Honigproduktion und -vertrieb: Die Grundlagen der Imkerei

Die Imkerei ist eine faszinierende Verbindung von Naturbeobachtung, handwerklichem Geschick und ökologischem Engagement. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, Bienen zu halten und Honig zu produzieren, nimmt nicht nur Verantwortung für ein wertvolles Lebewesen auf sich, sondern wird Teil eines komplexen, ökologischen Kreislaufs. Von der Auswahl des Standorts über die Pflege der Völker bis zur Vermarktung des gewonnenen Honigs ist das Imkern eine erfüllende, aber auch fordernde Aufgabe.

Wie entsteht Honig?

Honig entsteht aus Blütennektar oder Honigtau, einem zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukt verschiedener Insekten (wie Blattläuse). Die Biene macht Honig, indem sie Nektar von Blüten sammelt. Mit ihrem Rüssel saugt sie den Nektar aus den Blütenkelchen und speichert ihn vorübergehend in ihrem Honigmagen. Der gesammelte Nektar wird im Honigmagen, der sogenannten "Honigblase", gelagert und zurück zum Bienenstock transportiert. Auf dem Rückflug zum Bienenstock wird der Nektar von Enzymen im Honigmagen verändert und teilweise verdaut.

Im Bienenstock angekommen, übergibt die Sammelbiene den Nektar an eine Stockbiene, die ihn wieder aufnimmt und weiterverarbeitet. Die Stockbiene nimmt den Nektar auf, kaut ihn und fügt eigene Enzyme hinzu. Dabei wird Wasser aus dem Nektar verdunstet, was den Zuckergehalt erhöht und den Honig haltbar macht. Anschließend wird der verarbeitete Nektar in eine Wabe abgegeben, wo er durch die Wärme und Luftzirkulation des Bienenvolks weiter eindickt. Sobald der Honig reif ist, verschließen die Bienen die Zellen mit einer dünnen Wachsschicht, um ihn zu schützen.

Bee collecting nectar from a flower

Schon beim Aufsammeln werden Nektar und Honigtau durch die Bienen verarbeitet und mit körpereigenen Sekreten angereichert. Im Bienenstock transportiert die Stockbiene das Sammelgut von einer Wabenzelle zur anderen und entzieht dem Honig durch Verdunstung Wasser. Zusätzliches Wasser verdunstet durch nächtliches Fächeln des Bienenvolkes. Später verschließt die Biene die Zellen mit einer dünnen Wachsschicht und schützt so den fertigen Honig vor fremden Einflüssen.

Arten von Honig und ihre Unterschiede

Die unterschiedlichen Honigsorten unterscheiden sich in Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack. Grundlegend differenziert man zwischen Blütenhonig und Waldhonig. Jeder Sortenhonig hat sortentypische Eigenschaften in der Farbe, dem Geruch und dem Geschmack. Als Blütenhonig wird der Honig aus dem Nektar zahlreicher Pflanzenarten bezeichnet. Sein Duft enthält Anteile von bis zu 500 verschiedenen Pflanzen. Aufgrund der großen Blütenvielfalt rund ums Jahr variieren Farbe, Bukett und Konsistenz sehr stark, mit einem meist feinen Aroma.

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  • Blütenhonig: Aus dem Nektar verschiedenener Pflanzen gewonnen. Geschmeidig, süßlich, oft mild im Geschmack.
  • Rapshonig: Stammt von Rapsblüten. Weiße bis hellgelbe Farbe, schnell kristallisierend, fein und mild.
  • Sommertrachthonig: Beinhaltet wechselnde Anteile an Nektar und Honigtau, Aroma und Farbe variieren jährlich.
  • Waldhonig: Entsteht aus Honigtau von Laub- und Nadelbäumen. Dunkle Farbe, kräftiges, malz-würziges Aroma, reicher Mineralstoffgehalt.
Honigsorten mit unterschiedlichen Farben und Konsistenzen

Daneben gibt es spezielle Sortenhonige aus dem Blütennektar - überwiegend einer bestimmten Trachtpflanze (z. B. Akazie, Linde, Löwenzahn). Abgerundet mit feinen Geschmacksnoten vereinzelter Blütentrachten, sind Honigtauhonige eine echte Rarität, da sie aus klimatischen Gründen nicht jedes Jahr geerntet werden können. Akazienhonig beispielsweise bleibt dauerhaft klar und flüssig.

Honigsorte Herkunft Farbe Aroma Konsistenz
Blütenhonig Mischung vieler Pflanzen Goldgelb bis Bernstein Mild, blumig Kremig bis flüssig
Rapshonig Rapsblüte Weiß bis hellgelb Mild, wenig Aroma Fein-kristallin
Waldhonig Honigtau von Bäumen Dunkel Kräftig, malzig Flüssig

Honigherstellung Schritt für Schritt

  1. Bienen sammeln Nektar oder Honigtau.
  2. Nektar wird in der Honigblase zuckerreich und mit Enzymen angereichert.
  3. Bienen geben den angedickten Nektar in Wabenzellen ab.
  4. Im Bienenstock verdunstet weiter Wasser, der Honig wird eingedickt.
  5. Sobald der Honig reif ist (weniger als 18 % Wassergehalt), verdeckeln die Bienen die Zellen mit Wachs.
  6. Imker entnimmt verdeckelte Honigwaben, entdeckelt sie und schleudert den Honig mit einer Honigschleuder heraus.
  7. Honig wird gefiltert und in Gläser abgefüllt.
Honiggewinnung: vom Bienenstock ins Glas

Ökologische Imkerei vs. industrielle Honigproduktion

Die Ökologische Honigbienenhaltung ist der Dreh- und Angelpunkt für das Gelingen der Agrarwende. Wir brauchen ökoregionale Erzeugung ohne Pestizide, gegen Bienensterben, Artensterben und Waldsterben. Ich habe eine ökologische Imkerei gegründet, weil ich einen Sinn darin sehe, meinen Mitmenschen Gutes zu tun, indem ich ihnen Zugang zu den Bienen und deren Erzeugnissen ermögliche, zur Erhaltung oder Rückgewinnung der Gesundheit sowohl der Menschen, der Tiere und der Umwelt.

Bei der konventionellen, meist außerhalb der EU stattfindenden industriellen Honigproduktion ist es wesentlich komplizierter. Es gibt keinen ganzjährigen Standort, sondern es wird ganzjährig gewandert, ohne Ruhepause. Der unmittelbare Standort der Bienenvölker bei der industriellen Honigproduktion sind konventionelle, teilweise gentechnisch manipulierte Monokulturen unter Einsatz großer Mengen teilweiser verbotener, gesundheitsschädlicher und umweltschädlicher Pestizide, die im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen und sowohl Erbgut und Fruchtbarkeit schädigen, aber auch die Bienen und die Bienenbrut schädigen.

Es wird bei der industriellen Honigproduktion kein reifer Honig geerntet, sondern ein wasserähnliches Gemisch aus Sirupen (Reissirup, Maissirup und Weizensirup) und Nektar. Das von den Bienen in großer Masse eingetragene Sirup-Nektargemisch wird alle drei Tage abgenommen, geschleudert, und in die Honigfabriken transportiert. Dort wird das Gemisch eingedickt, mit künstlich Aroma und Enzyme hinzugefügt. Dann wird der „Fake-Honey“ als Sirup deklariert über Rotterdam oder Hamburg in die EU eingeführt. Das ist ein Skandal und wirklich schlimm für die vielen ehrlich arbeitenden Imker*innen und deren Familien, denen aufgrund diesen unfairen Wettbewerb durch die Industrie seit Jahrzehnten der Lohn ihrer Arbeit vorenthalten wird.

Vergleich ökologische und industrielle Honigproduktion

Die Bestäubung der Flora und Nutzen für die Fauna findet bei der Öko-Imkerei ganzjährig statt. Nur der dabei entstehende kleine Überschuss an Honig wird entnommen. Den Hauptteil der Ernte benötigen die Bienen selber. Die Erntemenge beträgt im Durchschnitt nur 18 kg pro Volk und Jahr. Die rund 32.000 Tonnen Honig, die die deutschen Imkerinnen und Imker im Jahr 2024 erzeugten, decken 37 Prozent des Verbrauchs in Deutschland. Die wichtigsten Herkunftsländer für deutsche Honigimporte sind die Ukraine, gefolgt von Argentinien, Rumänien und Mexiko.

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Grundlagen des Imkerns für Anfänger

Imkern liegt seit einiger Zeit im Trend. Der Deutsche Imkerbund (D.I.B) sagt, dass etwa 80 % der deutschen Imker Hobby-Imker sind. Die Imkerei ist einfacher als oft angenommen: selbst in der Stadt ist es nicht schwer, den Bienen ein gutes Leben zu ermöglichen. Es gibt dort ein großes Blütenangebot, welches nicht durch Pestizide oder Ähnliches belastet ist. Allerdings ist es wünschenswert, dass sich der angehende Hobby-Imker im Vorfeld ein ausreichendes Grundwissen aneignet, denn mit Beginn der Anschaffung von Bienenvölkern übernimmt man die Verantwortung für diese wertvollen Lebewesen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Bienenvolk aufzustellen und damit zu imkern. Im eigenen Garten, auf dem Balkon, auf dem eigenen Hausdach, auf Dächern von Firmen oder im Wald können sich die Bienen wohlfühlen. Auch Kleingartenvereine sind oft für Imker offen. Ein kleiner Tipp: Klären Sie zu Beginn ab, ob bei Ihnen eine Bienengift-Allergie vorliegt, denn früher oder später wird jeder Imker mal von seinen Bienen gestochen.

  • Vorbereitungskurse besuchen oder Imkerkurse absolvieren.
  • Mit dem Landesverband, Imkerverband und örtlichen Imkerverein Kontakt aufnehmen.
  • Sich mit dem Vermieter und Nachbarn absprechen, wenn Bienen auf gemeinschaftlichem Gelände aufgestellt werden sollen.
  • Genehmigungen einholen, falls erforderlich.
  • Mentor oder Imkerpaten suchen.

Eine der wichtigsten Anforderungen besteht darin, in den ersten Jahren auf Konsum zu verzichten, große Opfer zu bringen und einen konsequent ökologischen Lebensstil zu pflegen. Gerade diese ersten 10 Jahre erfordern große Opfer. Es dauert zwanzig Jahre, um zu lernen, wie Imkerei nicht geht, und weitere zwanzig Jahre, um zu lernen wie Imkerei richtig geht, also eigentlich braucht es vierzig Jahre Vollzeit, um alles zu gründlich zu verstehen.

Bevor Anschaffungen getätigt werden, sollten Anfänger über den Tellerrand hinausschauen, und sich weltweit verschiedene Arten der Bienenhaltung ansehen. Die Weisheit liegt in der Fülle der Ratgeber. Anfänger sollten sich gerade am Anfang nicht auf Institutionen und Vereinsfunktionäre verlassen, da diese eigene, teilweise überholte Interessen und Betriebsweisen verfolgen.

Imkeranfänger bei der Arbeit mit ihrem ersten Bienenvolk

Um wirklich ökologisch vorzugehen, sollten Anfänger sich die Richtlinien für Ökologische Bienenhaltung des DEMETER-, BIOLAND- und BIOKREIS-Verbandes besorgen und sich dann für eine Richtung entscheiden. Vor der Wahl des endgültigen Aufstellungsortes sollte der gewählte Platz im Februar während der Schneeschmelze geprüft werden.

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Der Imker lebt eigentlich nicht von der Ernte, sondern von der Hoffnung auf die Ernte. Ich arbeite seit 1997 - also bereits 26 Jahre - als Imkermeister im Vollerwerb, und dadurch bewiesen, dass es möglich ist. Allerdings muss man in den ersten zehn Jahren weitgehend Konsum, Urlaub und Einkommen entbehren - stattdessen ein Leben zwischen Ökologie und Handwerk. Reich wird man damit nicht unbedingt und schwarze Zahlen schreibt man in seinen Anfangsjahren als Imker auch nicht immer, aber man hat einen kleinen Zugewinn, den man wieder in seine Imkerei investieren kann - für neues Material oder neue Bienenvölker.

Die Beuten - das Zuhause der Biene

Zunächst steht für Sie als Hobby-Imker die Überlegung an, worin das Bienenvolk wohnen soll. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Bienen Behausungen, die Beuten genannt werden. Die gängigen Systeme bei den Holzbeuten heißen Zander, Deutschnormal, Dadant Blatt, Dadant US und bei den Styroporbeuten Segeberger und Frankenbeute. Wer anfängt zu imkern ist gut beraten, mit sogenannten Magazin-Beuten aus Hart-Styropor zu beginnen.

  • Beute besteht typischerweise aus Boden, Brutraumzargen, Honigraumzargen und Deckel.
  • Absperrgitter verwenden, damit die Königin im Brutraum bleibt.
  • Jedes Volk sollte im Freien für sich stehen, in mindestens 1 Meter Abstand zum nächsten Volk.
  • Sonnenschutz, Windschutz und Zugang zu sauberem Wasser sind essenziell.
Verschiedene Beutensysteme für die Bienenhaltung

Arbeitsjahr eines Imkers

  1. Frühjahr: Erste Durchsicht des Bienenvolks, Kontrolle der Königin, Polleneintrag prüfen.
  2. Mai/Juni: Schwarmzeit. Schwarmzellen erkennen, Ableger bilden.
  3. Juli: Honigernte. Nur ausreichend verdeckelte Honigwaben entnehmen, Rest verbleibt beim Volk.
  4. August/November: Varroamilben-Behandlung und Einfütterung der Völker mit Futter-Sirup.
  5. Dezember: Zweite Varroa-Behandlung, Winterruhe abwarten.

Je nach Sorte wird der Honig dann einige Tage oder Wochen lang regelmäßig gerührt. Manche Sorten mehrmals am Tag. Honig wird erst dann geschleudert, wenn er reif und haltbar ist.

Imkereiarbeiten während des Jahres

Die wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte der Imkerei

Man kann mit der Imkerei auch etwas Geld verdienen: bei einem Kilopreis von ca 10 € kann man je nach Ertrag pro Volk 200 bis 400 € verdienen. Der Selbstversorgungsgrad liegt jedoch in Deutschland nur bei rund 33 - 37 Prozent. Eigene Vermarktung, Direktvertrieb oder Märkte bieten für Imkerinnen und Imker die Möglichkeit, ihre Produkte direkt an den Endverbraucher zu bringen - hier sind Kreativität und Regionalität gefragt.

Die Imkerei ist nicht nur Produktion, sondern Naturschutz, Landschaftspflege, Bestäubungsleistung, Baumgärtnerei und sogar Coaching, Blogging und Apitherapie können dazugehören.

Die Bestäubung der Flora und Nutzen für die Fauna findet bei der Öko-Imkerei ganzjährig statt. Bienen liefern nicht nur Wachs und Honig, sie bestäuben auch fast 80 Prozent der Nutzpflanzen. Drei Viertel aller Nahrungspflanzen sind von der Bestäubung durch die Biene abhängig. Wenn diese ausbleibt, fällt die Ernte weg oder fällt sehr viel kleiner aus.

Biene bei der Bestäubung einer Apfelblüte

Tipps und Hinweise für angehende Imker

  • Suchen Sie sich einen guten Mentor oder besuchen Sie einen Imkerkurs. Die Weisheit liegt in der Fülle der Ratgeber.
  • Unabhängig von Büchern und Videos ist der Austausch mit erfahrenen Imkern unersetzlich.
  • Seien Sie geduldig und nehmen Sie sich Zeit - die ersten Honiggläser sind ein unvergessliches Erlebnis.
  • Klären Sie eine Bienengift-Allergie unbedingt vorher ab.
  • Der Schutz der Bienen steht immer an erster Stelle. Unterstützen Sie Lebensräume, die reich an Blüten und möglichst pestizidfrei sind.
  • Niemals aufgeben - Imkerei ist ein ständiges Lernen und Wachsen, mit großartigem Beitrag für Natur und Gesellschaft.
Imker mit erstem eigenen Honigglas

Es war ein unbeschreibliches Gefühl der Dankbarkeit gegenüber den Bienen. Aber es war auch eine lebensverändernde Erfahrung, ein einmalig gutes, gerade zu fantastisches Lebensmittel, wie es der Honig ja ist, im Zusammenspiel mit den Bienen erarbeitet zu haben. Ich habe es genau noch bildlich vor Augen, als ich 1996 die wenigen Gläser aufreihte und mit handgeschriebenen Etiketten versah.

Sie können Imker werden und das Bienen halten ist nicht "unmöglich", was man manchmal am Anfang bei der Fülle der Informationen denken könnte. Zögern Sie nicht, erfahrene Imker anzusprechen und zu Rate zu ziehen. Es ist auch immer gut, einen Imkerpaten zu haben, sofern sich ein Ihnen bekannter Imker dazu bereit erklärt. Ein Imkerkurs wäre eine weitere empfehlenswerte und hilfreiche Maßnahme auf dem Weg zum Imkern.

Faktentabelle: Bienen, Honig & Imkerei

Fakt Zahl/Wert
Anzahl Bienenvölker in Deutschland ca. 964.000
Anzahl Imker:innen in Deutschland ca. 143.000
Honigernte pro Volk und Jahr 18-31 kg
Anteil Berufsimker:innen w<1%
Eigenversorgungsgrad Deutschland 33-37%
Honigkonsum/Person pro Jahr ~2 Gläser (1 kg)
Anteil weiblicher Imker:innen steigend

Faszinierende Fakten über Bienen und Honig

  • Für 500 g Blütenhonig müssen ca. 2 Millionen Pflanzen angeflogen werden.
  • Eine Arbeitsbiene fliegt für 500 g Honig rund 40.000 Mal aus und besucht ca. zwei Millionen Blüten.
  • Im Bienenstock herrschen komplexe Arbeitsteilungen: Königin - Fortpflanzung, Arbeiterinnen - Sammeln, Pflege, Wabenbau, Drohnen - Paarung.
  • Honig enthält zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe: Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Enzyme, Aromastoffe.
  • Honig ist praktisch unbegrenzt haltbar, wenn er trocken und kühl gelagert wird.
Infografik: Bienen, Honigproduktion & Umweltbeitrag

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Honigherstellung: Von der Blüte bis zum süßen Genuss. Dies ist nicht nur Handwerk, sondern ein zentraler Beitrag zu Ökologie und nachhaltiger Landwirtschaft.

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