Günstige Alternativen zu Oreo-Keksen im Test: Geschmack, Inhaltsstoffe und spezielle Sorten

Oreo-Kekse sind weltweit beliebt und finden sich in zahlreichen Varianten und limitierten Editionen in den Supermarktregalen. Doch neben dem Original gibt es eine große Auswahl an günstigen Alternativen und speziellen Ernährungsoptionen. Dieser Artikel liefert einen maximal ausführlichen Test und Vergleich von verschiedenen günstigen und besonderen Oreo-Alternativen. Zugleich erfahren Sie, welche Produkte sich für Allergiker, Veganer oder Gesundheitsbewusste besonders eignen, welche Vorteile sie bieten und wie sie geschmacklich im Vergleich zu klassischen und ausgefallenen Oreo-Sorten abschneiden.

Verschiedene Oreo-Alternativen, klassisch und vegan

1. Vergleich: Günstige Alternativen zu klassischen Oreo-Keksen

Im direkten Vergleich stehen vor allem die glutenfreien und laktosefreien Alternativen zu den klassischen Oreo-Keksen im Vordergrund. Besonders zwei Produkte stechen in der Kategorie „günstige Alternativen“ hervor:

  • „Double Coooky“ Kekse von Coppenrath: Diese Kekse sind fast schwarz und kommen dem Original Oreo Keks optisch sehr nahe. Die „Double Coooky“ Kekse sind etwas stabiler, damit auch etwas knuspriger. Soweit ich mich an die Original Oreo Kekse erinnern kann, sind sie auch sehr kross und knusprig.
  • „Cremeo“ Kekse von 3Pauly: Die „Cremeo“ Kekse sind eher hellbraun und der Keks an sich ist im Vergleich etwas poröser. Die Creme im „Cremeo“ Keks wirkt weniger, das ist sie aber nicht. Sie ist einfach super gleichmäßig in der Mitte des Kekses verteilt. Die „Cremeo“ Kekse riechen angenehm nach Vanille. Trotzdem mag ich auch die Konsistenz der „Cremeo“ Kekse gerne.
Produkt Besonderheiten Vorteile Nachteile
Double Coooky (Coppenrath) Fast wie das Original, schwarz, knusprig Laktosefrei, glutenfrei, günstiger Preis Etwas weniger aromatisch als das Original
Cremeo (3Pauly) Hellbraun, porös, vegane Rezeptur Vegan, laktosefrei, milcheiweißfrei, angenehmer Vanilleduft Teurer als andere Alternativen

Im direkten Geschmackstest haben mich die „Cremeo“ Kekse mehr überzeugt. Einfach weil ich den Geschmack insgesamt harmonischer und natürlicher empfand. Ja, der Keks ist mürber und etwas instabiler als die „Double Coooky“ Kekse. Preislich sind die „Cremeo“ Kekse definitiv teurer als die „Double Coooky“ Kekse von Coppenrath. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er bereit ist den höheren Preis zu zahlen.

Vergleich von alternativen und klassischen Oreo-Keksen

2. Oreo-Kekse im Test: Vielfältige Sorten und Geschmackserlebnisse

Oreo ist bekannt für eine Vielzahl von Sorten. Darunter fallen nicht nur die klassischen Varianten, sondern auch unzählige Specials aus den USA, Asien und für spezielle Events. Ein Überblick ausgewählter Sorten und deren Geschmackserlebnisse:

  • Die Füllung des Oreos schmeckt nach Karamell, ist wie immer sehr süß und passt so gut zu den herben, knackigen Keks. Ich fand den salted Caramell Brownie Oreo, dennoch viel besser. Diese Sorte ist so lecker, auch wenn sie kein bisschen nach Brownie schmeckt. Sie schmeckt umso mehr nach Karamell und Salz. Salzkristalle bestreut. Die Creme bestand aus 2 Schichten Karamell- und Schokocreme.
  • Der Herbst Oreo kommt mit einem hellen Keks und Apfelcreme daher. Er ist sehr süß und schmeckt künstlich nach Apfel. Ich finde er hat auch ein Fettgebäckgeschmack.
  • Die Donut Sorte hat den hellen Keks und zwischen ihm sind zwei Cremeschichten.
  • Tiramisu hatte ich jetzt schon probiert, sowohl aus Japan als auch aus der USA. Diese Sorte ist wieder eine Kaffee-Sorte. Sie hat noch kleine Schokoladenstücke enthalten. War ganz o.k., könnte aber stärker nach Kaffee schmecken.
  • Die Winter Sorte 2020 hat nicht nur fünf verschieden designte Kekse. Sie schmecken auch nach Spekulatius, statt nach dem dunklen oder hellen Keks.

Sondereditionen und Event-Oreos

Zum Beispiel hat Oreo zum 50. Geburtstag der Mondlandung eine neue Sorte entwickelt. Es ist eine Sorte mit einer blau-lila Marshmallow-Creme, die zwischen den dunklen Keksen steckt. Motive vom All sind abgebildet. Ich finde die Bilder süß gestaltet. Love, Oreos sind eine Valentin Edition und haben auf einer Seite süße Botschaften aufgedruckt, wie "xoxo Oreo" oder "dunk in Love".

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Internationale Oreo-Editionen und -Sonderverpackungen

Zudem gibt es viele Geschmacksrichtungen, die nur regional erhältlich sind, zum Beispiel:

  • Diese Bananen-Sorte kommt aus Uruguay. Bei Öffnen der Verpackung kam mir schon der künstliche Bananengeruch entgegen und so hat auch die Creme geschmeckt. Es war nicht übertrieben.
  • Dieser Oreos aus Ägypten haben eine dünne, süße, orangefarbende Creme, die nach künstlicher Orange schmeckt. Mir war die Schicht zu dünn. Ich hätte sie lieber so dick wie in der USA.
  • In den Niederlanden habe ich mir nun doch die Kokosversion geholt. Ich mag keine Kokosraspeln und hatte bedenken, dass diese verwendet wurden.

Innovation: "Keks im Eis" - Cookie-Eis im Test

Blindverkostung von günstigen Alternativen zu Oreo-Keksen

Ein besonderes Highlight ist das Cookie-Eis mit Keksstücken. Stiftung Warentest hat 18 verschiedene Sorten probiert. Der Testsieger ist von Häagen-Dazs. Oreo-Eis sichert sich den zweiten Platz. Das "Cookie Dough First" von Edeka sicherte sich auch noch einen Platz auf dem Siegertreppchen. Mit 2,79 Euro für 417 Gramm ist es mit Abstand das günstigste Eis der Top Drei. Im Gesamturteil vergab die Stiftung Warentest hier die Note 1,9.

Ben & Jerry's Cookie Dough, ein echter Klassiker, schnitt mit der Note 3,1 ab. Die Tester*innen beschrieben ihr Geschmackserlebnis wie folgt: "Leicht brüchige Eismasse, etwas trockene Teigstückchen, im Mund etwas stumpf" - bei hohem Preis besonders enttäuschend.

Platz Marke / Sorte Bewertung Preis
1 Häagen-Dazs Cookies & Cream Sehr gut (1,7) ~7 € / 386g
2 Oreo Eis Gut (1,8) ~5 € / 324g
3 Edeka Cookie Dough First Gut (1,9) 2,79 € / 417g
... Ben & Jerry's Cookie Dough Ausreichend (3,1) ~7 € / 406g

3. Besondere Alternativen: Zuckerfreie, vegane und gesunde Oreo-Keks-Alternativen

Zuckerfreie Kekse liegen voll im Trend und bieten eine köstliche Möglichkeit, Naschkatzen und Gesundheitsbewusste gleichermaßen zu begeistern. Zuckerfreie Kekse sind eine gesunde und schmackhafte Alternative zu herkömmlichen Keksen, die oft mit raffiniertem Zucker gesüßt werden. Diese Kekse verwenden natürliche Süßstoffe oder Alternativen, die den Zuckergehalt signifikant reduzieren, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen. Die Zubereitung ist einfach und unkompliziert.

  • Zuckerfreie Kekse stellen eine gesunde Snackoption dar, die nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch an die Bedürfnisse von Menschen angepasst werden kann, die auf ihren Zuckerkonsum achten.
  • Für zuckerfreie Kekse gibt es zahlreiche alternative Süßungsmittel: Erythrit, Stevia, Xylit, Mönchsfrucht-Extrakt.
  • Die Wahl der Grundzutaten hat einen großen Einfluss auf den Nährwert und die Konsistenz der Kekse. Haferflocken wirken als Stabilitätsgeber und bieten reichlich Ballaststoffe. Bananen bringen natürliche Süße und Feuchtigkeit in die Kekse.

Praktische Vorteile von Alternativen

Zuckerfreie Kekse eignen sich hervorragend zum Backen mit Kindern und bieten viele Möglichkeiten für kreative Rezeptideen. Wer sein Eis selbst herstellt, kann hohen Preisen und Geschmacksenttäuschungen jedoch entgehen. Mit der beliebten Ninja Creami Eismaschine ist das zum Beispiel kinderleicht.

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Infografik: Zuckerfreie und vegane Keks-Alternativen

4. Sind Oreo-Kekse vegan und glutenfrei?

Auf den ersten Blick scheinen Oreo-Kekse alle Kriterien eines veganen Produkts zu erfüllen. Welche Geschmacksrichtungen von Oreo sind vegan-freundlich? Die Zutaten können je nach Land variieren. Nein, Oreo-Kekse enthalten Weizen und sind daher nicht glutenfrei. Die „Cremeo“ Kekse von 3Pauly sind außerdem vegan und damit auch milcheiweißfrei!

  • Veganismus, Tierschutz, Klima, Nachhaltigkeit, Artenschutz sind Themen, die auch bei der Auswahl von Keksen eine Rolle spielen können.
  • Marken wie KookieCat verwenden biologische Zutaten, die aus nachhaltigen Quellen stammen.

5. Fazit & Auswahlhilfe: So findest du die passende Oreo-Alternative

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden! Daher sagen euch vielleicht die „Double Coooky“ Kekse ohnehin mehr zu, während die „Cremeo“ für Menschen mit speziellen Unverträglichkeiten die bessere Wahl darstellen. Wer auf Inhaltsstoffe, Nachhaltigkeit oder Preis achtet, findet eine klare Übersicht in folgenden Punkten:

  • Preisbewusste greifen zu „Double Coooky“, alle Zutatenbewussten und Veganer zu „Cremeo“.
  • Oreo selbst bietet viele verschiedene Formen und Geschmäcker: von Minze, Brownie, Birthday Cake bis hin zu Thins und glutenfreien Varianten.
  • Zuckerfreie Keksvarianten und innovative Rezeptideen sind ideale Snacks für Ernährungsbewusste und Diabetiker.
Vergleichstabelle günstiger, veganer und zuckerfreier Kekse

In Summe gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an günstigen und besonderen Alternativen zu klassischen Oreo-Keksen: von vegan, gluten- und laktosefrei über zuckerfrei bis hin zu kreativen Sorten - für jeden Geschmack und jede Ernährungsform ist etwas dabei!

Zubereitung selbstgemachter Oreo-Alternativen - zuckerfrei und vegan

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