Eigenschaften und Besonderheiten von Durchwachsene Silphie Honig

Die Durchwachsene Silphie (Silphium perfoliatum) ist ein Korbblütler, der ursprünglich aus Nordamerika stammt und inzwischen als mehrjährige, ausdauernde Pflanze auch in Deutschland kultiviert wird. Sie wird bis zu drei Meter hoch und bildet ab dem zweiten Jahr eine stattliche Biomasse, die sowohl für Biogasanlagen als auch als Trachtpflanze für Bestäuber relevant ist.

Wuchs, Morphologie und besondere Merkmale

Zumindest ab dem zweiten Jahr erreicht die zu den Korbblütlern (Asteraceae) gehörende Pflanze eine Wuchshöhe von bis zu 3 Metern und trägt leuchtend gelbe Blüten, die im Verhältnis zu der grünen Blattmasse relativ klein sind. Die Stängel der Pflanzen sind vierkantig. Auffällig sind die am Stängel verwachsenen Blattpaare, die eine becherähnliche Form bilden. Regenwasser oder Tau sammelt sich darin. Diese Besonderheit brachte der Pflanze im englischsprachigen Raum den Namen „cup plant“ ein, übersetzt heißt das Becherpflanze. Der Name Durchwachsene Silphie geht auf die am Stängel verwachsenen Blattpaare zurück, die so aussehen, als wenn der Stängel durch die Blätter wächst.

Durchwachsene Silphie im Blütenstand, Becherblattdetail

Blütezeit, Trachtwert und Honig

Besonders interessant für Bienen - und für Imker - ist die lange Blühzeit von Juni bis ca. September. Die Blütezeit reicht hierbei etwa von August bis Oktober. Dadurch ist die Durchwachsene Silphie eine wunderbare Option um Bienenweiden in die meist müden „Maiswüsten“ zu etablieren und den Nektarbedarf der Bienen zu decken. Durch die langanhaltende Blüte von Juni bis September bietet die Durchwachsene Silphie über eine lange Zeit Nahrung für Insekten, auch in einem Zeitraum, in dem Bienen sonst kaum mehr Nahrung finden.

Die hohe Pollenausschüttung macht die Durchwachsene Silphie zu einer guten Trachtpflanze. Fest steht aber: Besser als Mais ist die Durchwachsene Silphie allemal, wenn es um die Nahrungsverfügbarkeit für Bienen und andere Insekten geht, insbesondere in Landschaften, wo ansonsten praktisch nur Mais wächst. Von einer gesteigerten Insektenvielfalt profitieren wiederum insektenfressende Vögel oder Fledermäuse.

Die Frage, ob aus Silphie nennenswerte Honigerträge gewonnen werden können, ist jedoch wissenschaftlich noch nicht eindeutig belegt. Von keinem der 18 Versuchsvölker, die an der Silphie standen, konnte nennenswert Honig geerntet werden. Nennenswerte Honigernten wurden meines Wissens bisher aber nicht erzielt. In der „Leitlinie zur effizienten und umweltverträglichen Erzeugung von Durchwachsener Silphie“ der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft sind bedauerlicherweise keine Quellen angegeben, welche die Aussage, dass „eine mit dem Silphieanbau verbundene Honigproduktion zu erheblichen Mehreinnahmen führen könnte“, belegen.

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Dennoch berichten Imker aus Regionen mit Silphie-Anbau von fruchtigen Honigergebnissen; das Ergebnis in Form von Honig ist so fruchtig geworden, dass man beim Probieren sofort an Fruchtmus denkt, aber süß wie Honig! Die Nektarproduktion wird auch von Klima, Boden, Kulturführung und von der Pflanzengenetik beeinflusst.

Imker und Silphie: Tracht und Honigverprobung

Anbau, Etablierung und Standortansprüche

Die Silphie stellt keine besonderen Ansprüche an Klima oder Boden. Sie ist relativ winterfest und gedeiht auch auf leichteren Standorten. Allerdings braucht sie für hohe Erträge humose Böden mit einer guten Wasserführung. Sie hat einen relativ geringen Wasserbedarf von 350 bis 400 Litern pro Quadratmeter Jahresniederschlag und kann deswegen auch in trockeneren Lagen angebaut werden. In tiefgründigen Böden kann das über Jahre wachsende Wurzelsystem Wasser aus bis zu 1,3 Metern Tiefe aufnehmen.

Die Aussaat der Silphie kann im April und Mai erfolgen; die Vermehrung findet über Samen statt, wobei ab April ausgesät werden kann oder die Möglichkeit besteht, direkt wuchskräftige Jungpflanzen auf die Äcker zu pflanzen. Die Aussaat der zuletzt angelegten Silphiefläche erfolgte durch ein spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen. Dafür wurde eine pneumatische Drillmaschine mit einem Reihenabstand von 25 cm verwendet. Die Silphie benötigt jedoch nur einen Reihenabstand von 50 cm, sodass man als Untersaat (jede zweite Reihe) in der Regel Mais aussät.

Die Durchwachsene Silphie ist eine relativ anspruchslose mehrjährige Pflanze, wobei die Aussaat direkt in die Erde schwierig ist. Hauptsächlich werden deshalb in der Landwirtschaft junge kräftige Pflanzen gesetzt. Ab dem zweiten Jahr wächst sie von alleine. Das Positive an der Pflanze ist: Sie ist sehr ausdauernd und wächst in den mindestens zehn bis fünfzehn Folgejahren wie von alleine, es ist kein weiterer Arbeitseinsatz des Landwirts nötig. Auch kommt sie mit Trockenperioden gut zurecht.

Etablierung als Untersaat und Mischungen mit Mais

Konnte eine Bestandesetablierung bisher nur durch eine arbeits- und kostenintensive Pflanzung realisiert werden, kann sie nun auch als Untersaat in Mais erfolgen. Mit Mais als Deckfrucht kann im sonst ertraglosen ersten Anbaujahr der Silphie ein Maisertrag von 50 bis 80 % des standortüblichen Ertrags erzielt werden. Bei der Etablierung als Untersaat ist die Maisbestandesdichte auf fünf bis sechs Pflanzen zu reduzieren, damit die Silphie ausreichend Licht erhält. So kann bereits im ersten Anbaujahr ein Ertrag eingefahren und Biogas erzeugt werden.

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Pflege, Pflanzenschutz und Unkrautmanagement

Im ersten Jahr sollte man außerdem noch die Durchdringung von Unkraut vermeiden, was später nicht mehr notwendig ist. Aufgrund der geringen Konkurrenzfähigkeit der Jungpflanzen, sollte eine meist mehrfache Unkrautkontrolle im ersten Jahr erfolgen. Ein feinkrümeliges, unkrautfreies Saatbeet bzw. Saat- bzw. Bei entsprechend starker Verunkrautung ist der einfachste und sicherste Weg zu deren Bekämpfung der Einsatz eines Hackgeräts, eines Rollkulis oder am besten einer Reihenfräse. Eine Reihenfräse schafft auch eine gute Eliminierung von Ungras, was Hackgerät oder Rollkuli nicht können.

Frühe Einsätze der Geräte sind bei Silphie erforderlich, um eine rasche Jugendentwicklung zu unterstützen. Zusätzlich sollte auch noch ein später Termin als Abschlussmaßnahme eingeplant werden, um das Überwachsen und Unterdrücken des Unkrauts mit Reihenschluss bestmöglich zu gewährleisten. Ist der Bestand einmal geschlossen, kann auf weitere Unkrautbekämpfungsmaßnahmen verzichtet werden.

Beim mechanischen Pflanzenschutz mit der Hacke ist die Silphie in frühen Entwicklungsstadien sehr empfindlich gegen Verschütten. Der Einsatz von Schutzblechen, Hohlscheiben und Winkelscharen kann dies verhindern. Eine chemische Unkrautkontrolle ist mit den zugelassenen Bodenherbiziden Stomp Aqua und Spectrum nach der Pflanzung bzw. ab dem Zeitpunkt unmittelbar nach der Saat möglich (Spectrum - Ende der Zulassung: 31. August 2035; Stomp Aqua - Ende der Zulassung: 15. Januar 2028, Stand: Mai 2026).

Die Verungrasung darf nicht unterschätzt werden, sie nimmt im Laufe der Standjahre durch vom Ackerrand einfliegende Samen zu. Die Zunahme der Verungrasung kann nur bedingt durch Hacken und Zupflanzen von Bestandeslücken gebremst werden. Je nach Art und Stärke der Verungrasung kann es rasch zu Ertragseinbußen von rund 30 % kommen, die unter bestimmten Voraussetzungen wie beispielsweise Trockenheit auch auf 50 % und mehr ansteigen können.

Je nach Vorfrucht und Witterungsbedingungen können Sclerotinia- und Cladosporium-Befall auftreten, letzterer bisher ohne Ertragseinbußen. Bei stärkerem Sclerotinia-Befall sollte der Bestand umgehend geerntet werden, um die Ausbildung von Dauerkörpern des Pilzes zu minimieren.

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Düngungsempfehlungen

Ab dem zweiten Jahr beträgt der N-Bedarfswert für die Silphie 113 kg N/ha für einen mittleren Ertrag von 450 dt FM/ha (25 % TS). Bei Etragsdifferenzen von 20 dt FM/ha können Zu- und Abschläge in Höhe von +5 bzw. -5 kg N/ha berücksichtigt werden (Stand: Mai 2026). Vorrangig ist eine Stickstoffdüngung von 140 - 200 kg/ha/a empfohlen. Diese kann auch organisch erfolgen, da Silphie das sehr gut verträgt. Die deutsche Firma Christensen empfiehlt darüber hinaus noch Phosphorgaben von 25 - 30 kg, Kalium von 150 - 200 kg, Magnesium mit 50 - 70 kg sowie Kalzium mit 200 - 250 kg. Natürlich immer abhängig von den verfügbaren Nährstoffen und den Gegebenheiten. (Bodenuntersuchung!)

Aufgrund des frühen Austriebs profitiert Silphie stärker von einem hohen Angebot an leicht verfügbarem Stickstoff aus einer Düngung im Frühjahr als beispielsweise Mais. Eine sehr stark reduzierte N-Düngung ist auf normalen Ackerstandorten nicht vorteilhaft und führt neben geringen Erträgen zu lichten Beständen, in denen der Unkraut- bzw. Ernteverlust steigt. Da ab dem frühen Herbst der Großteil der aufgenommenen Nährstoffe und gebildeten Assimilate in die verdickten Wurzeln rückverlagert wird, fällt eine eventuelle Düngung nur gering aus. Grundsätzlich ist keine Düngung notwendig, so vorhanden können aber leichte (organische) Stickstoffgaben im Frühjahr vor dem Austrieb (März) erfolgen.

Ernte, Nutzung und energetisches Potenzial

Im Etablierungsjahr bilden die Silphiepflanzen nur eine Rosette, im zweiten Jahr liefern sie den ersten Ertrag. Meist erreicht die Silphie Trockensubstanzgehalte von 25 bis 27 %, wobei sie schon bei 25 % TS nur sehr wenig Sickersaft bildet. Eine Verwertung erfolgt in der Regel als Biogassubstrat. Die Methanausbeute der Silphie liegt etwa 15 bis 25 % unter der von Mais. Durch geringere Erträge und höhere Aschegehalte ist der Methanhektarertrag ca. geringer. Die Silierfähigkeit und die Nutzung der Silphie in der Biogasanlage unterscheiden sich nicht von Mais oder Ganzpflanzensilage.

Die Ernte erfolgt je nach Witterung zwischen Mitte August und Mitte September bei Trockensubstanz-Gehalten zwischen 25 und 30% mit einem Feldhäcksler und einem reihenunabhängigen Maisgebiss oder einem Direct-Disc-Schneidwerk. Die Ernte bei Trockensubstanzgehalten über 30 % sollte vermieden werden. Im Vergleich zu Mais gestaltet sich die Ernte am Eichhof deutlich schwieriger bzw. zeitaufwändiger, da sich die Pflanze über dem Schneidwerkzeug des Häckslers ansammelt und mit den noch stehenden Pflanzen verwachsen ist.

Dauer der Nutzung und Bestandsauflösung

Die Kulturdauer von Silphie im landwirtschaftlichen Anbau beträgt ca. 20 bis 25 Jahre (max. 30), wobei ein bis zwei Vegetationsperioden als Etablierungsphase, gut 20 Jahre als Hauptnutzungsphase und ca. fünf Jahre als Nachnutzung kalkuliert werden können. Die Dauerkultur kann rund 15 Jahre geerntet werden. Im Garten, Wildacker oder Blühstreifen eher mindestens 25 Jahre.

Die Bearbeitung zur Bestandsauflösung sollte möglichst unmittelbar nach der letzten Ernte mit einem Grubber bis zu einer Tiefe von 30 cm erfolgen. Anschließend werden die Wurzelballen gefräst, sodass die Silphiepflanzen durch Austrocknung absterben. Austreibende Wurzelstücke werden bei einer Stängellänge von 20 bis 40 cm entweder chemisch bekämpft oder durch eine Dauerwiese unterdrückt. Von einem Umbruch mit dem Pflug ist abzuraten.

Ökologische Aspekte und Einsatz als Maisalternative

In der früheren DDR, in Russland und auch in Kanada war die Durchwachsene Silphie als Futterpflanze für Tiere bekannt. Man kann auch Silage als Winterfutter daraus herstellen. Heute ist die Pflanze wieder ins Gespräch gekommen, um als Energiepflanze für Biogasanlagen zu dienen. Die Biomasse ist mengenmäßig mit dem Mais vergleichbar, sie könnte also dem Maisanbau Konkurrenz machen.

Das würde nicht nur die Imker freuen, sondern auch Naturfreunde und Umweltschützer, denn auch der Einsatz von Chemie würde sich auf der Fläche, auf der die Durchwachsene Silphie wächst und blüht, erheblich reduzieren. Ideal ist die Silphie auch als Erosionsschutz des Bodens. Gerade in Schräglagen ist es wichtig, die Bodenerosion aufzuhalten, was bei einem intensiven Maisanbau nicht gelingen kann. Felduntersuchungen aus Rheinland-Pfalz zeigten eine Verbesserung der Bodenqualität durch eine höhere Aktivität von Bodenmikroorganismen und Regenwürmern aufgrund der fehlenden Bodenbearbeitung und einen vermehrten Eintrag an organischer Substanz.

Die Durchwachsene Silphie kann helfen, enge Fruchtfolgen in der Bioenergieerzeugung zu entzerren, die Artenvielfalt zu erhöhen und damit Zielkonflikte zu entschärfen. Sie ist eine gute Ergänzung zu den breit etablierten Energiepflanzen und eignet sich als mögliche Alternative zum Silomais zur Substratsicherung, auf jeden Fall aber als Komplementärpflanze zur weiteren Diversifizierung in der Biogaserzeugung.

Vor- und Nachteile im Überblick

Pro Contra
Geringere Kosten der etablierten Dauerkultur im Vergleich zu Mais, da Bodenbearbeitung, Saat und Pflanzenschutz entfallen. Hohe Kosten im ersten Anbaujahr.
Anrechenbar als ökologische Vorrangfläche; Aussaat an Gewässerrändern oder in Wasserschutzgebieten möglich. Lange betriebliche Festlegung im Anbau, keine flexible Anpassung innerhalb der Anbauphase möglich.
Gute Bienenweide für Wild- und Honigbienen; lange Blütezeit. Nicht so ertragreich in der Biogasausbeute wie Mais (15-25 % geringere Methanausbeute).

Förderung und politische Rahmenbedingungen

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) fördert den Anbau der Durchwachsenen Silphie. Durch den Anbau der "Silphie" als Biogassubstrat soll der Flächenumfang von Blühflächen in Bayern gesteigert und ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, zur Biodiversität und zum Schutz von Grund- und Oberflächengewässern geleistet werden. Die Förderrichtlinie läuft Ende 2026 aus. Eine Antragstellung ist deshalb nur noch bis spätestens 30.11.2026 möglich. Die Antragstellung kann von 01.07. bis 30.11. erfolgen.

Praktische Hinweise für Imker und Landwirte

Da die Heimat unseres Imkers direkt an den Feldern dieser Anbauflächen liegt, ist es naheliegend, die Bienenvölker dort aufzustellen. Für Imker, Gartenbesitzerinnen und vor allem Bienen ist Silphie ohnehin schon in den Herzen angekommen. Nicht nur wegen der langandauernden Blüte, auch optisch macht Silphie viel her! Hier können Sie die Durchwachsene Silphie einfach und günstig online kaufen.

Pflanzenschutz im Praxisbetrieb

Im ersten Jahr ist die Unkrautbekämpfung neben der Pflanzenqualität der entscheidende Faktor für den Erfolg einer Silphien-Pflanzung. Nach dem zweiten Jahr kann eine Teilernte mit etwa 30 % des Vollertrages eingefahren werden, ist aber meist noch nicht wirtschaftlich. Im dritten Jahr erfolgt die erste Vollernte. Für die chemische Unkrautbekämpfung können wir keine konkreten Mittel empfehlen, da in aller Regel die Zulassungen fehlen. Über Ausnahmegenehmigungen können ggf. Boxer, Fusilade Max oder Basabran angewendet werden.

Nacktschnecken auf Silphie können im Garten zur Belastung werden, vor allem wenn die Pflanzen noch klein und wenig widerstandsfähig sind. Auf Wildäckern, größeren Blühstreifen oder in der Biogasnutzung sind größere Schäden durch Schnecken aber eher nicht zu befürchten. Ansonsten sind unserem Wissen nach noch keine nennenswerten Schädlinge oder Krankheiten (bis auf teilweise Gelbfärbung im Hochsommer, Ursache noch nicht bekannt, vielleicht pilzlich) in den Kulturen aufgetreten.

Silphie-Feldrand mit Bienenflug

Wer das Feld im ersten, maximal noch im zweiten Jahr so gut als möglich von Unkraut freihält, der erhält als Lohn langfristig einen dichten Bestand. Im ökologischen Landbau bietet der Anbau von (Klee-)Gras wahrscheinlich die sicherste Möglichkeit zur Durchwuchsunterdrückung bzw. -bekämpfung.

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