Südtiroler Marmelade: Herstellung und Besonderheiten
Fruchtaufstriche aus Südtirol - ob Konfitüre, Marmelade oder Fruchtaufstrich - sind ein Spiegelbild der reichen Obstvielfalt und des alpinen Klimas der Region. Mit hoher Qualität und einem unvergleichlichen Aroma punkten beim Konsumenten Fruchtaufstriche der Marke „Roter Hahn“. Möglich wird dies durch sonnengereifte Frischware, die - sortenrein oder gemischt - ohne chemische Zusätze im Glas landet.
Warum Südtiroler Fruchtaufstriche so besonders sind
Die verwendeten Bergfrüchte sind hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt, was zu einer unvergleichlichen Geschmacksintensität führt. Die Früchte, die in den sonnenverwöhnten Tälern Südtirols wachsen, profitieren von den kühlen Nächten und den warmen Tagen, was zu einem intensiven Aroma führt. Dies, kombiniert mit traditionellen Herstellungsmethoden und dem Verzicht auf künstliche Zusätze, führt zu Fruchtaufstrichen, die in Geschmack und Textur Spitzenklasse sind.
Alle Früchte und Beeren werden kleinflächig angebaut und schonend verarbeitet - im Einklang mit Natur und völlig frei von Zusatzstoffen. Himbeere, Erdbeere, Johannisbeere, Zwetschge, Marille, Kirsche, Quitte oder etwa Kastanie - die Vielfalt der handverlesenen Früchte bester Qualität, die am Bauernhof zu köstlichen Aufstrichen weiterverarbeitet werden, ist groß.
Rohstoffe, Regionalität und Handarbeit
Unsere Marmeladen sind zu 100% handgemacht aus reifen und handverlesenen voll ausgereiften Früchten. Wir veredeln unser Produkt mit einem sehr hohen Fruchtanteil und hohen Qualitätsstandards der Rohstoffe. Weiters sind wir sehr bemüht nach Möglichkeit regionales und saisonales Obst zu verarbeiten. Unsere Lieferanten sind kleine bzw. mittelgroße Obstbauern und befinden sich zum größten Teil in Bozen und Umgebung.
Aufgrund der kurzen Anreise- und der raschen Verarbeitungszeit, sind unsere Marmeladen besonders geschmacksintensiv und naturbelassen. Die Meisterhand der Hersteller schafft neben Klassikern wie den köstlichen Beerenaufstrichen oder der fantastischen Marillenmarmelade auch fantasievolle Kreationen, die zum Naschen einladen.
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Ohne Zusatzstoffe - natürlicher Genuss
Es ist uns sehr wichtig zu betonen, dass in unseren Produkten keine Zusatzstoffe (wie Konservierungsstoffe, künstliche Farben und Aromen weder Geschmacksverstärker) verwendet werden. Alle Früchte und Beeren werden schonend verarbeitet - im Einklang mit Natur und völlig frei von Zusatzstoffen. Das Besondere dabei: Ein hoher Fruchtanteil bei niedrigem Zuckergehalt sorgt für ein unvergleichliches Aroma im Glas.
Herstellungsphilosophie und Verpackung
Frisch und knackig vom Baum geholt... unterwegs auf kurzen Wegen... mit viel Liebe von Hand verarbeitet... ratz - fatze eingekocht... Etikett drauf.... FERTIG! Unsere Verpackung ist sehr umweltfreundlich! Ebenfalls die Geschenksverpackungen (Einzel-, Bis- und Tris-Kartone) überzeugen in schlichtem Design und werden in der Bozner Industriezone von der Sozial ONLUS Genossenschaft CLA extra für uns hergestellt.
Zu 100% handverlesen und handgemacht, frei von künstlichen Zusatzstoffen und Aromen, mehr Frucht, weniger Zucker, bezogen von kleinen und mittelgroßen Bauern, größtenteils aus regionalem und saisonalem Obst - das sind die erklärten Prinzipien unserer Produktphilosophie.
Die 7 Schritte zur Südtiroler Marmelade
- Frisch und knackig vom Baum geholt
- ...unterwegs auf kurzen Wegen
- ...mit viel Liebe von Hand verarbeitet
- ...ratz - fatze eingekocht
- Etikett drauf
- FERTIG!
- Fast fertig!! Jetzt wird erst mal genascht!
Praktisches Rezept: Marillenmarmelade
Zutaten und Materialien: 1 kg entsteinte vollreife Marillen, 500 g Gelierzucker 2:1, Topf, Gläser.
Die Marillen halbieren. Eventuelle braune Stellen sorgfältig wegschneiden, da diese die Marmelade bräunlich verfärben. Die Marillen in einen ausreichend großen Topf geben, mit dem Zucker mischen und über Nacht oder einige Stunden zugedeckt an einem kühlen Ort stehen lassen, damit sie ziehen können. Dadurch brennen sie nicht so leicht an.
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Anschließend die Marillen langsam zum Kochen bringen. Sobald diese weich sind, mixen und unter dauerndem Rühren einige Minuten weiterkochen. Achtung, sobald die Marillen gemixt sind, brennen sie leicht an. Die Marmelade randvoll in heiß ausgespülte Gläser füllen und anschließend mit einem ausgekochten Deckel verschließen. Dann bis zum vollständigen Erkalten ruhen lassen. Werden sie zu viel gerüttelt, kann es passieren, dass die Marmelade nicht geliert.
Tipps zur Gelierung und Sorte
Die Vinschger Marillen eignen sich für die Marmelade besonders gut, da sie beim Kochen eine feine Säure entwickeln, die den anderen Sorten fehlt. Nach Schritt 3 die Gelierprobe machen, um sie auf die Konsistenz zu kontrollieren: Eine kleine Menge der gekochten Fruchtmasse auf eine kalte Unterlage geben und abkühlen lassen. Wird die Gelierprobe fest, bekommt die Marmelade auch in den Gläsern eine feste Konsistenz.
Begriffe: Marmelade, Konfitüre, Fruchtaufstrich
Im Supermarktregal wird man jedoch vergeblich nach „Erdbeermarmelade“ suchen, hier findet sich nur „Erdbeerkonfitüre“. Im Lebensmittelrecht (EU-Richtlinie 2001/113/EG) ist die Bezeichnung „Marmelade“ nur für Erzeugnisse aus Zitrusfrüchten vorgesehen, also beispielsweise für die typisch englische Bitterorangenmarmelade (marmalade). Aufstriche aus anderen Früchten werden als „Konfitüre“ bezeichnet. Eine Ausnahmeregelung gilt für den Direktverkauf auf Wochen- und Bauernmärkten.
Die Zusammensetzung von Konfitüren und Marmeladen ist rechtlich genau geregelt. Je nach Obstsorte ist ein Mindestfruchtgehalt vorgeschrieben, Farbstoffe oder Aromazusätze dürfen nicht enthalten sein. Der Mindestfruchtgehalt liegt für die meisten Fruchtarten bei 350 Gramm pro Kilogramm Konfitüre. Auf der Verpackung findet sich dazu die Angabe „hergestellt aus … g Früchten je 100 g“.
Haltbarkeit, Lagerung und Verzehrsempfehlungen
Wie lange sind Fruchtaufstriche aus Südtirol haltbar? Die Haltbarkeit hängt von der spezifischen Zusammensetzung und den verwendeten Konservierungsstoffen ab. In der Regel können sie jedoch mehrere Monate bis zu einem Jahr halten, wenn sie richtig gelagert werden. Es ist immer ratsam, das Verfallsdatum auf der Verpackung zu überprüfen und den Aufstrich nach dem Öffnen im Kühlschrank aufzubewahren.
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Unsere GEHEIM-TIPPS für ein langes kleines Glück: Einmal geöffnet kühl und sauber lagern, nur saubere Löffel benutzen, zügig aufessen und nachkaufen!
Verwendung in der Küche
Fruchtaufstriche aus Südtirol sind unglaublich vielseitig. Sie können als Brotaufstrich, in Desserts, Kuchen oder sogar als Beilage zu herzhaften Gerichten verwendet werden. Ihre reiche Fruchtigkeit kann sowohl süßen als auch herzhaften Gerichten Tiefe und Geschmack verleihen.
Qualität und Verbraucherwahrnehmung
Fruchtaufstriche aus Südtirol sind reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen aus den Früchten. Sie enthalten jedoch auch Zucker, weshalb ein maßvoller Verzehr empfohlen wird. Im Vergleich zu vielen kommerziellen Produkten haben sie jedoch oft einen höheren Fruchtanteil und weniger Zusatzstoffe, was sie zu einer gesünderen Option macht.
| Eigenschaft | Südtiroler Fruchtaufstrich |
|---|---|
| Fruchtanteil | Hoch (oft >350 g/kg) |
| Zuckergehalt | Niedriger als kommerzielle Produkte |
| Zusatzstoffe | Keine künstlichen Konservierungsstoffe, Farben oder Aromen |
| Rohstoffe | Regional, sonnengereift, handverlesen |
| Verpackung | Umweltfreundlich, lokal produziert |
Was macht Fruchtaufstriche aus Südtirol so besonders? Das mediterran-alpine Klima und die starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind sicherlich ausschlaggebend für den Geschmack unserer Südtiroler Fruchtaufstriche. Doch die Einzigartigkeit der Fruchtaufstriche liegt nicht nur in der Qualität der Früchte, sondern auch in der traditionellen Herstellungsweise.
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