Regensburger Domspatzen Pralinen: Geschichte und Herstellung einer besonderen Tradition
Die Regensburger Domspatzen stehen weltweit für musikalische Exzellenz und eine über 1.000-jährige Geschichte. Doch ihre Verbindung zur handwerklichen Pralinenkunst verleiht dem Begriff "Domspatzen" eine zusätzliche, süße Dimension: In Zusammenarbeit mit den weltberühmten Regensburger Domspatzen wurde eine exklusive Praline entwickelt, die ausschließlich in der Konditorei Pernsteiner erhältlich ist. Dieser Artikel geht sowohl auf die bewegte Historie des Chores als auch auf die Entwicklung und Herstellung der Regensburger Domspatzen Praline ein.
Die Geschichte der Regensburger Domspatzen
Der Domchor hat seinen Ursprung im Jahr 975. Bischof Wolfgang gründete im Jahr 975 eine eigene Domschule, die neben dem allgemeinbildenden Unterricht besonderen Wert auf die musikalische Ausbildung legt. Den Schülern, ausschließlich Knaben und junge Männer, wurde der liturgische Gesang während der Messen in der Regensburger Bischofskirche, im Dom St. Peter, vermittelt. Chorkultur für die Welt: Sie sind wohl der älteste Knabenchor überhaupt, mit einer Tradition, die ins Mittelalter zurückreicht - bis ins Jahr 975. Das geht zurück ins Jahr 975, also ins erste Jahrtausend. In der Zeit war es üblich, dass sich Bischöfe, vor allem an Kathedralkirchen, häufig nach Bistumsgründungen eine Schola eingerichtet haben. Also eine Singgruppe, die im Dom gesungen hat, aber auch schulisch gefördert wurde. Das hat der damalige Bischof von Regensburg, Bischof Wolfgang, getan und eine Singschule für Knaben eingerichtet.
Mitte des 19. Jahrhunderts leitet Domkapellmeister Joseph Schrems eine neue Blütezeit ein. Doch erst mit Dr. Theobald Schrems (1893-1963), in der Nachfolge von Domkapellmeister Franz Xaver Engelhart, werden die Regensburger Domspatzen seit den 1930er Jahren weltberühmt. In seiner knapp 40-jährigen Tätigkeit als Domkapellmeister von 1924 bis 1963 baut Schrems die Konzerttätigkeit des Chores zielstrebig aus. Von 1964-1994 leitet Georg Ratzinger den „ältesten Knabenchor der Welt“. Er unternimmt mit dem Chor jedes Jahr eine zweiwöchige Tournee durch Deutschland. Die großen Auslandsreisen führen die Domspatzen 1984 und 1987 in die USA und 1988 nach Ungarn und Japan. 1991 und 1994 werden die Verbindungen mit Ostasien weiter ausgebaut. Der Domchor ist zu Gast in Japan, Taiwan, Hongkong und Korea. Es folgen Auslandsreisen nach Ungarn, Tschechien und Polen.
Von 1994 bis 2019 steht Roland Büchner (*16.2.1954) an der Spitze der Regensburger Domspatzen. Büchner ist in der langen Geschichte der Domspatzen nach Fortunat Cavallo (Domkapellmeister von 1769 bis 1801) erst der zweite Domkapellmeister, der kein Priester ist. Unter ihm konzertiert der Domchor unter anderem drei Mal in Japan (1998, 2000 und 2004). Im September 2018 reist Büchner mit seinem Chor unter der Schirmherrschaft des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer zum ersten Mal auch ins Heilige Land. Im Oktober desselben Jahres geben die Domspatzen ihr Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg.
Seit September 2019 ist Christian Heiß (*1967) Domkapellmeister in Regensburg und damit Chef der weltberühmten Regensburger Domspatzen. Heiß war als Schüler selbst ein Domspatz und freut sich mit seiner Arbeit als Domkapellmeister das zurück zu geben, was er in jungen Jahren bei den Domspatzen erlernen und erleben durfte. So sind wir bekannt, so liebt man uns. Verändert hat sich, dass wir jetzt auch seit drei Jahren Mädchen haben, einen zusätzlichen Mädchenchor. Das ist sozusagen eine Fortschreibung der Tradition unter neuen Vorzeichen.
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Regensburger Domspatzen in der NS-Zeit
Im Auftrag des Vereins „Freunde der Domspatzen“ soll der Historiker Roman Smolorz die Rolle des Domchores in der NS-Zeit beleuchten. Ständchen für den Führer: Die Domspatzen 1936 auf dem Obersalzberg. Smolorz, seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Regensburg tätig, versucht zu klären, ob diese Reisen „vornehmlich sakral (kirchlich), volkspolitisch oder nationalsozialistisch geprägt“ waren. Der musikalische Ausdruck der deutschen Kultur, „welche die Bevölkerung des Industriegebietes dank der Domspatzen genießen konnte“, sei im Vordergrund gestanden. Generell seien laut Smolorz die damaligen Bedingungen für Konzerte kirchlicher Musik in Schlesien ungünstig gewesen. Die Konzerte in Schlesien und Polen 1940 sind laut Smolorz von der Reichskanzlei mit fast 17.000 Reichsmark finanziert worden.
In seiner Abhandlung „Die Untergegangenen und die Geretteten“, die übrigens erst 1990 als deutsche Übersetzung erschienen ist, erörterte (Primo) Levi kurz vor seinem Tod nochmals all seine Fragen eines „Privilegierten“ und Überlebenden der Konzentrationslager. Sinnvoll erscheine ihm, „den Blickwinkel auf die ‚Grauzonen’ zu richten, denen man methodisch bereits 1986 als Ergebnis der Studie des Holocaust-Überlebenden Primo Levi begegnet“ sei. Insgesamt hinkt der von Smolorz gewählte „komparative Ansatz“ beträchtlich, weil er nur die besagten Domspatzen-Konzerte untereinander vergleicht und diese nicht etwa mit denen anderer Chöre. Auffällig ist, dass Smolorz die Regensburger Domspatzen als Opfer einer nationalsozialistischen Vereinnahmung und der Nazis im Vorstand der Freunde des Regensburger Domchores e.V. begreift. Die Konzerte der wenige Tage vorher beendeten „Balkanreise“ hätten sowohl in Kirchen als auch, organisiert von der NS-Organisation „Kraft durch Freude“, vor deutschen Soldaten stattgefunden, so der Autor.
Die Geschichte der Regensburger Domspatzen Praline
Die Regensburger Domspatzen als Praline: Es zwitschert in unserer Konditorei. In Zusammenarbeit mit den weltberühmten Regensburger Domspatzen haben wir eine Praline entwickelt, die exklusiv bei uns erhältlich ist. Ab sofort ist diese Spezialität in unserer Konditorei und in unserer Bude am Regensburger Weihnachtsmarkt am Neupfarrplatz zu finden. Wir denken, dass dies ein schönes Geschenk oder ein Mitbringsel aus unserem Regensburg ist. Daneben zwitschern aber auch noch exklusiv die Regensburger Domspatzen als süße Köstlichkeit in der Auslage der Konditorei. Auch sie entstand in Zusammenarbeit mit den weltberühmten Regensburger Domspatzen und wird aus leckerer Vollmilchschokolade gegossen mit einem Kern aus Piemonteser Edelnougat.
Handwerkliche Herstellung der Pralinen
Im ehemaligen Mühlen- und Silogebäude der Fischbachsmühle werden Pralinen in Handarbeit gefertigt. Nur beste Rohstoffe mit Bio-Gütesiegel liefern die Grundsubstanzen. Spannende, intelligente, schlüssig eigenständige Rezepturen sind das Geheimnis des Chocolatiers Johannes Pernsteiner. Es zu enträtseln dürfte unmöglich sein. Doch diese Herausforderung anzunehmen: Das wird beim Probieren jeder einzelnen Schokoladensorte üppig belohnt. Durch puren Genuss.
Klug komponiert und handgeschöpft präsentiert sich jede Tafel der Pernsteiner-Schokoladen-Sorten gewissermaßen als Unikat. Fantasievolle, ganz eigene Rezepturen, Geschmacksvarianten von zärtlich schmeichelnd bis kräftig herb haben die Anerkennung kompetenter Jurys gefunden. Sie wurden hoch prämiiert. Feine handgetafelte Schokoladen gibt in der Konditorei Pernsteiner. Auch sie entstand in Zusammenarbeit mit den weltberühmten Regensburger Domspatzen und wird aus leckerer Vollmilchschokolade gegossen mit einem Kern aus Piemonteser Edelnougat.
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| Bestandteil | Besonderheit |
|---|---|
| Vollmilchschokolade | Feine, goldbraune Premiumschokolade |
| Piemonteser Edelnougat | Besonders aromatisch, hoher Nussanteil |
| Handarbeit | Jede Praline ist ein Unikat |
Konditorei Pernsteiner: Tradition und Innovation
In diesem kulinarischen Elite-Zirkel nehmen die Kreationen der Konditorei Pernsteiner eine Spitzenstellung ein. Sie wurden hoch prämiiert. Feine handgetafelte Schokoladen gibt in der Konditorei Pernsteiner. Freundlich, kreativ und von einer tiefen Achtung gegenüber bester Handwerkskunst geprägt, ist die Philosophie des Hauses für Feinschmecker schnell spürbar. Das Sortiment wird laufend durch neue und spannende Kreationen erweitert.
Die Bedeutung der Praline als Geschenk
Wir denken, dass dies ein schönes Geschenk oder ein Mitbringsel aus unserem Regensburg ist. Jetzt wird’s aber höchste Zeit für das Geschenk für den Papa, die Oma oder die nette Nachbarin! Wir haben wieder in den traditionellen Geschäften in Regensburg gestöbert und so manchen Spezialisten und erst recht ausgefallene Spezialitäten gefunden. Besonders zu festlichen Anlässen erfreuen sich die Regensburger Domspatzen Pralinen großer Beliebtheit, da sie als kulinarische Botschafter der Stadt gelten. Das Geschenk mit Lokalkolorit und musikalischem Charme ist für Regensburg-Fans und Schokoladenliebhaber gleichermaßen geeignet.
Moderne Einflüsse und neue Generationen
Unveränderbar ist mit Sicherheit, dass wir einen bekannten Knabenchor haben, den wir in dieser Weise fortführen. Seit der Aufnahme von Mädchen melden Eltern auch mehr Jungen bei den Domspatzen an. Christian Heiß: Es gibt schon Eltern, die sagen: Wir wollen, dass unser Kind auf eine koedukative Schule geht. Die Domspatzen waren vorher ein reines Knabengymnasium, und jetzt haben wir eben auch - wie an den meisten Gymnasien in Bayern - gemischte Klassen.
Petits Fours, Pralinenkunst und kreative Technik
In jedem Fine-Dining-Tempel gibt es zum krönenden Abschluss noch eine kleine Überraschung: die Petits Fours. In den meisten Fällen Pralinen, bei denen der Pâtissier noch einmal so richtig zeigen kann, was er fachlich draufhat. Weil: keine Einschränkungen. Der Gast ordert nicht, sondern der Pâtissier bestimmt, was auf den Tisch kommt. Rene Frank, Chef-Pâtissier im 3-Sterne-Restaurant La Vie in Osnabrück: „Ich stelle hohe Ansprüche an meine Petits Fours. Nicht nur, dass sie der abschließende Eindruck des Menüs sind. Ich möchte unseren Gästen damit nochmals neue Geschmackskombinationen aufzeigen und ihnen vielleicht sogar noch ein Lächeln entlocken.“
Das sieht Christian Hümbs, Chef-Pâtissier im 2-Sterne-Restaurant Haerlin in Hamburg, genauso: „Schließlich will ich ja kein Stück Schokolade, sondern eine Praline essen.“ Neben der Prämisse, Pralinen nicht zu groß ausfallen zu lassen - immerhin gehen ihnen einige Gänge voraus - sollte also auch die Schoko-Hohlkugel so dünnwandig wie möglich sein. Denn Pralinen sind, wie alles andere auch, ein Frischeprodukt. In der Konditorei müsse aufgrund der Haltbarkeit ein höherer Zucker- und Fettgehalt in Kauf genommen werden. Viele Techniken, etwa die Nutzung von Marmeladen-Füllungen oder Crunchy Texturen, lassen sich im Restaurant-Umfeld leichter realisieren - sie sorgen für Abwechslung in den Geschmackserlebnissen.
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Die Domspatzen und ihre Bedeutung für Regensburg
Die Regensburger Domspatzen feiern ihr 1.050-jähriges Jubiläum - eine Besonderheit für Chöre. Das können nicht viele tun. Vor allen Dingen, welcher Chor kann so ein Jubiläum feiern? Wir haben einige Veranstaltungen bereits hinter uns. Jetzt freuen wir uns auf das große Festwochenende. Da steht am Samstagabend eine Gala an mit einem spannenden, bunten Programm. Vorher wollen wir allerdings nicht viel verraten. Das wird vor allem Musik sein, aber nicht nur. Es gibt auch spannende Gäste, Videoeinspielungen mit Glückwünschen von Prominenten. Unverändert bleibt, dass wir der Domchor von Regensburg sind.
Das, was wir in unserem Haus vermitteln, ist etwas, das unsere Gesellschaft dringend braucht. Und dann hoffe ich, dass irgendwann Nachfolger von uns und von mir eben das doppelte Jubiläum feiern können. Christian Heiß: Ich wünsche mir, dass wir einfach ein ganz wesentlicher Faktor bleiben. Nicht nur im kulturellen Bereich, sondern im gesellschaftlichen. Und dass man eben sagen muss: Wir können auf einen Knabenchor wie die Domspatzen oder einen Mädchenchor wie die Domspatzen nicht verzichten, weil sie mehr sind als eine Chorschule, sie sind auch eine Lebensschule.
Fazit: Eine Tradition aus Musik und Genuss
Die Regensburger Domspatzen sind nicht nur internationaler Botschafter für Kultur und Musik, sondern auch Inspiration für die süße Handwerkskunst Regensburgs. Die in Handarbeit gefertigte Domspatzen Praline der Konditorei Pernsteiner ist ein hochwertiges Genuss- und Erinnerungsstück an Regensburg. Die Verbindung von feiner Schokoladenkunst und musikalischem Weltruhm macht die Regensburger Domspatzen Praline zu einer unvergleichlichen Spezialität.
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