Leibniz-Kekse-Reste verwerten: Die besten Rezepte und Ideen für Kuchen, Böden, Desserts und mehr

Ob aus der Weihnachtsbäckerei oder einfach aus angebrochenen Kekspackungen, ab und zu bleiben Plätzchen übrig. Alle Plätzchensorten sowie pappig gewordene Kekse eignen sich für einen Rührkuchen aus Keksresten oder einen Krümelboden für Torten. Glück gehabt! Denn endlich hast du die Gelegenheit, eines der folgenden Rezepte auszuprobieren, die Keksen, Cookies und Plätzchen ein neues Leben, neuen Geschmack und längere Haltbarkeit verleihen.

Kaum ist Weihnachten vorbei, hat keiner mehr Lust auf die kleinen, liebevoll hergestellten Plätzchen. Manche frieren übrige Kekse ein (bei uns würden sie dann in den Tiefen des Gefrierschranks vergessen werden) und manchmal landen sie direkt im Müll. Das ist natürlich sehr schade und muss nicht sein! Cookies und Co. können im Gefrierschrank zwei, drei Monate aufbewahrt werden.

Infografik: Möglichkeiten zur Resteverwertung von Leibniz-Keksen (Kuchen, Krümelboden, Trüffel, Crumble, Desserts, Eis-Sandwiches, Keks-Butter)

Keksreste-Kuchen: Grundrezept als Allrounder

Mit den Resten aus Butterplätzchen und Co. lässt sich ein fluffiger Rührkuchenteig zubereiten. Für den Keksreste-Kuchen werden neben Keksen einige weitere Zutaten benötigt, die du wahrscheinlich ohnehin zu Hause hast.

Rezept für Keksreste-Kuchen (einfach, saftig, wandelbar)

Schwierigkeit: Einfach - Gesamtzeit 1 Stunde 20 Minuten

Zutaten: 400 g Kekse, 80 g Mehl, 250 ml Pflanzenmilch, 2 Eier oder eine passende Ei-Alternative, 50 g Zucker oder eine vergleichbare Zuckeralternative, 20 g (Back-)Kakao, 1 Pck. Backpulver oder 5 g Natron und 6 EL Zitronensaft, 1-2 TL Zitronenzucker oder Abrieb von 1 Bio-Zitrone oder von ½ Bio-Orange (optional), 1 Prise Salz.

Lesen Sie auch: Von Weizenfeld zum Keks: Leibniz' Weg

  1. Kekse oder Plätzchen, je nachdem, was gerade verfügbar ist, grob oder fein zerbröseln, von Hand oder in einem Mixer.
  2. Milch in einem Topf aufkochen, den Topf von der Herdplatte nehmen. Die Keksbrösel in die heiße Milch rühren und quellen lassen.
  3. Mehl, Backpulver, Salz und optional Abrieb oder Zitronenzucker mischen. Falls Natron und Zitronensaft statt Backpulver verwendet werden, wird zunächst nur das Natron mit dem Mehl und den anderen trockenen Zutaten vermischt. Der Zitronensaft wird mit den flüssigen Zutaten in den Teig gegeben.
  4. Eier für sechs bis acht Minuten mit einem Handrührgerät schaumig schlagen, bis sie eine cremige Konsistenz angenommen haben. Zum Ende hin Zucker in den Eischaum rieseln lassen.
  5. Die gequollene Keksmasse mit einem Teigschaber oder Holzlöffel vorsichtig unter den Eischnee heben. Die Mehlmischung hinzugeben und ebenfalls unterheben. Der Teig sollte zähflüssig sein. Bei Bedarf noch etwas Mehl beziehungsweise Kekskrümel oder Milch hinzugeben, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
  6. Eine Kuchenform einfetten und mit Mehl oder Paniermehl bestreuen, überschüssiges Mehl abklopfen.
  7. Den Teig in die Kuchenform füllen und auf mittlerer Schiene bei 180 °C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen für 35 Minuten backen.
  8. Nach Ablauf der Backzeit ein Holzstäbchen oder eine Gabel in die breiteste Stelle des Kuchens stechen. Bleiben beim Herausziehen Teigreste haften, den Kuchen für weitere fünf bis zehn Minuten backen. Fertig ist der köstliche Keksreste-Kuchen, der am besten schmeckt, so lange der Teig noch saftig ist.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Die Plätzchen ersetzen im Grunde das Mehl, einen Teil vom Zucker und das Fett. Geschmacklich und von der Konsistenz her erinnert der Kuchen etwas an einen fluffigen Rotwein- oder Schoko-Kuchen. Ihr könnt dafür auch wirklich jede Art von Plätzchen verwenden: Ich hatte auch mit Nougat gefüllte Terrassen dabei, also es gehen auch leicht „feuchte“ Plätzchen. Aber bitte keine Trüffel oder Rumkugeln etc. verwenden, da diese zu feucht sind. Es sollten schon trockene Plätzchen sein, wie z.B. Terrassen, Butterplätzchen, Spekulatius, American Cookies, Zimtsterne, Makronen usw.

Alternative: Plätzchen-Reste-Kuchen als Gugelhupf

Plätzchen-Reste-Kuchen (1 Gugelhupfform mit ca. ...)

  1. Hacke die Plätzchen fein oder mahle sie in einem Mixer zu feinen Krümeln. Gib diese in eine Schüssel und gieße die Milch sowie den Eierlikör dazu. Lasse die Mischung gut quellen (ca. 15 - 30 Minuten). Nachdem die Plätzchen gequollen sind, kannst du die Masse noch einmal pürieren.
  2. Schlage die Eier mit dem Zucker ca. 5 Minuten schaumig. Mische das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver und hebe es mit dem Vanilleextrakt ebenfalls unter die Eier-Plätzchen-Mischung. Der Teig sollte dickflüssig sein, wie bei einem Rührkuchen üblich.
  3. Backe den Kuchen etwa 35 - 40 Minuten (Stäbchenprobe machen).

In Form eines Gugelhupfes ist er die ideale Plätzchenverwertung. In der Adventszeit werden hier viele Plätzchen gebacken, zum Kaffee gereicht und auch zwischendurch mal genascht. Aber kaum ist Weihnachten vorüber, hat keiner mehr Lust auf weihnachtliche Naschereien.

Videoanleitung: Keksreste zu Gugelhupf - Schritt für Schritt

Krümelboden ohne Backen: Torten- und Cheesecake-Basen

Keksreste sind neben der Verarbeitung zu einem Rührkuchen auch wunderbar dafür geeignet, einen schnellen Tortenboden ohne Backen zu zaubern. Für einen Tortenboden (26 Zentimeter Durchmesser) werden 200-250 Gramm Kekskrümel und 80-100 Milliliter geschmolzenes Fett wie Butter, Kokosöl oder Kakaobutter benötigt.

  1. Die Cookies in eine Küchenmaschine geben und fein zerkleinern. Auch hier kann, wie schon bei der Keks-Butter oben, als Alternative ein Nudelholz zum Zerbröseln verwendet werden. Sollten die Kekse nicht trocken genug sein, kurz im Ofen anrösten, bis sie so trocken sind, dass sie sich leicht zerkrümeln lassen.
  2. Im Anschluss die Brösel mit geschmolzener Butter vermischen (Für 750 g Kekskrümel werden circa 5 EL Butter benötigt) und kurz ruhen lassen.
  3. Zu guter Letzt die Mischung in die Kuchenform drücken und kalt stellen. Schau dir gerne auch unsere Rezepte für Käsekuchen ohne Backen und Eistorte an, hier besteht jeweils der Boden aus Keksen.

Für Keksböden eignen sich gut trockene Kekssorten wie Butterkekse und Löffelbiskuit.

Lesen Sie auch: Analyse: Was steckt in Leibniz Schoko Keksen?

Schema: Keks-Krümelboden Schrittfolge (Zerkleinern - Mischen - Andrücken - Kühlen)

Resteküche deluxe: Reste-Trüffel aus Keksen

Lecke Verwertung von süßen Resten (Kekse, Marmelade, Schokolade)

Reste-Trüffel - Grundrezept

Zutaten: 200 g Keks(e) (z.B Cantuccini, Butterkekse oder Löffelbiskuit), Reste; 3 EL Marmelade (z.B. Pfirsich); 50 g Schokolade; 5 Tropfen Rumaroma oder echten Rum nach Belieben; 3 EL Sahne; 2 TL Backkakao oder wenn nicht vorhanden Trinkkakao; etwas Mandel(n) gemahlen, dann mehr Schokolade; etwas Backkakao zum Dekorieren; etwas Schokospäne.

  1. Keksreste in den Häcksler geben und fein mahlen, wenn ihr keinen Zauberstab oder Häcksler habt, könnt ihr die Kekse auch in einer Gefriertüte mit einem harten Gegenstand zerreiben, die "Brösel" müssen aber sehr fein sein.
  2. Die Marmelade, das Aroma und die Sahne und weitere Zutaten nach Belieben hinzugeben. Die Masse mit einem Löffel oder der Hand vermengen, eventuell etwas mehr Sahne dazugeben, wenn die Kekse sehr aufnahmefähig sind und die Masse zu trocken ist - die Masse sollte noch leicht krümelig sein, aber schon zusammenpappen, wenn man sie zusammendrückt.
  3. Die Schokolade in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad schmelzen und zu der Keksmasse geben. Kleine Kügelchen aus der Masse formen und in Kakao oder Schokoraspeln wälzen, um sie zu dekorieren.

Die Reste-Trüffel schmecken je nachdem, welche Kekse und welche Marmelade man verwendet immer anders - aber eigentlich auch immer gut.

Crumble, Apfelstrudel und Crossies: Smarte Alternativen

Verschiedene Crumble-Rezepte eigenen sich, um darin Keksreste zu verwerten. Besonders gut eignen sich dafür Kekse wie Butterkekse, Spekulatius, Cookies oder Plätzchen. Ersetze im Crumble einfach Mehl und Haferflocken durch zerbröselte Kekse.

Aber auch selbstgemachten Apfelstrudel kannst du mit Keksresten wie Butterkeksen oder Plätzchen abwandeln. Hier kannst du verschiedene Kekssorten ausprobieren, zum Beispiel auch Marmeladenkekse. Ersetze dafür einfach die Rosinen in unserem Apfelstrudel-Rezept durch zerkleinerte Kekse.

Lesen Sie auch: Leibniz Mini Schoko: Was steckt drin?

Wirf außerdem einen Blick in unser Rezept für Schoko-Crossies. Anstatt Cornflakes kannst du auch zerkleinerte Kekse mit Schokolade überziehen. Dafür eignen unter anderem Haferkekse oder Plätzchen.

Fotoidee: Crumble mit Spekulatiuskruste und Apfelstrudel-Variante mit Keksstückchen

Ice-Cream-Sandwiches mit Keksresten

Du hast schon Kekse im Gefrierschrank? Sehr gut. Falls nicht, ist das der erste Schritt beim Zubereiten deiner Ice-Cream-Sandwiches. Erfahrungsgemäß eignen sich zähe oder knusprige Kekse mit niedrigem Feuchtigkeitsanteil am besten.

  1. Je zwei Kekse, die ungefähr gleich groß sind und dadurch gut aufeinander passen, nebeneinander auf die Arbeitsfläche legen. Sie bilden die Basis, also die “Sandwich-Scheiben”.
  2. Abhängig davon, wie groß deine Kekse sind, kannst du sie jetzt dick mit Eiscreme nach Wahl bestreichen oder alternativ eine Eiskugel formen und darauf geben.
  3. Dann den zweiten Keks vorsichtig als Deckel andrücken. Schon sind die kleinen Köstlichkeiten fertig.
  4. Solltest du sie noch verzieren wollen, die Sandwiches aus Cookies und Ice Cream jetzt bis zur Hälfte in geschmolzene Schokolade tauchen und danach rasch mit Streuseln oder Ähnlichem verzieren. Die Schokolade fest werden lassen.
  5. Zum Schluss jedes Mini-Sandwich einzeln in Haushaltsfolie einschlagen. So kannst du dir sicher sein, dass sie später nicht aneinander festfrieren.

Keks-Butter: Aufstrich aus Krümeln

Kekse plus Butter. Klingt ein bisschen over-the-top? Ist es auch! Und gerade deshalb so unglaublich gut. Keks-Butter eignet sich hervorragend zum Bestreichen von Apfelstückchen oder zum Aufpeppen von Backwaren: Ob Toast, Waffeln oder Pfannkuchen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

  1. Für die Herstellung von Keks-Butter am besten eine Küchenmaschine verwenden, alternativ kannst du die Kekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zerbröseln.
  2. Anschließend in einer Schüssel mit geschmolzener Butter, Sahne und Zucker gut verrühren. Für je 500 g Kekskrümel werden circa 80 ml Sahne, 2 EL brauner Zucker und 1 EL geschmolzene Butter benötigt. Sobald die Masse schön glatt aussieht, ist die Keks-Butter fertig.
  3. In einem Schraubverschlussglas im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah aufessen.
Serviervorschlag: Keks-Butter auf Toast, mit Apfelspalten und Zimt

Kompost-Kekse: Alles rein, was übrig ist

Und sowas muss auch gar nicht sein. Besonders nicht, wenn man alles einfach in den Keksteig schmeißen könnte, wo es ganz nach Frankenstein neues Leben eingehaucht bekommt. Kompost-Kekse - das hört sich merkwürdig an, aber am Ende des Tages machen sie ihrem Namen alle Ehre. Das ist Wiederverwertung, Resteverwertung und Neuerschaffung in einem.

Rezeptidee für Kompost-Kekse

150 g Mehl 150 g Vegane Butter bzw. Butter und Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Handmixer cremig aufschlagen. Nun das Mehl und Backpulver hinzufügen und alles mixen, bis sich der Teig komplett verbindet. (Er ist am Anfang etwas krümelig, einfach weiter rühren.) Dann die Schokolade und Bonbons grob hacken sowie die Chips und Brezeln etwas klein brechen. Zusammen mit den Cornflakes in den Teig geben und mit einem Teigspatel unterheben. Aus dem fertigen Teig etwa Golfball-große Kugeln formen und etwas flach drücken. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 160°C (Umluft) für ca. 10-15 Minuten backen, bis die Kanten leicht gebräunt sind.

Rezeptvideo: Kompost-Kekse - Restetuning mit Crunch

Lebkuchen, Soßen und weitere Ideen

Aus Lebkuchen kannst du zum Beispiel Desserts, Tortenböden, Trüffel oder deftige Soßen machen. Du hast noch mehr übrige Weihnachtskekse und suchst weitere Rezepte für die Plätzchenverwertung? Aus Keksresten kannst du auch wunderbare Desserts zaubern.

Schokolade und Kekse sind das absolute Dreamteam. Und das Beste? 1. Schmelze die Schokolade und gebe sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Tablett. 2. Zerbreche Plätzchen oder Kekse (je trockener und knuspriger sie sind, desto besser!) in nicht zu kleine Stücke und streue sie über die geschmolzene Schokolade. 3. Falte die Masse mit einem Teigschaber wieder und wieder zusammen, bis die Keksstückchen mit Schokolade überzogen sind. Dann flach auf dem Blech verteilen. Das Ganze im Kühlschrank fest werden lassen. 4. Das Schwierigste an diesem Rezept?

Welche Kekse eignen sich besonders?

  • Es sollten schon trockene Plätzchen sein, wie z.B. Terrassen, Butterplätzchen, Spekulatius, American Cookies, Zimtsterne, Makronen usw.
  • Für Keksböden eignen sich gut trockene Kekssorten wie Butterkekse und Löffelbiskuit.
  • Die übrigen Plätzchen werden fein gemahlen und dienen zum Teil als Mehlersatz.
  • Außer übrige Plätzchen kommen auch noch Schokostreusel und gemahlene Mandeln in den Kuchen.

Tipps zur Menge und Konsistenz

  • Der Teig sollte zähflüssig sein.
  • Der Teig sollte dickflüssig sein, wie bei einem Rührkuchen üblich.
  • Bei Bedarf noch etwas Mehl beziehungsweise Kekskrümel oder Milch hinzugeben, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
  • Sollten die Kekse nicht trocken genug sein, kurz im Ofen anrösten, bis sie so trocken sind, dass sie sich leicht zerkrümeln lassen.

Beispiel-Varianten für Gugelhupf und Dekor

Außer übrige Plätzchen kommen auch noch Schokostreusel und gemahlene Mandeln in den Kuchen. Die Mandeln können problemlos durch andere Nüsse ersetzt werden, die auch oft vom Plätzchen backen übrig bleiben. Außerdem lassen sich in diesem Kuchen auch übrige Schokonikoläuse oder fest gewordene Schokoglasur verwenden.

Um den Kuchen zu dekorieren, habe ich Schokoglasur verwendet, die schon von einem anderen Kuchen übrig war. Außerdem die Schokostreusel, die seit gefühlt Ewigkeiten im Schrank standen. Dekorieren kann man den Kuchen auch mit bunten Streuseln. Oder man bestäubt ihn nur mit Puderzucker oder macht einen Zuckerguss.

Gugelhupf aus Keksresten: Dekorideen mit Schokoglasur, Streuseln und Puderzucker

Tabellarische Übersicht: Mengen und Einsätze

EinsatzKeksmengeWeitere ZutatenHinweis
Rührkuchen400 g250 ml Milch, 80 g Mehl, 2 Eier, 50 g Zucker, 20 g Kakao, BacktriebmittelTeig zähflüssig einstellen
Tortenboden200-250 g80-100 ml Butter/Kokosöl/KakaobutterOhne Backen, kalt stellen
Reste-Trüffel200 g3 EL Marmelade, 50 g Schokolade, 3 EL Sahne, KakaoSehr fein mahlen
Keks-Butter500 g80 ml Sahne, 2 EL brauner Zucker, 1 EL ButterGlatt rühren, kühlen
Crumblenach BedarfObstfüllungMehl/Haferflocken durch Kekse ersetzen

Praktische Hinweise zur Aufbewahrung

  • Cookies und Co. können im Gefrierschrank zwei, drei Monate aufbewahrt werden.
  • Hast du nicht mehr genug Plätzchen? Egal, du kannst die fehlende Menge einfach durch mehr Mehl, oder andere Kekse wie Butterkekse ersetzen.
  • Hast du nicht mehr genug Plätzchen, kann der fehlende Teil auch einfach durch Spekulatius oder Butterkekse ersetzt werden.
Checkliste: Lagerung, Einfrieren und Ersatzmengen für Keksreste

Weitere Ideen: Cakepops und Dessert im Glas

Mit Keksreste können auch Cakepops gemacht werden. Dafür einfach die Plätzchen fein mahlen/zerbröseln und mit Ganache, Frischkäse oder Mascarpone vermengen. Kleine Kugeln formen und wie üblich weiter verfahren.

Du hast noch mehr übrige Weihnachtskekse und suchst weitere Rezepte für die Plätzchenverwertung? Aus Keksresten kannst du auch wunderbare Desserts zaubern. Tipp: Keksreste lassen sich schnell und einfach in ein Schichtdessert verwandeln.

Schichtdessert aus Leibniz-Keksresten: Aufbau und Anrichten

Denn aus alten Plätzchen kann man so einiges machen. Die Zimtsterne sind zu hart, die Butterplätzchen zu weich. Und mal ganz ehrlich, sehen kann sie nach den Feiertagen auch keiner mehr. Jetzt nachmachen und genießen.

tags: #Leibniz #Kekse #Reste #verwerten #Rezepte

Populäre Artikel: