Daim Schokolade Inhaltsstoffe und Zusammensetzung – Detaillierte Analyse
Daim Pralinen 200g Pralinen aus knackigen Mandelkaramel umhüllt von Milchschokolade.
Nährwertangaben pro 100 g
| Nährstoff | Menge je 100 g |
|---|---|
| Energie | 2.271 kJ / 544 kcal |
| Fett | 32 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 17 g |
| Kohlenhydrate | 61 g |
| davon Zucker | 60 g |
| Ballaststoffe | 1,3 g |
| Eiweiß | 3,1 g |
| Salz | 0,88 g |
Zutatenliste
Zutaten: Zucker, Palmöl, Kakaobutter, Kakaomasse, Süßmolkenpulver (aus MILCH), MAGERMILCHPULVER, MANDELN (2,9%), BUTTERREINFETT, Molkenerzeugnis (aus MILCH), gezuckerte KONDENSMAGERMILCH, Speisesalz, Emulgator: SOJALECITHIN, Aromen.
Mindestens 30% Kakao in der Milchschokolade.
Allergene und besondere Hinweise
- Allergene: Enthält: Milch und Milcherzeugnisse (einschließlich Lactose).
- Soja und Sojaerzeugnisse.
- Milchzucker (Laktose).
- Mandeln und Mandelerzeugnisse.
Dieses Produkt enthält Laktose.
Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs.
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Dieses Produkt ist vegetarisch.
Dieses Produkt ist glutenfrei.
Gesundheitliche Hinweise
Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen.
Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor.
Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt.
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Dies führt zu Symptomen wie Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten.
Informationen zu Palmöl in den Inhaltsstoffen
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Palmöl.
Um Platz für Ölpalmplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet.
In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht.
Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr.
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Die Zahl der wild lebenden Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% gesunken.
Seit 2016 gilt auch der Borneo Orang-Utan als unmittelbar vom Aussterben bedroht.
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist - nach den USA und China.
Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete.
Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff.
Für den Anbau von Ölpalmen werden die Torfböden entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird.
Zusätzlich wird bei der Brandrodung und den damit einhergehenden, alljährlichen Torf- und Buschbränden viel CO2 emittiert.
Die Waldbrände in Indonesien im Jahr 2015 setzten mehr klimaschädliches CO2 frei als zeitgleich die ganzen USA.
Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig.
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten.
Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie.
Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein.
Deutschland verbraucht pro Jahr rund 1,8 Millionen Tonnen Palmöl.
Der größte Anteil geht in Biodiesel (41 Prozent), dicht gefolgt von Nahrungs- und Futtermitteln (40 Prozent) sowie in die industrielle Verwendung etwa für Pharmazie oder Reinigungsmittel (17 Prozent).
Palmöl findet sich in rund jedem zweiten Supermarktprodukt von Margarine, Pizzen und Süßwaren bis zu Kosmetika und Waschmitteln.
Seit 2016 müssen in der EU Lebensmittel die Palmöl enthalten entsprechend deklariert werden.
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt.
Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein.
Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht.
Greenpeace kritisiert unter Anderem, dass der RSPO in einigen Fällen nachweislich nicht in der Lage war die nachhaltigen Anbaumethoden der zertifizierten Lieferanten sicherzustellen.
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten.
Fordere Hersteller aktiv dazu auf, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden.
Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen.
Lecithin (Sojalecithin) - Rolle und Herkunft
Lecithin gehört als natürlicher fettähnlicher Stoff zur Gruppe der Phospholipide.
Wegen seines bipolaren Aufbaus ist Lecithin ein wichtiger Baustein der Zellwände.
Die Stoffe beeinflussen darüber hinaus den Transport von Fetten und Cholesterin im Blut und wirken als Bestandteil der Gallenflüssigkeit an der Fettverdauung mit.
Lecithin ermöglicht als Emulgator, dass sich Fett- und Wasser-Phasen eines Lebensmittels nicht trennen.
Lecithin wird überwiegend aus Sojabohnen gewonnen.
Auch Sonnenblumen, Raps, Erdnüssen, Mais und Eigelb können Rohstoffe sein.
Das so gewonnene natürliche Lecithin kann ebenso in Lebensmitteln eingesetzt werden, wie die Lecithine, die durch chemische Modifikation daraus gewonnen werden.
So ist etwa Lysolecithin besonders hitzestabil, während andere Modifikationen die Emulgatoreigenschaften des Lecithins verbessern.
Hinweis zur Datenqualität und Etikettenangaben
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen.
Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes.
Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren.
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden.
Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein.
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