Carina Honig Zahnarzt: Umfassende Zahnpflege im Herzen der Stadt

Die Zahnarztpraxis von Carina Honig legt großen Wert auf die Erhaltung und Verbesserung der Zahngesundheit ihrer Patienten. Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht ein umfassendes Angebot, das von Prophylaxe bis hin zu modernsten Behandlungsmethoden reicht. Ein besonderes Merkmal der Praxis ist das hauseigene Labor mit Cerec-Technologie, welches eine schnelle und präzise Herstellung von Zahnersatz ermöglicht.

Die Praxisphilosophie: Mehr als nur Zahnbehandlung

Als erfahrene Zahnärzte wissen Carina Honig und ihr Team um die Bedenken und Ängste, die viele Menschen mit einem Zahnarztbesuch verbinden. Daher ist es ihr Ziel, den Aufenthalt in der Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Dies beginnt mit einer freundlichen und einladenden Atmosphäre und setzt sich fort in einer umfassenden Betreuung, die auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten eingeht.

Zeit für den Patienten

Ein wichtiger Aspekt der Praxisphilosophie ist die Zeit, die sich das Team für jeden Patienten nimmt. Eine umfassende Diagnose und ein offenes Ohr für die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten sind selbstverständlich. So kann eine optimale Behandlung gewährleistet werden, die sowohl die Zahngesundheit als auch das Wohlbefinden des Patienten berücksichtigt.

Moderne Ausstattung und angenehmes Ambiente

Die Praxisräume von Carina Honig sind modern ausgestattet und bieten ein angenehmes Ambiente. Dies trägt dazu bei, dass sich die Patienten wohlfühlen und ihre Ängste abbauen können. Ein besonderes Highlight ist der Ausblick auf die Thomaskirche aus der 4. Etage, der die Wartezeit (die ohnehin minimal ist) zusätzlich verkürzt.

Leistungsspektrum: Von Prophylaxe bis Zahnersatz

Das Leistungsspektrum der Zahnarztpraxis Carina Honig umfasst alle Bereiche der modernen Zahnmedizin.

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  • Prophylaxe: Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist die Vorbeugung von Zahnerkrankungen. Durch regelmäßige professionelle Zahnreinigung und individuelle Beratung können Karies und Parodontitis effektiv verhindert werden.
  • Eigenlabor mit Cerec: Dank des hauseigenen Labors mit Cerec-Technologie kann Zahnersatz schnell und präzise hergestellt werden. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten und verkürzt die Behandlungsdauer.

Der Patient im Mittelpunkt: Positive Erfahrungen

Zahlreiche Patienten haben positive Erfahrungen in der Zahnarztpraxis von Carina Honig gemacht. Besonders hervorgehoben werden die freundliche und kompetente Beratung, die angenehme Atmosphäre und die geringen Wartezeiten. Viele Patienten fühlen sich gut aufgehoben und schätzen die individuelle Betreuung.

Einige Patienten berichten, dass Frau Honig sogar Zähne erhalten konnte, die andere Zahnärzte bereits als hoffnungslos eingestuft hatten. Dies zeugt von ihrem Engagement und ihrer Expertise in der Zahnmedizin.

Zahnwurzelbehandlung: Eine kritische Betrachtung

Ein wichtiger Aspekt der Zahnmedizin ist die Zahnwurzelbehandlung. Obwohl diese Behandlungsmethode oft als Möglichkeit zur Zahnerhaltung dargestellt wird, gibt es auch kritische Stimmen, die auf mögliche gesundheitliche Risiken hinweisen.

Der Ablauf einer Zahnwurzelbehandlung

Bei einer Zahnwurzelbehandlung wird die Pulpa, das Weichgewebe im Inneren des Zahnes, entfernt. Dies ist notwendig, wenn die Pulpa entzündet oder infiziert ist. Über eine kleine Öffnung in der Zahnwurzel ist die Pulpa mit dem Kiefer verbunden. Eine Entzündung der Pulpa kann dazu führen, dass die Durchblutung des Gewebes unterbrochen wird, wodurch die Pulpa absterben kann. Die Toxine können in das Knochengewebe übertreten und auf diesem Weg in den allgemeinen Blutkreislauf gelangen.

Bei der Behandlung wird versucht, die entzündungsauslösenden Bakterien sowie die Eiweiss-Zerfallsprodukte aus dem Pulpenvacuum zu entfernen. Es werden neben Füllstoffen wie Zinkoxid, Eugenol, Epoxidharzen auch Konservierungsmittel wie Formaldehyd, Dexamethason etc. verwendet. Auf diese Weise kann der Zahn als solcher zwar erhalten bleiben, aber der Nerv wurde durch den Prozess abgetötet.

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Mögliche Risiken und Komplikationen

Ein Problem bei der Zahnwurzelbehandlung ist, dass eine vollständige Reinigung des Wurzelkanals oft nicht möglich ist. Die gründliche Reinigung des Wurzelkanals beispielsweise gelingt (bestenfalls) ausschliesslich im Zentralkanal bis hin zur Wurzelspitze. Es ist daher tatsächlich unmöglich, das Pulpeneiweiss vollständig zu entfernen. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass die Eiweissreste vor sich hin faulen, solange der Zahn im Kiefer verbleibt.

Beim Absterben eines Zahnes werden genau dieselben Gifte freigesetzt. Die Extraktion des betroffenen Zahnes käme nun der präventiven Wirkung einer Amputation gleich und dennoch wird sie in den meisten Fällen nicht durchgeführt. Aus optischen Gesichtspunkten betrachtet ist dies sicher eine gute Lösung. Leider beschränkt sich diese positive Bewertung alleine auf die Optik, denn im inneren des Zahnes infizieren die Leichengifte den Kieferknochen und lösen chronische Entzündungsprozesse aus.

Auswirkungen auf den Organismus

Ein toter Zahn schmerzt nicht, kann den Organismus nicht mehr durch einen Warnschmerz auf die krankmachende Entwicklung im Kiefer aufmerksam machen. Die Bakterien und deren Toxine wandern über den Kieferknochen ins Blut und gelangen von dort aus in sämtliche Körperbereiche. Auf diese Weise können Gewebe und Organe geschädigt werden.

Die Forschung von Dr. Weston Price

Der Zahnarzt Dr. Weston Price forschte insgesamt 25 Jahre an den Auswirkungen einer Zahnwurzelbehandlung auf den Organismus. Um den Zusammenhang zwischen wurzelbehandelten Zähnen und der Entstehung degenerativer Krankheiten zu beweisen, implantierte Dr. Price einigen Tieren einen extrahierten, wurzelbehandelten Zahn von Patienten, die an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, an Leber-, Nieren-, Gelenkserkrankungen etc. litten. Die meisten Tiere entwickelten daraufhin genau dieselbe Erkrankung, an der auch der Patient litt. Sie starben innerhalb kurzer Zeit an den Folgen der Infektion, die durch die wurzelbehandelten Zähne ausgelöst wurde.

Ganzheitliche Zahnmedizin

Mehr als die Hälfte aller akuten und chronischen Beschwerden im Körper gehen von den Zähnen aus - so die heutige Meinung vieler ganzheitlich arbeitender Ärzte und Zahnärzte. Dies bedeutet, dass im Grunde grundsätzlich keine Therapie erfolgen dürfte, ohne zuvor eine genaue Störfelddiagnose im Zahn- und Kieferbereich durchzuführen.

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Die Entscheidung für oder gegen eine Wurzelbehandlung

Eine Zahnwurzelbehandlung ist ein operativer Eingriff, der gut verlaufen kann, aber auch unerwünschte gesundheitliche Folgen mit sich bringen kann. Daher sollten Sie Ihre Entscheidung, eine Zahnwurzelbehandlung durchführen zu lassen oder den Zahn gleich ganz entfernen zu lassen, nicht erst auf dem Zahnarztstuhl fällen.

Alternative Behandlungsmethoden

Es gibt verschiedene alternative Behandlungsmethoden, die bei Zahnerkrankungen eingesetzt werden können.

  • Sango Meeres Koralle: Neben der Einnahme der Sango Meeres Koralle (3 Mal täglich ca. 0,8 Gramm) sind ausserdem Mundspülungen mit der Koralle äusserst empfehlenswert. Dazu gibt man das Pulver der Sango Meeres Koralle in etwas Wasser und spült damit drei- bis viermal täglich intensiv den Mund.
  • Bentonit: Bentonit ist eine Mineralerde mit einer ganz besonderen Spezialität: Sie adsorbiert in höchstem Mass Giftstoffe aller Art.
  • Antioxidantien: Bei Entzündungen aller Art entstehen massenweise freie Radikale. Freie Radikale wiederum verstärken die vorhandenen Entzündungsprozesse noch weiter. Antioxidantien stoppen den Teufelskreis. Sie halten freie Radikale auf und wirken sich daher hemmend auf Entzündungsprozesse aus. Ein mächtiges Antioxidans ist Astaxanthin.
  • Kurkuma: Kurkuma, wichtiger Bestandteil des Curry-Gewürzes, kann ebenfalls sehr gut dazu eingesetzt werden, um vor Zahnherden zu schützen. Zusätzlich kann Kurkuma dabei helfen, Quecksilber (z. B. aus Amalgamfüllungen) zu binden und auszuleiten.

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