Wiha Schokolade Werksverkauf Informationen
Die WIHA GmbH aus Halle (Westfalen) gehört zur Storck-Gruppe und produziert exklusiv für Aldi unter den Eigenmarken „Choceur“ und „Chateau“. Hinter den beiden Billig‑Marken steckt die WIHA GmbH aus Halle in Westfalen. Das Unternehmen gehört zur Storck Gruppe und produziert exklusiv für Aldi.
Wer steht hinter WIHA und Verbindung zu Storck
Die August Storck KG ist ein traditionsreicher Süßwarenhersteller, den es seit über 100 Jahren gibt und der unter anderem Knoppers, Dickmanns, Merci und Toffifee entwickelt hat. Das Hauptwerk von Storck befindet sich ebenfalls in Halle. Zurück zum eigentlichen Thema: Zwei von Aldis Eigenmarken im Süßwarenbereich sind „Choceur“ und „Chateau“.
Produkte und Marken, die im Werksverkauf relevant sind
Von „Choceur“ gibt es zahlreiche Schokotafeln und Schokoriegel, die preiswerte Alternativen unter anderem zu Duplo, Yogurette und Snickers darstellen. Die Rahm‑Mandel‑Schokolade neben der Nussknacker‑Tafel: Im untersten Regal im Schokoladenabteil des Aldis im Erdgeschoss des Wöhrl in der Nürnberger Innenstadt finden sich viele No‑Name‑Süßigkeiten. Also Naschzeug von Eigenmarken des Discounters, das vergleichsweise günstig ist.
Typische Produkte
- Choceur Schokotafeln (verschiedene Sorten)
- Choceur Schokoriegel (preiswerte Riegelalternativen)
- Chateau Schokoladenartikel (Tafeln, Pralinenvarianten)
Standort und Produktion
Das Hauptwerk von Storck befindet sich in Halle. Zurück zum eigentlichen Thema: Zwei von Aldis Eigenmarken im Süßwarenbereich sind „Choceur“ und „Chateau“. Das Unternehmen gehört zur Storck Gruppe und produziert exklusiv für Aldi. Die August Storck KG ist ein traditionsreicher Süßwarenhersteller, den es seit über 100 Jahren gibt und der unter anderem Knoppers, Dickmanns, Merci und Toffifee entwickelt hat.
Werksverkauf: Was zu erwarten ist
In Fabrikverkäufen von Süßwarenherstellern finden sich häufig Restposten, Sortimentsumbauten, Verpackungsfehler und saisonale Überschüsse, die zu reduzierten Preisen angeboten werden. Zurück zum eigentlichen Thema: Zwei von Aldis Eigenmarken im Süßwarenbereich sind „Choceur“ und „Chateau“. Von „Choceur“ gibt es zahlreiche Schokotafeln und Schokoriegel, die preiswerte Alternativen unter anderem zu Duplo, Yogurette und Snickers darstellen.
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Typische Preise und Angebote
- Einzeltafeln und Riegel häufig deutlich unter Ladenpreis
- Multipacks und Sammelpackungen mit Rabatt
- Saisonware (z. B. Ostern, Weihnachten) mit hohen Rabatten nach Saisonende
Tipps für den Besuch im Werksverkauf
Wenn Sie gezielt günstige Alternativen zu Markenprodukten suchen, lohnt sich ein Blick auf die Discounter‑Eigenmarken wie „Choceur“ und „Chateau“. Die Rahm‑Mandel‑Schokolade neben der Nussknacker‑Tafel: Im untersten Regal im Schokoladenabteil des Aldis im Erdgeschoss des Wöhrl in der Nürnberger Innenstadt finden sich viele No‑Name‑Süßigkeiten. Also Naschzeug von Eigenmarken des Discounters, das vergleichsweise günstig ist.
- Anfahrt prüfen: Werksverkäufe liegen oft auf Betriebsgelände mit beschränkten Parkmöglichkeiten.
- Früh kommen: Beliebte Schnäppchen sind schnell vergriffen.
- Mengenbegrenzung beachten: Manche Werksverkäufe haben Stücklimits.
- Haltbarkeit prüfen: Restposten können kürzere Mindesthaltbarkeiten haben.
Hintergrund: Storck als Muttergesellschaft
1903 gründete August Storck genannt Oberwelland als Besitzer des Oberwellandhofs in Werther (Westfalen) die Werther’sche Zuckerwarenfabrik. Mit drei Mitarbeitern lieferte die Fabrik Zuckerwaren an Händler in der näheren Umgebung. Bis zum Jahr 1909 wuchs die Belegschaft auf zwölf Mitarbeiter, jedoch wirkte sich der Erste Weltkrieg nachteilig auf die Entwicklung aus. 1921 ging die Leitung des Unternehmens an Hugo Oberwelland, den jüngsten Sohn des mittlerweile erkrankten Gründers.
Von 1962 an entwickelte die Firma innerhalb von zwei Jahrzehnten viele ihrer bis heute wichtigsten Marken. In rascher Folge entstanden nimm2 (1962), Merci (1965), Campino (1966), Werther’s Original (1969) und Toffifee (1973). 1954 begann die Produktion von Schokolade. 1988 übernahm Storck das Traditionsunternehmen Bendicks of Mayfair aus Winchester in England. 1993 entstand eine neue Produktionsstätte im thüringischen Ohrdruf.
Wirtschaftliche Bedeutung
2005 betrug der Umsatz der August Storck KG 1,16 Mrd. Euro. 2005 erstand Storck von der Karlsruher Firma Ragolds die Namensrechte an den Marken Rachengold und Atemgold. Mit dem Generationswechsel zu dem neuen Firmenchef Axel Oberwelland veränderte sich die Markenführung bei Storck.
Umwelt, Gesellschaft und Kontroversen
Am 6. September 1942 bis zum 7. September 1943 wurde von Storck in Werther ein „Frauenarbeitslager“ betrieben. Nach dem Krieg entstand ein neues Werk im benachbarten Halle (Westf.), das bei seinem Bau als gutes Beispiel für eine „Industrieanlage im Grünen“ galt. Durch die Aufforstung in der Umgebung wurden freiwillig Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt, wie sie heute in Planfeststellungsverfahren und Bauleitplanungen vorgeschrieben sind.
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Im Februar 2020 wurde ein Teil des Firmengeländes in Halle (Westf.) besetzt. Auslöser war die geplante Rodung eines Waldstücks am Steinhausener Weg am Fabrikgelände. Mit einer erneuten Besetzung im Oktober 2021 protestierten Aktivisten unter anderem gegen den Klimawandel und die mangelnde Bereitschaft August Storcks, seine Lieferketten offenzulegen.
Praktische Übersicht: Wo findet man Werksverkaufsinformationen?
| Quelle | Welche Infos |
|---|---|
| Herstellerwebseite (Storck, WIHA) | Produktionsstandorte, Presseinfos, Kontaktdaten |
| Discounter (Aldi) Produktseite | Eigenmarken‑Sortiment (Choceur, Chateau) |
| Regionale Nachrichten | Besetzungen, Umweltproteste, Standort‑Änderungen |
| Foren & Social Media | Erfahrungsberichte zu Werksverkaufsangeboten |
Wichtige Hinweise
- WIHA produziert exklusiv für Aldi; Werksverkaufs‑Sortimente können daher überwiegend Discounter‑Eigenmarken enthalten.
- Nicht alle Fabrikverkäufe sind öffentlich oder haben regelmäßige Öffnungszeiten.
- Vor einem Besuch empfiehlt sich die telefonische Nachfrage zu Öffnungszeiten und aktuellem Angebot.
Wenn Sie gezielt günstige Alternativen zu Markenprodukten suchen, lohnt sich ein Blick auf die Discounter‑Eigenmarken wie „Choceur“ und „Chateau“, die von WIHA für Aldi gefertigt werden. Die August Storck KG ist die Muttergesellschaft für die darunter angesiedelten Ländergesellschaften und betreibt mehrere Standorte in Deutschland.
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