Star Wars Schoko Weihnachtsmann: Hintergrund, Easter Eggs und Verwendung von Schoko-Weihnachtsmännern

Darstellungen von Weihnachtsmännern oder Nikoläusen finden sich in einer Vielzahl von offiziellen Werken der Star-Wars-Literatur. Hierbei handelt es sich um Easter Eggs. Erstmalig war eine Darstellung eines Weihnachtsmanns inmitten einer Szenerie innerhalb des Star-Wars-Universums auf dem Frontcover des weihnachtlichen Musikalbums Christmas in the Stars aus dem Jahr 1980 abgebildet. Dort wärmt sich der Weihnachtsmann zusammen mit den Droiden C-3PO und R2-D2 an einem weihnachtlich geschmückten Kamin.

Weihnachtsmann mit C-3PO und R2-D2 auf dem Cover von

Weihnachtsmänner in Star Wars: Beispiele und Verstecke

In dem Album tritt außerdem Vixen, eines der fliegenden Rentiere des Weihnachtsmanns, sowie die weiteren Zugtiere Dancer, Prancer, Dasher, Coment, Cupid, Donner und Blitzen auf. Am Ende des Albums grüßt sogar S. Claus, der Sohn des Weihnachtsmanns.

In der Collector's Edition des Weltraumsimulator-Spiels X-Wing aus dem Jahr 1993 erscheint der Weihnachtsmann im Hauptmenü auf dem Raumschiff Unabhängigkeit, wenn der 25. Dezember, der erste Weihnachtsfeiertag als Datum eingestellt ist. Dies gilt auch für die Addons Tour of Duty: Imperial Pursuit und Tour of Duty: B-Wing.

Auf dem Coverart der achten Ausgabe des Adventure Journal ist ein Mitglied von Yodas Spezies in den Gewändern des Weihnachtsmanns abgebildet, das traditionell in der Weihnachtszeit das Logo der Jedipedia ersetzt. In dem Videospiel LEGO Star Wars II - Die Klassische Trilogie kann der Spieler in der Cantina durch die Eingabe der Codes CL4U5H und TYH319 die Verkleidung 3 als Extra freischalten, wodurch der Spielercharakter das Erscheinungsbild des Weihnachtsmanns erhält.

In den Star-Wars-Adventskalendern des dänischen Spielwarenherstellers LEGO fanden sich regelmäßig an den Weihnachtsmann angelehnte Minifiguren. Anlässlich des Weihnachtsfests 2011 produzierte der Spielwarenhersteller Sideshow Collectibles eine weihnachtliche Miniatur von Yoda, die optisch an das Magazincover angelehnt war.

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Kommerz, Marken und Kooperationen rund um Weihnachtsmann-Motive

Seit jeher weht ein Hauch von Kommerz um den Weihnachtsmann. Oft wird behauptet, der Weihnachtsmann sei eigentlich die Erfindung eines Limonade-Herstellers. Tatsächlich trugen die Werbekampagnen der Coca-Cola Company mit dem rotgekleideten, pausbäckigen „Santa“ ab 1931 viel dazu bei, sein Bild - geglättet und standardisiert - weltweit zu verbreiten. Die Firma hält die Rechte an einer entsprechenden Bild-Marke (EM002996502, angemeldet 2003).

Die Zusammenarbeit von Coca-Cola und Disney baut auf der 70-jährigen gemeinsamen Beziehung auf. Mit der neuen globalen Kampagne „Coca-Cola x Star Wars: Entdecke die Galaxis“ von Coca-Cola und Disney beginnt eine galaktische Sammelreise, die Fans der zwei legendären Welten vereint. Von Luke Skywalker bis Grogu: ikonische Figuren der Star Wars-Saga zieren eine limitierte Auswahl an Coca-Cola Dosen und Flaschen. Die Sammeledition ist in ausgewählten Märkten in Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Japan und Südostasien erhältlich. In Deutschland sind 16 verschiedene Star Wars Motive verfügbar.

Auf den Dosen (330 ml) der Sorte Coca-Cola Original Taste befinden sich die Motive Boba Fett, Darth Maul, Poe Dameron und Emperor Palpatine. Auf den PET-Flaschen (500 ml, 1,25 l) gibt es die Motive Mandalorian, Lando, Queen Amidala und Obi-Wan Kenobi zu entdecken. Die Motive Yoda, Darth Vader, Leia und C-3PO sind auf den Dosen (330 ml) der Sorte Coca Cola Zero Sugar zu sehen. Die PET-Flaschen (500 ml, 1,25 l) bilden die Motive Han Solo, R2 D2, Luke Skywalker und Rey ab.

Coca-Cola x Star Wars Sammeledition mit verschiedenen Figurenmotive

Die Verpackungen sind mit QR-Codes versehen. Durch Scannen der Codes werden zusätzliche digitale Erlebnisse auf der Aktionsseite ermöglicht: Digitale Sammelposter mit besonderen Effekten sowie ein innovatives Augmented-Reality-Feature, bei dem Fans ein Video von sich aufnehmen und dann individuelle Star Wars Hologramme mit persönlichen Botschaften erstellen können.

Markenschutz und Namensrechte rund um Nikolaus/Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann/Nikolaus muss hierzulande für eine Fülle von Marken herhalten: Beispielsweise hat sich ein Spirituosen-Hersteller „St. Nikolaus“ als Wortmarke gesichert (DE2913462; für Nizza-Klasse 33, Spirituosen). Die Firma hat sich auch die Wort-Bild-Marke „Fein & Rein - Die Garantie für diesen echten St. Nikolaus“ eintragen lassen (DE886795) und hält die Rechte an einem Nikolaus-Likör-Emblem (Wort-Bild Marke DE611100).

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„Santa Claus in town“ hat sich eine deutsche Supermarktkette als Wort-Bild-Marke gesichert (DE3020120073719). Ein Schokoladenhersteller hat sich eine Wort-Bild-Marke mit seinem Logo und dem Spruch „Wir glauben an den Weihnachtsmann“ eintragen lassen (DE3020170130635). Sogar seine Gesichtsbehaarung ist offenbar schutzrechtlich interessant: Es gibt die Wortmarke „Weihnachtsmann Bart“ (DE3020172143203) - für Zuckerwatte (Nizza-Klasse 30). Zurückgewiesen wurde aber 2000 die Anmeldung von „Weihnachtsmann“ als Wortmarke (AZ300236883/DE).

Heimat des Weihnachtsmanns: Mythen, Marken und Postämter

Im anglo-amerikanischen Kulturkreis ist allgemein bekannt: Santa Claus lebt am Nordpol (das geht übrigens auch auf Nast zurück). In Skandinavien ist man geteilter Meinung: Schweden verorten seine Heimat in Dalarna, Dänen in Grönland. Ganz genau wissen es die Finnen: Der Joulupukki, wie sie ihn nennen, lebt in Lappland, genauer gesagt in Rovaniemi.

„The Official Hometown of Santa Claus“ hat sich die Stadt als Wortmarke eintragen lassen (EM008183535). In Rovaniemi liegt außerdem „The official airport of Santa Claus“ (Wort-Bild-Marke EM000272047), also der offizielle Flughafen des Weihnachtsmannes. Es gibt dort auch einen „Santapark“ (DE3020160282106, EM012523999) und darin wiederum eine „Santa Claus Akatemia“ (EM018002398). Ganz Finnland sieht sich als „Santa Claus Land“, wie EM001650142 festschreibt.

Wer seinen Brief an den Weihnachtsmann mit einer dieser Anschriften versieht, hat dank der dortigen Weihnachtspostämter jedenfalls gute Chancen auf Antwort… Das "Nikolauspostamt" hat sich allerdings ein Verein aus Großrosseln als Marke eintragen lassen (DE3020182390599).

Weihnachtsmann in Kulturgeschichte und Mythos

Es gab in frühchristlicher Zeit einen Bischof in Myra (heute Demre, Türkei), der Nikolaus hieß. Wahrscheinlich sogar mehrere, die dann später in der Überlieferung zu einem einzigen Heiligen verschmolzen. Sankt Nikolaus zählt zu den wichtigsten Heiligen der katholischen und ganz besonders der orthodoxen Kirche; er ist Schutzpatron der Russen. Von dem historischen Bischof Nikolaus weiß man eigentlich fast nichts, außer dass er vermutlich irgendwann zwischen 270 und 365 gelebt hat.

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Wie es sich für einen Heiligen gehört, werden Nikolaus diverse Wunder und gute Taten zugeschrieben. So soll er drei arme Jungfern nächtens mit je einem Goldklumpen beglückt und sie damit vor dem Abgleiten auf die schiefe Bahn errettet haben. Darauf geht die christliche Tradition zurück, dass der Nikolaus die Geschenke über Nacht bringt. In freudiger Erwartung stellt man daher am Vorabend des Nikolaustages Behälter für die Gaben auf.

Im Zeitalter der Reformation änderte sich das vielerorts: Martin Luther war die Heiligenverehrung suspekt; er rückte Christus in den Mittelpunkt und die Bescherung auf den Heiligen Abend seiner Geburt. Der gabenbringende Nikolaus feierte im 19. Jahrhundert ein Comeback - mutiert zum Weihnachtsmann. Populär machte ihn hierzulande besonders das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, getextet 1835 von Hoffmann von Fallersleben.

Von Nikolaus zu Santa: Erscheinungsbild und moderne Ikonographie

Den Weihnachtsmann stellen wir uns heute als rundlichen älteren Herren mit rotem Anzug, weißem Bart und Zipfelmütze vor. Mit der Bischofstracht des Heiligen Nikolaus mit Stab und Mitra hat das wenig zu tun. Kurz gesagt ist das der Amerikaner im Weihnachtsmann. Das Brauchtum des Weihnachtsmannes kam in Person des holländischen „Sinterklaas“ nach „New Amsterdam“, also dem heutigen New York. Aus „Sinterklaas“ und „Saint Nicholas“ wurde der anglisierte „Santa Claus“.

Prägend für die Vorstellung seines Äußeren wurde das anonyme amerikanische Gedicht „‘Twas the Night before Christmas“ („A Visit from St. Nicholas“) von 1823, das heute meist Clement C. Moore zugeschrieben wird. Hier wird „St. Nick“ als „vergnügter alter Elf“ mit runden Backen und eben solchem Bauch beschrieben. „Santas“ Beschreibung in diesem enorm populären Gedicht setzte der deutschstämmige Karikaturist Thomas Nast (1840-1902) in Zeichnungen um, die zuerst in der Weihnachtsausgabe des Magazins „Harper´s Weekly“ von 1862 erschienen. Er schuf das Santa Claus/Weihnachtsmann-Bild, das heute vorherrschend ist.

Weihnachtsmann aus Schokolade: Rezepte und Ideen zur Resteverwertung

Wenn von Weihnachten noch ein paar Weihnachtsmänner aus Schokolade übrig sind, können diese wunderbar als Glasur für einen Kuchen genutzt werden. Um einen Kuchen aus der 26er Springform mit Schokolade zu überziehen zu können, werden etwa 175 g Schokolade benötigt. Um einen klassischen Gugelhupf mit Schokolade zu verzieren, die an den Seiten hübsch herunterläuft, wie in unserem Schokino Gugelhupf, reichen schon 150 g vom Schoki-Weihnachtsmann.

Übrig gebliebene Schoko-Weihnachtsmänner schmelzen auch für heiße Schokolade dahin. Für 2 Tassen heiße Schokolade werden 500 ml Milch in einem kleinen Topf erhitzt und 100 g Weihnachtsmann-Schokolade hinzugegeben. Alles solange verrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Mit etwas Vanillezucker, Sahne und Marshmallows lässt sich die Schokolade noch verfeinern.

Heiße Schokolade mit geschmolzenen Schoko-Weihnachtsmännern

Wer heiße Schokolade lieber wann anders genießen möchte, kann aus den übrig gebliebenen Weihnachtsmännern auch Trinkschokolade am Stiel machen. Dazu 150 g Schokolade schmelzen und auf 5 große Schnaps-Pinnchen aus Plastik verteilen. In die Mitte eines jeden Schnaps-Pinnchens einen Löffel stecken. Nach etwa 3 Std. Kühlzeit kann die Schokolade am Stiel hübsch dekoriert und verpackt werden.

Wer es lieber knusprig mag, empfiehlt aus den übrigen Schoko-Weihnachtsmännern kleine Schoko-Crossies zu zaubern. Dafür einfach 300 g von der Weihnachtsmann-Schokolade mit 20 g Butter im Wasserbad schmelzen und 50 g Cornflakes und 30 g gehackte Mandeln hinzugeben, wie bei unseren Schoko-Crossies.

Aus Schokoladen-Weihnachtsmännern lässt sich ganz wunderbar eine leckere Schoko-Soße zubereiten. Dafür in einem kleinen Topf 200 g Sahne erhitzen und 100 g der Schoko-Weihnachtsmänner in kleinen Stücken dazu geben. Solange rühren, bis die Schokolade komplett geschmolzen ist. Zum Verfeinern einen Schuss Baileys oder etwas Honig dazu geben.

Wenn die Schoko-Weihnachtsmänner für später, aber etwas platzsparender aufbewahrt werden sollen, können diese zu Raspeln verarbeitet werden. Dazu den Weihnachtsmann einfach der Länge nach über eine Raspel ziehen. Die Raspeln in einer gut schließenden Box oder einem Gefrierbeutel mit Zipper aufbewahren und nach Belieben als Topping für Desserts oder Müsli verwenden.

Wie wäre es mit einem kleinen Schoko-Fondue? Die Schokolade in einem Gefrierbeutel im Wasserbad schmelzen und anschließend in ein Schokoladen-Fondue geben oder eine hitzebeständige Schüssel verwenden und diese auf ein Tee-Stövchen stellen, damit die Schokolade länger flüssig bleibt. In die flüssige Schoki kannst dann ganz verschiedenes Obst oder Marshmallows tunken.

Schokolade lässt sich einfrieren. Wenn wirklich große Mengen an Schoko-Weihnachtsmännern übrig sind, wäre das durchaus auch eine Option. Soll es lieber hochprozentig sein? Dann empfehlen wir Schoko-Weihnachtsmänner in einen Schoko-Likör zu verwandeln. Dazu in einem kleinen Topf zuerst 200 g Schlagsahne mit 100 g Puderzucker kurz aufkochen. Dann 400 g Schokolade dazu geben und in der heißen Sahne schmelzen, dazu den Topf vom Herd nehmen. Dann weitere 200 g Schlagsahne hinzugeben und alles zusammen etwas abkühlen lassen, bevor 250 ml Rum dazu kommen. Alles miteinander verrühren und den Likör in kleine Flaschen füllen und hübsch verzieren.

Schoko-Likör aus geschmolzenen Schoko-Weihnachtsmännern

Schokoreste einfach in einen Gefrierbeutel geben und im Wasserbad schmelzen. Dann vom Gefrierbeutel eine kleine Ecke abschneiden und die Schokolade etwa 1 cm hoch in Keks-Ausstecher, die zuvor auf ein Backblech gelegt wurden, füllen. Bei Zimmertemperatur fest werden lassen und vorsichtig mit den Fingern aus der Form lösen. Besonders hübsch werden sie, wenn man sie vor dem Trocknen mit Zuckerperlen bestreut.

Natürlich können aus übriggebliebenen Schoko-Weihnachtsmännern auch zuckersüße Schokotafeln oder Bruchschokolade gemacht werden. Dazu die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Anschließend in der gewünschten Dicke auf ein Stück Backpapier geben und verzieren.

Praktische Tabelle: Mengenempfehlungen für Rezepte

Verwendung Benötigte Schokolade (g) Hinweis
Spritzglasur für 26er Springform 175 Schokolade schmelzen, Kuchen damit überziehen
Gugelhupf-Dekor 150 für hübsch herablaufende Seiten
Heiße Schokolade (2 Tassen) 100 mit 500 ml Milch erhitzen
Trinkschokolade am Stiel (5 Stück) 150 auf Pinnchen gießen, 3 Std. kühlen
Schoko-Crossies 300 plus 20 g Butter, 50 g Cornflakes, 30 g Mandeln
Schoko-Soße 100 mit 200 g Sahne erhitzen
Schoko-Likör (etwa 0,5-1 l) 600 mit 450 g Sahne, 250 ml Rum

Skurriles und Erfindergeist: Weihnachtliche Patente

Ob Santa oder St. Nikolaus - der Weihnachtsmann ist auch für Erfinder eine Quelle der Inspiration: Rund um das lukrative Weihnachtsmarketing gibt es alljährlich eine Fülle von neuen Designs und Entwicklungen. Eine „Spielzeug-Einschien enbahn“, die am Stamm befestigt wird, lässt Santas Schlitten auf halber Höhe rund um den Weihnachtsbaum sausen (DE4445708A1). Nicht auf Schienen, sondern an einem Seil bewegt sich Santa in US5743781 von 1996: „Ornamental toy capable of running up and down“ sieht eine Weihnachtsmann-Figur vor, die an einer Perlenschnur rauf- und runterklettert.

„Disappearing Santa in chimney“ von 1960 ist eine pfiffige Dekorationsidee: Der Weihnachtsmann taucht mittels eines Schiebemechanismus aus dem Schornstein auf und verschwindet wieder darin (US3159935). Ein „Santa Claus Detector“ wurde 1994 zum Patent angemeldet: Er soll melden, wenn der Weihnachtsmann durch den Schornstein geklettert kommt (US311045D). Neben den zahlreichen technischen Apparaten gibt es eine Fülle von saisonalen Dekorationsartikeln, die teilweise als Design angemeldet wurden.

Kulturelle Bedeutung und Fazit

Wenn der Weihnachtsmann kommt, hat er Geschenke dabei. In Deutschland legt er sie an Heiligabend unter den Weihnachtsbaum. Doch warum ist das so und wo hat die Symbol-Figur ihren Ursprung? Die Figur des Weihnachtsmanns führt zurück auf eine jahrhundertelange Tradition, die eng mit dem Schenken verknüpft ist. Sein Ursprung liegt in der Figur des Heiligen Nikolaus; zahlreiche Wandlungen vom Heiligen über den Sinterklaas bis zum amerikanisierten Santa Claus führten zur heutigen Ikone.

Kurzdokumentation: Weihnachtsmann-Easter-Eggs in Star Wars

In der Popkultur, im Marketing und in Fanartikeln wie Schoko-Weihnachtsmännern, Adventskalendern, Sammeleditionen und speziellen Aktionen (z. B. Coca-Cola x Star Wars) bleibt der Weihnachtsmann eine ikonische Figur - sowohl im realen als auch im fiktiven, galaktischen Kontext.

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