Rezepte für Kekse für alle
Ob für den Alltag, die Adventszeit oder besondere Ernährungsformen - Kekse sind vielseitig, schnell gemacht und bringen Genuss in jede Stimmung.
Beliebte Weihnachtsklassiker
Zu den beliebtesten Weihnachtskeksen zählen Zimtsterne, Vanillekipferl und Spitzbuben.
Zimtsterne bestehen aus gemahlenen Mandeln, Eiweiß, Puderzucker und reichlich Zimt.
Charakteristisch sind die ausgestochene Sternenform, die weiße Zuckerglasur aus Eiweiß und Puderzucker.
Vanillekipferl: Diese halbmondförmigen Plätzchen aus Mürbeteig setzen sich aus Mehl, Butter, Zucker, gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen sowie Vanilleschoten oder Vanillepulver zusammen.
Lesen Sie auch: Emotionale Reaktionen verstehen: Ursachen bei Alltagsärger
Wälze sie nach dem Backen in einer Puderzucker-Vanillezucker-Mischung.
Spitzbuben sind gefüllte Doppelkekse mit einem Marmeladenspiegel in der Mitte.
Der Mürbeteig enthält Mehl, Butter, Zucker, Ei und etwas Zitronenabrieb.
Als Füllung eignen sich Johannisbeer- oder Himbeermarmelade.
Einfache Keks-Rezepte für den Alltag
Die drei beliebtesten Alltagskekse sind Haferflockenkekse, Butterplätzchen und Schokokekse.
Lesen Sie auch: Osterhasen-Kekse ohne Zucker
Diese Sorten sind schnell zubereitet und brauchen keine aufwendigen Zutaten.
Haferflockenkekse
Haferflockenkekse sind in 30 Minuten fertig und herrlich knusprig.
Die Basis: 200g Haferflocken, 150g Mehl, 125g Butter, 100g Zucker und 1 Ei.
Optional fügst du 50-100g Rosinen, Schokodrops oder gehackte Nüsse hinzu.
Alle Zutaten, bis auf Mehl und Ei, werden im ersten Schritt in der Pfanne angeröstet - das sorgt für ein besonders intensives Aroma!
Lesen Sie auch: Kinder Duo Kekse: Eine detaillierte Analyse
Im Ofen backen sie dann nur noch etwa 10 Minuten, bis sie frisch auf den Kaffeetisch wandern.
Klassische Butterplätzchen
Butterplätzchen sind das einfachste Keks-Rezept.
Sie benötigen nur 250g Mehl, 125g Butter, 100g Zucker und 1 Ei.
Der Teig lässt sich beliebig ausstechen.
Nach dem Backen kannst du sie mit Zuckerguss oder Schokolade verzieren.
Da liegt es auf der Hand, dass dieses Rezept es in die Top 5 geschafft hat.
Die Zubereitung ist zwar etwas aufwendiger, aber spätestens wenn der Duft der Butter-Plätzchen mit Guss aus Mandeln und Honig aus dem Ofen strömt, weißt du: Es hat sich gelohnt!
Schokokekse
Schokokekse begeistern alle Schokoladenliebhaber.
Die Zutaten: 200g Mehl, 30-40g Kakaopulver, 125g Butter, 100g Zucker, 1 Ei.
Optional kommen 100-150g Schokodrops oder Schokoladenstücke hinzu.
Verführerische Schokokekse ganz einfach selber backen - mit unseren gelingsicheren Rezepten kann der schokoladige Knusperspaß beginnen!
Spezielle Rezepte und Varianten
Puddingplätzchen: Aus nur 5 Zutaten, die du garantiert noch im Vorratsschrank hast, lässt sich der unkomplizierte Teig in wenigen Minuten zusammenkneten.
Weil das Puddingplätzchen-Rezept so einfach ist, eignet es sich hervorragend für Backanfänger und Backanfängerinnen.
Bunte Kekswürfel mit Zuckerperlen versprechen bunten Knusperspaß für Groß und Klein.
Außen geschmeidige Schokolade, innen knusprige Hülle und süß-fruchtiger Kern: Diese Kombi passt zum Kaffeeklatsch und ist auch als süßer Party-Snack geeignet.
Einige Rezepte kombinieren Früchte, Nüsse, Gewürze & Schokolade zu neuen Keks-Kreationen.
Highlights wie Rosmarin-Zitronen-Shortbread oder Paranuss-Plätzchen mit Fleur de Sel und verlockender Feige.
Früchte, Nüsse, Gewürze & Schokolade vereinen sich zu neuen Keks-Kreationen.
Kreative und exotische Ideen
Außergewöhnliche Zutaten wie Matcha-Tee oder Tonkabohne, die Kombination mit Gewürzen wie Rosmarin sowie die Verwendung von alternativen Mehl- und Zuckersorten bieten eine neue Art des Keks-Genusses.
Statt Shortbread gibt’s Nan Khatai zum Tee: indische Butter Cookies lassen sich schnell wegknabbern.
Exotisch und fein: Diese Kekse werden weggehen wie nix!
Der tiefergelegte Hipster für Cashew- und Goji-Freunde mit Lust auf Neues mit Biss.
Mit knackigen Mandeln, Kokosraspeln und weißer Schokolade gute Laune knuspern.
Mit kraftvollem Auftreten: Haferflocken, Paranüsse und Datteln machen die zierlichen Kekse zu kleinen Energiebündeln.
Anpassungen für spezielle Ernährungsformen
Keksrezepte lassen sich ganz einfach für verschiedene Ernährungsformen anpassen.
Bei Low-Carb-Keksen ersetzt du Weizenmehl durch Mandelmehl, Kokosmehl oder eine Mischung aus Nussmehlen.
Anstelle von Zucker nutzt du Erythrit oder Xylit im Verhältnis 1:1.
Für glutenfreie Kekse verwendest du glutenfreie Mehlmischungen, Reismehl, Buchweizenmehl oder reine Nussmehle.
Für vegane Kekse tauscht du Butter gegen pflanzliche Margarine, Eier durch Leinsamen-Eier und Zucker ggf. durch veganen Zucker aus.
Möchtest du Kekse backen, dabei aber auf die Kalorien achten? Einige fertige Kekse sind von Natur aus laktosefrei - dies ist auf der Verpackung vermerkt.
Möchtest du selbst laktosefreie Kekse backen? Dann ersetze die Butter durch eine laktosefreie Alternative, z. B. pflanzliche Margarine.
Grundtechniken und Backtipps
Fünf grundlegende Backtipps verbessern das Ergebnis beim Keksebacken deutlich.
- Teig kühlen: Mürbeteig wird beim Verarbeiten schnell warm und klebrig. Kühle ihn mindestens 30 Minuten im Kühlschrank, bevor du ihn ausrollst.
- Ausrollen: Rolle den Teig gleichmäßig 3-4 mm dick aus. So werden alle Kekse gleichzeitig fertig.
- Backpapier verwenden: Lege das Backblech immer mit Backpapier oder einer Silikon-Backmatte aus - das verhindert das Ankleben des Teigs.
- Rechtzeitig aus dem Ofen: Nimm die Kekse aus dem Ofen, sobald die Ränder leicht goldbraun sind. Sie härten beim Abkühlen noch nach.
- Auskühlen lassen: Lasse die Kekse zunächst 2-3 Minuten auf dem Blech ruhen. Danach legst du sie auf ein Kuchengitter.
Die meisten Kekse, Cookies und Plätzchen brauchen nur wenige Zutaten, die man eigentlich immer im Haus hat.
Das Geheimnis eines guten Keksteiges ist die Butter.
Diese sollte kalt sein, damit die Masse möglichst mürbe wird und knusprig ausbackt.
Ein weiterer entscheidender Punkt an guten Keksen ist die richtige Menge Zucker.
tags: #Rezepte #für #Kekse #für #alle


