Was tun bei hohem Blutzucker: Ursachen und Maßnahmen
Als Blutzucker wird die Konzentration von Glukose (Zucker) im Blut bezeichnet. Glukose ist einer der wichtigsten Energielieferanten des Körpers. Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass durch die Nahrung aufgenommene Glukose möglichst schnell von den Körperzellen aufgenommen und verwertet wird. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Mit den Hormonen Glukagon und Adrenalin reguliert Insulin den Anteil der Kohlenhydrate im Körper.
Der Blutzucker kann im Labor oder durch ein tragbares Blutzuckermessgerät festgestellt werden. Wenn Glukose in Form von Nahrung aufgenommen wird, steigt die Glukosekonzentration im Blut. Dies wird als Blutzuckerspiegel bezeichnet. Bei gesunden Menschen wird automatisch Insulin ins Blut ausgeschüttet, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Bei Diabetikern ist dieser Prozess beeinträchtigt. Das körpereigene Insulin kann die Glukose nicht richtig aufnehmen und verwerten.
Normwerte, Messung und Warnwerte
Bei gesunden Erwachsenen bewegt sich der Blutzuckerspiegel in einem bestimmten Bereich: Nüchtern, also nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück, liegt er normalerweise zwischen 70 und 110 Milligramm pro Deziliter Blut. Nach einer Mahlzeit steigt er auf maximal 140 Milligramm pro Deziliter Blut an. Ein normaler Blutzuckerwert liegt bei gesunden Menschen zwischen 70 und 99 mg/dl (nüchtern). Nach dem Essen kann der Blutzucker kurzfristig auf bis zu 140 mg/dl ansteigen, sollte jedoch innerhalb von zwei Stunden wieder sinken.
Normalwerte des Blutzuckers sind: Nüchtern: 60-100 mg/dl, 2 Stunden nach einer Hauptmahlzeit: 120-140 mg/dl, Nierenschwelle: ab 160-180 mg/dl, Hba1c Wert: 5,9-6,1 %.
Die Grenze, ab welchem Blutzuckerwert sich die Unterzuckerung bemerkbar macht, ist individuell verschieden. Eine Unterzuckerung liegt gemäß der Definition der Amerikanischen Diabetes Gesellschaft (ADA) bei Werten unter 70 mg/dl (3,9 mmol/l). Sehr hohe Blutzuckerwerte können typische Grenzen überschreiten: Schwere Überzuckerungen können ab einem Blutzuckerwert von 250 mg/dl (13,9 mmol/l) auftreten. Auch Werte über 1.000 mg/dl (55,5 mmol/l) sind möglich. Einige Blutzuckermessgeräte zeigen stark erhöhte Werte nicht an. Dann erscheint die Angabe „HI“ auf dem Display.
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Ursachen für hohe Blutzuckerwerte
Hohe Blutzuckerwerte können verschiedene Ursachen haben. In vielen Fällen steckt ein Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 dahinter: Typ 1 ist genetisch bedingt. Dabei stellen die Zellen der Bauchspeicheldrüse die Insulinproduktion ein. Betroffene müssen ihr Leben lang mit Insulin behandelt werden. Typ 2 wird im Laufe des Lebens erworben, wichtige Risikofaktoren sind Übergewicht, zu wenig Bewegung und eine unausgewogene Ernährung. Die Vorstufe von Typ-2-Diabetes ist Prädiabetes. Die Blutzuckerwerte sind bereits erhöht, aber noch nicht so hoch, dass man von Diabetes Typ 2 sprechen kann.
Bei schwangeren Frauen entwickelt sich manchmal ein sogenannter Schwangerschaftsdiabetes. Auch bestimmte Hormonstörungen (zum Beispiel das Cushing-Syndrom), Stoffwechselstörungen, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ein Schädel-Hirn-Trauma oder Stress können Ursache für hohe Blutzuckerwerte sein. Häufige Ursachen erhöhter Blutzuckerwerte bei Menschen mit Diabetes sind ein erhöhter Insulinbedarf (typischerweise bei Infekt, Fieber oder Entzündung und unter bestimmten Medikamenten) und eine Unterversorgung mit Insulin (Spritzen vergessen, Pen-Defekt, verfallenes Insulin oder Weglassen von Insulin, wenn nicht gegessen wird, Katheterproblem bei Insulinpumpenpatienten).
Symptome und Folgeerkrankungen
Menschen, die bei Diabetes Typ 2 dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte haben, merken häufig über Jahre nichts davon. Die Symptome bei sehr hohen Blutzuckerwerten sind häufig nicht eindeutig und können wie folgt aussehen: stärkeres Durstgefühl, erhöhter Harndrang, Müdigkeit, Schwäche und Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit, depressive Verstimmung, Sehstörungen, häufige Infekte, nicht oder nur langsam heilende Wunden, trockene Haut, kribbelnde, manchmal taube Füße und Beine.
Dauerhaft hohe Blutzuckerspiegel sind schädlich für die Blutgefäße. Folgeerkrankungen können deshalb viele Organe betreffen. Besonders häufig sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenstörungen, Augenerkrankungen, Nervenschädigungen oder das sogenannte diabetische Fußsyndrom, das sich durch nicht oder nur schlecht heilende Wunden an den Füßen äußert.
Akut: Erste Hilfe bei Unter- und Überzuckerung
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn sich eine Person mit Diabetes in einem Notfall nicht mehr selbst helfen kann: Schritt 1: Ist die Person bewusstlos? Ist die Person bewusstlos, rufen Sie sofort die Notfall-Hotline 112 an und informieren Sie die Leitstelle über die vorliegende Diabetes-Erkrankung der bewusstlosen Person. Flößen Sie der bewusstlosen Person auf keinen Fall etwas in den Mund ein. Es droht Erstickungsgefahr.
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Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich um eine Über- oder Unterzuckerung handelt: Wenden Sie keine Glukagon-Spritze oder -Nasenspray an und spritzen Sie kein Insulin. Schritt 2: Ist es eine Unter- oder Überzuckerung? Es ist wichtig herauszufinden, ob die Person mit Diabetes unter- oder überzuckert ist. Ansonsten kann sich die Notfallsituation aufgrund falscher Handlungen verschlimmern. Fragen Sie die Person nach dem aktuellen Blutzuckerwert. Ist sie sich nicht sicher, fordern Sie sie auf, sich den Blutzucker zu messen.
Typische Symptome einer Unterzuckerung sind: Schwitzen, Zittern, Unruhe, Gesichtsblässe. Ist die Person unterzuckert, gehen Sie folgendermaßen vor: Bei Bewusstlosigkeit den Notdienst verständigen. Wenn die Person nicht schlucken kann, flößen Sie ihr nichts in den Mund ein. Es droht Erstickungsgefahr. Rufen Sie umgehend den Rettungsdienst an. Ist die Person ansprechbar, geben Sie ihr etwas Zuckerhaltiges zu trinken oder zu essen. Beispielsweise ein zuckerhaltiges Getränk wie Fruchtsaft oder Limonade (Achtung: keine Light- oder Zero-Getränke). Auch Traubenzuckerplättchen oder andere zuckerhaltige Lebensmittel wie Honig oder Gummibärchen eignen sich. Fettreiche Speisen wie Schokolade eignen sich weniger gut, weil sie den Blutzucker relativ langsam erhöhen. Falls vorhanden, nutzen Sie eine Glukagon-Spritze oder ein Glukagon-Nasenspray. Lassen Sie die Person nicht alleine. Helfen Sie ihr in eine sichere Position. Messen Sie den Blutzucker nach 15 Minuten nochmal und beurteilen Sie den Gesundheitszustand.
Ist die Person überzuckert, gehen Sie folgendermaßen vor: Bei Schläfrigkeit oder Bewusstlosigkeit den Notruf verständigen. Ist die Person ansprechbar, fordern Sie sie direkt auf, die Überzuckerung zu behandeln. In der Regel wurde mit dem Diabetes-Fachpersonal vorab ein Plan für Notfälle festgelegt. Führen Sie, wenn möglich, einen Test auf Ketone durch. Es ist wichtig, dass die Person viel Wasser trinkt. Lassen Sie die Person nicht alleine. Helfen Sie ihr in eine sichere Position. Kontrollieren Sie den Blutzuckerwert sowie den Gesundheitszustand regelmäßig.
Gut zu wissen: Bei süßlich riechendem Atem und vertiefter Atmung, Müdigkeit und Erbrechen kann es sich um eine diabetische Ketoazidose handeln, die vor allem bei Typ-1-Diabetes auftritt. Dies ist eine sehr gefährliche und lebensbedrohliche Notfallsituation. Auch bei Typ-2-Diabetes kann eine starke Überzuckerung zur Bewusstlosigkeit führen und lebensbedrohlich sein. Anzeichen einer solchen Notfallsituation können beispielsweise starke Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, starkes Durstgefühl und häufiges Wasserlassen sein. Man spricht auch vom hyperglykämischen hyperosmolaren Syndrom.
Maßnahmen zur Blutzuckersenkung und Prävention
Wenn hohe Blutzuckerwerte auftreten, sind schnelle Maßnahmen gefragt. Folgende Schritte können helfen: Bewegung: Eine leichte körperliche Aktivität wie Spazierengehen kann helfen, den Blutzucker zu senken. Ausreichend trinken: Wasser oder ungesüßte Tees unterstützen den Körper dabei, den Zuckerwert zu regulieren. Ernährung anpassen: Vermeiden Sie stark zuckerhaltige Lebensmittel und greifen Sie zu ballaststoffreichen Alternativen. Medikamente kontrollieren: Stellen Sie sicher, dass Ihre Medikamente richtig dosiert sind, und sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
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Die wichtigsten Maßnahmen zielen bei Diabetes Typ 2 darauf ab, zu hohe Blutzuckerwerte zu senken. Sie sind gleichzeitig dafür geeignet, der Entstehung der Erkrankung vorzubeugen. Fachleute sprechen von der sogenannten Basistherapie bei Diabetes Typ 2. Sie umfasst folgende Punkte: Schulung und Informationen zum Krankheitsbild, Umstellung der Ernährung, Steigerung der körperlichen Aktivität, gegebenenfalls Gewichtsabnahme, Rauchstopp.
Reichen diese Basismaßnahmen nicht aus, um den Blutzucker dauerhaft zu senken, kommen sogenannte orale Antidiabetika zum Einsatz. Sie regen entweder die Produktion von Insulin an, erhöhen dessen Wirksamkeit, steigern die Ausscheidung von Zucker über die Nieren oder verzögern das übermäßige Anfluten von Zucker ins Blut. Fachleute haben beobachtet, dass Diabetes-Symptome durch den Abbau des Übergewichts vollständig verschwinden können, sofern der Diabetes nicht länger als sechs Jahre besteht.
Ernährungstipps
Ernährung ist bei der Behandlung und Prävention von Diabetes eine der wichtigsten Säulen. Für alle Menschen mit Diabetes gelten die Empfehlungen einer gesunden Ernährung. Zuckerreiche Lebensmittel, wie Softdrinks, Fruchtsaftgetränke, Smoothies, gezuckerte Milchprodukte, grosse Mengen an Süssigkeiten oder Gebäck, führen zu einem schnellen und hohen Blutzuckeranstieg. Nehmen Sie möglichst wenig Zucker in Form von zum Beispiel Haushaltszucker, Süßigkeiten und Backwaren zu sich. Genießen Sie möglichst unverarbeitete Lebensmittel und keine Fertigprodukte, da in Fertiggerichten meist übermäßig viel Zucker steckt.
Bevorzugen Sie zuckerarmes Obst (zum Beispiel Beeren, Grapefruit und Wassermelone) gegenüber zuckerreichem (wie Bananen, Feigen und Weintrauben). Achten Sie darauf, normale Portionsgrößen zu sich zu nehmen und schränken Sie kohlenhydratreichen Lebensmittel wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis ein. Empfehlenswert sind hingegen Ballaststoffe in Vollkornprodukten und Gemüse (insbesondere Hülsenfrüchte). Um die eigene Gesundheit zu stärken, sollte möglichst häufig auf Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index (GLYX unter 55) gegriffen werden.
Als geeignete Lieferanten des Mineralstoffs Magnesium eignen sich vor allem Nüsse sowie Vollkornprodukte. Die verminderte Zufuhr von Kohlenhydrate ist für eine Blutzuckersenkung von zentraler Rolle. Die Zufuhr von Ballaststoffen bewirkt die Verlangsamung der Glukose-Aufnahme aus einer Mahlzeit in das Blut. Insofern sinkt auch der Langzeitzuckerwert HbA1C. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass insbesondere die sogenannte Mittelmeerdiät - eine pflanzenbasierte Kost mit Fisch - eine gute Möglichkeit ist, einen positiven Einfluss auf die Blutzuckerstoffwechsellage zu nehmen.
Bewegung und Lebensstil
Zur Basistherapie eines Diabetes mellitus Typ 2 und auch zur Vorbeugung hoher Blutzuckerwerte gehört unter anderem körperliche Bewegung. Dabei muss es nicht immer gleich schweißtreibender Hochleistungssport sein. Einfaches Gehen kann bereits einen Effekt auf den Blutzuckerspiegel haben. Es empfiehlt sich, so viel Bewegung in den Alltag zu integrieren wie möglich: Nutzen Sie zum Beispiel die Treppe anstelle des Aufzugs, gehen Sie zu Fuß einkaufen, steigen Sie eine Haltestelle früher aus der Straßenbahn aus oder gönnen Sie sich täglich einen ausgiebigen Spaziergang, möglichst nach dem Essen. Wichtig ist, dass die Bewegung gut in Ihren persönlichen Alltag passt, damit sie zur Routine wird. Entscheidend für den Erfolg ist die Regelmäßigkeit.
Wer gern Sport treibt und es etwas intensiver mag, kann selbstverständlich auch anstrengendere Sporteinheiten wählen. Forschende haben herausgefunden, dass ein hochintensives Intervalltraining (HIIT) die Wirkung von Insulin verbessern kann. Ziel der Diabetesbehandlung ist Beschwerdefreiheit und die Verhinderung der Folgeerkrankungen.
Besondere Situationen: Dawn-Phänomen und Ketonkörper
Hohe Blutzuckerwerte am frühen Morgen kommen bei Diabetes-Patienten häufig vor. Dies ist als sogenanntes Dawn-Phänomen bekannt. Hierbei handelt es sich um einen abnormen Anstieg des Blutzuckers zwischen 02:00 Uhr nachts und 08:00 Uhr morgens. Wenn Ihr morgendlicher Blutzuckerspiegel anhaltend hoch ist, sollten Sie Ihren Blutzuckerwert mehrere Nächte hintereinander vor dem Schlafengehen, gegen 02:00 oder 03:00 Uhr nachts und morgens nach dem Aufwachen messen. Anhand der Werte kann Ihr Arzt feststellen, ob es sich bei Ihnen um das Dawn-Phänomen handelt oder ob es einen anderen Grund für die hohen Werte gibt.
Hier einige Maßnahmen, wie Sie das Dawn-Phänomen besser in den Griff bekommen können: Essen Sie frühzeitig zu Abend. Ihr morgendlicher Blutzuckerspiegel kann sowohl durch die Uhrzeit, zu der Sie essen, als auch durch das, was Sie essen, beeinflusst werden. Neben dem regelmäßigen Essen von Mahlzeiten sollten Sie versuchen, abends frühzeitig zu essen und vor dem Schlafengehen kohlenhydratreiche Mahlzeiten zu meiden. Werden Sie nach dem Abendessen aktiv. Bewegung kann helfen, Ihren Blutzuckerspiegel zu senken. Versuchen Sie, nach dem Abendessen ein wenig körperlich aktiv zu sein, z.B. Spazierengehen, Yoga praktizieren oder auf einem Fahrradtrainer fahren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Anpassungen Ihres Medikamentenplans, um das Dawn-Phänomen in den Griff zu bekommen.
Bei steigenden Blutzuckerwerten (höher 240 mg/dl bzw. Der Körper versucht die großen Zuckermengen durch vermehrtes Wasserlassen loszuwerden. Zur Energiegewinnung wird Fett verbrannt. Dabei entstehen sogenannte Ketonkörper (Azeton) mit Übersäuerung des Blutes. Diese Ketonkörper bedingen Übelkeit und Erbrechen (weiterer Flüssigkeitsverlust, keine Nahrungsaufnahme und oft fälschlicherweise dann auch keine Insulingabe), zudem auch Unempfindlichkeit gegen Insulin (Resistenz). Bei Werten über 240 mg/dl (13,3 mmol/l) sollte der Urin auf Ketonkörper / Azeton getestet werden. Der Nachweis von Ketonkörpern / Azeton ist ein ernstes Krankheitszeichen.
Praktische Hilfen und Angebote
Im Spital Zollikerberg bieten wir individuelle Ernährungsberatung für Menschen mit Diabetes an. Wir arbeiten dabei wissenschaftlich fundiert und im interprofessionellen Team mit der Endokrinologie. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten der Ernährungsberatung aus der Grundversicherung bei einer ärztlichen Verordnung. Ohne ärztliche Verordnung ist eine Beratung auf Selbstzahlerbasis möglich.
Mit dem Online-Coach Diabetes der AOK erfahren Sie, wie Sie selbst zur Verbesserung Ihres Gesundheitszustands beitragen können und wie Sie mit Bewegung und ausgewogener Ernährung zu einem gesunden Lebensstil finden.
| Messzeit | Normbereich (mg/dl) |
|---|---|
| Nüchtern | 70-110 |
| 2 Std. nach Mahlzeit | bis 140 |
| Grenzwerte | Unter 70 = Hypoglykämie, über 250 = schwere Hyperglykämie |
Wer seinen Blutzucker senken will, kann dies oft leicht mit gängigen Hausmitteln und dem Umsetzen einfacher Tipps tun. Während eine Zuckerkrankheit wie Typ 2 Diabetes einige Einschränkungen des Lebens mitbringt und oft die Einnahme entsprechender Medikamente erfordert, lässt sich der Blutzuckerspiegel unter anderem durch die Ernährung günstig beeinflussen. Dies gilt für jeden - ganz gleich ob bei Typ 2 Diabetikern oder nicht.
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