Protein Kekse mit Quark Rezept
Normale Kekse sind lecker, enthalten aber meist viel Zucker und Fett - und kaum Eiweiß.
Die Folge: ein kurzer Energieschub, gefolgt von einem schnellen Tief.
Nicht ideal, wenn du dich bewusst ernähren und aktiv bleiben möchtest.
Mit Protein-Cookies läuft es anders.
Warum Protein Cookies?
Während herkömmliche Kekse vor allem Zucker und Fett liefern, sind Protein-Cookies eine nahrhafte Alternative.
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So müsst ihr nicht mehr verzichten!
Viele von euch verzichten auf ihre Lieblingscookies, was auf Dauer echt unglücklich machen kann.
Wäre doch richtig gut, wenn Cookies auch eine Menge Eiweiß und gesunde Fette haben können!
Ein proteinreicher und fettarmer selbstgemachter Snack ist doch viel besser als gekaufte Cookies mit viel Zucker und Fett, oder?!
Für alle, die Shakes nicht so gerne trinken, sind diese Protein Kekse eine klasse Alternative.
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Mit 11 Gramm Eiweiß pro Stück sind sie mehr als nur ein Snack - sie unterstützen deine Proteinbilanz und kommen dabei mit weniger Kalorien und ohne unnötigen Zucker aus.
Das Geheimnis hinter dem Eiweiß-Boost? Proteinpulver!
Für diese Cookies verwende ich ein Mehrkomponenten-Protein, da es besser bindet und beim Backen nicht klumpig wird.
Wichtig: Finger weg von reinem Whey! Das macht die Cookies zu trocken und brüchig.
Zutaten (Basisversion mit Quark)
- Proteinpulver (Mehrkomponenten-Protein empfohlen)
- Quark
- Ei
- Haferflocken
- Backpulver
- Milch (nach Bedarf)
- Nüsse oder Nussmus (z.B. Erdnussmus oder Cashewmus) optional
- gibt so viel Milch hinzu, bis eine klebrige Konsistenz entsteht
Grundrezept: Protein Cookies mit Quark
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.
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Proteinpulver mit Quark und Ei gut verrühren.
Vermischt dann die Haferflocken mit dem Whey Protein, dem Ei und dem Backpulver.
Gebt so viel Milch hinzu, bis eine klebrige Konsistenz entsteht.
Wenn ihr den Teig fertig habt, legt ihr ein Backblech mit Backpapier aus, damit ihr die Protein Cookies zum Schluss leichter vom Blech bekommt.
Formt mit den Händen oder mithilfe eines Löffels flache Kekse und verteilt sie über das gesamte Blech.
Achtet darauf, dass ihr die Kekse nicht zu dick macht, da sie im Backofen auf jeden Fall etwas aufgehen.
Alternative Zubereitungsschritte und Varianten
Gib alles Zutaten bis auf die Nüsse in einen Mixer und vermische alles miteinander, bis eine relativ feste, pampige Masse entsteht.
(Nach Bedarf Wasser hinzufügen).
Nun forme auf dem Backblech mit einem Löffel runde Cookies aus der Masse in dem Mixer.
Dann gebe nun die Nüsse Deiner Wahl hinzu, indem Du sie einfach in die Cookies drückst.
Nun stellst Du das Backblech für ca 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Anschließend Cookies aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Sobald die Cookies lauwarm bzw. abgekühlt sind, sind sie bereit zum Verzehr oder zur Lagerung.
Backzeiten und Temperatur
Ofen auf 160°C Heissluft vorheizen (180°C Ober-/Unterhitze).
Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Cookies 9-11 Minuten backen. Sie sollen noch weich sein.
Die Zubereitungszeit für diese leckeren Cookies beträgt inklusive backen ca. 25min.
Textur, Geschmack und Tipps
Mit diesem Low Carb Protein Cookies Rezept bin ich sehr zufrieden.
Die Kekse mit Proteinpulver sind soft und aromatisch (sie sollen nicht knusprig sein!).
Während gekaufte Proteinkekse oftmals staubtrocken schmecken, sind selbstgemachte Cookies weich und saftig.
Das Nussmus liefert allein schon eine schöne Portion Eiweiß.
Kokosmehl ist sehr saugfähig.
Achtung: Bei Proteinpulver gibt es sehr verschiedene Produkte, die nicht nur unterschiedlich schmecken, sondern auch anders im Backverhalten sein können.
Je nach Proteinpulver kann dieses überhaupt nicht süß bis sehr süß sein.
Kein Zucker, kein Problem - mit (m)einem Erythrit-Stevia-Mix bleiben diese Protein Cookies süß und lecker, ohne die Nachteile von Zuckerkonsum.
Der kalorienfreie Mix hat keine Auswirkungen auf Blutzucker, Zähne und Hüftgold und liefert trotzdem den süßen Kick.
Aber aufgepasst: Da sich der Mix beim Backen anders verhält als klassischer Zucker, sind die Cookies am besten frisch zu genießen.
Variationsideen (ohne Mengenangaben, zum Experimentieren)
- Schoko-Banane-Kombi: Püriere eine halbe reife Banane und rühre sie zusammen mit Kakaopulver in den Teig.
- Erdnusscookies: Gib einen Löffel natürliche Erdnussbutter und eine Handvoll gehackte Erdnüsse in den Teig.
- Weihnachtscookie: Füge eine großzügige Prise Zimt und eine Handvoll in Wasser eingeweichte Rosinen hinzu.
- Fancy Matcha: Ein Teelöffel Matcha-Pulver und gehackte Mandeln machen aus den Cookies einen eleganten Fitness-Snack.
- Salty Caramel: Verfeinere den Teig mit zuckerfreien Karamell-Flavour-Drops und streue vor dem Backen eine Prise grobes Meersalz auf die Cookies.
- Apfel-Zimt: Raspel einen kleinen Apfel fein und hebe ihn mit etwas zusätzlichem Zimt unter den Teig.
- Sandwich-Cookies mit Füllung: Backe die Cookies in etwas kleinerer Größe und fülle zwei Stück mit einem Klecks proteinreicher Nusscreme oder Quark.
- Für mehr Farbkleckse: Hebe gefriergetrocknete Himbeeren oder Blaubeeren in den Teig.
- Gib mir Kaffeee: Rühre einen Teelöffel Instant-Espresso-Pulver und etwas Vanille in den Teig.
Toppings und Extras
Toppings können z.B. Zimt-Xucker, Rosinen, gehackte Nüsse, Kakaonibs etc sein.
Nach Belieben mit Toppings belegen und diese leicht eindrücken.
Lagerung und Einfrieren
Bewahre deine Protein Cookies am besten in einer luftdichten Dose auf.
In einer luftdichten Box 3-4 Tage, im Kühlschrank bis zu einer Woche.
Beachte aber, dass sie durch den Zuckeraustausch relativ schnell hart werden.
Klar! Einfach abkühlen lassen, in einen Gefrierbeutel packen und einfrieren.
Eine Metalldose ist ideal, da sie die Feuchtigkeit reguliert.
Gesundheits- und Ernährungsinfos
Die Protein Cookies haben viele komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, die lange satt halten und euch vor Heißhunger retten.
Eiweiß, auch Protein genannt, ist einer der wichtigsten Bausteine des Körpers: Proteine sind der Stoff, aus dem unter anderem Zellen gemacht werden und elementar für den Muskelaufbau.
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