Lindt & Sprüngli Gloggnitz: Geschichte und Produktion

Die Geschichte der Lindt & Sprüngli Schokolade verbindet jahrhundertealte Kakao-Traditionen mit Erfindungsgeist, industrieller Entwicklung und moderner Nachhaltigkeitsarbeit. Von den Wurzeln des Kakaos in Süd- und Mittelamerika über die Pionierleistungen der Familien Sprüngli und Lindt bis zur heutigen globalen Präsenz und zur neuen Erlebnis-Offensive mit einem Factory-Outlet in Gloggnitz spannt sich ein langer Bogen.

Vom Kakao zur Schokolade: Ursprung und technischer Fortschritt

Die wichtigste Zutat für die Herstellung unserer feinschmelzenden Lindt Schokolade ist Kakao. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Kakao bereits seit Tausenden von Jahren verwendet wird. Die Geschichte der Schokolade beginnt in Süd- und Mittelamerika. Hier wächst der Kakaobaum, dessen Frucht bereits seit über 4000 Jahren von Menschen genutzt wird. Auch die Olmeken in Mexiko sowie die Maya und Azteken verwendeten die Früchte des Kakaobaums. Der Kakao wurde sogar so sehr geschätzt, dass für die Maya als göttliche Frucht galt. Bei den Azteken war Kakao ebenfalls der Oberschicht vorbehalten und so wertvoll, dass er als Zahlungsmittel genutzt wurde.

Der Weg der Schokolade und ihre Geschichte in Europa beginnen mit der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus. Aber erst Hernán Cortés brachte die Kakaobohne im 16. Jahrhundert nach Europa. Dennoch gab es noch sehr lange keine Schokolade, wie wir sie heute kennen. Denn Schokolade wurde damals nach der Tradition der mittel- und südamerikanischen Völker zu einem Getränk verarbeitet. Dieses Kakaogetränk schmeckte zudem äußerst bitter, denn die Kakaobohne selbst ist nicht süß. Durch die Zugabe von Rohrzucker oder Honig zum Kakao wurde das Getränk gesüßt und entsprach so auch den europäischen Geschmacksvorstellungen. Die Beliebtheit des Getränks stieg in den folgenden Jahrhunderten und es war in den Adelshäusern Europas zunehmend verbreitet.

Über mehrere Jahrhunderte wurde Kakao als Getränk genossen. Die Geschichte der Schokolade setzt sich fort, als im 19. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung der technische Fortschritt an Aufschwung gewinnt. So wurden Verfahren und die passenden Maschinen entwickelt, um unsere geliebte Tafelschokolade herzustellen. Auch die heute genutzten Methoden zur Herstellung von Schokolade ergeben sich aus dieser Geschichte.

Rodolphe Lindt und die Erfindung des Conchierens

Ein wichtiger Schritt in der Herstellung unserer Schokolade ist das Conchieren. Dieses Verfahren wurde 1879 von Rodolphe Lindt erfunden und macht die Lindt-Schokolade so unbeschreiblich cremig. Rodolphe Lindt, Konditor, Genussmensch und Lebemann, wollte Schokolade machen. Zu dieser Zeit war die Chocolade allerdings ganz anders, als wir sie heute kennen. Und zwar hart: Hart zu verarbeiten und hart zu essen. Doch Lindt träumte von einer cremigen, zartschmelzenden Chocolade. Er experimentierte, aber nichts funktionierte. Doch aufgeben kam nicht in Frage.

Lesen Sie auch: Genuss pur: Lindt Hauchdünne Täfelchen Orange unter der Lupe

Eines Freitagabends verließ er seine Fabrik unverrichteter Dinge - und vor allem, ohne die Maschinen auszuschalten. Die Conchiermaschine rührte weiter: Ein ganzes Wochenende lang. Als Rodolphe Lindt am kommenden Montagmorgen in seine Fabrik kam, erschrak er zunächst. Doch was er im Rührkessel fand, war keineswegs harte, verbrannte Schokoladenmasse. Es glänzte, es duftete. Und als er davon degustierte, war er der erste Mensch überhaupt, der erlebte, wie Schokolade zart auf der Zunge schmilzt. Er hatte die Chocolade revolutioniert!

Das Geheimnis dieser cremigen Schokolade lag im von ihm entwickelten Conchierprozess, der durch die gleichmäßige Kombination von Kakaomasse und Kakaobutter mit anderen Zutaten wie Zucker und Milch über einen längeren Zeitraum hinweg eine fein schmelzende Textur erzeugte. Lindts Conchier-Technik kreierte eine „schmelzende Schokolade", die so fein und geschmacksintensiv war, dass ihr niemand widerstehen konnte. Noch heute wird der Prozess des Conchierens von Schokoladenherstellern auf der ganzen Welt angewandt.

Die Anfänge von Sprüngli und die Entstehung der Marke

Alles begann mit der Eröffnung von David Sprünglis kleinem Süßwarenladen in Zürich. Dank Sprünglis Unternehmergeist und Leidenschaft wuchs das Geschäft schnell. Schon bald war Sprüngli ein bekannter Name unter den Chocoladenherstellern. In einer kleinen Konditorei in der Marktgasse in der Zürcher Altstadt stellten David Sprüngli und sein Sohn Rudolf Sprüngli-Ammann die erste feste Schokoladentafel im deutschsprachigen Teil der Schweiz her. Das Produkt war sofort ein Erfolg.

Sprüngli wuchs schnell und eröffnete 1847 das Werk Schleifetobel in Horgen. Es war herrlich - alles duftete nach Chocolade, sobald die Produktion aufgenommen wurde. David Sprüngli vergrößerte sein Geschäft und begann sich einen Namen zu machen. Er weihte am Paradeplatz eine zweite Konditorei ein - die mittlerweile berühmte Confiserie Sprüngli. Das elegante Interieur fand bei den Einheimischen schnell großen Anklang und machte die Confiserie zu einem beliebten Treffpunkt.

Die perfekte Partnerschaft: Lindt & Sprüngli

Als Lindt 1879 auf das Geheimnis der zartschmelzenden Chocolade stieß, dauerte es nicht lange, bis Sprüngli auf ihn aufmerksam wurde. Er erkannte in Lindt einen gleichgesinnten Chocoladenkenner. Doch die beiden Unternehmer trafen sich erst 1899. Johann Rudolf Sprüngli hatte gerade erst den Bau eines größeren Werks in Kilchberg-Bendlikon, dem heutigen Hauptsitz, abgeschlossen. Rodolphe Lindt kam währenddessen langsam ins Schwitzen. Die hohe Nachfrage nach seiner cremigen Chocolade brachte seine kleine antiquierte Produktionsstätte allmählich an ihre Grenzen.

Lesen Sie auch: Vegane Süßigkeiten: Ein Testbericht

So machte Rudolf Sprüngli ein Angebot. Er schlug Rodolphe Lindt vor, ihm sein Unternehmen abzukaufen. Und dieses brillante Geheimnis des Conchierens gerne auch. Zu einem guten Preis, das sei klar, und mit Mitsprache, verstehe sich, und ohne Verpflichtungen. Lindt stimmt zu und erhielt beeindruckende 1,5 Millionen Goldfranken. Die perfekte Partnerschaft war geboren. Von nun an gab es zwei verschiedene Unternehmen: Sprüngli und das neu gegründete Lindt & Sprüngli.

Wachstum, Innovationen und Produktklassiker

Das neue Jahrhundert brach für Lindt & Sprüngli heran, wenn auch nicht ohne Herausforderungen. Trotz des Ersten Weltkriegs florierte die Schweizer Chocoladenindustrie, wobei Lindt & Sprüngli maßgeblich zum Erfolg beitrug. Bis 1915 wurde der Großteil der Erzeugnisse ins Ausland exportiert. Während des Zweiten Weltkriegs überstanden Lindt & Sprüngli die turbulente Zeit, ohne bei ihren Qualitätsstandards einzusparen. Aufgrund dieser hohen Qualitätsansprüche stieg der Umsatz mit Kriegsende - das zufällig mit dem 100-jährigen Jubiläum zusammentraf - wieder rasant an.

In den 1920er Jahren expandierte Lindt & Sprüngli erstmals ins Ausland und gründete Generalvertretungen in Deutschland und den USA. Im Jahr 1928 wurde die erste eigene Tochtergesellschaft in Berlin mit einer Fabrik für die Lizenzproduktion gegründet. Trotz der Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren wuchs das Unternehmensnetzwerk weiter und 1932 wurde eine weitere Tochtergesellschaft gegründet. Die Einführung der „Bâtons Kirsch" im Jahr 1931 war ein echter Verkaufserfolg.

Nach dem Krieg machten Lindt Maître Chocolatiers weiter mit kreativen Entwicklungen: 1949 entstand LINDOR, eine Schokolade, die so luxuriös glatt war, dass sie mit geschmolzenem Gold verglichen wurde. Zuerst erschien sie als Tafel, erst 20 Jahre später wurde LINDOR mit den folienverpackten Trüffeln in Verbindung gebracht. 1952 erschien der Lindt Goldhase zum ersten Mal in den Regalen und wurde bald zu einem Osterklassiker. 1969 brachten die ersten LINDOR Trüffel im Rahmen einer Weihnachtsspezialität Lindt weiteren weltweiten Erfolg. 1979 wurden Lindt Connaisseur Pralinés zu einer eigenen Markenlinie. 1989 folgten die extra dünnen Lindt EXCELLENCE Tafeln mit intensiven Aromen.

Modernes Wachstum, Übernahmen und globale Präsenz

Lindt & Sprüngli wuchs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts exponentiell und erwarb Chocoladengeschäfte in der Schweiz und im Ausland, darunter Hofbauer (1994), Caffarel (1997) und Ghirardelli (1998). Um die Jahrhundertwende wurde Russell Stover in den USA (2014) übernommen und es gab eine Fülle neuer köstlicher Schokoladenkreationen und Initiativen. Heute ist Lindt & Sprüngli als weltweit führender Anbieter von Premium-Schokolade in mehr als 120 Ländern mit 11 Produktionsstandorten in der Schweiz, Europa und den USA etabliert.

Lesen Sie auch: Ein genauerer Blick auf Lindt Lindor

Seit 1994 werden alle Gruppenfirmen als hundertprozentige Tochterfirmen von einer internationalen Konzernleitung im Rahmen der Holding-Gesellschaft Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli Aktiengesellschaft geführt. Als CEO war von 1993 an Ernst Tanner tätig, bis er 2016 von Dieter Weisskopf abgelöst wurde. Weisskopf hielt die Position des CEO für sechs Jahre inne, bis im Oktober 2022 Adalbert Lechner die Position übernahm.

Nachhaltigkeit, Programme und Kritik

Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Lindt & Sprüngli und von der Beschaffung der Kakaobohnen bis zum Schokoladenprodukt fest in der Strategie verankert. Mit dem Farming Program, welches 2008 startete, will Lindt & Sprüngli laut eigener Aussage die Lebensgrundlage von Kleinbauern verbessern, indem die Lieferkette der Kakaobohnen verfolgbar ist. Weiterhin erhalten die Bauern Schulungen um „den Kakaoanbau nachhaltig zu intensivieren“. Etwa 54.000 Bauern sollen solche Schulungen im Jahr 2021 erhalten haben. Zudem unterstützt Lindt & Sprüngli die Bauern mit Brunnen und Schulen, so wurden in Ghana zum Beispiel 30 neue Schulgebäude errichtet. Bis 2021 wurden laut eigener Aussage 82 Millionen Euro in solche Initiativen investiert.

Die Lindt Cocoa Foundation wurde im Jahr 2013 gegründet, um das soziale und ökologische Umfeld rund um die Schokoladenproduktion zu schützen. Die Lindt Cocoa Foundation fördert eine nachhaltige Landwirtschaft und ergänzt die bestehenden Bemühungen zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern.

Gleichzeitig gab es Kritik und Herausforderungen: Im Januar 2024 recherchierte das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in Ghana und deckte dabei auf Plantagen, auf denen Kakao für Lindt & Sprüngli produziert wird, Kinderarbeit auf. Kritik gibt es auch an Teilen der Nachhaltigkeitsinitiativen; so sei laut Friedl Hütz-Adams vom Südwind-Institut das in den Schulungen vermittelte Wissen bereits vorhanden, dieses umzusetzen wäre jedoch zu teuer für die Bauern.

Produktion, Produktpalette und Innovationen

Bei Lindt wird zur Herstellung unserer Schokolade eine geheime Mischung aus den besten Kakaosorten ausgewählt. Besonders wichtig ist hier der hochwertige Edelkakao. Die Kakaobohnen werden anschließend geröstet und gemahlen. Durch das Rösten erhalten sie ihr einzigartiges Aroma. Ein wichtiger Schritt in der Herstellung unserer Schokolade ist das Conchieren. Die Conchiermaschine rührt die Schokoladenmassen besonders lange, wodurch die Schokolade zarter und cremiger wird. Im Anschluss wird die Schokolade in ihre Form gegossen und von unseren Maîtres Chocolatiers in liebevoller Detailarbeit veredelt und verpackt.

Lindt & Sprüngli stellt neben einer Vielzahl von verschiedensten Tafelschokoladen auch Pralinen her. Dazu kommen saisonale Produkte wie Weihnachtsmänner oder Osterartikel. Zunehmende Bedeutung erhalten Schokoladentafeln mit hohen Kakaoanteilen (> 60 Prozent) oder exotischen Zutaten wie Pfeffer, zerkleinerten Chilischoten oder mit Hafermilch. In diversen europäischen Ländern bietet Lindt & Sprüngli eine Schokoladen- bzw. Haselnusscreme als Brotaufstrich an.

Tabelle: Wichtige Produkt-Meilensteine

Jahr Produkt / Meilenstein
1879 Erfindung des Conchierens durch Rodolphe Lindt
1949 Einführung von LINDOR (Tafel, später Trüffel)
1952 Erstes Erscheinen des Lindt Goldhasen
1969 LINDOR Trüffel als Weihnachtsspezialität
1989 Einführung der EXCELLENCE Tafeln
2008 Start des Farming Program (Nachhaltigkeit)
2020 Eröffnung des Lindt Home of Chocolate in Kilchberg

Lindt Home of Chocolate, Marketing und Erlebnis-Offensiven

2013 startete die gemeinnützige Lindt Chocolate Competence Foundation ein visionäres Projekt in Kilchberg. Erst im Jahr 2020, zum 175-jährigen Jubiläum von Lindt & Sprüngli, öffnete das Lindt Home of Chocolate seine Türen. Es befindet sich am Hauptsitz in Kilchberg und beherbergt ein interaktives Schokoladenmuseum, eine Forschungs- und Pilotanlage, den weltweit größten Schokoladenladen, ein Café und eine Chocolateria speziell für Schokoladenkurse entwickelt. Als Heimat der Schokolade ist es keine Überraschung, dass es sich dort auch einer der größten Schokoladenbrunnen der Welt befindet!

Auch die Einzelhandels- und Erlebnisstrategie wird ausgeweitet: Die Schokoladenmarke Lindt startete mit ihrem kürzlich eröffneten Factory-Outlet im niederösterreichischen Gloggnitz eine weitere Erlebnis-Offensive. Bald sollen spielende Kinder das Factory-Outlet in Gloggnitz bereichern. Lindt gründete 2009 ein eigenes globales Einzelhandelsnetzwerk, um das einzigartige Lindt-Chocoladenerlebnis einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Fassade des Lindt Factory-Outlets Gloggnitz

Rechtliche Auseinandersetzungen, Markenführung und öffentliche Debatten

Lindt & Sprüngli hat den Goldhasen im Jahr 2000 in der EU und ein Jahr später in Deutschland als Marke eintragen lassen. Darauf stützend ging das Unternehmen in den anschliessenden Jahren gegen ähnliche Produkte anderer Hersteller rechtlich vor. Allerdings unterlag Lindt & Sprüngli am Europäischen Gerichtshof bei dem Versuch, den Goldhasen europaweit als Marke schützen zu lassen, da das Unternehmen nicht nachweisen konnte, dass der europäische Durchschnittsverbraucher vom Äusseren des Hasen auf dessen Hersteller schliesse. Gerichtliche Auseinandersetzungen mit Wettbewerbern wie Riegelein und Heilemann, aber auch Erfolge in einzelnen Verfahren zeigen die komplexe Rechtslage.

Darüber hinaus war das Unternehmen in verschiedene Kontroversen verwickelt, etwa Vorwürfe zu Lebensmittelverschwendung, Kritik an Produktionspraktiken und 2024 Berichte über Kinderarbeit auf Plantagen in Ghana. Solche Vorfälle führten zu öffentlicher Debatte über Unternehmensverantwortung und die Wirksamkeit von Nachhaltigkeitsprogrammen.

Lindt Goldhase in Goldfolie mit rotem Band

Heute: Premium-Position, globale Märkte und Ausblick

Heute ist Lindt & Sprüngli ein bekannter Name, der weltweit Glückseligkeit, Qualität und Schokoladengenuss signalisiert. Als weltweit führender Anbieter von Premium-Schokolade sind wir in mehr als 120 Ländern mit 11 Produktionsstandorten in der Schweiz, Europa und den USA etabliert. Lindt & Sprüngli hat es sich zur Aufgabe gemacht, frische, neue Aromen zu kreieren, die unsere Verbraucher inspirieren und gleichzeitig die höchste Qualität jedes dieser Produkte gewährleisten.

Mit strategischen Übernahmen wie Ghirardelli, Hofbauer, Caffarel, Russell Stover und einer starken internationalen Vertriebsorganisation hat das Unternehmen seine Position in Schlüsselregionen gefestigt. Zugleich bleibt die Herausforderung, nachhaltige und faire Lieferketten zu gewährleisten, ein zentrales Thema für die Zukunft. Die Verbindung aus Tradition, handwerklicher Perfektion, technischer Innovation und wachsendem Fokus auf Nachhaltigkeit charakterisiert die Marke und ihre Produktionsstandorte - so auch die neuen Angebote und Erlebnisse wie das Factory-Outlet in Gloggnitz.

Reportage über die Entstehung des Lindt Home of Chocolate und Produktionsschritte

Weitere Informationen und Quellen

  • Historische Meilensteine: Erfindung des Conchierens, Gründung der Confiserie Sprüngli, Fusion 1899
  • Produktinnovationen: LINDOR, Goldhase, EXCELLENCE
  • Programme: Farming Program (2008), Lindt Cocoa Foundation (2013), Lindt Home of Chocolate (2020)
  • Kritik und Herausforderungen: Berichte über Kinderarbeit in Lieferketten, rechtliche Streitigkeiten um Markenschutz

tags: #Lindt #und #Sprüngli #Gloggnitz #Geschichte #und

Populäre Artikel: