Pop-Tarts Schokolade: Geschichte, Sorten und Besonderheiten

Pop-Tarts sind gefüllte Teigstücke, die in den USA von Kellogg's hergestellt werden. Ein Pop-Tart bildet eine Tasche aus zwei Schichten Teig mit einer süßen Füllmasse, etwa Marmelade. Pop Tarts wurden 1964 in den USA erfunden und sind ein toastbares Gebäck! Sie bestehen aus zwei rechteckigen Schichten aus Gebäckteig, die mit verschiedenen Füllungen wie Marmelade, Schokolade oder Zimt-Zucker gefüllt sind. Oft ist das Gebäck mit Zuckerguss überzogen.

Die klassische Zubereitungsweise für Pop-Tarts ist der Toaster. Befolgen Sie einfach diese einfachen Anweisungen und stecken Sie Ihre Pop Tarts etwa eine Minute lang in einen Toaster. Wir werden oft gefragt, ob man Pop Tarts kalt essen kann. Typischerweise werden Pop-Tarts im Toaster aufgebacken und warm verzehrt, sie können auch kalt verspeist werden.

Historische Pop-Tarts-Werbung und Schoko-Varianten nebeneinander

Von der Konservierungstechnik zum Kultgebäck: Die Geschichte

Die Geschichte der Pop-Tarts beginnt in den frühen 1960er Jahren: Damals hatte Post Cereals ein Verfahren entwickelt, mit dem Hundefutter durch luftdichtes Versiegeln in Folie ohne Kühlung haltbar gemacht werden konnte. Post hatte dann die Idee, dieses Verfahren ebenfalls für ein neues Frühstücksprodukt zu verwenden, das im Toaster aufgewärmt werden konnte. Dieses Produkt war als Ergänzung zu den unaufgewärmt verzehrten Frühstückscerealien der Firma gedacht. Nur sechs Monate nach dem Erfolg von Post Cereals reagierte die Konkurrenzfirma Kellogg’s mit einem eigenen Produkt.

Inspiriert von der damals populären Kunstrichtung der Pop Art, unter anderem geprägt durch Andy Warhol, wählte Kellogg’s den Namen „Pop-Tarts“ (auf Deutsch etwa „Pop-Törtchen“). 1967 wurden erstmals Pop-Tarts mit Zuckerglasur auf den Markt gebracht, nachdem festgestellt wurde, dass diese beim Toastvorgang nicht zerstört wurde. Kellogg’s vermarktete die Pop-Tarts als schnelles und einfaches Frühstück, das direkt aus der Verpackung gegessen oder im Toaster erhitzt werden konnte. Das machte sie schnell populär.

Kellogg’s verkauft die Pop-Tarts bis heute erfolgreich in den USA und setzt nach eigenen Angaben jährlich über zwei Milliarden Stück ab. Man kann sie jedoch auch noch in Kanada, Großbritannien und Irland erwerben. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche neue Geschmacksrichtungen und Variationen eingeführt.

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Struktur, Zubereitung und Haltbarkeit

Pop-Tarts sind gefüllte Teigstücke, die in den USA von Kellogg's hergestellt werden. Sie bestehen aus zwei rechteckigen Schichten aus Gebäckteig, die mit verschiedenen Füllungen wie Marmelade, Schokolade oder Zimt-Zucker gefüllt sind. Poptarts sind Amerikanische Kekse zum Toasten. In einer Tüte sind immer 2 Stück enthalten, so dass sie perfekt in den beiden Schlitzen des Toasters rein passen. Danach ist der Keks knusprig und noch geschmacklich intensiver.

Ja, Pop-Tarts können eingefroren werden. Ungeöffnete Pop-Tarts sind in der Regel mehrere Monate haltbar. Die meisten Pop-Tarts sind nicht vegan, da sie Milch und Gelatine enthalten. Befolgen Sie einfach diese einfachen Anweisungen und stecken Sie Ihre Pop Tarts etwa eine Minute lang in einen Toaster.

Toaster-Zubereitung von Schoko-Pop-Tarts mit Sicherheitstipps

Warum es Pop-Tarts nicht dauerhaft in Deutschland gibt

In Deutschland sind Pop-Tarts dagegen nur als Importware verfügbar und gelegentlich in ausgewählten Supermärkten zu finden. Warum gibt es Pop-Tarts nicht dauerhaft in Deutschland? Die berühmten Kellogg’s Pop-Tarts sind in den USA ein Kultprodukt, das man in Supermärkten, kleinen Läden und sogar Tankstellen finden kann. Trotz der enormen Beliebtheit in den USA haben es die süßen, gefüllten Teigwaren nie dauerhaft nach Deutschland geschafft.

Kulinarische Vorlieben und Frühstückskultur

Amerikanische Frühstückstraditionen unterscheiden sich stark von den europäischen, insbesondere den deutschen. Während in den USA süße, schnell zubereitete Snacks wie Pop-Tarts oft zum Frühstück oder zwischendurch gegessen werden, sind die Deutschen in puncto Frühstück eher herzhaft. Worauf die Deutschen schließlich besonders stolz sind - ihr Brot. Dieses gibt es in den unterschiedlichsten Varianten: Sauerteig, Mehrkorn, Dinkel - aber nicht in süß. Der süße Geschmack der Pop-Tarts, der oft mit intensiven Aromen und Zuckerglasur versehen ist, trifft in Deutschland also möglicherweise nicht den Nerv der Konsumenten. Daher besteht die Gefahr, dass das Produkt am deutschen Markt nicht genug Abnehmer findet.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Auch wirtschaftliche Faktoren können eine Rolle spielen. Denn Produkteinführungen und -platzierungen kosten schließlich Geld, und Kellogg’s muss kalkulieren, ob sich der Aufwand lohnt. Außerdem gibt es schon einige süße Frühstückangebote von Kellogg’s in Deutschlands Supermarktregalen. Dazu zählen unter anderem „Frosties“, „Smacks“ oder „Choco Krispies“. Doch auch bei diesen Marken läuft es in Deutschland mittlerweile nicht mehr ganz rund: Denn der Kellogg’s Hersteller Kellanova hat sich im vergangenen Jahr mit Rewe als auch Edeka angelegt. Die Händler seien mit den Preisforderungen des Herstellers nicht einverstanden. Bei Rewe gibt es bereits seit 2022 keine Kellogg’s-Cerealien mehr zu kaufen. Bei Edeka wiederum gibt es seit Sommer 2023 gar keine Produkte des Herstellers mehr, schreibt die „Lebensmittel Zeitung“. Kellanova musste damit im vergangenen Jahr einen herben Schlag hinnehmen. Rund 44 Prozent weniger Cerealien hat der Hersteller in Deutschland verkauft.

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Regulatorik und Rezepturen

Ein weiterer Punkt, der es Pop-Tarts in Deutschland schwer macht, ist die Gesetzgebung in Bezug auf Lebensmittelzusätze und -vorschriften. So sind die in Pop-Tarts enthaltenen Farbstoffe in der Europäischen Union (EU) strenger reguliert als in den USA. Dazu zählt beispielsweise der Farbstoff E129. Dieser ist zwar grundsätzlich in der EU zugelassen, Produkte, die ihn enthalten, müssen aber mit dem Warnhinweise: „E129 kann die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ gekennzeichnet sein. Solche Warnhinweise könnten die Nachfrage negativ beeinflussen. Alternativ müsste der Hersteller das Rezept anpassen, was einen zusätzlichen Aufwand bedeuten würde.

Markenimage und Popkultur

Nicht zuletzt spielt auch das Markenimage eine Rolle: In den USA sind Pop-Tarts ein Kultprodukt und in Serien, Filmen und Social Media zu finden. Beispielsweise gibt es jährlich den „Pop Tarts Bowl“. Dieser Hype fehlt in Deutschland, was die Marke für den deutschen Verbraucher weniger attraktiv macht.

Grafik: Gründe für die fehlende Pop-Tarts-Präsenz in Deutschland

Fokus Schokolade: Sorten, Besonderheiten und Kooperationen

Amerikanische Pop Tarts gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen und das Pop Tarts-Sortiment umfasst nicht nur köstliche Geschmacksrichtungen, sondern auch verschiedene Sorten. Schokolade ist hier Programm, denn der Teig und die Füllung besteht daraus. Die Glasur wurde zum Thema auch in einer braunen Farbe gehalten.

  • Frosted S’mores: Nichts sagt mehr „Amerika“ als S‘mores, und natürlich gibt es einen Frosted S‘mores Pop Tart. Im Inneren ist eine Mischung aus Marshmallow- und Schokoladencreme. Außen befindet sich eine dunkle Zuckergussschicht.
  • Chocolate Fudge: Diese Pop Tarts gehören zu meinen Favoriten !!! Sie sind eine geniale intensive-schokoladige, weiche Füllung, ähnlich wie bei der Chocolated Fugde Sorte. Als kleine Zugabe sind hier in den Keksteig selber noch Schokotropfen verarbeitet.
  • Cookies & Cream: Diese Sorte hat einen dunklen Keks, der ein herbes Aroma wie ein Oreo keks hat. Die süße Cream passt daher perfekt und erzeugt den Cookies & Cream Geschmack.
  • Girl Scouts Kooperation (Minze & Schokolade): Ich mag die Kombination aus Schokolade und Minze. Diese war mit Minz- und Schokoladengeschmack. Für mich war die Sorte ähnlich wie Smores.
  • Pretzel Chocolate: Ende des Jahres 2019 kamen zwei neue Sorten mit einer Brezelhülle in die Läden. Diese ist mit einer Schokoladenpaste gefüllte. Die Brezelhülle war nach den Toasten knusprig und hatte ein leichtes Brezelaroma.
  • Hostess-inspiriert: Als Zuckerglasur wurde hier eine dunkle gewählt, die weiße Schnörkel hat, wie bei einen Cup Cake von Hostess.

Die großen Poptarts jetzt in klein, aber dafür als Gruppe vorhanden. Die kleinen Bites sind zum Mitnehmen gedacht. Mir gefallen sie nicht ganz so gut, wie die große Chocolate Fudge Sorte. Das liegt daran, dass sie weniger Füllung haben und mehr Keks.

Frucht trifft Schoko: Varianten und Limited Editions

Obwohl es in britischen Supermärkten heutzutage Pop Tarts gibt, ist diese meist auf Erdbeere beschränkt. Glauben Sie uns, es gibt viel mehr Pop Tart-Geschmacksrichtungen als Erdbeere! Es gibt zig verschiedene Sorten der Pop-Tarts und so war die Wahl wirklich eine Qual. Eine Packung enthält 8 Pop-Tarts und wiegt 418 Gramm, was 52 Gramm pro Pop-Tart ausmacht.

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  • Froot Loops Edition: Diese Sorte sind den bunten Cornflakes von Kelloggs gewidmet, die bei Kindern sehr beliebt sind. Im Inneren ist eine rosa Creme, die weich ist. Sie schmeckt definitiv, wie die Cornflakes.
  • Apple Jacks/Apfel-Varianten: Ich mochte die Poptarts sehr, weil die Füllung so gut nach Apfel und Zimt geschmeckt. Die Füllung dieses Poptart schmeckt, wie Apfelmuss und ist von der Konsistenz wie Konfitüre.
  • Peanut Butter Kombinationen: Die Füllung ist die gleiche wie bei Gone Nutty! Peanut Butter. Mir hat die Füllung in der Kombination besser geschmeckt als mit der Schokolade.

Mit Girl Scouts gab es eine Kooperation und so wurde dieser Kokosnuss-Karamellkeks als Poptart kreiert. Wer diese Kekse nicht kennt kann es sich, wie eine Kokosmakrone mit Karamellgeschmack vorstellen. Ich bin kein Fan dieses Gebäckes, so auch nicht von den Poptart.

Sortenübersicht: Schokolade, S’mores, Cookies & Cream, Pretzel

Zimt, Brezel, Snickerdoodle: Würzige und besondere Teigvarianten

Zimt ist bei Amerikanern ein beliebter Geschmack zum Frühstück. Eine weitere leckere Zimt-Sorte. Der eigentliche Zimt-Geschmack kommt, aber von den Frosting. Es schmeckt wie Zimt-und Zucker. Die Füllung schmeckt genauso wie bei der "Brown Sugar Cinnamon". Es ist eine zuckrige, feste Masse, die sehr nach Zimt schmeckt.

Diese Sorte ist fast genau das selber wie "Brown Sugar Cinnamon", nur wie es der Name schon sagt ohne Glasur. Dieses Poptart hat zwar etwas weniger Glasur, ist dafür authentisch. Der Geschmack einer Zimtrolle kommt gut zu Geltung. Cinnamon Roll gab es schon mal, doch diese Version ist nicht nur mit Frosting besprenkelt, sondern eingestrichen.

Die 3. Sorte Pretzel Pop Tarts die erschienen ist. Das ist die zweite Bretzel Variant, die mit Zimt-Zucker gefüllt ist. Die Brezelhülle war nach den Toasten knusprig und hatte ein leichtes Brezelaroma. Trotzdem ist der Bretzel-Geschmack schwer zu erkennen.

Wir als Deutsche könnten uns Fragen was ist ein Snickerdoodle. In der USA kennt das jeder. Es ist ein beliebter Zimtkeks. Im Keks ist eine leckere Zimt-Zuckermischung. Zucker bestreut. Doch ein kann ich sagen es schmeckt sehr nach Zimt und ich habe es geliebt.

Konsistenz, Zubereitungstipps und Verzehr

Erstens: Machen Sie sich keinen Stress, denn wenn wir „Kochen“ sagen, ist nur ein Küchengerät erforderlich, und die meisten Kinder können es sicher bedienen - der Toaster! Ja, das ist der „Pop“-Teil des Namens, wenn es aus dem Toaster herausspringt! Man nimmt den Pop-Tart dann so wie er ist und stopft ihn in den Toaster. Laut Packungsanweisung soll man auf niedrigster Heizstufe eine Heizperiode lang toasten. Wenn man die Pop-Tarts aus dem Toaster nimmt muss man gut aufpassen, denn sie sind heiß, heiß, heiß!

Man kann die Pop-Tarts auch essen ohne sie vorher zu toasten, doch ich fand sie „kalt“ und ungetoastet überhaupt nicht essbar. Die Füllung ist dann viel zu dick weil sie nicht geschmolzen ist und dem Keks fehlt das Knusprige und er schmeckt als hätte er eine Woche in feuchten Keller gelegen. Danach ist der Keks knusprig und noch geschmacklich intensiver. sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, dass wird aber nicht ganz so gut wie im Toaster.

Aspekt Beschreibung
Zubereitung (Toaster) Etwa eine Minute auf niedriger Stufe; Vorsicht, sehr heiß
Verpackung Es sind immer jeweils zwei Pop-Tarts in Folie eingepackt
Haltbarkeit Ungeöffnet mehrere Monate; kann eingefroren werden
Vegan Die meisten Pop-Tarts sind nicht vegan

Schokoladige Fan-Favoriten im Detail

Frosted S’mores im Alltagstest

Nach ewigem Hin und Her habe ich mich dann für die Pop-Tarts S’mores entschieden. „S’more“ (some more) ist wohl ein typisch amerikanischer Snack aus zwei Keksen in deren Mitte Marshmallows und Schokolade gestopft wird und die Pop-Tarts enthalten genau das gleiche - Marshmallow- und Schokoladencreme. Es ist auf jeden Fall sehr süß, aber das wundert mich bei der Sorte auch nicht. Die Schokolade schmeckt irgendwie künstlich und erinnert mich eher an Schokoladensirup. Im Inneren ist eine Mischung aus Marshmallow- und Schokoladencreme. Der Keks ist angenehm knusprig und riecht nach einer Runde Toaster auch nicht mehr wie die Ekelkekse aus Spanien.

Chocolate Fudge und Bites

Die kleinen Bites sind zum Mitnehmen gedacht. Mir gefallen sie nicht ganz so gut, wie die große Chocolate Fudge Sorte. Das liegt daran, dass sie weniger Füllung haben und mehr Keks. Schokolade ist hier Programm, denn der Teig und die Füllung besteht daraus. Ohne es zu toasten ist es viel intensiver.

Cookies & Cream und Hostess-Look

Diese Sorte hat einen dunklen Keks, der ein herbes Aroma wie ein Oreo keks hat. Die süße Cream passt daher perfekt und erzeugt den Cookies & Cream Geschmack. Als Zuckerglasur wurde hier eine dunkle gewählt, die weiße Schnörkel hat, wie bei einen Cup Cake von Hostess.

Nahaufnahme: S’mores-Querschnitt und Chocolate Fudge Füllung

Regionale Verfügbarkeit und Import

Obwohl es in britischen Supermärkten heutzutage Pop Tarts gibt, ist diese meist auf Erdbeere beschränkt. In Deutschland sind Pop-Tarts dagegen nur als Importware verfügbar und gelegentlich in ausgewählten Supermärkten zu finden. Man kann sie jedoch auch noch in Kanada, Großbritannien und Irland erwerben.

Pop Tarts sind das „Frühstück“, das Kinder lieben und Erwachsene insgeheim auch lieben! Pop-Tarts wurden erstmals 1964 von Kellogg's eingeführt. Sie entstanden als Antwort auf den Erfolg von Post's Country Squares, einem ähnlichen Produkt. Kellogg’s verkauft die Pop-Tarts bis zum heutigen Tag in den USA mit großem Erfolg, laut eigenen Informationen über zwei Milliarden Stück jedes Jahr.

FAQ zu Pop-Tarts: Schokolade, Lagerung, Zubereitung

  • Kann man Pop-Tarts kalt essen? Wir werden oft gefragt, ob man Pop Tarts kalt essen kann.
  • Wie lange toasten? Befolgen Sie einfach diese einfachen Anweisungen und stecken Sie Ihre Pop Tarts etwa eine Minute lang in einen Toaster.
  • Sind Pop-Tarts vegan? Die meisten Pop-Tarts sind nicht vegan, da sie Milch und Gelatine enthalten.
  • Wie lagern? Ungeöffnete Pop-Tarts sind in der Regel mehrere Monate haltbar. Ja, Pop-Tarts können eingefroren werden.

Pop-Tarts sind ein vielseitiger Snack, der sich für viele Gelegenheiten eignet. Mit den richtigen Zubereitungsmethoden und kreativen Rezepten kannst du sie in völlig neuen Varianten genießen. Egal ob klassisch im Toaster, als Dessert oder als kreatives Backprojekt - Pop-Tarts bieten unendliche Möglichkeiten für leckere Momente.

Infografik: Zubereitungsschritte und Servierideen für Schoko-Pop-Tarts

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