Schoko-Osterhase: Herstellung, Geschichte und Bedeutung
Ein bei Kindern und Erwachsenen zum Osterfest gleichermaßen beliebtes Tier sowie ein echter Verkaufsschlager der Schokoladenhersteller präsentiert sich derzeit wieder stolz in den Regalen der Geschäfte: der Schoko-Osterhase! Doch wieso ist das so, warum hat es gerade dieses putzige Wesen in die Herzen und Osternester der Naschfreunde geschafft? Und seit wann werden Schoko-Osterhasen eigentlich kommerziell verkauft? Wir versuchen das Mysterium zu ergründen...
Bedeutung des Osterhasen: Symbolik und Ursprung
Was hat überhaupt ein Hase mit Ostern zu tun? Diese Frage drängt sich automatisch auf, denn nach seinem christlichen Ursprung handelt es sich bei dem Osterfest doch um die Auferstehung Christi von den Toten. Hasen spielen in der biblischen Geschichte keine Rolle und auch so scheinen keine großen Verbindungen zwischen Christentum und den niedlichen Tieren zu bestehen.
Es gibt verschiedene Theorien, wie Ostern auf den Hasen kam und letztendlich lässt sich nicht eindeutig beweisen, welche davon zutreffend ist.
- Einige Forscher glauben, dass der Hase als Symbol für die Auferstehung gesehen wurde, denn dieses Tier bekommt als eines der ersten im Frühjahr seine Jungen.
- Auch könnte es sein, dass der Osterhase ein Relikt aus heidnischen Zeiten ist. Die germanische Frühlingsgöttin Ostara wurde oft zusammen mit ihrem heiligen Tier, dem Hasen, dargestellt. Das Heidentum verschwand in der Folgezeit, aber der Begleiter der Göttin überdauerte den Religionswechsel.
Welche Theorie - und es gibt noch einige mehr! - auch immer stimmen mag, heutzutage ist der Hase ein fester Bestandteil des Osterfestes geworden.
Geschichte des Schoko-Osterhasen
Die Geschichte des Schoko-Osterhasen ist - ähnlich wie die Herkunft des Osterhasen an sich - nicht eindeutig geklärt. Sicher ist, dass die Idee aus Deutschland stammt und ab den 1950er Jahren in bunte Folie verpackte Osterhase begannen, in Serie vom Band zu laufen. Vermutlich wurden die ersten Schoko-Osterhasen aber bereits deutlich früher hergestellt.
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Es gibt Hinweise darauf, dass bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts Osterhasen aus Schokolade deutsche Schaufenster zierten. Die Figuren waren jedoch im Gegensatz zu heute noch massiv und wogen mehrere Kilogramm.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Herstellung der Hasen revolutioniert, indem man von den massiven Schokoladentieren zu sogenannten Hohlfiguren überging. Vorbild für die Produktion waren die in der Imkerei verwendeten Honigschleudern, die durch zentrifugale Kräfte den Honig aus den Waben katapultieren.
Marktentwicklung und Zahlen
Rund 240 Millionen Schoko-Osterhasen wurden in Deutschland für die Osterzeit 2024 produziert. Als ein deutscher Exportschlager wurden davon 122 Millionen Stück ins Ausland exportiert, 118 Millionen wurden in Deutschland in den Handel gebracht.
| Jahr | Produzierte Schoko-Osterhasen | Exportierte Schoko-Osterhasen | Im Inland verkauft |
|---|---|---|---|
| 2024 | 240 Mio | 122 Mio | 118 Mio |
War der Schoko-Osterhase bisher immer ein sicheres Geschäft für Schokoladenhersteller, setzen die sogenannte Kakaokrise und die allgemein unsichere Weltlage die Erfolgsgeschichte der Hohlfigur zunehmend unter Druck. Vor allem die gestiegenen Schokoladenpreise sorgen für ein verunsichertes und zaghaftes Kaufverhalten der Kundschaft, die sich oft erst „last minute“ entscheidet.
Herstellung: Von der Kakaobohne zum Schoko-Osterhasen
Grundlagen der Schokoladenherstellung
Die Herstellung von Schokolade ist durchaus komplex. Am Anfang steht das Rösten der Kakaobohnen, danach das Mahlen. Durch die Reibungswärme schmilzt die Kakaobutter und es entsteht eine dicke Kakaomasse, die Grundlage einer jeden Schokolade.
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Als erstes wird die Kakaomasse mit den jeweiligen Zutaten vermischt. Je nach Rezept unterschiedliche Mengen an Kakaobutter, Zucker, Milchpulver und anderen Zutaten (Zu den Mischverhältnissen siehe bei Zusammensetzung). Das Verrühren erfolgt in einem etwas überdimensionierten Mixer. Das Mischen der Zutaten kann bis zu 30 Minuten dauern, die Zeit hängt aber stark von den verwendeten Zutaten ab.
Dann ist aus den verschiedenen flüssigen und festen Zutaten eine feste, knetfähige und feinkörnige Masse geworden.
Walzen und Conchieren
Damit die Schokolade eine möglichst weiche Konsistenz bekommt und man auf der Zunge kein „sandiges“ Gefühl mehr hat, wird die Kakaomasse in einem Raffineur durch mehrere Walzen zu einer hauchdünnen Schicht gewalzt. Neben der Erzeugung der notwendigen Feinheit der Schokoladenmasse, hat der Walzprozess auch Einfluss auf das Schokoladenaroma. Beim Walzen unterliegen die Partikel starken Druck- und Scherkräften, außerdem steigt die Temperatur im Walzenspalt stark an. Wird die Schmelztemperatur des Zuckers überschritten, verformt sich dieser plastisch und liegt nach dem Walzen amorphisiert vor.
| Stufe | Verfahren | Ergebnis |
|---|---|---|
| Zweiwalzwerk | Massedurchlauf durch zwei rotierende Walzen | Erstes Walzen, grobe Struktur |
| Fünfwalzwerk | Mehrfache Feinwalzung durch fünf Walzen | Feinkörnige Schokoladenmasse |
Wie klein die Masse gewalzt wird, ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Es gilt: desto feiner, desto besser. Ein Ergebnis des Walzens ist aber auch, dass die Schokoladenmasse als flockiges Pulver die Walzen verlässt.
Beim Conchieren wird die Schokolade in der Conche umgerührt und auf bis zu 90 °C erwärmt. Durch das stundenlange Erwärmen und Rühren fließt das Fett wieder aus den Spalten heraus und verteilt sich gleichmäßig um die Teilchen, so das eine zarte flüssige Masse entsteht. Beim Conchieren kommt es auch zu einer Umverteilung innerhalb der Masse. Die Aromastoffe aus den Feststoffen verteilen sich gleichmäßig auch auf Fett und Zucker.
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Außerdem werden durch das Conchieren unerwünschte Geruchs- und Geschmacksstoffe ausgetragen (u.a. Acetaldehyd, Aceton, i-Butanol, Ethanol, i-Prpanol, Essigsäureethylester, Essigsäure, i-Pentanal, Methanol, Diacethyl).
Wenn es das Schokoladenrezept verlangt, wird gegen Ende des Conchierens noch einmal Kakaobutter und/oder Lecithin hinzugegeben.
Früher waren für gute Schokoladen oft Conchierzeiten von bis zu 72, oder gar 90 Stunden üblich und notwendig. Mit modernen Conchen dauert das Conchieren nur noch etwa 12 bis 48 Stunden bei gleich gutem Ergebnis.
Temperieren und Formen
Nachdem die Schokoladenmasse die Conche verlassen hat, hat sie eine Temperatur von etwa 50 °C. Bevor die Schokolade in Formen gegossen werden kann, muss sie Temperiert beziehungsweise Vorkristallisiert werden. Dieser Schritt ist notwendig, damit eine schöne glänzende Oberfläche und ein fester Bruch entsteht. Außerdem kann sich die Schokolade dadurch beim Abkühlen zusammenziehen und lässt sich wieder aus der Form lösen.
Würde man die Schokolade direkt in die Form gießen, würde sie weiße Flecken, sogenannten Fettreif bekommen. In der Industrie erfolgt das Temperieren in Maschinen, die die Schokoladenmasse auf unter 29°C abkühlen und dann wieder auf die Verarbeitungstemperatur erwärmen, je nach Sorte sind das 30°C bis 32°C.
Hohlfiguren wie der Osterhase werden durch Gießen der Schokolade in spezielle Formen hergestellt. Nach dem die Schokolade die entsprechende Form bekommen hat wird sie gekühlt und kann dann verpackt werden.
Kreativität und Genuss: Der Schoko-Osterhase im Alltag
Zu Ostern ist es ein Ritual in den meisten Familien: Ostereier suchen und ein Osternest finden, aus dem uns ein freundlich dreinblickender Osterhase aus Schokolade anstrahlt. Um ihn herum gruppiert sind Ostereier aus Schokolade in einem weichen Bett aus Gras oder Moos.
Die Liebe zu Schokolade vereint Menschen aus alle Kulturen und Ländern. Viele Mythen ranken sich um das süße Lebensmittel und seit Jahrhunderten forscht man an verschiedenen Wegen der optimalen Verarbeitung. Schokolade ist Genussmittel und eignet sich bestens als Geschenk an sich selbst und andere liebe Menschen.
- Jeder Mensch kennt den bittersüßen, zart schmelzenden Geschmack von Schokolade. Für die meisten ist es ein echtes Glückserlebnis, das sie bereits aus Kindheitstagen kennen.
- Es gibt kaum ein anderes Lebensmittel, von dem so viele Bücher, Artikel oder auch Filme handeln.
- Der im Jahr 2000 gedrehte Film ‚Chocolat‚ mit Johnny Depp und Juliette Binoche zum Beispiel, in dem es hauptsächlich um die mystischen Wirkungen von Schokolade geht.
Über die Wirkung von Schokolade ist schon sehr viel spekuliert worden. Denn jeder, der ein Stück herrlich süßer, zart schmelzender Schoki im Mund hat, würde behaupten, dass diese glücklich macht. Doch kann man das auch nachweisen? Zucker ist der Treibstoff unseres Gehirns. Er stimuliert die Umwandlung von Tryptophan, einem Bestandteil der Schokolade, in das Glückshormon Serotonin.
Schokolade könnte also aufgrund ihrer Inhaltsstoffe tatsächlich „glücklich“ machen. Jedoch reicht die Menge an Tryptophan nicht wirklich aus bzw. man müsste Unmengen Schokolade essen, um einen nachweisbaren Serotonin-Anstieg zu erreichen. Dasselbe gilt auch für den ähnlich wirkenden Wirkstoff Theobromin, der mit Koffein verwandt ist und anregend wirkt. Aber auch hier ist die in Schokolade enthaltene Menge viel zu gering.
Wer den Film Chocolat gesehen hat, der kennt noch eine andere Wirkung von Schokolade: die aphrodisierende. So kommt diese ganz besonders ins Spiel, wenn man edle Bitter-Schokolade mit scharfem Chili mischt. Denn Chili ist der absolute Scharfmacher unter den Gewürzen., im wahrsten Sinne des Wortes.
Schokolade als vielfältiges Produkt
Schokolade ist einfach zu genießen. Doch auch zum Kochen und Backen eignet sich Schokolade hervorragend. Bei den Schokotorials steht die Faszination von Kakao und Schokolade im Vordergrund. Pralinen sind vielfältige Schokoladengenüsse. Es gibt sie in unendlich vielen Formen und Farben. Die Rezepturen mit ihren verschiedenen hochwertigen Zutaten sorgen für einzigartige Geschmackserlebnisse.
Viele kennen Kakaopulver als Zutat für eine heiße Schokolade oder zum Backen. Doch die Herstellung von Schokolade ist ohne Kakaopulver undenkbar.
Weiß, cremig, süß - Weiße Schokolade sticht sofort ins Auge. Manche schwören auf ihren feinen Schmelz, andere zweifeln, ob sie überhaupt „echte“ Schokolade ist.
Kakao und Klimawandel: Herausforderungen der Branche
Der menschengemachte Klimawandel stellt den Kakaoanbau vor eine Reihe von Problemen. Die Bohne, die die Grundlage für die von uns so geliebte Schokolade bildet, scheint in Gefahr zu sein. In den Subtropen entlang des Kakaogürtels finden die Kakaobäume beste Bedingungen, um zu wachsen und Kakaofrüchte hervorzutreiben.
In Deutschland beschäftigen sich mehr als 80 Unternehmen professionell mit der Herstellung von Schokoladenwaren: Hier wird geforscht, probiert, verfeinert, vollendet und natürlich produziert.
Schoko-Osterhase: Ein Exportschlager mit Tradition
Schokolade ist der beliebteste süße Genuss in Deutschland. Dazu gehören neben den klassischen Tafelschokoladen die Pralinen, die Saisonartikel wie Weihnachtsmänner und Osterhasen und nicht zu unterschätzen: Die Schokoladenriegel.
In Deutschland haben im Jahr 2021 mehr als 18 Millionen Bundesbürger mindestens einmal pro Woche einen Schokoladenriegel gegessen (Quelle: Statista). Damit gehören Schokoriegel für fast ein Viertel der Deutschen zum Alltag.
Seminare und Festivals: Schokolade erleben
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Schokolade! In diesem praxisorientierten Seminar erleben Sie den gesamten Bean-to-Bar-Prozess - von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade. Sie lernen, wie hochwertige Schokolade entsteht, welche Faktoren den Geschmack beeinflussen und wie Sie selbst Schokolade herstellen können.
Nach der Herstellung widmen wir uns der kreativen Seite: Mit hochwertiger Schokolade formen wir detailreiche Schaustücke in Tiergestalt.
Das MUCHO Munich Chocolate Festival bringt am 24. und 25. Oktober 2026 die Welt der feinen Schokolade in die Alte…Chocolate Festival Wien30.01.2027Das Chocolate Festival 2027 in der Marx Halle in Wien lädt Schokoladenliebhaber zu einem genussvollen Erlebnis ein.
Der Kakaobaum: Ursprung und Bedeutung
Die Betrachtungen zur Herkunft und insbesondere zur historischen Verbreitung des Kakaobaums sind ähnlich komplex wie seine genetische Vielfalt. So wurde z.B. lange Zeit angenommen, dass der Kakaobaum zwei Ursprünge habe, einen in Süd- und einen in Mittelamerika. Mittlerweile ist belegt, dass das alleinige Ursprungsgebiet in den tropischen Regenwaldgebieten an den Osthängen der Anden des Amazonasbeckens liegt.
Archäologen ist es gelungen, Spuren von Kakao an Tongefäßen in Ecuador in Südamerika nachzuweisen. Diese wurden rund 3.000 Jahre vor Christus genutzt. Das bedeutet, dass Kakao bereits vor mehr als 5.000 Jahren konsumiert und genossen wurde.
Der Kakaobaum, wie wir ihn heute kennen, kann ausschließlich unter besonderen klimatischen Bedingungen wachsen und Kakaofrüchte tragen. Die Pflanze ist sehr anspruchsvoll: Sie benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit und viel Regen bei möglichst konstant hohen Temperaturen zwischen 25 und 30 °Celsius.
Schokolade und Glück: Wissenschaft und Mythos
Die Geschichte der Schokolade beginnt vor sehr langer Zeit. Schon das Wort Schokolade ist uralt: Xocolatl, in der Aztekensprache, bedeutet so viel wie Bitterwasser, in Mayasprachen bedeutet chocol “heiß”. Daraus lässt sich folgern, dass die Anfänge eine Art bitterer heißer Kakao waren.
Kakao-Bohnen waren damals so wertvoll, dass sie sogar bis ins 16. Jahrhundert als Währung auf Märkten genutzt wurden. Insbesondere in Mittelamerika erlangte Kakao vor über 2.500 Jahren Bedeutung in Religion und Kunst, in Wirtschaft und Politik. Quetzalcoatl, der toltekische Schöpfergott, soll ihn für die Menschen entdeckt haben. Das heilige Buch der Maya in Guatemala heißt Popol Vuh.
Die Spanier rund um den Eroberer Hernán Cortés kamen erstmals auf Festmählern des Aztekenkönigs Moctezuma II mit dem Kakao-Getränk in Berührung. Doch was die Eroberer da tranken, war sehr bitter und nahezu ungenießbar. Deshalb mischten die Spanier dem Getränk Vanille, Zimt und Zucker bei.
Im 17. Jahrhundert war flüssige Schokolade im heutigen Mexiko bereits Volksgetränk und wurde auch in Europa nach und nach populär. Der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. liebte den Trank und Mitte des 18. Jahrhunderts konnten ihn sich auch wohlhabende Kaufleute und Handwerker leisten. Deshalb taufte zu dieser Zeit der schwedische Naturforscher Carl von Linné den Kakaobaum “Theobroma” Speise der Götter.
Zusammensetzung und Qualitätsmerkmale der Schokolade
Sie ist eines der wertvollsten Pflanzenfette der Welt - die Kakaobutter. Im flüssigen Zustand schimmert sie klar und golden, im festen Zustand verändert sie sich zu einer weißen Masse.
- Das Walzen und Conchieren sind entscheidend für die Qualität und den Schmelz der Schokolade.
- Temperieren sorgt für die ideale Kristallbildung in der Kakaobutter.
- Die Dicke der Schokolade wird in Deutschland meist zwischen 15 und 25 tausendstel Millimeter gewählt. In England und USA ist die Schokolade meist gröber, teilweise sogar über 30 tausendstel Millimeter.
Die Tropfen haben den Vorteil, dass sie sich schneller wieder aufschmelzen lassen, da sie nicht erst klein gehackt werden müssen. Schokoladefirmen die große Mengen Schokolade verarbeiten, bekommen diese oft auch flüssig in beheizten Tankwagen geliefert.
Fazit: Der Schoko-Osterhase als Kultfigur
Schoko-Osterhasen sind nicht nur ein Symbol des Osterfestes, sondern auch ein Paradebeispiel für die deutsche Schokoladenkunst und deren Exporterfolg.
Der Schoko-Osterhase bleibt, trotz Kakaokrise und steigender Preise, ein beliebtes Geschenk und Glücksbringer zwischen Familien, Generationen und Kulturen.
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