Fondant-Torte Herstellung: Eine detaillierte Anleitung

Die Herstellung einer Fondant-Torte ist eine Kunst, die sowohl Kreativität als auch Präzision erfordert. Von der Auswahl des richtigen Rezepts bis hin zur finalen Dekoration gibt es viele Schritte zu beachten. Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung, die sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Hobbybäckern hilft, beeindruckende Fondant-Torten zu kreieren.

Grundlagen des Fondants

Fondant ist eine Zuckerpaste, die hauptsächlich zum Überziehen und Dekorieren von Torten verwendet wird. Im Vergleich zu Marzipan, das ebenfalls für diese Zwecke genutzt werden kann, ist Fondant in der Regel einfacher zu verarbeiten und vielseitiger in seiner Anwendung. Es gibt zwei Hauptarten von Fondant: Rollfondant, der zum Überziehen von Torten verwendet wird, und Modellierfondant, der sich besser für die Herstellung von Figuren und Dekorationen eignet.

Die Geschichte des Fondants

Wussten Sie schon, dass das Fondant seinen Ursprung in Frankreich hat? Vor über 300 Jahren hat ein raffinierter Konditor die Zuckermasse erfunden, um allerlei Gebäck zu dekorieren. So sollte die damalige französische Königin Marie Antoinette bei Laune gehalten werden. Wir verdanken es also der peniblen Kuchenliebhaberin Antoinette, dass wir heutzutage weder auf schöne Tauftorten noch auf liebevoll dekorierte Hochzeitstorten verzichten müssen und so manch simpler Kuchen dank Fondant in einen unvergesslichen Augenschmaus verwandelt werden konnte.

Vorbereitung ist alles: Die Planung

Bevor Sie mit der Herstellung einer Fondant-Torte beginnen, ist eine sorgfältige Planung unerlässlich. Dies umfasst die Auswahl des Motivs, die Erstellung eines Zeitplans und die Beschaffung aller notwendigen Materialien und Werkzeuge.

Das Motiv festlegen

Ob zum Muttertag, zum Geburtstag, zum Jahrestag, zur Verlobung oder zur Hochzeit - Motivtorten aus Fondant sind immer eine gute Idee. Ganz am Anfang steht das Motiv. Am besten zeichnen Sie auf, wie Ihre Torte am Ende aussehen soll. Bildvorlagen aus dem Internet helfen Ihnen, das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Viele Blogger stellen zahlreiche Nahaufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven von ihren Werken ins Netz, die Ihnen als Vorlagen dienen können.

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Zeitmanagement

Sobald Sie wissen, was Sie vorhaben, geht es an das Zeitmanagement. Die richtige Planung hat für Motivtorten aus Fondant eine besondere Bedeutung, denn Blüten und Figuren sollten mindestens eine Woche vorher geformt und gefärbt werden. Der spezielle Modellierfondant muss nämlich gut trocknen, bevor Sie die Torte damit schmücken können. Der Kuchen selbst sollte etwa 3 Tage vor dem großen Tag gebacken werden. Das eigentliche Dekorieren ist dann ein Job für den letzten Tag, bevor Sie die Torte präsentieren wollen. Sie sehen also: Mal eben schnell eine Motivtorte backen ist nicht möglich. Planen Sie unbedingt genügend Zeit ein, um Ihr Kunstwerk in Ruhe fertigstellen zu können.

Das richtige Rezept: Die Basis der Torte

Eine Fondant-Torte soll aber nicht nur richtig toll aussehen, sondern auch gut schmecken. Ein leckerer Kuchen ist deshalb die Basis für Ihre Kreation.

Auswahl des Kuchens

Fangt am besten mit einer einstöckigen, runden Torte an. Geeignet sind sowohl trockene Kuchen, wie etwa Rührkuchen, als auch Kuchen mit Sahne-, Quark-, Frucht-, Pudding- oder Joghurtfüllungen. Für den Anfang empfehlen wir einen einfachen Rührkuchen, der in der Springform gebacken wird. Er ist stabil und lässt sich gut zuschneiden. 8 bis 12 cm hoch darf so ein Kuchen dann schon sein. Je höher, desto schöner sehen die Kreationen am Ende aus.

Gefüllte Motivtorten hingegen bestehen aus mehreren Böden, zwischen denen jeweils eine 1 cm hohe Schicht Füllung verstrichen wird. Auf diese Weise erzeugt ihr ebenfalls Höhe. Inspirationen für eure Kreationen könnt ihr euch aus unseren Torten-Rezepten holen. Wie wäre es zum Beispiel mit dieser Hochzeitstorte oder mit einer wunderschön verzierten Margeritentorte?

Sachertorte als Basis

Ein Beispiel für eine solche Basis wäre eine Sachertorte. Hier ist eine Rezeptur, die in drei Böden aufgeteilt wird:

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Zutaten für die Sachertorte (3 Böden):

  • 360 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 360 g Eigelb
  • 360 g dunkle Kuvertüre
  • 530 g Eiweiß
  • 420 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zimt
  • 230 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Glas hochwertige Konfitüre (z. B. Marillenkonfitüre)

Zubereitung der Sachertortenböden:

  1. Die Springformen mit jeweils einem kreisrund ausgeschnittenen Backpapier auslegen. Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
  2. Die Kuvertüre klein hacken und im Wasserbad komplett auflösen.
  3. Die Butter und den Zucker in eine Rührschüssel geben. Beides zusammen mit einem Rührgerät oder einer Küchenmaschine aufschlagen. Dazu die flüssige, höchstens lauwarme Kuvertüre nach und nach dazugeben.
  4. Nach und nach das Eigelb untermischen und alles zusammen schaumig aufschlagen.
  5. Parallel dazu eine zweite saubere, fettfreie Schüssel mit dem Eiweiß, einer Prise Salz und dem Zucker vorbereiten. Alles zusammen zu einem stabilen Eischnee aufschlagen.
  6. Nun erst 1/3 des Eischnees unter die Butter-Schokoladenmasse heben und dann abwechselnd das Mehl, Backpulver, Zimt und den restlichen Eischnee unterheben. Nicht zu kräftig rühren, sondern behutsam unterarbeiten, bis eine homogene Masse entstanden ist.
  7. Die Sachermasse auf die drei Springformen gleichmäßig verteilen und bei 160 °C Umluft ca. 35 Minuten backen. Nach der Garprobe die fertig gebackenen Sachertortenböden aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.
  8. Die ausgekühlten Schokoladenböden vorsichtig aus den Formen lösen und das Backpapier abziehen. Eventuell die Böden alle an der Oberfläche etwas begradigen.
  9. Nun den ersten Boden in die extra hohe Springform setzen und mit der Hälfte der Konfitüre bestreichen, dann den zweiten Boden auflegen, etwas andrücken und mit der restlichen Konfitüre bestreichen. Den dritten Boden auflegen.

Wichtige Hinweise zum Backen der Böden

Es werden insgesamt drei Sacherböden benötigt. Das Rezept für Sachertorte ergibt drei Böden mit jeweils einer Höhe von circa 4-5 cm. Sollten keine drei Springformen mit Durchmesser 20 cm zur Verfügung stehen, das Rezept dritteln und die Böden einzeln anrühren und backen. Es ist nicht möglich, die komplette Teigmenge in einem hohen Ring auf einmal zu backen, da dann die Außenschicht trocken und der Kern der Sachertorte noch immer roh ist.

Abkühlen und Vorbereiten

Nach dem Backen braucht der Teig Zeit zum Auskühlen und Ausdampfen - idealerweise über Nacht. Nur dann kann der Kuchen gut mit Buttercreme oder Ganache eingestrichen werden. Dieser Schritt ist besonders wichtig, weil so eine glatte Oberfläche geschaffen wird, auf der der Fondant befestigt wird.

Wichtig: Fondant verzeiht keine Fehler. Selbst kleinste Unebenheiten können durch den Fondant drücken und ihn sogar reißen lassen. Zum anderen schützt die Ganache den Fondant vor Kontakt mit der Tortenfüllung. Der Zucker im Fondant zieht nämlich die Flüssigkeit aus der Füllung, was im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass der Fondant durchweicht.

Die Ganache: Eine glatte Oberfläche schaffen

Eine Ganache ist eine Creme aus Schokolade und Sahne, die verwendet wird, um Torten vor dem Überziehen mit Fondant zu glätten. Sie dient als ideale Grundlage, da sie eine ebene Fläche schafft und verhindert, dass Feuchtigkeit aus der Füllung den Fondant aufweicht.

Zubereitung der Schokoladen-Ganache

Zutaten:

  • Kuvertüre (Menge abhängig von der Tortengröße)
  • Sahne
  • Eine Prise Salz

Zubereitung:

  1. Die Kuvertüre kleinhacken und in eine Schüssel geben.
  2. Die Sahne mit einer Prise Salz zum Kochen bringen und unter Rühren (mit einem Kochlöffel oder Silikonschaber nicht mit einem Schneebesen) auf die Kuvertüre gießen.
  3. Vorsichtig weiterrühren, bis sich die Kuvertüre komplett aufgelöst hat.
  4. Die Ganache bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

Auftragen der Ganache

  1. Lasst die Ganache vor dem Einstreichen über Nacht kühl stehen und bestreicht den Kuchen dann möglichst glatt damit. Am besten geht das auf einem Drehteller und mit einer Teigkarte. Achtet darauf, dass alle kleinen Unebenheiten verschwinden.
  2. Manchmal muss man die Torte mehrfach einstreichen, aber auch das ist ganz normal. Lasst die Ganache wiederum über Nacht gut trocknen und achtet dabei darauf, dass der Kuchen kühl steht. Vor allem wenn ihr eine sahnehaltige Füllung verwendet, sollte die Torte nie länger ungekühlt stehen, sonst war eure ganze Arbeit umsonst.

Das Eindecken mit Fondant: Der entscheidende Schritt

Nun geht es an den spannenden Teil: das Eindecken mit Rollfondant. Man kann den Fondant zwar sehr gut selbst machen, für den ersten Versuch empfehlen wir jedoch, Rollfondant in einem Tortenshop zu kaufen. Dort gibt es auch geeignetes Modellier-Werkzeug, mit dem ihr Figuren und Blüten kreieren könnt. Schaut euch einfach mal um.

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Ausrollen des Fondants

Um den Kuchen mit Rollfondant einzudecken, rollt den Fondant am besten auf der Arbeitsplatte aus. Dafür braucht ihr in der Regel viel Platz und eine saubere Unterlage. Jegliche Unebenheit ist nachher auf dem Fondant sichtbar. Eine Silikonmatte und ein Nudelholz, das ebenfalls mit Fondant umhüllt ist, sind besonders hilfreich.

Den ausgerollten Fondant dann mittig über das Nudelholz legen und auf der Torte platzieren, sodass auf allen Seiten gleich viel Masse liegt. Nun muss der Fondant geglättet werden. Geeignete Glätter bekommt ihr ebenfalls im Tortenshop eurer Wahl.

Glätten und Anpassen

Behutsam ausgehend von der Tortenoberfläche mit der Hand den Fondant Stück für Stück von oben nach unten glattstreichen. Ein bisschen so als ob man einen Rock glattstreicht. Hilfreich ist dabei auch die Verwendung eines Fondant-Glätters. Sobald die Torte komplett eingedeckt und der Fondant geglättet ist, mit einem Küchenmesser den überschüssigen Fondant abschneiden.

Tipps zum Ausrollen

Das Ausrollen des Fondants erfordert etwas Kraftaufwand. Wenn das Fondant zu hart ist, kurz in der Mikrowelle auf mittlerer Stufe 10 Sekunden erhitzen. Zum Ausrollen die Arbeitsplatte Maisstärke auf die Arbeitsplatte sieben bzw. die Arbeitsplatte damit auspudern.

Dekoration: Der Feinschliff

Wenn die Flächen schön glatt und eben sind, könnt ihr daran gehen, eure Fondant-Torte mit den Blüten und Figuren, die ihr vorab aus geeignetem Modellierfondant bzw. aus Blütenpaste hergestellt habt, nach Herzenslust zu dekorieren. Der Vorteil des Modellierfondants: Er lässt sich gut und vor allem lange bearbeiten sowie sehr gut färben und bemalen. Die Blütenpaste hingegen trocknet schnell und härtet dann sehr fest aus. Sie muss also schnell bearbeitet werden.

Eine dritte Möglichkeit, Dekoration für eure Fondant-Torte herzustellen, ist Formen und Figuren aus weichem Rollfondant auszustechen. Schokomodelliermasse und Marzipan kommen als Alternativen natürlich ebenfalls infrage. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Farbgestaltung des Fondants

Ein weiterer Vorteil ist das kinderleichte Einfärben. Verteilen Sie etwas Puderzucker auf der Arbeitsfläche. Ziehen Sie falls vorhanden Einweghandschuhe an. Kneten Sie den Fondant durch, anschließend drücken Sie ihn etwas platt und bilden Sie eine Mulde. Streichen Sie mit Hilfe eines Zahnstochers je nach gewünschter Farbintensität Farbe in die Mulde. Verarbeiten Sie durch Kneten, Zusammenfalten und Auseinanderziehen die Farbe gleichermaßen in den Fondant.

Baby-blau oder rosa eignet sich prima für tolles Taufgebäck, ein dezent weißer Fondant- Überzug lässt die Hochzeitstorte noch edler wirken und in düsterem Schwarz verleiht er dem Halloweenkuchen eine extra Portion Grusel.

Beispiele für Dekorationen

Mit dem vorbereiteten Fondant drei moderne „Regenbögen“ formen, dazu den Fondant rollen und die Stränge in die dementsprechende Form legen. Zum Fixieren der Regenbögen eine kleine Menge flüssiges Eiweiß zum Anpinseln verwenden.

  • Grüner Fondant: Sattes Grün für frische Dekor-Ideen. Machen Sie Ihre Torte zur grünen Wiese oder modellieren Sie selbst zarte Blätter - mit dem grünen Fondant sind Ihnen beim Gestalten keine Grenzen gesetzt. Das Fondant lässt sich dünn ausrollen, gut modellieren, leicht bearbeiten und ist stabil und haltbar. Überziehen Sie Torten, Kuchen, Muffins oder Cupcakes mit einer satten und kräftigen grünen Fondant-Decke. Damit wird Ihre Torte garantiert zum Blickfang.
  • Gelber Fondant: Sonniges Gelb für fröhliches Tortendekor. Dieser frische Farbton lässt Raum für viele Dekor-Ideen. Das Fondant lässt sich dünn ausrollen, gut modellieren, leicht bearbeiten und ist stabil und haltbar.
  • Rosa Fondant: Für mädchenhafte, romantische Dekorideen. Gerade für Torten mit romantischem, kindlichem oder mädchenhaftem Thema ist diese Dekormasse im Farbton Babyrosa einfach unverzichtbar. Die Dekormasse lässt sich dünn ausrollen, gut modellieren, leicht bearbeiten und ist stabil und haltbar.

Lagerung und Haltbarkeit

Wichtig: Eine eingedeckte Fondant-Torte nicht im Kühlschrank lagern, dort zieht der Fondant Feuchtigkeit. Zur Lagerung ist ein kühler Raum z. B. ein Keller ideal.

Übrige Fondant-Reste sollten luftdicht verpackt und kühl sowie trocken gelagert werden.

Tipps und Tricks

  • Fondant und Feuchtigkeit: Fondant nie mit feuchtem Untergrund wie Sahne, Pudding, Buttercreme oder Quark in Berührung bringen. Verwenden Sie es besser auf Ganache oder aprikotierem Gebäck. Am besten sie tragen die Masse erst kurz vor dem Servieren auf.

  • Vorbereitung der Dekoration: Fondant-Dekoration können Sie auch Tage vorher erstellen und sie bis zum Anbringen bei Raumtemperatur trocken lagern.

  • Glätten des Fondants: Beim Eindecken die Fondant-Decke von innen nach außen mit den Händen glattstreichen. Ebenso perfekt geeignet ist hierfür ein Fondant-Glätter. Entstandene Luftblasen können Sie mit einer Nadel aufstechen und vorsichtig glattstreichen.

  • Alternative zum Ausrollen: Zum Ausrollen des Fondants sollten Sie auf keinen Fall Mehl oder Bäckerstärke verwenden. Damit werden die Kuchen und Torten schnell sauer und verderben. Als Trennmittel zum Ausrollen eignen sich stattdessen Süßer Schnee oder Puderzucker.

  • Massenberechnung: Für eine 2 mm dick ausgerollte Fläche benötigen Sie folgende Mengen an Fondant:

    • Fläche 20 x 10 cm - ca. 60 g
    • Ring-Ø 10 cm - ca. 80 g
    • Ring-Ø 26 cm - ca. 160 g
    • Ring-Ø 28 cm - ca. 180 g
    • Ring-Ø 30 cm - ca. 210 g
    • Ring-Ø 32 cm - ca. 240 g
    • Ring-Ø 34 cm - ca. 270 g
    • Ring-Ø 36 cm - ca. 300 g
    • Thementorte 30 x 20 cm, nur Deckel - ca. 180 g
    • Thementorte 30 x 20 cm, 5 cm hoch, oben und Seiten überzogen - ca. 330 g
    • Thementorte 30 x 40 cm, 5 cm hoch, nur Deckel - ca. 350 g
    • Thementorte 30 x 40 cm, 5 cm hoch, oben und Seiten überzogen - ca. 560 g

Fondant selber machen

Es gibt auch die Möglichkeit, Fondant selbst herzustellen. Hier ist ein Rezept von Tortentante:

(Roll-)Fondant nach Tortentante

  • 900 bis 1000 g Puderzucker
  • 1 Pck. (entspricht 9 g) gemahlene Gelatine
  • 60 ml Wasser
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Zitronensäure
  • 1 TL Glycerin
  • 120 ml Glukosesirup
  • evtl. Lebensmittelfarbe
  • etwas Palmin zum Einfetten der Hände

Zubereitung:

  1. Puderzucker sieben. 3 Pck. Puderzucker in die Rührschüssel sieben, 1 Pck. in das andere Behältnis sieben.
  2. Die Gelatine 10 Minuten im Wasser einweichen.
  3. Die Gelatine auf dem Herd auf mittlerer Stufe auflösen.
  4. Nun Salz, Zitronensäure, Glycerin und Sirup dazu geben. Wenn der Fondant eingefärbt werden soll, kann jetzt schon Farbe dazu gegeben werden.
  5. Das Gelatinegemisch zum Puderzucker in der Rührschüssel geben. Mit dem Kochlöffel so weit es geht verrühren.
  6. Den restlichen Puderzucker nun dazugeben und mit der Hand in der Rührschüssel unterkneten.
  7. Den Fondant in Frischhaltefolie einwickeln und so noch in einen Gefrierbeutel packen und verschließen.
  8. Den Fondant nun einen Tag bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
  9. Den Fondant vor dem Verarbeiten noch mal gründlich durchkneten. Dazu die Hände und das Brett, auf dem der Fondant geknetet wird laufend mit Palmin einfetten.

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