Die Gute Schokolade Nuss – Inhaltsstoffe, Herstellung und Qualitätskriterien

Schokolade ist nicht gleich Schokolade - je nach Kakaoanteil schmeckt sie von kräftig-herb bis sehr süß. Ob als Tafel, Riegel, Praline, Keks, Glasur oder Weihnachtsmann: Schokolade ist hierzulande sehr beliebt, nicht nur zur Weihnachtszeit. Schokoladen-Produkte aus dem Supermarkt sind dieses Jahr besonders teuer, die Preise haben sich im Vergleich zum Vorjahr teilweise verdoppelt - obwohl der Kakaopreis am Weltmarkt wieder deutlich gesunken ist.

Kurzportrait: "Die Gute Schokolade" mit Nuss

Die erfolgreichste Fairtrade-Schokolade aller Zeiten! Händler und Hersteller verzichten auf ihren Gewinn, und davon pflanzt Plant for the planet neue Bäume, die schädliches CO2 aus der Luft ziehen und binden. Mit dem Kauf dieser Schokolade unterstützt du die Plant-for-the-Planet Foundation. So wurden seit 2012 schon über 11 Mio Bäume gepflanzt. 5 TAFELN = DEIN BAUM. Jeweils 14 Tafeln sind in einer Schachtel verpackt, wer sich einen Vorrat anlegen möchte...

Seit 2012 wird Die Gute Schokolade von HALBA in der Schweiz produziert. In der Chocolate Scorecard 2026 erhielt HALBA den Good Egg Award - für verantwortungsvolle Schokoladenproduktion entlang der Kakao-Lieferkette. Händler und Hersteller verzichten auf ihren Gewinn und spenden ihn an uns. Die Plant-for-the-Planet Service GmbH hat ihren Sitz in Deutschland und ist eine Tochterfirma der Plant-for-the-Planet Stiftung.

Die Gute Schokolade Tafel mit Haselnüssen

Inhaltsstoffe: was steckt in der Haselnuss-Vollmilchschokolade?

Zutaten: Zucker 41%, VOLLMILCHPULVER, Kakaobutter, Kakaomasse, gemahlene HASELNÜSSE, Emulgator (E322 aus SOJA), natürliche Aromen. Kakao: mindestens 31%.° aus Fairem Handel. Fair-Handelsanteil der Zutaten insgesamt: 72%. Kakao, Zucker: nach Fairtrade-Standards gehandelt, Gesamtanteil 71,7%: Kakao, Zucker mit Mengenausgleich. Kann Spuren von MANDELN enthalten. Enthält Haselnuss, Milch, Soja. Dieses Produkt ist glutenfrei. Dieses Produkt enthält Laktose. Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs. Dieses Produkt ist vegetarisch.

Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes.

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Nährwerte pro 100 g (Beispielangaben)

AngabeMenge pro 100 g
Energie2.340 kJ / 561 kcal
Fett35 g
- davon gesättigte Fettsäuren21 g
Kohlenhydrate53 g
- davon Zucker52 g
Eiweiß7,7 g
Salz0,22 g

Was macht die Zusammensetzung gut oder schlecht?

Die Qualität von Schokolade lässt sich schon an der Zutatenliste erkennen: Je weniger Zutaten die Schokolade enthält und je höher der Kakaoanteil, desto hochwertiger ist das Produkt. Gute Schokolade hat wenige, aber qualitativ hochwertige Zutaten, schauen Sie sich die Zutatenliste und Mengenverteilung an. Wenn wirklich gute Zutaten verwendet werden, insbesondere aromatischer Edelkakao, dann kann eine Tafel Schokolade nicht billig sein und ist für unter 3,00 € nicht zu haben.

Kakaomasse ist der Hauptbestandteil dunkler Schokolade und bildet die Grundlage ihres Geschmacks. Sie wird dabei durch das Vermahlen des Kakaobruchs mittels Mühlen oder Walzen gewonnen. Durch diesen Mahlvorgang erwärmt sich die Masse, sodass eine zähe Flüssigkeit entsteht. Hierbei muss besonders darauf geachtet werden, dass die Temperatur von 90 °C nicht überschritten wird, da dies die Farbe und den Geschmack der Kakaomasse negativ beeinflussen würde.

Kakaomasse enthält sowohl wertvolle Kakaobutter als auch feste Kakaotrockenbestandteile (wie Eiweiß, Stärke, Mineralstoffe, Theobromin, Koffein und Gerbstoffe), sowie etwa 1 % Wasser. Zudem weist sie als Endprodukt einen intensiven Kakaogeschmack, sowie -geruch mit leicht bitteren und sauren Noten auf. Das liegt an den enthaltenen natürlichen Aromastoffe des Kakaos, wodurch hochwertige Kakaomasse für einen komplexen Geschmack ganz ohne künstliche Aromen sorgt.

Kakaobutter zeichnet sich insbesondere durch ihre physikalischen Eigenschaften aus. Denn während sie bei Körpertemperatur schmilzt, härtet sie bei Zimmertemperatur aus. Dadurch kann Schokolade auf der Zunge zartschmelzend sein und gleichzeitig als feste Tafelform im Supermarktregal stehen. Außerdem enthält Kakaobutter hochwertige ungesättigte Fettsäuren und ist damit frei von Transfetten. Solche werden oft in minderwertiger Schokolade eingesetzt, wenn die teure Kakaobutter durch billige Pflanzenfette wie Palmöl substituiert werden soll.

Milch, Zucker und Nüsse - Bedeutung für Geschmack und Qualität

Vollmilch- oder Milchschokolade enthält neben der Kakaomasse Milch oder Milchpulver. Sie enthält relativ viel Zucker und ist süßer und kalorienreicher als Bitterschokolade. Ihre Konsistenz ist weicher und cremiger. Beim verwendeten Milchpulver gab es in den letzten Jahren eine unschöne Entwicklung. Noch vor wenigen Jahren wurde hauptsächlich Vollmilchpulver verwendet. Mittlerweile findet sich immer häufiger Magermilchpulver oder sogar das noch einfachere und billigere Süßmolkepulver auf den Zutatenlisten.

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Die Kombi aus Schokolade mit Nuss ist ein echter Klassiker, auf der Hitliste der meist gekauften Sorten steht Haselnuss-Schokolade nach Vollmilch auf Platz zwei. Nüsse sind wertvolle Zutaten. Für Schokolade werden sie meist geröstet. Damit sie nicht ranzig werden, ist Qualitätsmanagement gefragt. In manchen Sorten stecken zermahlene Nüsse. Und dann kommen die gerösteten ganzen oder gehackten Nüsse noch dazu.

Geröstete Haselnüsse und Kakaobohnen

Herstellungsprozess: von der Bohne zur Tafel

Von der Kakaobohne zur Schokolade ist es ein langer Weg. Gleich nach der Ernte werden die Kakaofrüchte geöffnet, die Bohnen von Hand entnommen und fermentiert - ein Gärprozess, bei dem sie sich braun färben und erste Vorstufen der späteren Aromastoffe entwickeln. Die weitere Verarbeitung und Herstellung von Schokolade erfolgt meist in Europa oder Nordamerika. Die Kakaobohnen werden geröstet, geschält und gemahlen. So entsteht eine zähe Masse, die je nach Rezeptur mit anderen Zutaten wie Zucker und Milch vermengt wird. Die Masse wird gewalzt, anschließend erwärmt und gerührt.

Für die Produktion von Kakaopulver wird die zähe Kakaomasse unter hohem Druck gepresst und dadurch in die flüssige Kakaobutter und den festen Kakaopresskuchen getrennt. Kuvertüre unterscheidet sich von Tafelschokolade durch den höheren Anteil an Kakaobutter. Dadurch fließt sie gut und hat einen schönen Glanz - ideal zum Überziehen und Verzieren von Gebäck oder Pralinen. Das geht wie folgt: Die Kuvertüre am besten in kleine Stücke teilen und in einer Schüssel im warmen Wasserbad schmelzen. Darauf achten, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, sonst klumpt sie.

Feinarbeit: Rösten, Conchieren, Temperieren

Gute Schokolade kommt meist mit wenigen Zutaten aus. Sie verdankt ihre feinen Aromen traditioneller Chocolatiers-Kunst. Herzstücke sind das Rösten der Kakaobohnen und Conchieren der Schokoladenmasse. Die Herstellung einer schmackhaften Schoko-Tafel mit „Knack“ und Geschmack ist durchaus ohne geheime oder gar künstliche Zutaten möglich. Die Qualität von Schokolade hängt maßgeblich von ihren Zutaten ab.

Conchiermaschine in einer Schokoladenmanufaktur

Nachhaltigkeit, Fairtrade und soziale Kriterien

Wichtigster Bestandteil von Schokolade ist Kakao. Er wächst in den tropischen Regionen Afrikas, Südostasiens und Mittel- und Südamerikas. Etwa 70 Prozent des weltweit geernteten Kakaos kommt aus Westafrika - und wird dort vielfach unter ökologisch und sozial bedenklichen Bedingungen produziert, teilweise sogar durch Kinderarbeit. Es empfiehlt sich deshalb, beim Kauf von Schokolade oder Kakao genau hinzuschauen und auf zertifizierte Ware mit Gütesiegeln wie Fairtrade, Naturland Fair, Hand in Hand sowie UTZ und Rainforest Alliance zurückzugreifen.

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Bei den Produktgruppen, die den Lebensmittelanbau betreffen, erhalten die Produzenten einen sogenannten Fairtrade-Mindestpreis. Für biologischen Anbau erhalten sie zusätzlich einen Aufschlag, der die höheren Kosten der Bioproduktion berücksichtigt und einen Anreiz für die Umstellung auf Biozertifizierung beziehungsweise deren Aufrechterhaltung darstellt. Die Bauern müssen zudem umweltschonend wirtschaften. Der Einsatz von Gentechnik ist verboten. Zusätzlich müssen die Arbeiter unter anderem Mindestlöhne erhalten, soziale Grundrechte genießen und Gewerkschaften bilden können.

Die Zertifizierungsgesellschaft FLO-CERT beauftragt Inspekteure, die vor Ort überprüfen, ob bei Produzenten - zumeist Kooperativen - und Händlern die Fairtrade-Standards eingehalten werden und die sozialen, ökonomischen und ökologischen Kriterien erfüllt sind. Der Zertifizierungsbericht wird zur Auswertung an FLO-CERT geschickt. Der Entscheidungsprozess über die Vergabe der Fairtrade-Zertifizierung wird von einem unabhängigen Zertifizierungskomitee überwacht. Ob die Kriterien eingehalten werden, wird in jährlichem Rhythmus kontrolliert. Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt.

Beim fairen Handel gibt es viele Akteure und viele Baustellen. Etwa der tatsächliche Gehalt an fairen Zutaten in als fair bezeichneten Schokoladen. Oder die Kriterien einzelner Nachhaltigkeits-Siegel. Als sichere Wahl gelten Zertifizierungen wie Fair Trade, NaturlandFair oder auch das herstellereigene „Hand in Hand“-Programm von Rapunzel. In Fairtrade soll ein Mindestanteil von 20 Prozent fair produzierter Rohstoffe stecken. Hand in Hand erfordert mindestens 50 Prozent. GEPA bietet sogar die erste komplett NaturlandFair-produzierte Nuss-Schokolade.

Plant-for-the-Planet: Bäume pflanzen durch Schokoladenkauf

Qualitätsfallen: günstige Zutaten und Etiketten

In Konsumschokoladen aus industrieller Massenproduktion findet man häufig weitere Zutaten wie pflanzliche Fette (z.B. Butterreinfett oder Palmöl) und künstliche Aromen. Kakaobutter ist eines der hochwertigsten aber leider auch teuersten Fette und die Versuchung ist groß diese durch günstigere Fette (z. B. Palmöl oder Kokosfett) zu ersetzen um deutlich billiger produzieren zu können. Auch Butterreinfett, dehydrierte Butter, wird häufig in industriel hergestellten Schokoladen verwendet. Zum einen ist Butterreinfett ebenfalls deutlich billiger als Kakaobutter und zum anderen wird die Schokolade durch Zugabe von Butterreinfett weicher und schmilzt schneller in der Hand oder im Mund.

Auch beim Zucker ist die Logik nicht anders, je günstiger desto besser für die Massenproduktion. Weißer raffinierter (Rüben)Zucker ist der billigste klassische Zucker, Rohrzucker oder Roh-Rohrzucker sind um ein Vielfaches teurer und finden daher in der preisgetriebenen Produktion keine Verwendung. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass der verwendete Zucker kaum einen Einfluss auf das Geschmackserlebnis hat. Viel entscheidender ist die Menge des Zuckers welche verwendet wird.

Billigster Konsumkakao, der leider 90 % der Welternte ausmachen hat nicht annähernd soviel Aroma wie ein hochwertiger Edelkakao der Sorten Criollo, Trinitario oder Arriba Nacional, wenn diese im Herstellungsprozess gut behandelt wurden. Ob jedoch billigster Konsumkakao oder hocharomatischer Edelkakao verwendet wurde, dies lässt sich leider nicht an der Zutatenliste einer Schokolade ablesen. Hier wird stets allgemein von Kakao oder Kakaomasse gesprochen, mehr verlangen die gesetzlichen Vorgaben nicht. Auch die Bezeichnung Edelkakao ist nicht geschützt.

Gesundheitliche Aspekte und Haltbarkeit

Schokolade gilt nicht gerade als gesundes Lebensmittel, vor allem weil sie meist viel Zucker enthält und damit sehr kalorienreich ist. Doch sie hat auch ihre guten Seiten: So stecken in den Bohnen Magnesium und Eisen sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien wirken können. Ernährungswissenschaftler raten zu einem bewussten Umgang mit Schokolade. Verspüren wir Appetit auf Schokolade, sollten wir ein oder zwei Stücke essen - zuerst riechen, dann lutschen und genießen.

Schokolade ist verschlossen und bei kühler, trockener und dunkler Lagerung auch oft über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus haltbar. Ideal sind Temperaturen von 12 bis 18 Grad. Bei höheren Temperaturen kann sich ein dünner weißer Film bilden, wenn Kakaobutter austritt. Ebenso kann bei Feuchtigkeit eine weiße Zuckerschicht entstehen. Die Schokolade ist deshalb nicht schlecht, aber die Qualität lässt nach.

Spezielle Risiken und Prüfthemen

Bei Schokolade - vor allem dunkler - ist Kadmiumbelastung immer wieder ein Thema. Das Schwermetall wird vor allem beim Anbau auf kadmiumreichen Vulkanböden süd- und mittelamerikanischer Anbaugebiete in der Kakaobohne angereichert. Manche Sorten sammeln mehr Kadmium als andere. Je dunkler die Schokolade, desto höher der Kakaoanteil, je mehr Kakao, desto mehr positive Inhaltsstoffe wie Flavonoide, die sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken sollen.

Gesättigte oder aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe (MOSH und MOAH) sind Rückstände, die aus Verpackungen wie Jutesäcken oder recyceltem Karton in Schokolade und ihre Zutaten gelangen können. Sie stehen im Verdacht, negativ auf das Immunsystem bis hin zu Krebserkrankungen wirken zu können.

Wie man gute Nuss-Schokolade auswählt und verkostet

Bei der Suche nach guter Schokolade sollte zumindest der zweite Blick auf die Rückseite einer Schokoladenverpackung gehen. Denn dort finden sich aufgrund gesetzlicher Vorschriften bereits wichtige Hinweise über die verwendeten Zutaten, deren Mengenanteile und somit auch zur Qualität der Schokolade welche sie gerade in Händen halten. 1. Klingt banal, ist es auch. Man muss sich nur ein wenig damit beschäftigen, welche Zutaten die „guten“ sind und welche nur deshalb in der Schokolade sind, damit sie sich billiger produzieren lässt, oder etwas suggeriert wird was gar nicht wirklich der Fall ist.

Werden Sie Ihr eigener bester Ratgeber und beschäftigen Sie sich mal wieder damit was Sie wirklich schmecken. Schließen Sie die Augen, zerkauen die Schokolade und lutschen Sie diese. Kratzige Süße oder eine echte Kakaonote, aufdringliches Kondensmilcharoma oder einen angenehmen Schokoladenmilchgeschmack, bitter bis säuerlich-muffig oder angenehm intensive Röstaromen, schneller, fettiger Schmelz oder langsamer, geschmackvoller Schmelz, buttrig weich und klebrig oder leicht knackig. Konzentrieren Sie sich auf den Geschmack den Sie wirklich auf der Zunge wahrnehmen und nicht das, was in der Werbung und auf der Verpackung suggeriert wird.

Kaufen Sie sich 3-4 unterschiedliche Tafeln gleicher Sorte und verkosten Sie diese parallel, immer wieder hin und her, mal ein Stück von dieser und mal ein Stück von jener und dann wieder eins von der anderen Schokolade. Sie werde verblüfft sein wie groß die Unterschiede sein werden. So schulen Sie Ihren Geschmack mit Spaß und Freude und werden Ihr eigener, bester Ratgeber.

Verkostung verschiedener Haselnuss-Schokoladen

Praktische Tipps und Engagement

Du möchtest uns unterstützen? Jeder Gute Riegel unterstützt den Waldschutz und hilft dabei, die Abholzung in den tropischen Regionen zu bekämpfen. Zeige dein Engagement mit deinem Branding auf der Guten Schokolade. Du möchtest dich auch einbringen? Mache unsere Schokolade bekannter. Probieren geht über Studieren! Mit unseren Verkostungsaktionen kannst du die Produkte in wenigen Schritten vorstellen - Spaß inklusive. Such dir einen Laden in unserer Nähe aus, der die Schokolade verkauft. Stelle sicher, dass sich der Manager des Geschäfts das Datum und die Uhrzeit merkt, und teile ihm mit, dass er einen ausreichenden Vorrat an Schokolade benötigt. Veröffentliche die Veranstaltung in den sozialen Medien, damit deine Freunde daran teilnehmen können.

In Mexiko renaturieren wir degradierte Waldflächen mit einheimischen Baumarten, um die Biodiversität zu schützen, die Bodenqualität zu verbessern und lokale Gemeinschaften zu unterstützen. In Nordghana arbeiten wir mit lokalen Gemeinschaften - insbesondere mit Frauen, zusammen, um degradierte Flächen wiederherzustellen und die Klimawiderstandsfähigkeit zu stärken.

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