Kaffee-Bonbons ohne Zucker: Herstellung, Inhaltsstoffe und Ernährungshinweise
Viele von uns lieben es, in den ruhigen Momenten, in Momenten der Freude, in den Minuten des Stresses, auf der Zugfahrt... ein paar klassische Bonbons mit Kaffeegeschmack zu genießen, und der berauschende Geschmack von Kaffee hat etwas, das sie in unseren Taschen unverzichtbar macht. Warten Sie nicht länger und genießen Sie die Bonbons mit Kaffeegeschmack, die Sie schon immer gegessen haben.
Sorten und Marken von Kaffee-Bonbons
In unserem Geschäft La Casa de las Golosinas finden Sie verschiedene Sorten von Bonbons mit Kaffeegeschmack, denn wir wissen, dass viele Menschen den Cappuccino-Geschmack bevorzugen und andere das reinste Aroma. Sind Sie bereit, die besten Kaffeebonbons zu entdecken? Wenn Sie ein Fan dieser Bonbons sind, kennen Sie wahrscheinlich die Marke Cafedry. Seit 1957 kreiert die Marke Cafedry wunderbare Kaffeebonbons und wurde zu einer weltweiten Referenz auf diesem Markt. Seit seiner Gründung hat Cafedry immer wieder Innovationen eingeführt, um Ihnen verschiedene Produkte aus dem Kaffee-Sortiment anbieten zu können. Diese breite Produktpalette hat das Unternehmen zu einem Marktführer gemacht und es seit seiner Gründung an der Spitze gehalten.
Werther's Original ist eine weitere Marke, die köstliche Kaffeebonbons herstellt, diesmal jedoch mit Cappuccino und auch ohne Zucker. Und da es verschiedene Farben für verschiedene Geschmäcker gibt, haben wir für die süßesten Fans von Kaffeebonbons die Cara choco Lutti Toffee Bonbons mit dunkler Schokolade überzogen.
Wie entsteht der Kaffeegeschmack in Bonbons?
Der Geschmack a Kaffee in den Bonbons wird erzielt, indem man Extrakt von Kaffee oder Kaffee in Pulverform verwendet: Der Geschmack a Kaffee in den Bonbons wird erreicht, indem man Extrakt von Kaffee oder Kaffee in Pulverform verwendet, kombiniert mit anderen Zutaten, um das Aroma zu erzeugen. Die Cafein wird aus dem Kaffee extrahiert und in der Produktion von Bonbons verwendet, um den charakteristischen Kaffeegeschmack zu liefern.
Kalorien und Koffeingehalt
Die Menge an Kalorien in einem Kaffeebonbon kann variieren abhängig von seiner Größe, den verwendeten Zutaten und der spezifischen Marke des Bonbons. Ein kleines Kaffeebonbon kann etwa 20 bis 30 Kalorien ungefähr haben. Ja, Kaffeebonbons können eine kleine Menge an Koffein enthalten. Der Gehalt an Koffein in den Kaffeebonbons variiert abhängig von der Marke und der Art des Bonbons. Diese Information finden Sie in der Produktbeschreibung bzw. in der Zutatenliste auf der Verpackung.
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Zutaten klassischer und zuckerfreier Kaffee-Bonbons
Normalerweise wie die meisten Bonbons enthalten sie Maissirup, Zucker und Wasser. Ein typisches Kaffebonbon kann als Zutatenliste Extrakt oder Pulverkaffee, Zucker oder Zuckeraustauschstoffe sowie Sirup und Aromen umfassen. Inzwischen haben fast alle Hersteller von Süßwaren auch Varianten ohne Zucker im Sortiment. Am beliebtesten sind zuckerfreie Bonbons und Kaugummis, oder auch zuckerfreie Schokolade oder Gummibärchen.
Der Grund, Zuckeraustauschstoffe zu nutzen, ist der geringere Kaloriengehalt und der niedrigere glykämische Index, wodurch Sie eine geringere Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel haben. Dies macht zuckerfreie Produkte interessant für kalorienbewusste Kunden und Diabetiker.
Welche Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe kommen infrage?
Süßungsmittel müssen in der Zutatenliste eines Produktes entweder mit dem Namen oder der E-Nummer auf der Verpackung ausgewiesen sein. Europaweit sind elf Süßstoffarten erlaubt: Acesulfam K (E 950), Advantam (E 969), Aspartam (E 951), Aspartam-Acesulfam-Salz (E 962), Cyclamat (E 952), Neohesperidin (E 959), Neotam (E 961), Saccharin (E 954), Steviolglycoside (E 960), Sucralose (E 955) und Thaumatin (E 957).
Während Süßstoffe gar keine Kalorien enthalten, liefern Zuckeraustauschstoffe einen niedrigen Energiegehalt und enthalten daher - bis auf Erythrit - Kalorien. Insgesamt aber sind sie deutlich kalorienärmer als Zucker. Es gibt in der EU acht zugelassene Zuckeraustauschstoffe: Erythrit (E 968), Isomalt (E 953), Lactit (E 966), Maltit (E 965), Mannit (E 421), Polyglycitolsirup (E 964), Sorbit (E 420) und Xylit (E 967).
Entgegen langläufiger Meinung sind Zuckeraustauschstoffe keine Intensivsüßstoffe. Doch zu beachten ist, welche Süßstoffe verwendet werden. Nicht alle sind gut verträglich und haben keinen Einfluss auf den Geschmack. Besonders vorteilhaft ist hier die Verwendung von Isomalt. Er wird aus Rübenzucker hergestellt und schmeckt fast wie Zucker.
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Gesundheitliche Aspekte und Verträglichkeit
Verbraucherschützer und -schützerinnen empfehlen zuckerfreie Süßigkeiten nicht uneingeschränkt - trotz der auf den ersten Blick erkennbaren Vorteile für Figur und Zähne. Denn selbst der konsequente Wechsel zu Süßstoffen oder auch Zuckeraustauschstoffen ist keine Garantie dafür, dass man seinen Körperfettanteil verringert. Dafür ist vielmehr die gesamte Kalorienzufuhr, die Zusammensetzung sowie Herkunft aller Speisen und Getränke entscheidend. Mit dem Griff zu Zuckeralternativen ist es also keineswegs getan.
Es gibt gesetzliche Höchstmengen für den empfohlenen Verzehr der Süß- beziehungsweise Zuckeraustauschstoffe. Es gibt gesundheitlich unbedenkliche Mengenangaben für Erwachsene. Sie sind nach dem sogenannten ADI-Wert bemessen (Acceptable Daily Intake = duldbare tägliche Aufnahmemenge). Dieser Wert entspricht meist einem Prozent derjenigen Menge, die im Tierversuch keinerlei unerwünschte Wirkungen zur Folge hatte. Allerdings gibt es immer wieder Verbraucher und Verbraucherinnen, die Kopfschmerzen, Durchfall oder auch Übelkeit auf den Verzehr bestimmter Zuckeraustauschstoffe zurückführen. Darüber hinaus vertragen Kinder deutlich kleinere Mengen dieser Zuckeralternativen. Auch hier sollte also Maß gehalten werden.
Zahnfreundlichkeit vs. zuckerfrei
Süßigkeiten und Lebensmittel, die als „zahnfreundlich“ gekennzeichnet sind, enthalten keinen Haushaltszucker - das heißt aber nicht, dass sie zuckerfrei sind. Das Label „zahnfreundlich“ ist nicht gleichzusetzen mit Bezeichnungen wie „ohne Zuckerzusatz“ oder „zuckerfrei“. Es stellt nur sicher, dass keine Zuckerarten enthalten sind, die den Kariesbakterien als Nahrung dienen können: wie Haushaltszucker, Fruchtzucker, Traubenzucker, Milchzucker oder Malzzucker. Zahnfreundlichen Produkten wird stattdessen ein Süßstoff oder Zuckeraustauschstoff zugesetzt.
Etwas, das als „zuckerfrei“ gilt, darf maximal 0,5 g Zucker pro 100 g bzw. 100 ml Zucker enthalten. „Ohne Zuckerzusatz“ bedeutet nur, dass weder Einfach- noch Zweifachzucker wie Frucht- oder Haushaltszucker zugesetzt sind. Die alternativen Süßungsmittel können von den Kariesbakterien gar nicht oder nur langsam verwertet werden. Aber auch unser Körper verstoffwechselt sie unterschiedlich.
Praktische Hinweise für Konsumenten
Experten und Expertinnen empfehlen in erster Linie, auf eine ausgewogene Ernährung zu setzen, statt auf Zuckerersatzprodukte umzusteigen. Sie müssen also nicht gleich vollständig auf Zucker verzichten - wobei diese Entscheidung als besonders gesund gilt: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die Deutsche Diabetesgesellschaft raten dazu, die Menge von 50 Gramm Zucker am Tag nicht zu überschreiten - das sind immerhin circa sechs Teelöffel Haushaltszucker. Mit einberechnet werden Lebensmittel zugesetzte Einfach- und Zweifachzucker sowie natürlich vorkommende Zucker in Honig, Sirup, Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist hinsichtlich des Zuckerkonsums strenger. Sie nennt einen Wert von maximal 25 Gramm pro Tag. Dazu zählen auch natürliche Süßungsmittel wie Honig sowie Fruchtsäfte.
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Bei einer ausgewogenen Ernährung und einer guten körperlichen Verfassung können Sie gelegentlich zu Süßigkeiten greifen. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Naschereien bewusst und in Ruhe zu genießen und essen Sie sie nicht gehetzt nebenbei. Um den Blutzucker im Laufe des Tages nicht noch einmal ansteigen zu lassen, sollten Sie die Süßigkeiten am besten als kleinen Nachtisch im Anschluss zu einer Hauptmahlzeit essen.
Beispiele und Produkthinweise
Die Sugar Free Mixed Fruit Drops verraten bereits der Name: sie sind zuckerfrei. 0% Zucker und dennoch 100% Geschmack. Die Sugar Free Tropical Fruit Drops verraten bereits der Name: sie sind zuckerfrei. 0% Zucker und dennoch 100% Geschmack. Die Sugar Free Wild Berry Drops verraten bereits der Name: sie sind zuckerfrei. 0% Zucker und dennoch 100% Geschmack. Die Sugar Free Mixed Fruit Pocket Tins, verschlossen in einer kleinen, handlichen 45g Dose, bieten die perfekte Gelegenheit auch unterwegs in den Genuss zu kommen.
Wer derzeit einen starken Fokus auf seine Linie richtet, hat mit den zuckerfreien Bonbons die idealen Süßigkeiten zur Hand. Der Geschmack der Drops ist auch ganz ohne Zucker unwiderstehlich und begeistert jeden Genießer. Sowohl Fruchtbonbons als auch erfrischende Mints gibt es in der zuckerfreien Variante.
DIY- und Verwendungs-Tipps
Wenn die Produkte erst einmal verspeist sind, ist echte Kreativität gefragt. Denn mit den Dosen lassen sich zahlreiche DIY-Ideen umsetzen, vom Teelicht bis zum Bilderrahmen ist alles mit dabei.
| Aspekt | Typische Angabe |
|---|---|
| Kalorien pro kleines Bonbon | ca. 20-30 kcal |
| Koffein | kleine Mengen, markenabhängig |
| Häufige Zutaten | Maissirup, Zucker oder Zuckeraustauschstoffe, Wasser, Kaffeeextrakt |
| Zugelassene Zuckeraustauschstoffe (EU) | Erythrit, Isomalt, Lactit, Maltit, Mannit, Polyglycitolsirup, Sorbit, Xylit |
| Zugelassene Süßstoffe (EU) | Acesulfam K, Aspartam, Sucralose, Steviolglycoside u.a. |
Die Entscheidung für oder gegen zuckerfreie Kaffee-Bonbons hängt von persönlichen Präferenzen, gesundheitlichen Aspekten und der gewünschten Kalorien- oder Blutzuckerbilanz ab. In unserer Auswahl finden Sie verschiedene Varianten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
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