Honig bei Verstopfung: Ein natürliches Mittel zur Förderung der Darmgesundheit
Verstopfung ist zwar keine Krankheit, kann jedoch die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Wer verstopft ist, fühlt sich meist unwohl, Blähungen quälen und das schmerzhafte Pressen beim Stuhlgang kann Hämorrhoiden und Analfissuren begünstigen. Der Griff zu Abführmitteln hilft dann zwar vorübergehend, auf Dauer wirken jedoch manche Substanzen nicht mehr, da sich der Darm an die Substanzen gewöhnt. Besser sind Hausmittel, die im Akutfall und auf Dauer helfen. In diesem Artikel werden wir die Rolle von Honig bei der Linderung von Verstopfung und die Förderung der Darmgesundheit untersuchen.
Die richtige Ernährung bei Verstopfung
Ernährung spielt eine wesentliche Rolle bei unserer Verdauung und hat auch Auswirkungen auf eine mögliche Verstopfung. Es ist bekannt, dass Lebensmittel wie Bananen, Bitterschokolade oder Zwieback stopfend wirken. Aber auch Reis, Kartoffeln oder Weißmehlprodukte verlangsamen den Verdauungsprozess. Generell erhöhen trockene und wasserbindende Lebensmittel das Verstopfungsrisiko, da dem Stuhl Wasser entzogen wird und der Stuhl sich dadurch verfestigt.
Verstopfungsfallen: Diese Lebensmittel sollten Sie meiden
Folgende Lebensmittel sollten Sie deshalb nicht in übermäßigem Maße verzehren:
- Obst: Bananen, geriebener Apfel (mit Schale)
- Gebäck: Weißbrot, Toastbrot, Knäckebrot, Dinkelbrot, Trockengebäck
Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen ist entscheidend für eine gesunde Verdauung.
Ballaststoffreiche Ernährung bei Verstopfung
Um Verstopfung vorzubeugen und zu lindern, ist eine ballaststoffreiche Ernährung unerlässlich.
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Honig als natürliches Mittel gegen Verstopfung
Honig ist nicht nur ein leckeres Süßungsmittel, sondern kann auch bei Verstopfung helfen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Honig zur Förderung der Darmgesundheit beitragen kann:
Honig regt den Darm an
Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser, gesüßt mit einem Teelöffel Honig. Die warme Flüssigkeit und der Honig regen den Darm an und können den Entleerungsreiz auslösen. Kaltes Wasser wirkt übrigens noch besser, allerdings vertragen das Menschen mit einem empfindlichen Magen nur wenig und können Magenkrämpfe bekommen.
Honig stärkt die probiotische Wirkung im Joghurt
Gleich in zwei Studien hat eine Forschungsgruppe untersucht, wie sich Honig auf probiotische Bakterien in Joghurt auswirkt. Zunächst wiesen die Wissenschaftler im Labor nach, dass verschiedene Honigsorten (Alfalfa, Buchweizen, Klee und Orangenblüten) sogenannte Bifidobakterien (B. animalis) aus Joghurt in Petrischalen besser überleben ließ. Dafür wurde der Kontakt mit Speichel, Magensäure, Darmgalle und Verdauungsenzymen simuliert. Joghurt mit Honig - insbesondere Kleehonig - unterstützte jedoch das Überleben von Probiotika unter den Bedingungen der Verdauung im Darm.
Vergleich zwischen Honig und Zucker
In einer Studie mit Menschen wurde überprüft: 66 gesunde Erwachsene haben zwei Wochen lang entweder Joghurt mit Kleehonig oder Joghurt mit Zucker gegessen. Stuhlproben zeigten, dass die Kombination von Honig und Joghurt das Überleben der probiotischen Bakterien des Joghurts im Darm förderte.
Prof. Hannah Holscher von der Universität Illinois Urbana-Champaign sagte: „Die Enzyme in Mund, Magen und Darm helfen bei der Verdauung und erleichtern die Nährstoffaufnahme, aber sie verringern auch die Lebensfähigkeit von nützlichen Mikroben. Ein Esslöffel Honig in einer Portion Joghurt unterstützt das Überleben der Probiotika. Wir müssen zwar bedenken, dass Honig ein zugesetzter Zucker ist.
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Welcher Honig ist gut für den Darm?
Natürlicher Bienenhonig kann die Gesundheit des Darms unterstützen und die Funktion des Verdauungssystems fördern. Honig ist bekannt für seine positiven gesundheitlichen Eigenschaften, insbesondere seine wohltuende Wirkung auf das Verdauungssystem. Heidehonig ist besonders zu empfehlen, da er entzündungshemmend, antibakteriell und antioxidativ wirkt.
Honig für empfindliche oder erkrankte Därme
Der beste Honig für empfindliche oder erkrankte Därme enthält einen hohen Anteil an Methylglyoxal (MGO), einer Verbindung mit starken antibakteriellen und antioxidativen Eigenschaften. MGO hilft bei der Behandlung von Magenproblemen, einschließlich Infektionen durch Helicobacter pylori. Diese Honigsorten sind zudem reich an Mineralstoffen wie Kalium, Natrium und Magnesium. Personen mit Darmproblemen und häufigem Durchfall sollten besonders auf die Zufuhr von Mineralstoffen achten. Honig für empfindliche oder kranke Därme kann die Verdauung unterstützen und das Verdauungssystem beruhigen. Es ist wichtig, hochwertigen naturbelassenen Honig zu wählen, um die besten gesundheitlichen Vorteile zu erhalten.
Honig und Reizdarmsyndrom (IBS)
Gesundheit beginnt im Darm - das betonen Ernährungswissenschaftler. Eine gesunde Darmfunktion und die effektive Aufnahme von Nährstoffen tragen maßgeblich zur Infektionsabwehr und zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Honig für die Darmgesundheit stärkt das Immunsystem, da er Antioxidantien und Verbindungen enthält, die Bakterien und Viren bekämpfen. Die Wirkung von Honig bei IBS ist individuell unterschiedlich und hängt stark von der Fruktoseempfindlichkeit ab.
Hausmittel bei Verstopfung
Neben Honig gibt es weitere Hausmittel, die bei Verstopfung helfen können:
- Pflanzenöle: Nehmen Sie vor dem Frühstück einen Esslöffel hochwertiges Pflanzenöl ein, wie Oliven-, Lein- oder Hanföl. Das Öl macht harten Stuhl gleitfähiger.
- Dörrpflaumensaft: Trinken Sie morgens ein Glas Dörrpflaumensaft, am besten naturtrüb und in Bioqualität. Sie können den Saft auch selbst herstellen: Abends ein paar Dörrpflaumen in ein Glas Wasser geben und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Morgen das Pflaumenwasser trinken und die Pflaumen gut kauen, oder mit einem Mixtsab alles pürieren und als Smoothie genießen, aromatisiert mit etwas frischem Ingwer.
- Getrocknete Feigen: Sie enthalten wie die Pflaumen eine Menge natürlicher Ballaststoffe, die den Darm füllen und damit aktivieren.
- Naturjoghurt mit Haferflocken: Zum Frühstück Naturjoghurt mit etwas Haferflocken essen. Joghurt ist ein Probiotikum, das die Darmflora pflegt und für guten Stuhlgang sorgt. Günstig sind vor allem Joghurt und andere Probiotika, die etwa Bifidobakterien enthalten.
- Milchzucker (Laktose): Trinken Sie in Wasser gelösten Milchzucker, also Laktose (Reformhaus, Apotheke). Achtung: Wer unter Laktoseintoleranz leidet, sollte darauf selbstverständlich verzichten.
- Flohsamen: Flohsamen, am besten Flohsamenschalen geschrotet, in ein Glas Wasser geben und morgens sowie abends zu den Mahlzeiten trinken. Flohsamenschalen lassen sich auch in Joghurt und Müsli einrühren. Flohsamen enthalten wertvolle Ballast- und Schleimstoffe, die den Darm pflegen und den Stuhlgang fördern. Positive Nebenwirkung: Wer regelmäßig Flohsamen zu sich nimmt, senkt damit auch seinen Cholesterinspiegel und unterstützt das Abnehmen. Wenn Sie Flohsamen anwenden, sollten Sie jedoch immer viel dazu trinken, als Faustregel gilt: Ein Teelöffel Flohsamen, 250 Milliliter Wasser, sonst löst sich das natürliche Abführmittel nicht richtig auf und bewirkt das Gegenteil.
- Pürierte Äpfel und Birnen: Essen Sie morgens pürierte Äpfel und Birnen. Beide Obstsorten enthalten besondere Ballaststoffe, die in dieser Form leicht verdaulich sind, den Darm füllen und anregen.
- Bauchmassage: Massieren Sie Ihren Bauch mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn, das unterstützt die natürliche Darmperistaltik, also die Darmbewegungen, die den Darminhalt weiterbefördern.
Einlauf mit Klistier oder Irrigator
Falls jedoch morgens Wasser und Dörrpflaumen-Smoothie trinken nichts bewirken, ist bei akuter Verstopfung der Einlauf einen Versuch wert. Mit Hilfe eines Klistiers oder Irrigators (beides Apotheke) kann der Stuhlgang in der Regel innerhalb von 20 Minuten hergestellt werden.
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Das Klistier besteht aus einem kleinen Gummiball, in den Flüssigkeit gefüllt wird und dem Klistierrohr. Der Irrigator setzt sich aus einem Behälter für die Flüssigkeit, einem Schlauch und einem Klistierrohr zusammen. Als Spülflüssigkeit eignet sich stilles Mineralwasser, das Körpertemperatur haben sollte. Das Wasser im Enddarm löst einen starken Entleerungsreiz aus. Benutzen Sie Klistier und Irrigator jedoch äußerst vorsichtig, es dürfen keinesfalls Schmerzen beim Einführen des Klistierrohrs entstehen, bitte Gebrauchsanweisung beachten.
Bewegung nicht vergessen
Trotz Verstopfung Bewegung nicht vergessen. Verstopfung lässt sich also durchaus auch ohne Medikamente lösen - und vor allem in Zukunft vermeiden. Dazu sollten Sie täglich ausreichend trinken (mindestens eineinhalb Liter) und 30 Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen.
Wie gesund ist Honig wirklich?
Für viele gilt Honig als gesundes Süßungsmittel und wird oft sogar als Hausmittel gegen Husten und kleinere Wunden angepriesen. Doch wie gesund ist Honig wirklich? Aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften wurde Honig früher vor allem als Wundauflage angewendet. Inzwischen ist jedoch klar: Honigsorten, die von verschiedenen Blütenpflanzen stammen, unterscheiden sich erheblich in ihrer Zusammensetzung und daher auch in ihrer Fähigkeit, Bakterien abzutöten. Honige aus dem Supermarkt sind Speisehonige und ausschließlich zur Ernährung geeignet. Darüber hinaus gibt es spezielle Honigarten, die auch medizinische Zwecke erfüllen können. Zum Beispiel der Manuka-Honig. Manuka-Honig wird von einer Bienenart erzeugt, die in Neuseeland und Australien beheimatet ist, und gilt dort als registriertes Wundversorgungsprodukt.
Welche Inhaltsstoffe stecken in Speisehonig?
Um herauszufinden, wie gesund Speisehonig wirklich ist, ist ein Blick auf die Inhaltsstoffe wichtig: Der Hauptbestandteil von Honig ist Zucker - er macht ungefähr 80 Prozent des Bienenerzeugnisses aus. Dieser in Honig enthaltene Zucker besteht zum Großteil aus den Einfachzuckerarten Fruktose und Glukose sowie aus geringen Mengen an Zweifach- und Vielfachzuckern. Einfach- und Zweifachzucker sind schnell verwertbare Zuckerarten. Das bedeutet, der Körper kann diesen Zucker schnell verarbeiten, die Sättigung hält nicht lange an. Mehrfachzucker hingegen werden langsamer verdaut, da sie erst in ihre einzelnen Zuckermoleküle zerlegt werden müssen. Sie geben dem Körper dadurch länger verfügbare Energie. Die genaue Zusammensetzung der Zuckerarten ist je nach Honigsorte unterschiedlich. Abgesehen von Zucker besteht Honig zu circa 17 Prozent aus Wasser, etwa drei Prozent machen Enzyme sowie andere Proteine, Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe, Farbstoffe und Aromastoffe aus.
Ist Honig gesünder als Zucker?
Speisehonig ist vor allem ein kalorienhaltiger Energielieferant. Daher gilt zunächst: Wie alle Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt kann auch Honig bei übermäßigem Verzehr das Risiko von Übergewicht, Karies und Diabetes mellitus erhöhen. Das entspricht etwa drei Esslöffeln Honig.
Wer sollte lieber keinen Honig essen?
Kinder im ersten Lebensjahr, Säuglinge und Personen mit geschwächtem Immunsystem sollten keinen naturreinen Honig zu sich nehmen. Grund dafür ist das Bakterium Clostridium botulinum, dessen Sporen Bienen in den Honig eintragen können. Bei Menschen, deren Darmflora noch nicht vollständig ausgebildet oder instabil ist, kann sich dieses Bakterium im Darm ansiedeln und das Botulinum-Toxin erzeugen. Manche Menschen reagieren auch mit Durchfall oder Blähungen auf fruktosehaltige Lebensmittel wie Honig. Grund dafür kann eine funktionelle Darmstörung sein, die sogenannte Fruktose-Malabsorption (intestinale Fructoseintoleranz). In diesem Fall ist ein kompletter Verzicht nicht notwendig. Stattdessen können Betroffene mit Hilfe eines Ernährungsberaters oder einer Ernährungsberaterin eine sogenannte dreistufige Ernährungstherapie, bestehend aus Auslassphase, Testphase und Dauerernährung, durchlaufen. Dabei werden fruktosehaltige Lebensmittel aus dem Speiseplan gestrichen und dann nach und nach wieder hinzugefügt. So können Betroffene erkennen, ob beispielsweise Honig gut verträglich ist. Bei einer Fruktose-Intoleranz hingegen ist gänzlich auf Honig zu verzichten. Das gilt besonders für Menschen, die an der sogenannten Hereditären Fruktoseintoleranz oder kurz HFI leiden. Das ist eine angeborene, erblich bedingte Fruchtzuckerunverträglichkeit bei der der Körper aufgenommene Fruktose nicht richtig abbauen kann. Vor allem Kindern wird er gerne verabreicht, um Hustenreiz zu lindern. Inzwischen gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass Honig die Absonderung von Schleim und akuten Husten bei Kindern reduzieren kann. Für eine optimale Wirkung empfehlen Wissenschaftler Kindern ab einem Jahr eine Einzeldosis von 2,5 Millilitern, einzunehmen vor dem Zubettgehen. Vor allem Manuka-Honig hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Verantwortlich dafür ist sein hoher Gehalt an Methylglyoxal - ein Abbauprodukt des enthaltenen Zuckers. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie die in Honig enthaltenen Flavonoide und Phenolsäuren, wirken sich zudem schützend auf die Atemwege aus. Bittere Honigsorten enthalten mehr dieser Substanzen. Sekundäre Pflanzenstoffe sind in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, wie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten oder Vollkornprodukten. Sie geben den Pflanzen ihre Farbe, schützen sie vor Angriffen von Fressfeinden und regeln ihr Wachstum.
Honig gegen das metabolische Syndrom
Das metabolische Syndrom bezeichnet eine Kombination von Erkrankungen, die Fettleibigkeit, Diabetes mellitus, Bluthochdruck und die Fettstoffwechselstörung Dyslipidämie einschließt. Honig ist in diesem Fall in geringen Mengen verzehrt gesund, weil er unter anderem den Blutzuckerspiegel senkt, einer übermäßigen Gewichtszunahme vorbeugt, den Fettstoffwechsel verbessert und das Risiko eines chronischen Entzündungsprozesses von Gefäßen verringert. Hinzu kommt, dass die oxidativen Eigenschaften von Honig den Stoffwechselzustand stabilisieren sollen. Dennoch ist Vorsicht geboten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) raten, maximal zehn Prozent der gesamten Energiezufuhr aus freiem Zucker zu beziehen. Bei 2.000 Kilokalorien am Tag entspricht das etwa 50 Gramm Zucker. Mit einem Honigbrötchen ist der tägliche Zuckerbedarf mit dem Frühstück somit schon fast gedeckt.
Ist Honig gesund fürs Herz?
Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören weltweit zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten. Am häufigsten kommt dabei der Herzinfarkt vor, der auf eine unzureichende Durchblutung des Herzens zurückzuführen ist. Infolgedessen kann es zu weiteren Komplikationen kommen, wie etwa Herzrhythmusstörungen oder dauerhaften Infarktbereichen. Honig kann das Herz schützen, indem er Fettstoffwechsel und Blutdruck verbessert, antioxidativ wirkt, den Infarktbereich reduziert und den Zelltod (Zellapoptose) abschwächt - darauf weisen diverse vorklinische Studien hin. Honig ist ein völlig natürliches Produkt und wird aus diesem Grund als definiertes Produkt bezeichnet, da keine weiteren Zutaten hinzugefügt werden.
Weitere heilende Eigenschaften von Honig
Die Bienen sammeln unermüdlich den Nektar der Blumen, transportieren ihn zu den Bienenstöcken, lagern ihn in den Waben und im Laufe der Tage reift der Honig. Honig hat wichtige heilende Eigenschaften, die je nach Art des Honigs und des von den Bienen gesammelten Pollens variieren können:
- Beruhigende Wirkung des Hustens: Dies ist definitiv die bekannteste Eigenschaft des Honigs, das klassische Heilmittel von Oma, das immer noch sehr aktuell ist.
- Antibakterielle und antibiotische Eigenschaften: Nicht alle wissen, dass Honig einen hohen Anteil an Wasserstoffperoxid enthält. Aus diesem Grund ist es mit Honig möglich, kleine Wunden, Abschürfungen und Insektenstiche zu behandeln, Infektionen zu verhindern und Entzündungen zu reduzieren.
- Antioxidative Wirkung: Honig ist sehr reich an Antioxidantien, weshalb er dem Körper hilft, Krankheiten vorzubeugen und den Alterungsprozess zu verlangsamen, indem er freie Radikale abfängt, bevor sie Schäden verursachen können.
- Stärkung des Immunsystems: Honig wirkt sich allgemein auf die Stärkung des Immunsystems positiv aus.
- Hilfe gegen Magen-Darm-Infektionen: Honig ist ein hervorragender Verbündeter gegen Magen-Darm-Infektionen wie Gastritis und Magengeschwüre, die durch Bakterien verursacht werden.
- Beruhigende und Anti-Stress-Eigenschaften: Honig wird als natürliches Beruhigungsmittel erkannt.
- Energiequelle: Viele Sportler nehmen vor und während des Trainings sowie bei Wettbewerben Honig zu sich. Durch die schnelle Aufnahme von Honig kann der Körper den Zucker sofort in Energie umwandeln, um unterschiedliche Energiebedürfnisse zu unterstützen.
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