Pfefferminzschokolade von REWE: Inhaltsstoffe, Genuss und Wissenswertes

Schokolade ist ein Genussmittel, das viele Menschen glücklich macht. Bei REWE findet man eine große Auswahl an Schokoladensorten, darunter auch Pfefferminzschokolade. Dieser Artikel beleuchtet die Inhaltsstoffe von Pfefferminzschokolade, gibt Hinweise für Allergiker und bietet interessante Informationen rund um Schokolade.

Inhaltsstoffe der Pfefferminzschokolade

Die Pfefferminzschokolade von REWE besteht hauptsächlich aus Zucker, Glukosesirup und Zartbitterschokolade. Die Zartbitterschokolade enthält wiederum Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Emulgator Lecithine und Vanilleextrakt. Für den Pfefferminzgeschmack sorgt Pfefferminzöl.

Eine detaillierte Auflistung der Nährwerte pro 100g:

  • Brennwert: 1641 kJ (388 kcal)
  • Fett: 7,2 g (davon gesättigte Fettsäuren: 4,5 g)
  • Kohlenhydrate: 79,1 g (davon Zucker: 68,7 g)
  • Eiweiß: 1,1 g
  • Salz: 0,01 g

Es ist wichtig zu beachten, dass die Pfefferminzschokolade Spuren von Schalenfrüchten, Erdnüssen, Gluten, Milch und Soja enthalten kann.

Hinweise für Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten

Für etwa 5 % der Deutschen ist der Genuss von Schokolade aufgrund von Lebensmittelallergien oder -intoleranzen eingeschränkt. Eine Glutenunverträglichkeit, Laktoseintoleranz oder eine Allergie gegen Nüsse können die Auswahl an geeigneten Schokoladensorten einschränken.

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Laktosegehalt

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Laktosegehalt. Obwohl die Sorten Edel-Bitter, Dunkle Voll-Nuss und Pfefferminz von einem Hersteller außer Butterreinfett keine Zutaten aus Milch enthalten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Spuren von Laktose vorhanden sind. Hersteller weisen darauf hin, dass in ihrem Werk in Waldenbuch zahlreiche Sorten auf denselben Anlagen produziert werden, sowohl mit als auch ohne laktosehaltige Zutaten. Trotz gründlicher Reinigung kann es daher zu Spuren von Laktose in der Produktion kommen. Der Laktosegehalt wird mit 0,1 % pro 100 g angegeben.

Kreuzkontamination

Aufgrund der möglichen Kreuzkontamination sollten Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten die Zutatenliste sorgfältig prüfen und im Zweifelsfall auf andere Produkte ausweichen.

Herstellung von Schokolade: Vom Kakao zur Tafel

Die Herstellung von Schokolade ist ein komplexer Prozess, der mit der Kakaobohne beginnt. Nach der Ernte werden die Bohnen gereinigt und geröstet. Anschließend werden die Schalen entfernt und die Bohnen zu Kakaomasse vermahlen. Bei diesem Prozess entsteht auch Kakaobutter. Die Kakaomasse wird dann mit Kakaobutter und Zucker vermischt. Durch das Conchieren, ein stundenlanges Rühren bei niedrigen Temperaturen, erhält die Schokolade ihren Glanz und zarten Schmelz. Die Masse wird in Formen gegossen, abgekühlt und verpackt. Je nach Sorte werden weitere Zutaten wie Nüsse hinzugefügt.

Vielfalt der Schokolade: Weiße, Vegane und Rohschokolade

Neben der klassischen Milchschokolade gibt es eine Vielzahl anderer Schokoladensorten:

  • Weiße Schokolade: Hier wird der Kakaomasse Kakaopulver entzogen, so dass nur die Kakaobutter mit Milchbestandteilen und Zucker übrig bleibt.
  • Vegane Schokolade: Diese Sorten verzichten auf tierische Inhaltsstoffe wie Milchpulver oder Butterreinfett. Stattdessen kommen pflanzliche Ersatzstoffe wie Agavensaft zum Einsatz.
  • Rohschokolade: Bei der Herstellung von Rohschokolade werden die Kakaobohnen schonend bei niedrigeren Temperaturen geröstet. Sie enthält keine Milchzusätze oder raffinierten Zucker, um die wertvollen Kakao-Antioxidantien zu erhalten.

Macht Schokolade glücklich?

Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass Schokolade eine positive Wirkung auf die Stimmung haben kann. Kakao enthält Inhaltsstoffe, die die Ausschüttung von Glückshormonen wie Serotonin fördern können. Auch wenn die Menge dieser Stoffe in einer Tafel Schokolade gering ist, sorgt der Geschmack zartschmelzender Schokolade oft für Glücksmomente.

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Fairer Handel

Fairer Handel (englisch: Fair Trade) ist ein kontrollierter Handel, bei dem Erzeuger für ihre Produkte einen Mindestpreis erhalten, der von einer Fair-Trade-Organisation festgelegt wird. Dies soll sicherstellen, dass die Kakaobauern fair entlohnt werden und unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten können.

Kann man Schokolade selber machen?

Mit den richtigen Zutaten kann man Schokolade auch selber machen. Dazu benötigt man Kakao, Pflanzenmargarine, Milchpulver, Sahne und Zucker oder Honig. Die Zutaten werden in einem Wasserbad geschmolzen und vermischt. Anschließend kann die Masse nach Belieben mit Nüssen, Rosinen oder Cornflakes verfeinert werden. Die Schokolade wird dann auf einem Backblech verteilt und im Ofen "gebacken".

Auswirkungen von hohem Zuckerkonsum

Es ist wichtig zu beachten, dass ein hoher Zuckerkonsum, wie er beim Verzehr von Schokolade vorkommen kann, zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen kann. Daher sollte Schokolade in Maßen genossen werden.

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