Mozartkugeln: Geschichte und Hersteller in Wien
Die Mozartkugel ist eine Süßware aus Schokolade, Pistazien, Marzipan und Nougat. Zu einer Mozartkugel gehören standardmäßig folgende Zutaten: Marzipan, Nougat und Schokolade. Mit Schokolade wird eine kugelige Marzipan-Nougat-Kombination umhüllt. „Mozartkugel“ ist eine Gattungsbezeichnung geworden; nach den Süßwaren-Usancen 1983 wird darunter eine Konditor-, Zucker- oder Schokoladeware in Kugel- oder kugelähnlicher Form verstanden, die mit Schokolade überzogen ist.
Entstehung des Mozartkults und die Namensvergabe
Im Rahmen der Entwicklung des Mozartkults im 19. Jahrhundert wurden nicht nur Denkmale für Mozart aufgestellt und Gebäude nach ihm bezeichnet, sondern auch Lebensmittel und Getränke u. a. Produkte erhielten seinen Namen. In Vorbereitung des Mozartfestes meldete die Neue Würzburger Zeitung aus Salzburg am 1. September 1842: Überschwemmt ist die Stadt mit industriellen Erzeugnissen aller Art, die sämmtlich den Namen „Mozart“ als einladende Firma tragen. Während der Enthüllungsfeier für das Mozartdenkmal in Salzburg am 4. September 1842 gab es Mozartbüsten, Mozartnadeln, Mozartpfeifen, Mozartwein, Mozartbrot, Mozartbrödchen und Mozarttörtchen.
Zu den Feierlichkeiten anlässlich des 100. Geburtstages ... Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der sog. „Zeitgeist“ dem Mozart auch eine Schokolade widmete, sei es mit der Bezeichnung „Mozartkugel“ (1881), „Mozart-Chokolade“ (1883) oder „Mozartbonbon“ (1888). Schließlich stand 1891 eine weiteres Jubiläum, der 100. Todestag vor der Tür. Später gab es auch Mozart-Creme, Mozartpasta, Mozartparfüm, Mozartcigarren, Mozartzigaretten, Mozarthandschuhe usw.
Erfindung der Mozartkugel: Paul Fürst und die frühe Konkurrenz
Die Erfindung der Mozartkugel mit Zartbitterkuvertüre, Marzipan, Haselnuss-Nougat und Pistazien wird dem Konditor Paul Fürst für das Jahr 1890 zugeschrieben. Im Jahr 1884 eröffnete Konditormeister Paul Fürst sein eigenes Geschäft in der Brodgasse 13. Der ursprüngliche Name war "Mozart-Bonbon". Um sich von anderen Produkten abzusetzen, nannte der Erfinder seine Pralinenkreation anfangs Mozartbonbon. Rechtzeitig vor dem 100. Todestag Wolfgang Amadeus Mozarts († 5. Dezember 1791) wollte PAUL FÜRST mit der Mozartkugel der Stadt Salzburg und ihrem großen Komponisten seine Reverenz erweisen.
In einem Werbeinserat aus dem Jahr 1888 warb Paul Fürst erstmals mit dem Mozart-Bonbon. Schon 1905 wurde Paul Fürst bei der internationalen Pariser Ausstellung mit dem Ehrenkreuz (Diplôme d'Honneur) und der damit einhergehenden Medaille für sein neuartiges Bonbon und dessen innovatives Herstellungsverfahren ausgezeichnet. Das historische Rezeptbuch aus der Backstube des Paul Fürst, das aus dem Jahr 1915 stammt, befindet sich wohlbehütet im Familienbesitz. Auf Seite 111 "Mozartkugeln" wurde in Kurrentschrift das Rezept der Original Salzburger Mozartkugel festgehalten.
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Die Erfindung des Paul Fürst war großartiger Erfolg beschieden, so daß nicht nur in den Salzburger Konditoreien, sondern auch im ganzen k.u.k. Raum „Mozart und die Kugeln“ Verbreitung fanden. Noch bevor Paul Fürst auf die Idee kam, sich das Namensrecht an seiner Kreation zu sichern, wurde die Kugel von anderen Herstellern längst erfolgreich kopiert. Zahlreiche Hersteller haben eigene Varianten entwickelt.
Wettbewerber in Salzburg und die Entwicklung von Bezeichnungen
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts trat ein weiterer Wettbewerber auf den Plan: die Konditorei Schatz. Sie wurde 1877 vom Zuckerbäcker Karl (Carl) Schatz gegründet. Eine erste Anzeige für „Feinste Mozartkugeln“ veröffentlichte die „Conditorei Carl Schatz“ 1901 im Salzburger Volksblatt. Im Salzburgischen Geschäfts-, Volks- und Amts-Kalender des Jahres 1906 standen zwei Konditoreien im Wettbewerb um eine Salzburgerische Spezialität: Die Konditorei Paul Fürst warb für „Mozart-Bonbons“; die Konditorei Schatz für „Mozartkugeln“.
Die Konditorei Schatz gilt als Erfinder des Namens „Mozartkugel“. Schatz verkaufte die runde Praline etwa um 1900 erstmalig unter dem heute geläufigen Namen. Die Konditorei Schatz schrieb dagegen, die 1880 von Carl Schatz gegründete Konditorei Schatz gilt als Erfinder des Namens „Mozartkugel“. Schatz verkaufte die runde Praline etwa um 1900 erstmalig unter dem heute geläufigen Namen.
Rechtliche Auseinandersetzungen und Markenbildung
Leider wurde die Marke nicht geschützt und schnell kam es zu industriell gefertigten Kopien von Konfiserien wie Holzermayr und Schatz. Somit strebten die Nachfahren von Paul Fürst einen Rechtsstreit an, der damit endete, dass andere Produzenten andere Namen verwenden mussten. Mirabell darf als einziger eine ebenfalls komplette runde Kugel produzieren, während alle anderen Nachahmer eine leicht abgeflachte Kugel herstellen dürfen.
Die Original Salzburger Mozartkugel wurde 1890 von Konditor Paul Fürst kreiert und auf den Markt gebracht. Nach zahlreichen gerichtlichen Auseinandersetzungen wurde allerdings entschieden, dass lediglich die Café-Konditorei Fürst - mittlerweile unter der Leitung von Pauls Ur-Ur-Enkel Martin - die Praline unter dem Namen Original Salzburger Mozartkugel verkaufen darf. Tatsächlich ist Fürst seit 1996 die einzige Firma, die ihre Mozartschokolade „Original Salzburger Mozartkugeln“ nennen darf. Den Namen „Original Salzburger Mozartkugel“ darf heute aber sonst keine tragen und seit 1997 ist die silber-blaue Stanniolverpackung mit dem Porträt Mozarts als Wortbildmarke registriert.
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Herstellung: Handwerk vs. industrielle Produktion
Das Original von Paul Fürst wird bis heute in Handarbeit hergestellt und beim Kauf gibt es ein entsprechendes Zertifikat dazu. Das Original von Paul Fürst wird bis heute in Handarbeit hergestellt und beim Kauf gibt es ein entsprechendes Zertifikat dazu. Der ursprüngliche Name war "Mozart-Bonbon". Die Original Salzburger Mozartkugel aus dem Hause Fürst wird noch heute nach dem überlieferten Originalrezept handgefertigt.
Im Jahre 1890 erfand der Salzburger Konditormeister Paul Fürst die Mozartkugel. Er formte eine Kugel aus Marzipan, rollte Haselnußnougat-Creme gleichmäßig rund um diesen Kern und spießte die Kugel auf ein Holzstäbchen. Danach tauchte er die Kugel in dunkle Edelschokolade und drehte so lange am Spießchen, bis sie von einer gleichmäßigen Schicht Schokolade umhüllt war. Durch den Stab, auf dem die Schokokugeln in Schokolade getaucht werden, bleibt an jeder von ihnen ein Ganzes. Das Loch wurde mit Schokolade verschlossen. Es entsteht ein Punkt aus Schokolade - der „Nabel“ - und deshalb ist die Originale Mozartkugel nicht rund. Es macht die handgeschöpfte Kreation dadurch unverkennbar.
Die Kugeln werden geformt, auf ein Holzstäbchen gesteckt und in Schokolade getunkt. Wenn die Schokoladenhülle trocken ist, wird das Stäbchen entfernt. Dabei entsteht ein Loch, das gefüllt werden muss. Et voilà: Ein „Nabel“ bildet sich und deshalb ist die Originale Mozartkugel nicht rund. Es macht die handgeschöpfte Kreation dadurch unverkennbar.
15 Mitarbeiter des Originalherstellers Fürst fertigen pro Jahr ca. 3 Millionen Kugeln in Handarbeit an, während der größte industrielle Hersteller Mirabell ca. 90 Millionen pro Jahr anfertigt. Den Vergleich zwischen der manuell und industriell gefertigten Kugel schmeckt man. Mirabell darf als einziger eine ebenfalls komplette runde Kugel produzieren.
Rezepte und historische Herstellungsverfahren
Rezepte aus der Entstehungszeit im 19. Jahrhundert sind nicht überliefert. Dennoch existieren zahlreiche zeitgenössische Hausfrauenrezepte und Konditoreilehrbücher, die Varianten und Techniken dokumentieren. Mozart-Kugeln: 10 Deka Zucker werden gesponnen, dann 10 Deka geriebene Nüsse hineingegeben, ein wenig aufkochen gelassen, noch in warmem Zustande Kugeln aus der Masse geformt und in geriebener Schokolade gewälzt. Gute Küche - Wiener Kochbuch.
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Auszug aus Konditoreifachbüchern: Zur Marzipanmasse benötigt man 25 Dekagramm Mandeln, 25 Dekagramm Staubzucker und ungefähr 6 Eiklar. … Von 15 Dekagram Marzipanmasse und 10 Dekagram erwärmter Schokolade, die man vermischt, wird nun der Teig für die Mozartkugeln bereitet. Andere Rezepte beschreiben die Herstellung in zwei Schichten: ein Marzipan- oder Pistazienkern, umhüllt von Nougat und überzogen mit Kuvertüre. Bei den professionellen Techniken zeichnen sich Mozartkugeln durch zwei Schichten aus. Die Kugeln wurden auch nicht in geriebener Schokolade gewälzt, sondern in Kuvertüre getunkt.
Hersteller in Salzburg und ihre Besonderheiten (Kurzüberblick)
- Café-Konditorei Fürst: Ursprung der Salzburger Mozartkugel; Original nach überliefertem Rezept handgefertigt; silber-blaue Stanniolverpackung; Produktion heute in neuer Manufaktur in Elsbethen; etwa dreieinhalb Millionen Stück jährlich; ohne künstliche Konservierungsstoffe; nur in eigenen Läden erhältlich.
- Schatz Konditorei: gilt als Erfinder des Namens „Mozartkugel“; echte Schatz-Mozartkugeln werden seit dem 19. Jahrhundert von Hand getunkt und in blau-silbernes Stanniolpapier gewickelt.
- Confiserie Holzermayr: historische Salzburger Confiserie; verkaufte ab 1890 die Echte Salzburger Mozartkugel in geringer Stückzahl; handgerollt und in blau-silbernes Stanniolpapier gewickelt.
- Café Habakuk: eigene Rezeptur, handgefertigt; beliebt wegen hausgemachtem Speiseeis und Nougatfokus.
- Weitere Hersteller: Viktor Schmidt, Reber, Mirabell, Heindl u. a. - viele industrielle Varianten mit großer Exportreichweite.
Mozartkugeln in Wien: Verfügbarkeit und typische Wiener Varianten
In Wien erhält man zwar keine originalen Salzburger Mozartkugeln, dafür aber dennoch hochwertige Wiener Mozartkugeln aus Eigenproduktion. Die richtige Adresse hierfür ist wie so oft in der Wiener Innenstadt der Julius Meinl am Graben. Meinls Mozartkugeln (eingewickelt in hellrosa-rotes Stanniolpapier) werden exklusiv für sie handgefertigt und bestehen aus einem Kern aus Pistazienmarzipan, umhüllt von Pastazien- und Haselnussgianduja und überzogen mit Milch- und Zartbitterschokolade.
In Wien sind industriell gefertigte Mozartkugeln üblicherweise in fast jedem größeren Geschäft erhältlich. Industriell gefertigt und in vielen Supermärkten erhältlich, könnt ihr diese Mozartkugel direkt an der „Quelle“ kaufen. Die Lindt-Filiale in der Kärntner Straße bietet drei Varianten: Blau, rot oder grün verpackte Mozartkugeln. Heindl, Mirabell, Reber und andere Marken sind in Wien weit verbreitet.
Weitere Anlaufstellen in Wien mit speziellen oder lokalen Mozartkugeln: Julius Meinl am Graben, Haas & Haas am Stephansplatz, Leschanz, Rosenauer’s Wiener Schokolade, Vienna Sweets and Gifts sowie Chocolada (mit einer großen Auswahl inklusive veganer Varianten). Bonbons Anzinger bietet die Echte Mozart-Kugel von der Altstadt-Confiserie auch in Wien an.
Unterschiede: „Originale“ vs. „Echte“ Mozartkugeln
Es gibt im Prinzip zwei Sorten von Mozartkugeln: die "Originalen" und die "Echten". Die „Original Salzburger Mozartkugel“ bezeichnet ausschließlich die handgefertigte Praline aus dem Hause Fürst. Die Bezeichnung „Echte Salzburger Mozartkugeln“ wird von industriellen Herstellern wie Mirabell verwendet, die größere Produktionsmengen haben und weit verbreitet sind. Mirabell, der österreichische Massenhersteller, muss seine Mozartkugeln „Echte Salzburger Mozartkugeln“ nennen.
Die rot-goldene Supermarkt-Mozartkugel kostet zwischen 0,40 und 0,80 €, je nach Geschäft und Menge. Die original Mozartkugel kostet deutlich mehr; Fürst erhöhte den Preis jährlich. Handgefertigte Kugeln sind oft weniger süß, etwas größer und durch die Handfertigung nicht ganz perfekt rund. Industriell gefertigte Kugeln sind meist preiswerter, uniformer und in sehr großen Stückzahlen verfügbar. Reber ist der weltweit größte Hersteller von Mozartkugeln und produziert jährlich etwa 80 Millionen Stück.
Verbreitung, Export und kulturelle Bedeutung
Die Mozartkugel erfreut sich weltweiter Beliebt- und Bekanntheit. Sie ist beinahe so bekannt wie ihr Namensgeber Wolfgang Amadeus Mozart selbst und wird in über 50 Länder auf der ganzen Welt exportiert. Mehr als zwei Millionen "Originale" Mozartkugeln werden in Salzburg jährlich von Hand angefertigt. Insgesamt jedoch exportieren die Schokoladenhersteller jährlich mehr als 100 Millionen Mozartkugeln in die ganze Welt. An der Mozartkugel wird mehr verdient als an der Vermarktung von Mozarts Musik: Rund einen Euro bezahlt man in Salzburg für eine einzelne Mozartkugel aus der Produktion großer Firmen wie Reber oder Mirabell. Die handgefertigten Kugeln kosten fast das Doppelte.
Praktische Hinweise: Wo kaufen, mitnehmen, probieren
Kein Besuch in Salzburg ist komplett ohne in der Konditorei Fürst eine Original Mozartkugel probiert zu haben. Als Souvenir eignen sich die preisgünstigeren Echten Salzburger Mozartkugeln von Mirabell, die überall erhältlich sind. Wer auf das Original steht, ist unbedingt ein Besuch in Salzburg in einer der Konditoreien von Fürst zu empfehlen bzw. ein Kauf im Online-Shop. Fürst hat einen eigenen Online Shop. Fürst verkauft die original Mozartkugeln an keine anderen Geschäfte.
Wenn ihr hingegen Wien besucht, könnt ihr auch zwischen einigen lokalen Alternativen wählen, die spezifisch für Wien sind. Wenn nicht das “Original”, sind diese geschmacklich durchaus gelungen. Timetravel Tipp: Im Mozarthaus Wien gibt es einen Mozartkugel-Workshop.
Tipps für Reisende
- Original Fürst-Mozartkugeln nur in Fürst-Geschäften in Salzburg kaufen (Alter Markt, Getreidegasse, Ritzerbogen, Mirabellplatz).
- Industrielle Varianten (Mirabell, Reber, Heindl) findet man in Supermärkten und Souvenirshops auch in Wien.
- Im Sommer kann der Versand handgefertigter Kugeln problematisch sein; Fürst versendet im Sommer nicht immer.
- Probiert verschiedene Hersteller, um euren Favoriten zu finden: Geschmack und Süße variieren stark.
Rezepte und Nachahmungen
Die Tabelle der überlieferten Hausfrauenrezepte und Konditoreilehrbücher verdeutlicht, dass von den Zeitungen seit 1910 über Jahrzehnte ein recht einfaches, sog. „Hausfrauenrezept“ veröffentlicht wurde. Geschrieben wurden diese in der Regel für Leser und von Lesern. Während Konditoreien ihre Rezepturen nicht veröffentlichten, wurde so die Möglichkeit geboten, in allgemeinen Haushaltungen die Kreationen der Konditoreien auf einfache Weise nachzuahmen.
| Quelle / Jahr | Typische Zutaten | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Gut gelingt dies (zeitgenössisches Rezept) | Zucker, geriebene Nüsse, Schokolade | Kugeln formen, in geriebener Schokolade wälzen |
| Neues Wiener Tagblatt (Auszug) | Marzipan, Schokolade | Marzipan mit Schokolade vermengen, Kugeln tunken |
| Weber / Skrach (Konditoreifachbücher) | Marzipan, Nougat, Kuvertüre | Professionelle Technik: zwei Schichten, Tunken in Kuvertüre |
Schlussbemerkung zur Bedeutung
Die Mozartkugel hat sich als einzige Mozart-Delikatesse mit Nachhaltigkeit und überregionaler Verbreitung durchgesetzt. Diverse Kreationen der Zuckerbäcker fanden Eingang in Konditorei-Rezeptbücher, doch mit Nachhaltigkeit und überregionaler Verbreitung hat sich nur die Mozartkugel durchgesetzt. Egal, ob mit dem Fokus auf Bitterschokolade, Nougat oder Marzipan: Die Mozartkugel gehört zu Salzburg wie die Festspiele und die Festung Hohensalzburg.
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