Schweizer Pralinen, NORMA-Excelsior und Herstellerqualität: Herkunft, Herstellung und Nachhaltigkeit

Die Magie der Schokolade kommt bei NORMA jetzt noch mehr zur Geltung. Unter dem Namen "Excelsior Magie du Chocolat" fasst der Lebensmittel-Discounter zahlreiche Schoko-Pralinen und -Tafeln in einer neu geschaffenen Eigenmarke zusammen. Das Resultat: eine große Vielfalt - von der herben Bitterschokolade über genussintensive Pralinenkreationen bis hin zur süßen Vollmilchschokolade.

Produktportfolio der Eigenmarke "Excelsior Magie du Chocolat"

Unter der neuen Eigenmarke "Excelsior Magie du Chocolat" finden Schoko-Liebhaber bei NORMA verführerische Schokoladen und exquisite Pralinen. Das Herzstück der neuen Eigenmarke "Excelsior Magie du Chocolat" bilden die Pralinenkreationen. Dazu gehören unter anderem die erlesene Pralinenmischung 300 g mit und ohne Alkohol, die Premium Trüffelpralinen 200 g mit und ohne Alkohol, die feinen Mozartkugeln 200 g in den Sorten Vollmilch und Zartbitter und die zartschmelzenden Schokoladenkugeln in drei Geschmacksrichtungen Vollmilch, Zartbitter und weiße Schokolade mit Erdbeere.

Ergänzt wird das Pralinen-Sortiment von der brandneuen edlen Herkunftsschokolade (100 g). Die süße Sünde trägt diesen Namen, da der Kakao jeweils aus einem anderen Land kommt. Die "Peru"-Edition hat 64 Prozent Kakao-Anteil, die "Ghana"-Edition kommt auf 72 Prozent und die "Uganda"-Edition sogar auf 80 Prozent.

Excelsior Magie du Chocolat Pralinenmix und Tafeln

Neuheiten und Sortenvielfalt

Weitere Neuheiten, wie beispielsweise die Knuspervielfalt, sorgen für zusätzliche Begeisterung im Schoko-Sortiment: Die Mischungen aus Cranberry, Cappuccino Kugeln, Erdnüssen oder Mais - jeweils mit Schokolade überzogen - kombinieren ganz unterschiedliche Geschmacksnoten mit der hervorragenden "Magie du Chocolat".

Mit dieser Auswahl an verführerischen Schokoladen und Pralinen bleibt garantiert kein Kundenwunsch offen und bietet für die bevorstehende Weihnachtszeit einen hochwertigen und fairen Schokoladengenuss.

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Vorstellung Excelsior Magie du Chocolat und Herkunftsschokoladen

Nachhaltigkeit und Zertifizierung

Hierbei legt NORMA großen Wert auf nachhaltigen Kakaoanbau. Alle Schokoladen und Pralinen sind UTZ oder Fairtrade zertifiziert. Mit dieser noch größeren Auswahl an Schokoladen und Pralinen bleibt garantiert kein Kundenwunsch offen. NORMA bietet für die bevorstehende Herbst- und Weihnachtszeit einen hochwertigen und fairen Schokoladengenuss. Dabei wurde großer Wert auf den nachhaltigen Kakaoanbau gelegt. Alle Schokoladen und Pralinen sind UTZ- oder Fairtrade-zertifiziert.

NORMA als Vertriebspartner

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.450 Filialen am Markt. Nürnberg (ots) - Die Magie der Schokolade kommt bei NORMA jetzt noch mehr zur Geltung. Unter dem Namen "Excelsior Magie du Chocolat" fasst der Lebensmittel-Discounter zahlreiche Schoko-Pralinen und -Tafeln in einer neu geschaffenen Eigenmarke zusammen.

Schweizer Hersteller: Tradition, Handwerk und Private Label

Wir sind Schweizer Premium Hersteller für Schokolade und Spezialitäten mit Private Label. Stella Bernrain mit Sitz in Kreuzlingen produziert seit über 90 Jahren Schweizer Schokolade. Über 85 Prozent der gesamten Produktion sind Private Label Produkte für Kundenfirmen auf der ganzen Welt.

Die breite Palette unserer Schokoladen-Spezialitäten lässt fast keine Wünsche offen. Wir verfügen über eine Vielfalt an Rezepturen in den Bereichen klassische Schokolade, Bio- und Fair Trade-Schokolade, funktionale und Produkte ohne Zuckerzusatz, Promotions- und saisonale Produkte, Confiseur-Kreationen sowie koschere und Halal-Produkte. Neue Kreationen und Ideen für eigene Schokoladen nehmen wir mit Freude in Angriff, die Entwicklung von Nischenprodukten gehört zu unseren Stärken.

Das Schweizer Handwerk: Historische Meilensteine und Herstellungsprinzipien

In der Schweiz gibt es eine ganz eigene Art, Schokolade herzustellen. Eine Art, die von äußerster Sorgfalt, Bedächtigkeit und der Ablehnung jeglicher Nachlässigkeit geprägt ist. Schweizer Schokolade ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis einer tief verwurzelten Handwerkskultur, die von hohen Ansprüchen geprägt ist.

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Schweizer Schokolade ist nicht nur eine Süßware, sondern auch eine Geschichte rund um Milch. Es war Daniel Peter, der 1875 in Vevey zum ersten Mal Kakaopulver mit dem von seinem Nachbarn Henri Nestlé entwickelten Kondensmilchpulver vermischte. Diese scheinbar unbedeutende Begegnung veränderte das Geschmacksprofil der Schokolade weltweit grundlegend: Sie wurde milder, cremiger und erhielt eine neue Geschmeidigkeit, die die spanischen oder französischen Schokoladen jener Zeit nicht hatten.

Etwa zur gleichen Zeit erfand Rodolphe Lindt das Conchieren: dieses lange Rühren unter Hitze, das die Textur verfeinert, die Restsäure beseitigt und die Aromen in ihrer ganzen Fülle zur Entfaltung kommen lässt. Das Handwerk hingegen folgt anderen Logiken. Es strebt nicht nach universeller Sanftheit. Was einen handwerklichen Chocolatier von einem industriellen Hersteller unterscheidet, ist nicht nur die Größe der Werkstatt. Es ist die direkte Beziehung zum Kakao: die Auswahl der Bohnen an der Quelle, die Beherrschung jedes einzelnen Verarbeitungsschritts.

Bean-to-Bar und Single-Origin

Die besten Schweizer Chocolatiers arbeiten heute nach dem Bean-to-Bar-Prinzip, von der Bohne bis zur Tafel, beziehen ihre Rohstoffe direkt von Produzenten in Ecuador, Madagaskar, Kolumbien oder Peru und wählen ihre Bohnen eher nach ihrem spezifischen Aromaprofil als nach ihrem Preis aus. Diese Aufmerksamkeit für das Rohmaterial, diese Fähigkeit, dessen Inhalt zu lesen, bevor man es verarbeitet, erinnert an andere tief in den Alpen verwurzelte Handwerkskünste.

Schweizer Bean-to-Bar Herstellung: Bohnen, Röstung, Conchieren

Beispiele für Schweizer Premium-Hersteller

Sprüngli, 1845 am Paradeplatz gegründet, verkörpert besser als jeder andere diese Verbindung zwischen den hohen Ansprüchen der Zürcher Bourgeoisie und raffiniertem Genuss: Die Trüffel des Tages, leichte Ganaches, die innerhalb von 48 Stunden verzehrt werden müssen, sind eines der beliebtesten kurzlebigen Produkte der Stadt und werden jeden Morgen wie eine Zeitungsausgabe neu hergestellt.

Läderach, 1962 in Glarus gegründet und nach wie vor unabhängig, bietet Tafeln mit frischer Schokolade an. Läderach Schweizer Schokolade ist handgefertigte Premium-Schokolade aus frisch gerösteten Kakaobohnen. Hergestellt in der Schweiz mit Fokus auf Frische, Aromenvielfalt und natürlichen Zutaten - jedes Stück wird noch am Tag des Verkaufs frisch in den Läden hergestellt.

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Die ikonische „Früchte-Crunch“-Linie mit frisch gerösteten Nüssen, getrockneten Früchten und handgebrochenen Schokoladensplittern. Die Schokolade wird in kleinen Chargen mit 60-70 % Kakaoanteil verarbeitet, wodurch die Röstnoten der Nüsse optimal zur Geltung kommen. Feinste Konfektstücke mit flüssigem oder cremigem Kern aus Ganache, Alkohol- oder Fruchtlikören. Die Schalen bestehen aus dreischichtigem Schokoladenmantel - wie eine schützende Hülle für eine Mini-Explosion an Geschmack.

Edle Tafeln in verschiedenen Kakaoanteilen (50-85 %), hergestellt aus Single-Origin-Bohnen aus Lateinamerika, Afrika oder Asien. Die Schokolade wird über 72 Stunden conchiert - ein langsames Rühren, das Bitterstoffe mildert und die Textur samtig macht, wie flüssige Seide auf der Zunge.

Qualitätskriterien und Lagerung

Die Auswahl der idealen Schweizer Schokolade der Marke Läderach erfordert eine systematische Bewertung von fünf zentralen Dimensionen. Der Kakaogehalt ist ein entscheidender Faktor für Aroma, Bitterkeit und Geschmackstiefe. Bei Läderach liegt der Kakaoanteil zwischen 55 % (Milchschokolade) und 85 % (Dunkle Edel-Sorten). Achten Sie auf die Angabe „reiner Kakao“ ohne Pflanzenfette - gemäß Schweizer Lebensmittelverordnung (SR 817.02) darf nur echte Kakaobutter verwendet werden.

Frische Schweizer Schokolade wie bei Läderach hat eine begrenzte Haltbarkeit von 6-9 Monaten. Der optimale Konsumzeitraum liegt innerhalb von 4 Monaten nach Produktionsdatum. Lagern Sie die Schokolade bei 16-18 °C und 55-65 % Luftfeuchtigkeit, um Fettreifung oder Zuckerblüte zu vermeiden.

Parameter Empfehlung
Lagertemperatur 16-18 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 50-65 %
Haltbarkeit (Milchschokolade) 6-9 Monate (optimal 4 Monate)
Kakaogehalt (Beispiel) 50-85 %

Professioneller Tipp: Nutzen Sie die saisonale Rotation - Läderach führt vierteljährlich neue Limited Editions ein. Kaufen Sie 2 Wochen nach Einführung, wenn die Nachfrage sinkt und einige Händler Frühbesteller-Rabatte von bis zu 15 % gewähren.

Wissenschaftliche Pflege der Läderach-Schokolade kann die Haltbarkeit und sensorische Qualität um bis zu 40 % verlängern. Temperaturkontrolle: Täglich mit einem digitalen Thermometer messen (Technischer Standard: ISO 22000). Eine konstante Temperatur zwischen 16 °C und 18 °C gewährleistet die Stabilität der Kakaobutter. Luftfeuchtigkeitsüberwachung: Wöchentlich mit einem Hygrometer prüfen (Technischer Standard: DIN 50014). Relative Luftfeuchtigkeit sollte bei 50-60 % liegen. Lichtschutz: Ständig sicherstellen, dass die Schokolade vor direktem Sonnenlicht geschützt ist. Geruchsisolation: Monatlich prüfen, ob die Verpackung luftdicht verschlossen ist. Fremdgerüche aus der Umgebung (z. B. Kaffee, Zitrus) werden von der Schokolade absorbiert.

Wichtige Hinweise: Niemals Schokolade im Kühlschrank lagern, ohne sie vakuumdicht zu verpacken! Dies führt zu Kondenswasserbildung, was Zucker- und Fettblüte verursacht und die Zertifizierung nach Schweizer Qualitätsstandard LÄD-QS-2023 ungültig macht.

Allergenkennzeichnung und regulatorische Standards

Läderach deklariert alle Allergene gemäß EU-Verordnung 1169/2011. Die wichtigsten Allergene (Milch, Nüsse, Soja) sind auf jeder Verpackung klar gekennzeichnet. Wichtig für Allergiker: Bei schweren Nussallergien empfiehlt sich die Auswahl von reinen Milch- oder Zartbittersorten ohne „kann Spuren enthalten“-Hinweis.

Über 65 % rel. Läderach, gegründet 1962 in der Schweiz, steht für handwerklich hergestellte Premium-Schokolade nach höchsten Qualitätsvorgaben. Das Unternehmen folgt den strengen Lebensmittelstandards der Schweiz (SR 817.022.21) sowie den EU-Richtlinien für Lebensmittelhygiene (EG 852/2004).

Praktische Empfehlungen für Kauf und Geschenk

Die Produktpalette von Läderach reicht von klassischen Tafeln bis zu saisonalen Pralinen. Die Auswahl sollte nach Kakaoanteil, Zutatenqualität und Verwendungszweck erfolgen. Empfehlung: Für Hochzeiten oder Firmenpräsente wählen Sie die handverpackten „Moment’Schoggi“-Boxen. Bei Verkostungen kombinieren Sie unterschiedliche Kakaoanteile mit passenden Getränken.

Pralinenboxen als Geschenk: handverpackte Swiss Luxury Selection

Die Auswahl der idealen Schweizer Schokolade erfordert Aufmerksamkeit für Herkunft, Verarbeitung und Sensorik. Ja - die Differenzierung erfolgt in Herkunft, Verarbeitung und Sensorik. Während die Basislinie (z. B. „Alpino“) aus gemischten Kakaobohnen besteht, stammen die Premiumsorten („Single Estate“) aus einer einzigen Plantage in Ecuador, Madagaskar oder Peru. Hinweis: Bei professioneller Weiterverarbeitung (z. B. in Confiserien) bieten die Premiumsorten bessere Temperaturstabilität und Aromakonsistenz.

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