Lebkuchen Schmidt: Geschichte und Jubiläum der Nürnberger Lebkuchentradition

Alle Jahre wieder, wenn die Tage kürzer werden, boomt das Geschäft in einem kleinen Nürnberger Betrieb. Dann laufen die Bänder in den Fabrikhallen auf Hochtouren, die Angestellten arbeiten in drei Schichten, und im werkseigenen Verkaufskiosk geht jene Köstlichkeit paketweise über den Tresen, für die Frankens Metropole ebenso berühmt ist wie für Bratwürste und Christkindlesmarkt: die Nürnberger Lebkuchen.

Lebkuchen-Schmidt ist der wohl bekannteste Hersteller der weltberühmten Nürnberger Spezialität und anderer feiner Backwaren. Kein anderes Unternehmen steht so stark für die Geschichte, die Entwicklung und das besondere Qualitätsbewusstsein der Nürnberger Lebkuchenherstellung wie Lebkuchen Schmidt. In dieser ausführlichen Historie beleuchten wir die Ursprünge des Betriebs, seine Entwicklung bis in die Gegenwart, besondere Meilensteine und Jubiläen, legendäre Persönlichkeiten wie Henriette Schmidt-Burkhardt sowie die Rolle und Bedeutung des Unternehmens in Nürnberg und weltweit.

Mitarbeiter in der Lebkuchen-Schmidt Fabrik bei der Produktion, historische und moderne Maschinen

Die Ursprünge: Zufall, Wagnis und Genialität (1926-1945)

Die Firmengründung des Unternehmens war Zufall und Wagnis zugleich. Im Jahr 1926 bietet Franz Schmidt aus Thüringen seinem in Nürnberg lebenden Bruder Emil Otto Schmidt einen Eisenbahnwaggon voller Lebkuchen an. Dieses Konvolut stammte aus einer Inzahlungnahme, welches Emil Otto Schmidt in Sortimenten zusammenstellen ließ und per Zeitungsinserat regional und überregional bewarb. Der Clou: Schmidt verschickt die Pakete direkt nach Hause. Das war der Startschuss für den ersten Versandhandel von Lebensmitteln. Eine revolutionäre Idee!

Trotz des stolzen Preises von 5,90 Goldmark pro Karton waren die Sortimente schnell abverkauft, sodass Schmidt bei der Nürnberger Lebkuchen und Zuckerwarenfabrik "Zucker-Bär" nachkaufen musste. Beflügelt vom Erfolg, begann E. Otto Schmidt ein Jahr später mit seiner eigenen Lebkuchenproduktion. In der Voltastraße 91, auf einer Fläche von 50 Quadratmetern, wurden die Lebkuchen von 10 Arbeitskräften her- und zu Sortimenten zusammengestellt und weiterhin über den Versandweg an Endverbraucher wie auch Einzelhandel vertrieben.

Historisches Foto: Erster Lebkuchenversand durch Schmidt in den 1920er Jahren

Kriegsjahre und Neuanfang

Während der Zeit des Nationalsozialismus musste Emil Otto Schmidt das Unternehmen verlassen; der Firmenname wurde zwischenzeitlich in "Julmond" geändert. Während des Zweiten Weltkriegs kam die Lebkuchenproduktion fast vollständig zum Erliegen. Nachdem das Firmengebäude 1943 durch Bombentreffer schwer beschädigt wurde, musste die Fertigung eingestellt werden. Nach Kriegsende setzten die Alliierten zunächst einen Treuhänder ein, doch nach vielen Schwierigkeiten konnte Emil Otto Schmidt seinen Betrieb 1948 wieder übernehmen. 1949 erfolgte der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude, 1950 arbeiteten bereits wieder 300 Beschäftigte bei Lebkuchen Schmidt und das Unternehmen war bereit für den wirtschaftlichen Aufschwung.

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Wirtschaftswunder, Expansion und Innovation (1950-1979)

1950 - es begann die Wirtschaftswunder-Zeit. Martin Burkhardt trat in die Firma ein und übernahm den Bereich Werbung und Gestaltung. 1955 wurde sein Bruder, Dipl.-Ing. Rudolf Burkhardt, als Leiter des technischen Betriebes eingesetzt. Die beiden Brüder müssen es E. Otto Schmidt danken, denn sie bauten das Unternehmen weiter aus.

1956 deckte man bereits den Personalbedarf durch Mitarbeiter ab, die mit Bussen aus der Nürnberger Umgebung abgeholt wurden. Während der Saison 1959 zählte die Belegschaft 600 Personen, die 500.000 Lebkuchenpakete produzierten. Da sich zu dieser Zeit erneut Kapazitätsgrenzen abzeichneten, erwarb man im selben Jahr ein Grundstück an der Zollhausstraße. Auf diesem Areal, dem heutigen Firmensitz, wurde ein neues Fabrikgebäude errichtet, welches 1963 fertiggestellt war.

Das Unternehmen expandierte kontinuierlich. Noch heute werden die hochwertigen Lebkuchen- und Gebäck-Varianten mit höchster Sorgfalt, aus den besten Zutaten sowie mit ganz viel Liebe und Handarbeit ausschließlich am Stammsitz in Nürnberg hergestellt.

Schmidt-Fabrik in den 1950er und 1960er Jahren, Mitarbeitertransport mit Werksbus

Tradition, Familienführung und besondere Momente (1980-2014)

Henriette Schmidt-Burkhardt - Das Herz der Lebkuchen-Schmidt Ära

Der Herr in diesem Pfefferkuchenhaus ist eine Herrin: Henriette "Henny" Schmidt-Burkhardt, eine Dame von 73 Jahren, die noch jeden Tag in den Betrieb kommt. Die Unternehmerin Henriette "Henny" Schmidt-Burkhardt wurde 1923 in Nürnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Pädagogik und arbeitete bis 1963 als Volksschullehrerin. Rudolf Schmidt-Burkhardt kannte sie schon seit ihrer Kindheit. "Doch eines Tages", erzählt sie lachend, "hat er mir sein Herz geschenkt - und es war kein Lebkuchenherz!" 1952 heirateten die beiden. Die Ehefrau hatte nur am Rande mit dem Lebkuchengeschäft zu tun. Das änderte sich, als 1980 ihr Ehemann Rudolf und drei Jahre später auch sein Bruder Martin starben. "Damals musste ich ins kalte Wasser springen."

Sie nahm sich ein Beispiel an ihrem Schwiegervater: "E. Otto hatte anfangs auch nichts gewusst von Lebkuchen, aber er sagte: Man kann alles lernen." Mit viel Ehrgeiz und einem positiven Blick nach vorne hat sie die Ärmel hochgekrempelt und dem Unternehmen weiter zum Erfolg verholfen. Nach dem Tod ihres Mannes und seines Bruders übernahm Henny Schmidt-Burkhardt von 1983 bis zu ihrem Tod 2014 die Geschäftsleitung von Lebkuchen Schmidt.

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Henriette Schmidt-Burkhardt in der Produktionshalle, Bild: Firmenchronik

Ohne ihre "Schmidtler", weiß Frau Henny, wäre sie nie da, wo sie heute ist: "Alle haben mir geholfen, als ich nach dem Tod meines Mannes und seines Bruders 1983 die Geschäftsleitung übernommen habe. Das war keine leichte Zeit. Ich hatte zuvor nichts mit der Lebkuchenproduktion zu tun." Sie streift Häubchen und Kittel über und zieht ihre Runden durch die Fabrikhallen. Da hält sie ein Schwätzchen mit den Fließbandmonteuren, dort schäkert sie mit den Bäckern oder erkundigt sich nach dem Befinden der Packerinnen. Sie duzt alle vertrauensvoll.

Henriette Schmidt-Burkhardt hat Aufkauf vorgebeugt: "Da ich keine Kinder habe, die den Fortbestand des Betriebs sichern könnten, habe ich eine Stiftung ins Leben gerufen. Sie wird dafür sorgen, dass nach meinem Ableben das Familienunternehmen nahtlos weiter geführt wird."

Ein wichtiger Meilenstein war 1988 der Kauf der Traditionsfirma Wicklein, einen der ältesten Nürnberger Lebkuchenhersteller. Damit betreibt sie neben dem Versand nun auch einen Lebkuchenhandel. "Wicklein war eine günstige Fügung." Auch der Firmenname Goess, laut einem Werbeplakat von 1930 "Älteste Lebküchnerei Nürnbergs, besteht urkundlich seit 1610", ist heute im Besitz von Lebkuchen Schmidt.

Pionierleistung und soziale Verantwortung

Das Unternehmen Schmidt ist Nürnbergs größter Lebkuchenhersteller und eines der letzten beiden Familienunternehmen dieser Art. Andere Mitbewerber haben das Geschäft aufgegeben oder wurden von Konzernen aufgekauft, die aber vor Ort noch produzieren lassen, weil das Gütesiegel "Echte Nürnberger Lebkuchen" nur tragen darf, was innerhalb der Stadtgrenzen hergestellt wird.

Der Name Schmidt steht aber auch für eine besondere Firmenkultur, die bis heute stets mit vollem Herzen und großem Respekt gegenüber den Menschen und den Ressourcen agiert: Hauptgesellschafter ist eine gemeinnützige Stiftung, weshalb sich die Schmidt-Gruppe für zahlreiche soziale, gesellschaftliche und kulturelle Projekte ihrer Heimatregion einsetzt.

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Soziale Projekte von Lebkuchen Schmidt in Nürnberg

Das Sortiment, Produktion und Logistik

Genau wie früher werden auch heute noch Lebkuchen und Gebäck (das Sortiment umfasst rund 150 Sorten) über Kataloge, Zeitungsbeilagen, Inserate und mittlerweile auch über das Internet weltweit angeboten. Die Direktbelieferung bildet weiterhin das Hauptgeschäft, in der Vorweihnachtszeit werden aber bundesweit rund 70 Saisongeschäfte geöffnet und mit frischer Ware beliefert. In der Hauptsaison, die für die Handelsware Mitte August, für den Versand Ende Oktober beginnt, verarbeiten bis zu 1000 Arbeiter täglich rund 80 Tonnen Rohstoffe zu drei Millionen Lebkuchen.

Infografik: Lebkuchenproduktion von Schmidt im Jahresverlauf

Bei Lebkuchen-Schmidt ist die saisonale Produktion besonders ausgeprägt. In der Hochsaison werden aus Nürnberg täglich rund sieben Millionen Lebkuchen in alle Welt geschickt, jeder Deutsche verzehrt davon im Schnitt 19 Stück im Jahr.

Jahr Produzierte Lebkuchen (in Mio.) Mitarbeiter (Saison)
1932/33 ca. 0,03 200
1959 0,5 600
Hauptsaison aktuell 3,0 pro Tag bis zu 1000

Auch Lebkuchen-Bruch wird unter beiden Markennamen angeboten. Hierbei handelt es sich um preislich günstigere Ware, eine Art zweite Wahl. Manchmal nicht ganz kreisrund, die Oberflächenwölbung nicht so perfekt wie sie sein sollte, oder die Schokoglasur nicht ganz gleichmäßig, sind die kleinen Makel. Der Bruch steht der in Dosen oder Pappschachteln verpackten A-Ware, geschmacklich in nichts nach.

Da das Lebkuchengeschäft saisonaler Natur ist, gibt es aus dem Hause Schmidt auch Jahresgebäck, ein Gebäcksortiment für Diabetiker, Honig und außerhalb der Lebkuchensaison auch andere Feinkostwaren wie Grillspezialitäten, sowie Weine und Liköre. Bestellt werden kann natürlich auch über das Internet.

Handwerkskunst, Geheimrezepte und Qualität

Auf eines legt Henny Schmidt-Burkhardt besonderen Wert: Trotz modernster Herstellungsverfahren hat sich an der Zusammensetzung nichts geändert. Die Basis bilden, je nach Sorte: Hasel- und Walnüsse, Mandeln, Honig, Mehl, Zucker, Eier, Orangeat, Zitronat, Marzipan und Gewürze. "Anderes kommt nicht in den Teig", schwört sie und wird richtig fuchsig, wenn jemand künstliche Konservierungsmittel erwähnt: "Wer nur etwas Ahnung hat von Lebensmitteln, weiß, dass sich Honig und Zucker selbst konservieren."

Die bekannten Produkthighlights und Klassiker werden auch heute noch mit viel Leidenschaft nach überlieferten Rezepten aus hochwertigsten Zutaten hergestellt.

Stolz ist das Traditionshaus auf seine „Lebkuchen des Jahres“-Kollektion. Seit 2010 entwickeln die Schmidt-Bäckermeister in ihrer Versuchsbackstube immer neue Sorten, die handwerkliche Backkunst mit kreativen Ideen verbinden. So gibt es neben den Klassikern auch Lebkuchen mit gebrannten Mandeln, Pflaume und Zimt, Rum-Rosinen oder sizilianischer Blutorange.

Lebkuchen-Auswahl: Klassiker und innovative Sorten, Truhen und Dosen mit Sammlerwert

Von der Backstube in die Welt - Legendäre Versandwege

Der Versand der süßen Pakete und Truhen erfolgt inzwischen weltweit. Genau wie früher werden auch heute noch Lebkuchen und Gebäck über Kataloge, Zeitungsbeilagen, Inserate und mittlerweile auch über das Internet weltweit angeboten. Die ikonischen Pakete mit dem roten Herz und der Nürnberg-Silhouette gehen pünktlich und zuverlässig am Wunschtermin zum Empfänger - weltweit und mit Frische-Garantie. Die jährlich neu gestalteten Truhen und Dosen mit historischen oder modernen Motiven sind begehrte Sammlerstücke. Durch den globalen Versand der Produkte versteht sich Schmidt zudem als Botschafter Nürnbergs in aller Welt.

Lebkuchen Schmidt Versandzentrum: Einblick in Logistik und Paketauslieferung

Jubiläen und Rekorde: Ein Unternehmen feiert sich und Nürnberg

Stolz auf 90 Jahre Tradition: 2017 blickte die ganze Lebkuchen-Welt auf Lebkuchen-Schmidt und gratulierte zum Jubiläum. Zu diesem Anlass veröffentlichte das Unternehmen ein besonderes Sortiment und feierte mit vielen Aktionen und einem großen Familienfest seinen Geburtstag. Am Werksgelände ging es rund mit Live-Musik, Einblicken in traditionelle Backkunst und Aktionen für Groß und Klein (u.a. Kinderschminken, Hüpfburg).

Der wohl größte Lebkuchen der Welt, den Lebkuchen-Schmidt herstellte, maß einen Meter in der Breite und war 15 Meter lang.

15 Meter lang und 12 Zentner schwer - das war der Welt größter Lebkuchen. 1980 wurde er auf dem Platz vor der Lorenzkirche unter die Leute gebracht. In das gigantische Backwerk wurden unter anderem vier Zentner Honig, drei Zentner Mandeln und fünf Zentner Orangeat verrührt.

Foto vom größten Lebkuchen der Welt 1980 auf dem Lorenzer Platz

Der Lebkuchen in Nürnbergs Geschichte und Brauchtum

Urkundlich nachgewiesen ist ein Nürnberger Lebküchner bereits im Jahr 1395, eine eigene "geschworene" Lebküchnerzunft genehmigte der Rat der Stadt aber erst 1643. In Klosterküchen wurden während der Fastenzeit schon vor 600 Jahren die sättigenden "Pfefferkuchen" gegessen. Ein besonders denkwürdiger Tag für die Nürnberger Lebküchner war im Jahre 1487, als Kaiser Friedrich III - er hielt damals gerade einen Reichstag in Nürnberg ab - sämtliche Nürnberger Kinder "so schon zu gehen vermögen..." zu einer großen Bewirtung auf die Kaiserburg einlud. Nahezu 4000 Kinder wurden damals mit einem Lebkuchen beschenkt, auf dem das Bildnis des Kaisers aufgedruckt war.

Vom eigentlichen Handwerk der Lebküchnerei wird offiziell erst im 17. Jahrhundert gesprochen. Seit 1441 waltete in Nürnberg eine Gewürzschau ihres Amtes. Vereidigte Prüfer kontrollierten die Qualität der angelieferten Gewürze. Die Nürnberger Lebküchner buken seit jeher aber nicht nur für den Bedarf der Nürnberger Einwohner, sondern auch für den Fernhandel. Auf den alten Handelsstraßen gingen Nürnberger Lebkuchen "in alle Land" und mit ihnen der gute Ruf dieses Nürnberger Erzeugnisses.

Der legendäre Ruf von Schmidt basiert vor allem auf dem unverwechselbaren Geschmack und der außergewöhnlichen Qualität seiner weltberühmten Nürnberger Lebkuchen und der anderen feinen Gebäckspezialitäten. Als Hauptförderer des Christkindlesmarktes ist das Unternehmen untrennbar mit der Weihnachtsstadt verbunden. Ein beliebtes Fotomotiv ist das "Hexenhaus" von Lebkuchen-Schmidt auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt, direkt neben dem Schönen Brunnen.

Historische Karte: Handelswege der Nürnberger Lebkuchen

Nachhaltigkeit und Moderne

Als erster Lebkuchen-Hersteller mit zertifizierter Nachhaltigkeitsstrategie übernimmt Lebkuchen Schmidt Verantwortung für Mensch und Natur: Der konsequente Einsatz regenerativer Energien, klimaneutraler Paketversand, die ausschließliche Verwendung von Fairtrade-Kakaobohnen oder ein einzigartiges Aufforstungsprojekt für Zimtbaumwälder sind nur einige Beispiele für das Engagement in diesem Bereich.

Auch der Service von Lebkuchen-Schmidt sucht seinesgleichen. Aus dem hauseigenen Versandzentrum kommen die ikonischen Pakete mit dem roten Herz und der Nürnberg-Silhouette pünktlich und zuverlässig am Wunschtermin zum Empfänger - weltweit und mit Frische-Garantie.

Firmenkultur und Gegenwart

Der Name Lebkuchen-Schmidt steht bis heute für außergewöhnliche Genussmomente und leuchtende Augen bei Groß und Klein. Für viele Generationen war und ist es etwas ganz Besonderes, eines der unverwechselbaren Pakete in den Händen zu halten und schon beim Auspacken Vorfreude auf den Inhalt zu bekommen. “Nürnberg ohne Lebkuchen? Undenkbar.” Heute ist Lebkuchen-Schmidt der größte Lebkuchen-Versandhändler der Welt und der letzte konzernunabhängige industrielle Produzent der Branche.

Sammlerstücke: Design-Dosen und Weihnachtspakete von Lebkuchen-Schmidt

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