Trüffelchips Edeka Test: Ein umfassender Überblick
Chips sind ein beliebter Snack für viele Gelegenheiten, von Fernsehabenden bis zu Partys. Allerdings hat die Stiftung Warentest herausgefunden, dass einige Kartoffelchips unerwünschte Nebenwirkungen haben können. Im Jahr 2022 wurden 25 verschiedene Produkte, darunter klassische Chips, Stapelchips und andere Kartoffelsnacks, von Experten der Stiftung Warentest untersucht. Die Bewertung umfasste Inhaltsstoffe, sensorische Eigenschaften wie Aussehen, Geruch und Geschmack sowie eine Schadstoffprüfung. Das Ergebnis war ernüchternd: Kein Produkt erhielt die Bewertung "sehr gut", und nur acht wurden als "gut" befunden.
Die Ergebnisse des Chips-Tests
Die Stiftung Warentest hat 25 verschiedene Chips-Sorten getestet, darunter Produkte von Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. Dabei wurden sowohl klassische Kartoffelchips als auch Stapelchips und Bio-Varianten untersucht. Das Ergebnis des Tests war ernüchternd:
- Kein Produkt erhielt die Bestnote "sehr gut".
- Nur acht Chips-Sorten wurden mit "gut" bewertet.
- Viele Produkte erhielten lediglich die Bewertung "befriedigend" oder "ausreichend".
- Fünf Chips-Sorten fielen sogar mit "mangelhaft" durch.
Zu den durchgefallenen Produkten gehörten auch bekannte Marken wie Pringles und Bio-Chips von Denns Biomarkt.
Schadstoffbelastung als Problem
Ein wesentlicher Kritikpunkt im Test war die Schadstoffbelastung einiger Chips-Sorten. Die Stiftung Warentest fand in einigen Produkten Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) und Glykoalkaloide. MOSH können sich im Körper anreichern und möglicherweise Organe schädigen. Glykoalkaloide können Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen.
Besonders hoch war die Belastung mit Mineralölkohlenwasserstoffen bei Pringles Classic Paprika. Bei den Bio-Chips von Denns Biomarkt wurde der Grenzwert für Acrylamid überschritten, einem Stoff, der im Verdacht steht, krebserregend zu sein.
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Sensorische Eigenschaften und Geschmack
Neben der Schadstoffbelastung wurden auch die sensorischen Eigenschaften der Chips, wie Aussehen, Geruch und Geschmack, bewertet. Hier gab es ebenfalls Kritikpunkte. Einige Chips-Sorten enttäuschten im Geschmack, während andere sensorische Mängel aufwiesen.
Trüffelchips im Fokus
Neben den klassischen Kartoffelchips erfreuen sich auch Trüffelchips wachsender Beliebtheit. Diese Chips sind mit Trüffelaroma verfeinert und versprechen ein besonderes Geschmackserlebnis. Doch wie schneiden Trüffelchips im Vergleich zu anderen Chips-Sorten ab?
Was sind Trüffel eigentlich?
Trüffel sind unterirdisch wachsende Pilze, die aufgrund ihres intensiven Aromas als Delikatesse gelten. Es gibt verschiedene Trüffelarten, wie z.B. weiße Trüffel, schwarze Trüffel und Sommertrüffel. Der Geschmack von Trüffeln wird oft als erdig, nussig und muffig beschrieben.
Trüffelchips: Geschmack und Inhaltsstoffe
Trüffelchips sind in der Regel Kartoffelchips, die mit Trüffelöl oder Trüffelaroma verfeinert werden. Einige Hersteller verwenden auch getrocknete Trüffelstücke, um den Geschmack zu intensivieren.
Beim Kauf von Trüffelchips sollte man auf die Inhaltsstoffe achten. Einige Produkte enthalten künstliche Aromen, während andere mit natürlichem Trüffelöl hergestellt werden. Natürliches Trüffelöl ist in der Regel teurer, bietet aber ein authentischeres Geschmackserlebnis.
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Beliebte Trüffelchips-Marken
Es gibt verschiedene Marken, die Trüffelchips anbieten. Zu den bekanntesten gehören:
- XOX Die Geissens Luxury Kesselchips Trüfffel mit Meersalz
- Kettle Truffled Cheese and a splash of english Sparkling Wine
- Sal de Ibiza Chips White Truffle
- Amica Chips Alfredos Truffle
- Lidl Deluxe Chips Trüffel Spanien
- Lays Gourmet Schwarzer Trüffel und Meersalz
- Trüffelchips von Giancarlo Zigante mit weißen Trüffel aus Kroatien
- Gardschips Trüffel
- Pottkorn Die Endstufe Weißer Trüffel-Meersalz
Testberichte und Kundenmeinungen
Testberichte und Kundenmeinungen zu Trüffelchips fallen unterschiedlich aus. Einige Verbraucher loben den intensiven Trüffelgeschmack und die knusprige Konsistenz, während andere den Geschmack als künstlich oder zu intensiv empfinden.
Es empfiehlt sich, verschiedene Trüffelchips-Marken auszuprobieren, um den persönlichen Favoriten zu finden.
Alternativen zu gekauften Chips
Wer Bedenken wegen der Inhaltsstoffe oder Schadstoffbelastung gekaufter Chips hat, kann auch selbst Chips herstellen.
Selbstgemachte Kartoffelchips
Selbstgemachte Kartoffelchips sind eine einfache und gesunde Alternative zu gekauften Produkten. Man benötigt lediglich Kartoffeln, Öl und Salz. Die Kartoffeln werden in dünne Scheiben geschnitten, gewässert, getrocknet und in heißem Öl frittiert oder im Backofen gebacken.
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Gemüsechips aus dem Dörrautomaten
Eine weitere Möglichkeit sind Gemüsechips aus dem Dörrautomaten. Hier können verschiedene Gemüsesorten wie Karotten, Zucchini oder Rote Bete in dünne Scheiben geschnitten und im Dörrautomaten getrocknet werden.
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