Saftiger Schoko-Apfelkuchen mit Streuseln: Ein herbstliches Rezept
Die Herbstzeit ist Apfelkuchenzeit! Und was gibt es Besseres, als diese Köstlichkeit mit Schokolade und knusprigen Streuseln zu kombinieren? Dieser Schoko-Apfelkuchen vereint alles, was das Herz begehrt: einen herrlich schokoladigen Rührteig, saftige Apfelstücke und knusprige Streusel.
Warum dieser Kuchen so besonders ist
Wer liebt nicht Schokolade? Und wenn sie auf saftige Äpfel trifft, entsteht eine fantastische Kombination, die man einfach probieren muss. Die Äpfel geben dem Schokoteig eine wunderbare Frische und sorgen dafür, dass der Kuchen auch nach mehreren Tagen schön saftig bleibt - falls er so lange hält! Der süß-säuerliche Geschmack der Äpfel harmoniert perfekt mit der Schokolade, und die knusprigen Streusel obendrauf runden das Geschmackserlebnis ab.
Der einfache Teig
Der Teig für diesen Schoko-Apfelkuchen ist wirklich unkompliziert und in wenigen Schritten zubereitet. Nachdem ihr die Äpfel geschält und in kleine Stücke geschnitten habt, werden sie in einen schokoladigen Teig aus einfachen Zutaten wie Mehl, Kakao, Eiern, Zucker und Butter eingearbeitet.
Knusprige Streusel als i-Tüpfelchen
Knusprige Butterstreusel sind ein absolutes Muss bei diesem Rezept. Sie bilden nicht nur einen schönen Kontrast zur weichen Kuchenbasis, sondern bringen auch eine feine Süße und eine tolle Textur.
Rezept für Schoko-Apfelkuchen mit Streuseln
Hier ist ein detailliertes Rezept, mit dem Sie diesen köstlichen Kuchen selbst backen können:
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Zutaten:
Für den Schokokuchen mit Äpfeln:
- 4 Äpfel (z.B. Elstar, Boskop, Cox Orange oder Jonagored)
- 150 g Zartbitterschokolade
- 100 g Butter
- 3 Eier
- 150 g Zucker
- 1 TL Vanillepaste
- 1 Prise Salz
- 120 g Mehl
- 100 g gemahlene Mandeln
- 1 TL Backpulver
Für die Streusel:
- 65 g Butter
- 50 g gemahlene Mandeln
- 50 g Mehl
- 50 g Zucker
Außerdem:
- 50 g Zartbitterkuvertüre (optional)
- Etwas Zitronensaft
- Fett und Mehl für die Springform
Zubereitung:
- Vorbereitung: Den Backofen auf 175-180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (ca. 24-26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten und mit Mehl oder gemahlenen Mandeln bestäuben.
- Streusel zubereiten: Für die Streusel Butter, gemahlene Mandeln, Mehl und Zucker mit den Händen zu einem krümeligen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank stellen.
- Äpfel vorbereiten: Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in ca. 1x1 cm große Würfel schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, um ein Braunwerden zu verhindern.
- Schokolade schmelzen: Die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen. Dabei immer wieder umrühren, bis die Zutaten geschmolzen sind. Etwas abkühlen lassen.
- Rührteig zubereiten: Die geschmolzene Schokoladen-Butter mit den Eiern schaumig schlagen. Zucker, Vanillepaste und Salz dazugeben und weiter verrühren.
- Mehlmischung hinzufügen: Mehl, gemahlene Mandeln und Backpulver miteinander vermischen. Kurz mit den anderen Zutaten vermengen.
- Äpfel unterheben: Die vorbereiteten Apfelwürfel kurz mit einem Teigschaber unter den Teig heben.
- Teig in die Form füllen: Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und glatt streichen.
- Streusel verteilen: Den Streusel-Teig aus dem Kühlschrank holen und mit den Fingern auf dem Kuchen verteilen.
- Backen: Den Kuchen im vorgeheizten Ofen etwa 50 Minuten backen. Sollten die Streusel zu dunkel werden, den Kuchen mit etwas Alufolie abdecken.
- Abkühlen lassen: Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
- Verzieren (optional): Nach dem Abkühlen die Zartbitterkuvertüre schmelzen und über den Kuchen sprenkeln.
Variationen und Tipps
- Apfelsorten: Verwenden Sie für den Kuchen Äpfel Ihrer Wahl. Elstar, Boskop, Cox Orange und Jonagored eignen sich besonders gut.
- Doppelte Menge: Wenn Sie eine größere Runde erwarten, können Sie die Mengen einfach verdoppeln und den Kuchen als XXL-Version auf einem Blech backen.
- Weniger Kalorien: Für eine kalorienärmere Variante können Sie einen Teil der Butter durch Apfelmus ersetzen und weniger Zucker verwenden.
- Rum-Aroma: Für einen besonderen Geschmack können Sie dem Teig etwas Rum-Aroma hinzufügen.
- Zitronensaft: Beträufeln Sie die geschälten oder geschnittenen Äpfel mit Zitronensaft, um zu verhindern, dass sie braun werden.
- Resteverwertung: Kuchenreste lassen sich prima einfrieren.
Welche Äpfel eignen sich am besten für Apfelkuchen?
Wir schwören auf regionale Äpfel aus Bio-Anbau:
- Elstar: Ein echtes Multitalent - er zerfällt nicht so leicht, verfärbt sich nicht so schnell, ist nicht zu süß und nicht zu sauer.
- Boskop: Der saure, festfleischige Boskop eignet sich super auch als Apfelmus.
- Cox Orange: Der würzig-feine Cox Orange wird beim Reifen schön mürbe.
- Jonagored: Der Jonagored ist auch prima als Bratapfel geeignet.
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