Sinalco Zitrone ohne Zucker: Inhaltsstoffe und Verfügbarkeit

Sinalco Zitrone ohne Zucker ist ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk der Deutschen Sinalco GmbH Markengetränke & Co., das gezielt als zuckerfreie Alternative für Verbraucher:innen angeboten wird. Diese Produktseite ist noch nicht vollständig. Sie können dabei helfen, sie zu vervollständigen, indem Sie sie bearbeiten und weitere Daten aus den uns vorliegenden Fotos hinzufügen oder indem Sie mit der mobilen App für Android oder iPhone/iPad weitere Fotos aufnehmen.

Allgemeine Hinweise zu Nährwerten und Etikettangaben

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren.

Typische Inhaltsstoffe und ihre Funktionen

Als zuckerfreies Limonadenprodukt enthält Sinalco Zitrone ohne Zucker üblicherweise Kohlendioxid (CO2) zur Karbonisierung, Säuerungsmittel, Süßstoffe, Aromastoffe sowie gegebenenfalls Antioxidantien und zusätzliche Salze. Die folgenden Beschreibungen erklären die geläufigsten Bestandteile, wie sie auch auf Etiketten ähnlicher Produkte zu finden sind.

Kohlenstoffdioxid (CO2)

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft - besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken - fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt. Unter ausreichender Sauerstoffzufuhr entsteht CO2 sowohl bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Substanzen als auch im Organismus von Lebewesen als Produkt der Zellatmung. Pflanzen, Algen sowie manche Bakterien und Archaeen wandeln CO2 durch Fixierung in Biomasse um. Bei der Photosynthese entsteht aus anorganischem CO2 und Wasser Glucose. CO2 kann giftig wirken; jedoch reichen die Konzentrationen und Mengen in der Luft oder durch die Aufnahme von beispielsweise Limonade hierfür bei weitem nicht aus. Es besitzt ein breites technisches Anwendungsspektrum: In der chemischen Industrie z. B. wird es zur Gewinnung von Harnstoff eingesetzt.

Infografik: Kohlendioxid in kohlensäurehaltigen Getränken und Umweltzusammenhang

Säuerungsmittel: Citronensäure und Citrate

Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich ein Kilogramm davon um. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von Käse verhindert sie das Gerinnen des Eiweißes. Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als Nährmedium dienen Glucose oder Melasse. Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder.

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Natriumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Auch sie können zur Geschmacksbalance und Stabilisierung eingesetzt werden; die säuernde Wirkung ist für den charakteristischen Zitronengeschmack wichtig.

Antioxidantien: Ascorbinsäure (Vitamin C)

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. Ascorbinsäure gehört daher zu den natürlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Ascorbinsäure verzögert qualitätsmindernde Einflüsse des Sauerstoffs wie etwa Braunverfärbungen bei angeschnittenem Obst und Gemüse. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. Ascorbinsäure wird häufig zusammen mit Nitritpökelsalz verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. Wird aus technologischen Gründen zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich Oxalsäure bildet. Bei ständiger Überdosierung, z.B. mehrere Gramm täglich durch Vitaminpräparate, kann das Abbauprodukt Oxalsäure zu Nieren- und Blasensteinbildung führen.

Süßstoffe: übliche Optionen und Eigenschaften

Da das Produkt ohne Zucker auskommt, werden Süßstoffe als kalorienarme Ersatzstoffe eingesetzt. Häufig verwendete Süßstoffe in zuckerfreien Getränken sind Acesulfam-K, Aspartam und Cyclamat - teils einzeln, teils in Kombination.

  • Acesulfam-K: Die weißen Acesulfam-K Kristalle sind von intensiv süßem Geschmack, der auch beim Kochen und Backen stabil bleibt. Acesulfam-K ist etwa 200 mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose), wird aber vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. In der Lebensmittelindustrie wird Acesulfam-K vor allem in zuckerreduzierten Lebensmitteln einzeln oder in Kombination mit Aspartam (E 951) bzw. anderen Süßstoffen eingesetzt. Er ist zudem als Tafelsüße im Handel.
  • Aspartam: Aspartam besteht aus den beiden Eiweißbausteinen (Aminosäuren) Asparaginsäure und Phenylalanin. Die weißen Kristalle schmecken etwa 200-mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose), verlieren ihre Süßkraft jedoch bei großer Hitze und in Gegenwart von Säuren. Aspartam ist daher nicht zum Kochen und Backen geeignet. Im menschlichen Organismus wird Aspartam in seine Bestandteile aufgespalten und verwertet. Daher liefert der Stoff rechnerisch wie jedes Eiweiß Energie (4 kcal/g). Aspartam wird durch chemische Reaktion aus Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol hergestellt. Die duldbare tägliche Aufnahmemenge beträgt 40 mg pro kg Körpergewicht. Menschen, die unter der seltenen Krankheit Phenylketonurie leiden, dürfen das im Aspartam enthaltene Phenylalanin nur im begrenzten Umfang aufnehmen.
  • Cyclamat (E 952): Als Cyclamat werden die Salze der Cyclohexylsulfaminsäure bezeichnet: Natriumcyclamat und Calciumcyclamat. Die Süßkraft der weißen, geruchlosen Kristalle ist etwa 35 mal größer als die des Haushaltszuckers. Cyclamat wird vom menschlichen Organismus zwar in unterschiedlichem Maße aufgenommen, wird aber vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. Das hitzestabile Cyclamat verstärkt die Wirkung anderer Süßstoffe und wird daher oft in Mischungen eingesetzt. In der Lebensmittelindustrie wird es als Süßstoff in energiereduzierten oder zuckerfreien Lebensmitteln eingesetzt.

Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich.

Angaben zu Verträglichkeit, Allergenen und Ernährungsformen

Dieses Produkt ist glutenfrei. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Die Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten führt.

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Dieses Produkt ist laktosefrei. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch ein. Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Bei der Laktose-Intoleranz liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor.

Dieses Produkt ist vegan. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten.

Dieses Produkt ist vegetarisch. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Sind die Verpackungsangaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Vegetarismus kennzeichnet daher als eine Lebens- und Ernährungsweise, die "lebendig" und "belebend" ist. Vegetarier essen deshalb neben pflanzlichen Nahrungsmitteln ausschließlich solche Produkte, die von lebenden Tieren stammen. Vegetarismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben.

Symbolik: Vegan, laktosefrei, glutenfrei

Gesundheitliche Aspekte und Empfehlungen

Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Nicht-ernährungsphysiologische Süßstoffe können bei Erwachsenen oder Kindern keinen langfristigen Nutzen bei der Reduzierung von Körperfett haben. Widersprüchliche Studienergebnisse zur Förderung von Übergewicht durch Süßstoffe: einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stützen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhängige Forschung ist erforderlich.

Bei Verwendung von Aspartam ist zu beachten: Die duldbare tägliche Aufnahmemenge beträgt 40 mg pro kg Körpergewicht; Menschen mit Phenylketonurie müssen Phenylalanin einschränken. Bei Cyclamat wurde der ADI-Wert auf 7 mg pro kg Körpergewicht gesenkt; Kinder können den ADI-Wert schnell überschreiten (z.B. mit Limonade oder Süßigkeiten).

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Verfügbarkeit und Verpackungshinweise

Sinalco Zitrone ohne Zucker wird von der Deutschen Sinalco GmbH vertrieben und ist üblicherweise im LEH (Lebensmitteleinzelhandel), in Getränkemärkten sowie in Online-Shops erhältlich. Verpackungsangaben, Größe und Etiketten können variieren; nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren.

Produktvorstellung und Inhaltsstoff-Übersicht Sinalco Zitrone ohne Zucker

Tabelle: Mögliche Kennwerte (Beispielangaben pro 100 ml, bitte Etikett prüfen)

Nährwert / Inhaltsstoff Beispielwert pro 100 ml
Energie 0-5 kcal
Kohlenhydrate 0 g (davon Zucker 0 g)
Salz Spuren
Säuerungsmittel Citronensäure, Citrate
Antioxidans Ascorbinsäure (Vitamin C)
Süßstoffe (möglich) Acesulfam-K, Aspartam, ggf. Cyclamat

Was Nutzer:innen beachten sollten

  • Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind maßgeblich - überprüfen Sie die Verpackung bei Unklarheiten.
  • Bei gesundheitlichen Fragen zu Süßstoffen (z. B. Phenylketonurie) ärztlichen Rat einholen.
  • Bei Bedenken zu möglichem Zahnschmelzabbau durch säurehaltige Getränke Zahnpflege und Konsumhäufigkeit beachten.
  • Diese Seite kann von Nutzer:innen ergänzt werden: Fotos und Etikettangaben helfen, die Produktseite zu vervollständigen.

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