Katjes Fred Ferkel weniger Zucker: Inhaltsstoffe, Nährwerte und Kennzeichnungen
Emmerich, 25. Mai - Beim Food Trendsetter Katjes hört Naschen nicht bei „alles veggie“ auf. Deine Lieblings-Katjes gibt’s jetzt auch mit ein Drittel weniger Zucker. Geht das? Schmeckt wie immer! Die Schauspielerin Felicia Binger stellt das Neuprodukt im 15‑sekündigen TV‑Spot von antoni_jellyhouse auf die Probe. Kritisch wie junge Konsumentinnen sind, probiert sie stirnrunzelnd. Als sie keinen Unterschied herausschmeckt, pöbelt sie: „Wollt ihr mich verarschen?“.
Produktübersicht und Firmenhintergrund
Die Katjes Fassin GmbH + Co. KG mit Sitz in Emmerich am Niederrhein ist mit den Marken Katjes, WICK Hustenbonbons, Ahoj‑Brause und SALLOS eines der drei größten Unternehmen im deutschen Zuckerwarenmarkt. Die Marke Katjes gilt als Pionier und Trendsetter im Bereich vegetarischer Fruchtgummis und Lakritz. Das Unternehmen verzichtet bei der Herstellung seiner Produkte auf tierische Gelatine und hat sein gesamtes Katjes‑Sortiment in Deutschland auf vegetarisch umgestellt. Die Produkte werden lokal an drei Standorten in Deutschland produziert, seit 2020 arbeiten alle Standorte klimaneutral. Die rechtlich selbständige Katjes Fassin GmbH + Co. KG ist mit ihren Schwestergesellschaften Katjes International GmbH + Co. KG und Katjesgreenfood GmbH + Co. KG Teil der Katjes‑Gruppe.
Weniger Zucker: Anspruch und Verbraucherwahrnehmung
Deine Lieblings‑Katjes gibt’s jetzt auch mit ein Drittel weniger Zucker. Geht das? Schmeckt wie immer! Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen.
Inhaltsstoffbewertung und Hinweise zur Datengenauigkeit
Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Diese Produktseite ist noch nicht vollständig. Sie können dabei helfen, sie zu vervollständigen, indem Sie sie bearbeiten und weitere Daten aus den uns vorliegenden Fotos hinzufügen oder indem Sie mit der mobilen App für Android oder iPhone/iPad weitere Fotos aufnehmen.
Hinweis zur Einschätzung von Allergenen und Unverträglichkeiten
Dieses Produkt kann Gluten enthalten. Auf Grund von fehlenden, widersprüchlichen oder unverständlichen Daten ist keine definitive Einschätzung möglich. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein.
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Dieses Produkt ist laktosefrei. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch ein. Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt.
Vegan, vegetarisch und V‑Label
Dieses Produkt ist vegan. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan‑Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Das V‑Label wurde als Bildsymbol erstmals auf einem Kongress der Europäischen Vegetarier‑Union (EVU) 1985 vorgestellt. Sie ist Inhaberin der Markenrechte am V‑Label. Die EVU ist eine Dachorganisation der vegetarischen Organisationen Europas. Die schweizerische V‑Label GmbH koordiniert die Einführung für die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen. Vergeben wird das Label in Deutschland vom Vegetarierbund Deutschland e. V. Hersteller, die ihre Produkte mit dem Europäischen V‑Label kennzeichnen lassen wollen, müssen sich an die zuständige vegetarische Organisation ihres Landes wenden. In Deutschland ist das der Vegetarierbund Deutschland e. V.
Der Hersteller muss alle Zutaten offen legen und die Produktionsstätte bei Bedarf zur Prüfung zugänglich machen. Zu den Kriterien der veganen Variante des Labels gehört, dass die Produkte die folgenden Zutaten oder Verarbeitungshilfsstoffe nicht enthalten: Es dürfen bei allen Produktions‑ und Verarbeitungsstufen keine Zutaten (einschließlich Zusatzstoffe, Trägerstoffe, Aromen und Enzyme) oder Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden, die tierischen Ursprungs sind. Produkte, die als GVO (enthält gentechnisch veränderte Organismen) deklariert werden müssen, können das Label nicht erhalten. Ein Eintrag tierischer Stoffe ist bis zu einem Richtwert von 0,1 Prozent zulässig.
Die Prüfung, ob die Vergabekriterien eingehalten werden, erfolgt auf Grundlage einer Selbstauskunft des Labelnehmers. Der VEBU prüft diese und schätzt das Risiko für Kriterienverletzungen ein. Je nach Einschätzung des Risikos kontrolliert ein unabhängiger Zertifizierer. Unternehmen, welche bereits ein System zur Trennung von veganen und nichveganen Produktionslinien treffen, haben ein geringes Risiko, andere ein höheres. Ein hohes Risiko führt zu einer Vor‑Ort‑Kontrolle vor der Vergabe des Labels. Bei einem mittleren Risiko wird innerhalb der ersten zwölf Monate nach Labelvergabe ein Audit durchgeführt. Besteht ein geringeres Risiko, findet maximal ein Audit pro Produktionsstätte innerhalb von drei Jahren statt. Bei Bedarf werden Stichproben des Produktes in einem Labor untersucht. Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden vom Labelgeber unter Einbezug unabhängiger Institutionen entwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so wird eine Frist zur Nachbesserung gewährt, beziehungsweise Sanktionen verhängt.
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Typische Zutaten und Zusatzstoffe in zuckerreduzierten Fruchtgummis
Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich ein Kilogramm davon um. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von Käse verhindert sie das Gerinnen des Eiweißes. Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als Nährmedium dienen Glucose oder Melasse. Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder.
Milchsäure ist eine natürlich vorkommende organische Säure. Sie entsteht als Zwischenprodukt im Stoffwechsel lebender Zellen. Ihre konservierenden Eigenschaften nutzen Menschen seit Jahrhunderten beim milchsauren Einlegen: Milchsäure senkt den Säuregrad der Lebensmittel und wirkt gegen einige, vorwiegend anaerob (ohne Luftsauerstoff) lebende Bakterien direkt. Zugleich verdrängen Milchsäurebakterien andere Mikroorganismen. In der Natur kommt Milchsäure in zwei Varianten vor. Die beiden Moleküle unterscheiden sich an einer einzigen Stelle, an der ihre Atome unterschiedlich ausgerichtet sind. Diese beiden Varianten haben unterschiedliche physikalische Eigenschaften. Rechtsdrehende Milchsäure, wie sie auch im menschlichen Organismus gebildet wird, dreht polarisiertes Licht nach rechts. Diese L(+)-Milchsäure wird vom Körper sehr gut und schnell verdaut. D(-)-Milchsäure dreht polarisiertes Licht dagegen nach links. Milchsäure wird überwiegend mit Hilfe verschiedener Milchsäurebakterien hergestellt. Je nach Art produzieren die Bakterien überwiegend rechts- oder linksdrehende Milchsäure, einige auch ein ausgeglichenes Gemisch aus beiden.
Äpfelsäure -2‑Hydroxybernsteinsäure, seltener auch Apfelsäure- ist eine chemische Verbindung aus den Gruppen der Dicarbonsäuren und Hydroxycarbonsäuren, die als rechtsdrehende D‑ und als linksdrehende L‑Äpfelsäure vorkommt. Die L‑Form ist ein Zwischenprodukt im Citratzyklus. In der Natur ist L‑Äpfelsäure meist in unreifen Früchten wie Äpfeln, Quitten, Weintrauben, Berberitzenbeeren, Vogelbeeren und Stachelbeeren, enthalten. Äpfelsäure unterstützt die Wirkung von Antioxidantien und hemmt Enzyme, die bei geschnittenem Obst und Gemüse eine Braunverfärbung verursachen.
Pektin (E 440) ist eine der wichtigen Gerüstsubstanzen in den Zellwänden aller Landpflanzen. Als Lebensmittelzusatzstoff wird es vor allem wegen seiner Fähigkeit, Flüssigkeiten gelartig fest zu machen, eingesetzt. Mit heißem Wasser wird Pektin aus den Schalen von Äpfeln oder Zitrusfrüchten sowie aus Zuckerrübenschnitzeln isoliert. Amidpektin bildet schon mit sehr wenig Zucker stabile Gele, die bei Wärme schmelzen. Es ist daher unter anderem als Tortenguss sehr gut geeignet.
Carnaubawachs -lateinisch Cera Carnaubae-, auch Brasilianisches Wachs oder Cearawachs, stammt aus dem Blatt‑Exsudat der in Brasilien wachsenden Carnaubapalme -Copernicia prunifera-. Die in Brasilien beheimatete Carnaubapalme bildet ein bräunlich‑grünliches Wachs. Das so genannte Carnaubawachs ist härter als Bienen‑ und Candelillawachs (E 901, E 902), haftet gut, verleiht Oberflächen Glanz und verstärkt ihre Farbe. Es wird insbesondere zur Oberflächenbehandlung von Früchten eingesetzt, um sie vor dem Austrocknen zu schützen. Zur Herstellung von Carnaubawachs wird zunächst der Wachsstaub von den Blättern der Wachspalme gebürstet und geschmolzen.
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Nährwertangaben (Referenz: 100 g) und wichtige Hinweise
Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes.
| Nährwert | Pro 100 g (Angabe bezieht sich auf Herstellerangaben) |
|---|---|
| Energie | Angaben je nach Rezeptur |
| Fett | Angaben je nach Rezeptur |
| davon gesättigte Fettsäuren | Angaben je nach Rezeptur |
| Kohlenhydrate | Angaben je nach Rezeptur (reduzierter Zucker: -33% gegenüber Standard) |
| davon Zucker | Angaben je nach Rezeptur (ein Drittel weniger Zucker gegenüber Standard) |
| Eiweiß | Angaben je nach Rezeptur |
| Salz | Angaben je nach Rezeptur |
Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren. Produkt hinzugefügt am 13. Letzte Bearbeitung der Produktseite am 18.
Mitmachen und Quellenangaben
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Der Green‑Score wurde ursprünglich für Frankreich entwickelt und wird nun auf andere europäische Länder ausgeweitet. Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren.
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