Quark-Öl-Teig Kuchen ohne Ei: Grundrezept, Varianten und fruchtige Ideen
Ok. Zugegeben. Das war vielleicht ein bisschen viel Quark-Öl-Teig in den letzten Wochen. Ich gelobe Besserung. Versprochen. Aber ich habe jenen Teig richtig lieb gewonnen. Daher jetzt also auch noch ein Rezept für Quark-Öl-Teig ohne Ei. Nein, nicht vegan. Quark und Milch kommen trotzdem rein. Wobei du beide auch durch vegane Alternativen ersetzen kannst. Ich denke da zum Beispiel an Sojaquark und Sojamilch. Ich habe einfach nur das Ei weggelassen, weil meine Freundin Sabrina keine Eier isst.
Ja, es gibt tatsächlich Leute, die keine Eier vertragen. Ist übrigens auch gar nicht so selten. Quark-Öl-Teig ist super verträglich bei Histamin-Intoleranz, weil er ohne Ei auskommt. Für sie gibt es also jetzt endlich ein Rezept ohne Ei.
Warum Quark-Öl-Teig ohne Ei?
Manchmal hat man Lust auf einen Kuchen oder etwas Herzhaftes und gerade in diesem Moment fehlt einem das Grundrezept für einen Teig. Heute geht es los mit einem Quarkölteig. Ihn kann man sowohl für Herzhaftes als auch für Süßes verwenden. Für süßem Teig gibt man einfach noch etwas Zucker hinzu. Geeignet ist der Quarkölteig für Blechkuchen, Quiches, Tartes, Teilchen oder anderes Kleingebäck. Überall wo Hefeteig Verwendung findet, kann man ohne weiteres Quarkölteig verwenden.
Grundrezept: Quark-Öl-Teig ohne Ei
Für den Quark-Öl-Teig die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Zucker) in eine Schüssel geben. Mehl mit Backpulver, Zucker und Salz mischen. Quark, Milch und Öl dazugeben und alles miteinander zu einem glatten Teig verkneten. Alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten, dabei Milch und Öl nach und nach zugegeben.
Quark mit Salz, Milch, Öl (und Ei) gut vermischen, das Mehl mit dem Backpulver mischen, Salz und evtl. Zucker zugeben und in die Quarkmasse geben. Mit einem Knethaken alles zu einem glatten Teig kneten. sofort weiter verarbeiten. Der Teig kann sofort verwendet werden, wie z.B. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen.
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Zutatenbeispiele und Mengen
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Zutaten: 150g Magerquark 8 EL Milch 8 EL Öl, z.B. Rapsöl 75g Zucker 1 Pck Vanillezucker 300g Mehl 1 Pck. Backpulver
Zubereitung:Mehl und Backpulver mischen. Alle übrigen Zutaten zugeben und mit den Knethaken des Rührgerätes etwa 1 Minute zu einem glatten Teig kneten.Der Teig kann zu Kleingebäck (z.B Apfeltaschen oder Rosinenbrötchen ) oder als Boden für Obstkuchen verwendet werden.Die Backzeit beträgt bei 180°C Ober/Unterhitze bzw. 160°C Heißluft bei Kleingebäck etwa 15 Min, bei einem Obstkuchen etwa 30 Min.Quark-Ölteig schmeckt am besten frisch.
Zutaten 400 gMehl1 Pck.Backpulver125 mlMilch125 mlÖlneutrales100 gZucker250 gMagerquark0.5 TLSalz
Zubereitung 1Alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten, dabei Milch und Öl nach und nach zugegeben.
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Formen und Anwendungen: Süß und herzhaft
Heute geht es los mit einem Quarkölteig. Ihn kann man sowohl für Herzhaftes als auch für Süßes verwenden. Für süßem Teig gibt man einfach noch etwas Zucker hinzu. Geeignet ist der Quarkölteig für Blechkuchen, Quiches, Tartes, Teilchen oder anderes Kleingebäck. Überall wo Hefeteig Verwendung findet, kann man ohne weiteres Quarkölteig verwenden. Der Teig kann sofort verwendet werden, wie z.B. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen.
Herzhafte Basis: Quiche- oder Tarteboden
Eine Quiche- oder Pieform fetten und den Teig hineinlegen. Die überstehenden Teigreste abschneiden. (evtl. Den Teig mit einer Gabel stippen und ein Stück Backpapier einlegen. bei 185°C Heißluft 15 Min. blind vorbacken. Das Backpapier mit den Hülsenfrüchten herausnehmen und den Boden etwas auskühlen lassen. Fertig ist ein vorgebackener Quiche- oder Tarteboden.
Süße Idee 1: Fruchtige Rosen aus Quark-Öl-Teig
Häschen, Küken, Lämmer - seit einigen Tagen fluten Oster-Rezepte meine Timeline. Zum Osterfest gibt es ganz viele Möglichkeiten Quark-Öl-Teig zu verwenden. Man kann ganz prima süße Tiere wie Küken oder Häschen daraus formen. Ich möchte euch aber eine ganz andere Variante zeigen: fruchtige Rosen. Zum Osterfest zeige ich euch eine tolle Kreation aus Quark-Öl-Teig.
Mit einem kleinen Trick lassen sich die fruchtigen Rosen super gut formen. Den Teig auf etwas Mehl ausrollen und Kreise (Ø 12cm) ausstechen. Wie groß eure Rosen werden, entscheidet ihr einfach auf Grund der Kreise selbst. Ich finde sie sehen in jeder Größe sehr hübsch aus. Wenn ihr sie als klassische Teilchen reicht, sollten die Kreise etwa 12 Zentimeter Durchmesser haben. Auf jeden Kreis etwas Marmelade pinseln, dabei mittig einen Streifen Marmeladen-frei lassen.
Jeweils drei Kreise leicht überlappend in Reihe legen und aufrollen. Die Rolle mittig durchschneiden, die beiden Seiten jeweils mit der Schnittkante nach unten auf ein Backblech setzen und die Rosenblätter leicht nach unten drücken. Die fruchtigen Rosen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) im vorgeheizten Backofen für etwa 12 bis 15 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen. Ihr könnt die Rosen auch komplett ohne Marmelade backen, wenn eskeine Marmelade gibt, die ihr vertragt. Dann sind die Rosen weniger fruchtig, aber natürlich trotzdem sehr lecker.
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Süße Idee 2: Zwetschgenkuchen vom Blech
Was wäre wohl die Herbstzeit ohne Pflaumenkuchen? Nur halb so schön, so sehe ich das. Er lässt sich ganz einfach und schnell zubereiten und schmeckt wunderbar fruchtig und saftig. Manch einer nimmt wahrscheinlich weniger Pflaumen für den Kuchen. Ich mag es aber, wenn die einzelnen Früchte sich überlappen und den Kuchen so noch fruchtiger machen. Einen solchen Blechkuchen kannst du natürlich auch mit Hefeteig machen.
Die Pflaumensorte, die du für den Kuchen brauchst, sind Zwetschgen. Sie sind länglich und blau-violett mit grünem bis braunem Fruchtfleisch. Für den Kuchen schneide ich sie immer mit einem Kreuzschnitt auf. Dafür setzt du das Messer oben an der Frucht an und schneidest sie kreuzweise, bis du auf den Stein stößt, ein. Das gleiche machst du dann nochmal an der Unterseite und verbindest die zwei Kreuze mit einem Schnitt entlang der Frucht. Die Zwetschgen mit einem Kreuzschnitt aufschneiden. Dazu, wie auf den Bildern gezeigt oben und unten bis zum Kern kreuzweise einschneiden, an einer Seite durschneiden und aufklappen. Dann lässt sich der Kern entnehmen.
Den Backofen auf 180° C vorheizen.Alle Zutaten für den Teig kurz zu einem glatten Teig verkneten. Auf einen Bogen Backpapier geben und mit etwas Mehl bestäuben. Mit dem Nudelholz auf Backbleckgröße ausrollen. Und mit dem Backpapier auf ein Backblech legen.Die Pflaumen darauf überlappend verteilen und festdrücken.Zimt und Zucker mischen und über den Kuchen verteilen. Im Backofen auf mittlerer Schiene für ca. 40 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind. Zum Kuchen passt ein Klecks geschlagene, vegane Sahne. Suchst du noch weitere Kuchen mit Obst?
Praktische Hinweise und Variationen
Nein, nicht vegan. Quark und Milch kommen trotzdem rein. Wobei du beide auch durch vegane Alternativen ersetzen kannst. Ich denke da zum Beispiel an Sojaquark und Sojamilch. Quark-Ölteig schmeckt am besten frisch.
Er lässt sich ganz einfach und schnell zubereiten und schmeckt wunderbar fruchtig und saftig. Der Teig kann zu Kleingebäck (z.B Apfeltaschen oder Rosinenbrötchen ) oder als Boden für Obstkuchen verwendet werden.Die Backzeit beträgt bei 180°C Ober/Unterhitze bzw. 160°C Heißluft bei Kleingebäck etwa 15 Min, bei einem Obstkuchen etwa 30 Min. Natürlich kann man auch den süßen Quarkölteig für einen Blechkuchen verwenden.
Beispielhafte Nährwert- und Rezeptnotizen
Für 1 Backblech mit süßem BelagDurchschnittliche Bewertung: 4,5 von 5 Sternen von 5 Sternen(6 Bewertungen)Durchschnittliche Bewertung: 4,5 von Sternen von 5 Sternen(6 Bewertungen) Nährwerte pro Portion Berechnung der Nährwertangaben Durchschnittliche Schätzung für eine Portion, basierend auf den Zutaten dieses Rezepts. Mit Unterstützung von KI berechnet. Rezeptautor:in
Schritt-für-Schritt-Überblick
- Für den Quark-Öl-Teig die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Zucker) in eine Schüssel geben. Mehl mit Backpulver, Zucker und Salz mischen.
- Quark, Milch und Öl dazugeben und alles miteinander zu einem glatten Teig verkneten. Alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten, dabei Milch und Öl nach und nach zugegeben.
- Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Den Teig auf etwas Mehl ausrollen und Kreise (Ø 12cm) ausstechen.
- Die fruchtigen Rosen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) im vorgeheizten Backofen für etwa 12 bis 15 Minuten backen. Im Backofen auf mittlerer Schiene für ca. 40 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
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