Plastiktüten für Kekse: Tipps für nachhaltige und schöne Verpackungen
Selbstgebackene Kekse sind ein wunderbares Geschenk - aber wie verpackt man die krümeligen Leckereien so, dass sie heil ankommen und auch noch schön aussehen? Besonders zur Weihnachtszeit sind Plätzchen und Kekse beliebte Mitbringsel, die in einer passenden Verpackung nicht nur frisch bleiben, sondern auch optisch Eindruck machen.
Die richtige Basis: Fettdichte Folien für frische Kekse
Am wichtigsten ist eine fettdichte Folie oder Tüte direkt am Keks - so bleiben keine Fettflecken zurück. Verwende immer eine fettdichte Folie, eine fettdichte Tüte oder Butterbrotpapier direkt am Keks. Erst darüber kommt die dekorative Verpackung. Kleine Geschenktütchen sind ideal - wichtig ist nur, dass sie fettdicht sind. Kleine und größere Folientüten sind unschlagbar praktisch. Wichtig: Den Verschluss direkt oberhalb der obersten Kekse setzen, damit diese sich nicht bewegen und zerbröseln.
Bevor du damit beginnst, deine Plätzchen zu verpacken, lass sie immer vollständig auskühlen. Wenn sie noch warm sind, kann sich Kondenswasser bilden und die Kekse weichen auf oder schimmeln sogar nach kurzer Zeit.
Optisch ansprechende Verpackungen für Kekse
Zur dekorativen Verpackung bieten sich zahlreiche Optionen an:
- Ein Becher, wie die beliebten Coffee-to-go-Becher, ist eine charmante Verpackung - und kann später weiterverwendet werden.
- Kleine Einmachgläser mit Gummidichtung und Bügel sind luftdicht, lassen weder Krümel noch Fett durch, und die liebevoll dekorierten Kekse bleiben sichtbar.
- Eine hübsche Dose oder Metalldosen - diese Keksdosen sind robust und werden auch als Aufbewahrung, Stiftehalter oder Schatztruhe weiterverwendet.
- Geschenkboxen mit Sichtfenster wecken Vorfreude auf den Inhalt.
- Cellophantüte mit Schleife - eine klassische und festliche Variante, besonders zu Weihnachten.
Wer mag, wickelt den Becher in ein Stück Stoff, das sich passend zum Anlass dekorieren lässt. Wenn es etwas Fertiges sein soll, gibt es wunderschöne Verpackungen. Mit diesen Boxen brauchen die Kekse keine weitere Dekoration.
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Nachhaltige Verpackungsalternativen
Kunststoffhüllen, wohin man sieht: In der Vorweihnachtszeit sind Süßigkeiten im Handel besonders aufwändig verpackt. Nach dem Genuss bleibt eine riesige Menge Müll übrig, der sich einfach vermeiden lässt. Verzichte einfach auf den Kauf und mach öfter mit Liebe hergestellte Geschenke aus der Küche.
Was die Umhüllung betrifft, so gibt es nachhaltigere Alternativen zur üblichen Kunststofftüte. So kannst du Kekse im Glas verpacken und dadurch gleich noch ein weiteres Präsent überreichen. Denn Bügel- und Bonbongläser lassen sich als dekorative Aufbewahrungsbehälter immer wieder verwenden. In dieser Hinsicht sind auch Blechdosen eine gute Wahl. Beutel aus Papiertüten oder Butterbrottüten sind eine umweltfreundlichere Wahl.
Tüten aus Papier, Tapetenresten oder Kalenderblättern kann man einfach selber basteln, sodass keine neuen Materialien gekauft werden müssen. Auch Wachspapier ist eine umweltfreundliche Alternative zu Plastik: Die Folie hält die Kekse frisch und ist wiederverwendbar.
Tipps zum Verpacken verschiedener Keksarten
- Sortengleiche Kekse in separate Tüten legen.
- Zwischenräume mit Papier füllen.
- Die Dose in einen Umkarton stellen und gut auspolstern.
- Ein einzelner, größerer Keks eignet sich als Tischkärtchen oder Trostkeks - verpackt in einer kleinen Folien- oder Geschenktüte.
- Bei Pappschachteln die Kekse zusätzlich in Folie legen, damit sie keine Feuchtigkeit ziehen.
Individuelle und kreative Verpackungen für jeden Anlass
Mit weihnachtlichem Motiv werden schon einfache Folientütchen festlich. Wer anlassunabhängig Kekse verschenkt, kann neutrale Plätzchenformen und Verpackungen wählen. Achte dabei auf die Vorlieben des Beschenkten, etwa vegane Zutaten oder zucker- und glutenfreie Plätzchen.
Ein beschrifteter Anhänger macht das Keks-Geschenk persönlich. Abschließend kann die Verpackung mit Bändern, Schleifen und Anhängern verziert werden.
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Alternative Verpackungsideen
- Holzstiegen aus Mandarinenkisten für größere Mengen.
- Stoffservietten oder Tücher als Verpackung für kleine Mengen.
- Getränkekartons oder Foodboxen für kreative Upcycling-Verpackungen.
- Spankörbe von Obst und Gemüse.
Setze auf Wiederverwendbares: ein Einmachglas, eine robuste Dose oder eine alte Mandarinen-Holzkiste mit Serviette. Diese Verpackungen werden weiterverwendet und sparen Müll.
Praktische Tipps beim Versenden von Keksen
Wohnen die Enkel weiter weg, sollen sie trotzdem selbstgebackene Kekse bekommen? Kein Problem - mit der richtigen Verpackung überstehen sie den Postweg. Wichtig ist, dass die Kekse wenig Luft haben und gut gepolstert sind. Lege die Kekse in eine fettdichte Folie, fülle Zwischenräume mit Papier aus und stelle die Dose in einen Umkarton.
Plätzchen sollten stets auskühlen vor dem Verpacken, um Feuchtigkeit zu vermeiden. Im Advent und zu Weihnachten sind Vanillekipferl, Zimtsterne und Bärentatzen beliebte Mitbringsel und wir möchten die Kekse als Geschenk verpacken.
Übersicht der beliebtesten Verpackungsmöglichkeiten
| Verpackung | Vorteile | Umweltaspekt |
|---|---|---|
| Cellophantüte | Sicht auf Inhalt, frisch | Besser als Plastik, aber kein reines Papier |
| Fettdichte Folie | Schützt vor Fettflecken, hält frisch | Kann wiederverwendet werden |
| Becher | Charmant, weiterverwendbar | Wiederverwendbar |
| Einmachglas | Luftdicht, dekorativ | Robust, mehrfach nutzbar |
| Blechdose | Robust, klassisch | Langlebig, weiterverwendbar |
| Papiertüte | Umweltfreundlich, kreativ | Kompostierbar, recycelbar |
Fazit: Mit Liebe verpacken - für nachhaltige Freude
Plätzchen zu verpacken macht ebenso viel Freude wie das Backen selbst. Egal, ob du trockene Kekse und Plätzchen verpacken möchtest oder etwas aufwändigeres Gebäck - es gibt für jeden Anlass und Anspruch die passende, kreative und nachhaltige Verpackungsmöglichkeit!
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