Ausgefallene Marmelade-Rezepte: Kreative Konfitüren und Gelees zum Nachkochen

Wir sorgen für Abwechslung auf dem Brot und präsentieren dir hier äusserst feine und ausgefallene Konfitüren- und Gelée-Rezepte. Die eingemachten Leckereien sind allesamt ganz einfach und ohne grossen Zeitaufwand herzustellen. Also ran an die Früchte und ab damit in den Topf bzw. ins Glas. Diese selbstgemachten und erst noch originellen Marmeladen sind nicht nur genial lecker, sondern auch ein wunderbares Mitbringsel bzw. Geschenk.

Grundlagen: Zutaten, Geliermittel und Grundrezept

Das Grundrezept ist stets dasselbe: Für 1 kg Früchte und 2 EL Zitronensaft gilt es, 300 g Gelierzucker im Verhältnis 3:1 (oder 1 kg Gelierzucker im Verhältnis 1:1 bzw. 500 g Gelierzucker im Verhältnis 2:1) zu verwenden. Die kleingeschnittenen Früchte (sie dürfen nicht überreif sein) werden in einem grossen Topf mit dem Gelierzucker gut vermischt und für 2 bis 6 Stunden (je nach der Härte der Früchte) zugedeckt stehen gelassen. Dabei hin und wieder umrühren. Anschliessend wird der Zitronensaft untergemischt und das Ganze aufgekocht. Nun gilt es, die Gelierprobe zu machen. Nimm hierfür einen kleinen, kühlschrankkalten Teller und gib 1 TL der Konfitüre drauf. Wenn diese nach einer Minute fest wird, ist die Konfitüre ausreichend gekocht.

Die Konfitüre nun abschäumen (mit einem Löffel den Schaum von der Oberfläche entfernen). Die fertige Konfitüre sofort in die Gläser abfüllen, diese gleich verschliessen und für ca. Für die Aufbewahrung von Konfitüren und Gelées (Haltbarkeit bis zu einem Jahr) sind Twist-off-Gläser unerlässlich. Du kannst selbstverständlich auch bereits gebrauchte Konfitürengläser verwenden, sofern der Schraubdeckel noch dicht verschliessst.

Tipps zu Gläsern, Sterilisieren und Lagerung

Welche Gläser Sie bevorzugen, ist letztlich Geschmackssache. Große Gläser sind einfach und schnell zu befüllen, aber kleine Gläser bieten den Vorteil, dass Sie mehr einzelne Portionen erhalten. Auch haben Sie so ggf. Welche Verschlussart ist am besten geeignet? Oma hat früher Gläser mit Gummiring und Bügelverschluss verwendet. Wir haben einige Gläser-Varianten durchprobiert, darunter auch diese klassische Version. Aber letztlich sind Marmeladengläser mit Schraubverschluss doch praktischer. Sie können bedenkenlos mehrmals verwendet werden, solange der Schraubverschluss sauber und intakt ist.

Marmelade hält nur dann wirklich lange, wenn beim Verarbeiten alles sauber ist. Kochgeschirr, Gläser etc. müssen gut gereinigt sein. Sonst droht u.a. Schimmelbildung. Reinigen Sie die Gläser zuerst gründlich mit Spülmittel bzw. in der Spülmaschine und kontrollieren Sie dann nochmal genau, ob wirklich keine Rückstände mehr vorhanden sind. Danach werden die Gläser noch einmal mit sehr heißem, am besten sogar kochendem, Wasser ausgespült.

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Eine häufige Quelle für Schimmelbildung sind Marmeladenreste, die am Verschluss des Glases haften und ein luftdichtes Verschließen unmöglich machen. Achten Sie daher beim Einfüllen der heißen Flüssigkeit pingelig genau darauf, dass nichts am Rand haften bleibt. Ist es doch einmal geschehen, können Sie den Rand notfalls sogleich mit einem sauberen Küchentuch gründlich reinigen, bevor Sie das Glas verschließen. Aber Achtung, dass Sie sich hierbei nicht verbrennen!

Beim Befüllen der Gläser leistet ein feuchtes Geschirrtuch gute Dienste: Legen Sie es unter die Marmeladengläser. So haben diese einen festen Stand und rutschen nicht umher. Zusätzlich hindert das feuchte Tuch die Gläser daran, zu zerspringen, wenn die heiße Masse hinein kommt. Denn es leitet die Wärme schnell ab. Übrigens: Da beim Marmeladekochen Spritzer häufig vorkommen, sollten Sie ihre Hände und Arme vor der heißen Flüssigkeit schützen.

Kreative Rezeptideen - ausgefallen und überraschend

Hier findest du eine Auswahl besonders kreativer Rezepte, die sich einfach nachkochen lassen und garantiert für Gesprächsstoff sorgen.

Zwetschgen-Traum mit Walnüssen

Die Zwetschgen-Konfitüre mit karamellisierten Walnüssen gehört zu unseren absoluten Favoriten auf dem Frühstückstisch. Die Kombination aus fruchtiger, spritziger Konfitüre mit knackigen Karamell-Nüssen ist als Brotaufstrich oder als Begleiter zu Käse und Wein definitiv eine echte Gaumenfreude.

Heidelbeer-Konfitüre mit Amaretti

Für alle Amaretti-Fans ist diese Heidelbeer-Konfitüre ein wahrer Leckerbissen. In Kombi mit einem frischen Schwarzbrot schmeckt dieser mit Amarettini-Keksbröseln bestückte Fruchtaufstrich einfach wunderbar. Mangels frischen Früchten haben wir das Rezept mit tiefgekühlten Beeren zubereitet.

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Bananen-Konfitüre mit Cachaça

Diese wunderbar cremige Konfitüre mit Kokosflocken und Cachaça ist ein echter lukullischer Genuss (zu Brot und als Dessert-Topping).

Wassermelonen-Konfitüre mit Datteln

Sehr aussergewöhnlich mutet auch die Kombination von Wassermelone, Datteln und Grappa im Glas an. Das Resultat ist jedoch ein einzigartiges und sehr leckeres Geschmackserlebnis, das uns an trüben Herbsttagen in den Sommer zurückversetzt. Am besten die Wassermelonenstücke mit dem Zucker und Grappa sowie die Datteln mit den Zitronen über Nacht in getrennten Schüsseln ziehen lassen und erst am nächsten Tag gemeinsam in einem Topf aufkochen.

Edler Weisswein-Gelée mit Nektarinen

Herrlich aromatisch und edel präsentiert sich dieser sehr exquisite Weisswein-Gelée mit Nektarinen. Er schmeckt nicht nur ausgezeichnet auf dem Frühstücksbrötchen, sondern ist auch der perfekte Begleiter zu einem rezenten Käse, wie Gruyère, und einem feinen Glas Weisswein. Dieser edle Aufstrich eignet sich - hübsch in einem Glas verpackt - perfekt als Geschenk.

Mango-Mandel-Konfitüre

Wie ein kleiner Südseeurlaub fühlt sich auch der Genuss der Konfitüre von Food-Bloggerin Rika an. Die äusserst leckere und sehr rasch zuzubereitende Mango-Mandel-Jam schmeckt herrlich nach Sommer und Sonne - egal, ob als Brotaufstrich, Käse-Topping oder Geschmacks-Highlight in einem Frühstücksjoghurt.

Mandarinen-Marmelade mit Granatapfelsaft

Diese spritzige Konfitüre mit Mandarinen, Granatapfel- und Zitronensaft weckt früh morgens die Geister und sorgt für beste Laune. Mit etwas Grand Marnier kannst du dem leckeren Aufstrich eine edle Geschmacksnote verleihen. Falls du den Mandarinengeschmack verstärken möchtest, füge einfach etwas feingeriebene Schale hinzu (unbedingt Bio-Früchte verwenden).

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Himbeer-Wein-Konfitüre

Für diese exklusive Himbeer-Konfitüre mit Rotwein haben wir ebenfalls schon sehr viele Komplimente eingeheimst. Sie kann mit frischen oder mit gefrorenen Himbeeren hergestellt werden. Mit letzteren ist sie im Nu zubereitet.

Holunderbeer-Gelée

Im August/September trägt der Holunder prächtige schwarze Beeren, mit denen sich ein geschmacksintensives Gelée herstellen lässt. Selbstgemachtes Holunder-Gelée ist eine herrliche Alternative zur gekauften Erdbeer- oder Himbeermarmelade und das Highlight auf jedem Frühstückstisch.

Süsse Tomaten-Konfitüre

Diese einzigartige Konfitüre haben wir einst für eines unserer exquisiten, leicht gemachten Gourmetmenüs kreiert. Dort bildete sie zusammen mit Panna Cotta den grandiosen Abschluss des Gaumenschmauses. Vergiss dezente Zurückhaltung!

Gurken-Vanille-Gelee (ausgefallen, frisch)

Zunächst schälst du die Gurken, entfernst die Kerne und raspelst sie fein. Dann nimmst du dir ein Sieb und drückst mit der Hand das Gurkenwasser etwas heraus. Anschließend kratzt du das Mark aus der Vanilleschote. Dann wiegst du 260 Gramm der Gurkenraspeln ab und gibst diese gemeinsam mit der Vanilleschote, dem ausgekratzten Vanillemark sowie dem Gelierzucker in einen Kochtopf. Die Mischung kochst du auf und lässt sie 4 Minuten köcheln. Zu guter Letzt entfernst du die Schoten der Vanille, füllst die fertige Gurkenmarmelade in deine Gläser und schraubst sie zu.

Gurken-Vanille-Gelee auf Brötchen

Jasmin-Ingwer-Gelee (fein und blumig)

Zunächst erhitzt du das Wasser mit dem Ingwer in einem normal großen Kochtopf. Nachdem du die Mischung aufgekocht hast, reduzierst du die Wärme und lässt die Flüssigkeit 5 Minuten lang köcheln. Dann nimmst du den Topf vom Herd, gibst die Jasminblätter hinein und setzt den Deckel drauf. Anschließend sollte die Mischung 5 Minuten lang ruhen. Nach dieser Zeit nimmst du dir ein feines Sieb und siebst die Flüssigkeit in einen Messbecher aus. Das, was nicht im Messbecher gelandet ist, kannst du wegwerfen. Fülle dann genau 3 1/2 Tassen mit dieser Flüssigkeit auf. Gib diese in einen großen Topf, in den 6 bis 8 Liter hineinpassen. Dazu kommen dann der Zitronensaft und das Pektin. Unter ständigem Rühren bringst du die Mischung zum Kochen und gibst den Zucker anschließend hinzu. Die Flüssigkeit lässt du 1 Minute lang unter Rühren kochen. Danach nimmst du den Topf vom Herd und entfernst den Schaum schnell mit einem Metalllöffel. Das Gelee gibst du zu guter Letzt in aufgewärmte Schraubdeckelgläser, die jedoch nicht bis ganz oben zum Rand gefüllt sein sollten. Überflüssige Marmeladenreste wischst du ab und verschließt das Glas.

Rosenblüten-Konfitüre

Die frischen Rosenblüten werden zusammen mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft in einen Behälter gegeben und vermischt. Diese Mischung lässt du dann 4 Stunden ziehen. Anschliessend pürierst du sie mit einem Pürierstab oder einem Mixer. Danach gibst du die Flüssigkeit in einen Kochtopf und das Wasser, sowie den Vanillezucker hinzu. Sobald die Masse kocht, nimmst du den Topf vom Herd und gibst die Mischung in deine Twist-Off-Gläser. Zum Schluss verschließt du die Schraubdeckelgläser und lässt sie anschließend abkühlen.

Veilchenmarmelade

Koche den Puderzucker zusammen mit dem Wasser und dem Zitronensaft auf. Gib nun die Veilchen hinzu und drehe die Hitze ein wenig herunter. Das süße Veilchenwasser lässt du nun 30 Minuten lang köcheln, bis die Mischung eine dickflüssige Konsistenz aufweist. Dann nimmst du den Kochtopf vom Herd und füllst die fertige Marmelade in die Gläser. Diese verschließt du jedoch erst, wenn die Veilchenmarmelade bereits abgekühlt ist.

Fliederblüten-Gelee

Gib alles, außer den Zucker, in eine Schale und stelle sie 8 Stunden in den Kühlschrank. Nimm dir dann ein Sieb, das du auf einen Topf stellst und lege ein Tuch darüber. Die Masse lässt du durch das Tuch und das Sieb hindurch seihen. Danach gibst du den Gelierzucker hinzu und bringst die Mischung unter ständigem Rühren zum Kochen. Die Flüssigkeit lässt du dann 5 Minuten lang köcheln. Zu guter Letzt gibst du sie in deine Schraubdeckelgläser, die du sofort verschließt.

Fliederblüten-Gelee in kleinen Gläsern

Wassermelonen-Konfitüre mit Zitronensaft und Geliermittel

Zunächst die Melone und befreie die Frucht von der Schale. Dann musst du die Kerne entfernen. Anschließend füllst du die Melonenfrucht in einen Mixer und pürierst sie. Danach gibst du die pürierte Wassermelone, als auch den Zitronensaft in einen Kochtopf. Das Geliermittel vermischst du mit dem Zucker und gibst die Masse unter ständigem Rühren ebenso in den Topf. Die Flüssigkeit wird nun aufgekocht und dann sofort in die Twist-Off-Gläser (Schraubdeckelgläser) gegeben. Nachdem die Gläser verschlossen sind, werden sie 15 Minuten lang umgedreht, um zu ruhen. Dann lässt du die Mischung 30 Minuten ziehen und filtrierst sie.

Weitere kreative Anregungen und Einsatzmöglichkeiten

Ob mit Erdbeeren, Kirschen oder ohne Zucker. Ob als Füllung in Quarkbällchen und Crêpes, als Zutat in Kuchen und Torten oder pur beim Frühstück zu Brot und Croissants - die kunterbunten Fruchtaufstriche sind vielseitig einsetzbar und dürfen im Vorratsregal auf keinen Fall fehlen. Selbstgemacht bringt Marmelade einen himmlischen fruchtig-zuckrigen Geruch in die Küche und schmeckt einfach immer noch am besten!

Das Tolle: Eine Marmelade hält sich super lange. Ihr könnt Marmelade, Gelee und Konfitüre theoretisch einfach dann kochen, wenn bestimmte Zutaten Saison haben. Das ist günstig und nachhaltig. So fangt ihr z.B. Ein weiterer Kniff ist es, Marmelade aus tiefgekühltem Obst zu kochen: Ihr möchtet eine bestimmte Fruchtsorte verarbeiten, aber die hat gerade keine Saison? Kein Problem - greift einfach auf tiefgekühlte Obstsorten zurück.

Geliermittel-Varianten und zuckerarme Optionen

Viel einfacher und bekannter ist aber die Methode, Gelierzucker zu nutzen. Dies ist nichts anderes, als eine Mischung aus herkömmlichem Zucker und Pektin sowie oftmals noch ein wenig Zitronensäure. Die Mischung ist jeweils bereits vom Hersteller so optimiert, dass sie besonders gelingsicher ist. Zudem ist Gelierzucker in jedem Supermarkt erhältlich. Aus diesen Gründen greifen wir in den Rezepten in diesem Buch auf diese sehr bekannte Zutat zurück.

Wer es nicht so süß mag oder möchte, kann Früchte und Zucker in einem anderen Verhältnis mischen, wie zum Beispiel 3:2 oder 3:1. Das Tolle: Ihr müsst keiner frischer Ananas dafür verwenden, sondern könnt natürlich auch tiefgekühlte Früchte nehmen. Für den weniger zuckerlastigen Geschmack gelingen viele Rezepte auch perfekt mit Gelierzucker 3:1. Und sogar 4:1 ist gut möglich. Oder - wenn ihr mögt - mit zuckerfreiem Gelierzucker!

Praktische Hinweise zum Verschenken und Dekorieren

Eine selbstgemachte Marmelade eignet sich hervorragend als kleines Mitbringsel für Freunde und Familie. Dafür die heiße Fruchtcreme einfach in schöne Einmachgläschen füllen, Schleife drum- fertig! Natürlich kannst du dein Glas dann noch nach Wunsch weiter verzieren, zum Beispiel mit Packpapier, buntem Etikett, einem selbstgemalten Bildchen von deinen Kindern oder mit dem zusammengerollten Marmeladen Rezept. Extra Tipp: Kreative Etiketten und Dekorationen machen deine Marmeladengläser zu echten Hinguckern. Verwende hübsche Stoffreste, um die Deckel zu bedecken, und binde sie mit einer Schnur fest.

Beim Beschriften: Welche Infos sollten Sie unbedingt auf den Gläsern vermerken? Was ist drin und wann wurde es verarbeitet? Schreiben Sie das direkt nach dem Abkühlen auf die Gläser. Möchten Sie die Gläser verschenken, können Sie zusätzlich schöne Etiketten ausdrucken oder kaufen, die Sie z.B. mit einem hübschen Band an die Gläser binden. Verzieren Sie sie zusätzlich, in dem Sie die verwendeten Zutaten am Glas befestigen.

Schön verpackte Marmeladengläser als Geschenk

Wissenswertes: Begriffe, Herkunft und Unterschiede

Der Begriff Marmelade stammt aus dem portugiesischen "marmelo" und bedeutet übersetzt Quitte. Marmelade besteht aus Früchten, die in einem bestimmten Verhältnis zu Zucker eingekocht werden. Die verwendeten Früchte müssen Zitrusfrüchte (z.B. Orangen, Zitronen, Grapefruits) sein. Bis 2003 wurden aber auch Fruchtaufstriche aus anderen Früchten wie Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren als Marmelade betitelt. Deshalb ist der Begriff in vielen Haushalten noch gebräuchlich.

Zunächst einmal zur Wortherkunft: „Konfitüre“ leitet sich vom lateinischen Wort „conficere“ ab, welches „zusammenbringen“ oder „anfertigen“ bedeutet. Und „Gelee“ entstammt wieder dem Lateinischen. Es leitet sich von „gelare“ ab, was „gefrieren“ bedeutet. Am einfachsten ist es mit Gelee. Dieses wird immer aus Fruchtsaft (oder ggf. einer anderen Flüssigkeit) hergestellt. Zwischen Marmelade und Konfitüre ist es aber komplizierter: In einigen deutschsprachigen Regionen unterscheidet man Marmelade von Konfitüre traditionell dadurch, dass Konfitüre noch Stückchen enthält, während Marmelade dies nicht tut.

Praktische Ablauf-Checkliste vor dem Einkochen

  • Verwende nur reifes Obst - dieses hat den besten Geschmack.
  • Bereite die Früchte vor: putzen, schälen, entkernen und ggf. in gleichmäßige Würfel schneiden.
  • Gelierprobe durchführen: 1 TL auf kalten Teller geben und prüfen.
  • Gläser und Deckel sterilisieren und vor dem Befüllen erwärmen.
  • Beim Abfüllen auf saubere Ränder achten und Reste sofort entfernen.
  • Gläser beschriften (Inhalt, Datum) und kühl/dunkel lagern.

Noch mehr Inspiration

Marmelade muss nicht immer nur aus Erdbeeren oder Aprikosen bestehen - es gibt eine faszinierende Welt jenseits der klassischen Sorten zu entdecken. Wer gerne experimentiert und das Besondere liebt, sollte unbedingt einen Blick auf sieben ungewöhnliche Marmeladensorten werfen. Ob zart blumig, überraschend würzig oder mit einer herben Kaffeebohne veredelt - diese Kreationen bringen Abwechslung auf den Frühstückstisch und sorgen garantiert für Gesprächsstoff.

Video: Zubereitung einer ausgefallenen Marmelade Schritt für Schritt

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