Ich fass an meine Nase Coppenrath Bedeutung: Eine Reise durch Kinderbücher, Kreativität und die Bedeutung des Zwischenmenschlichen

Der Coppenrath Verlag in Münster ist bekannt für seine vielfältigen und liebevoll gestalteten Kinder- und Jugendbücher. Doch was steckt hinter den Geschichten, den Illustrationen und den Menschen, die diese Werke erschaffen? Dieser Artikel begibt sich auf eine Spurensuche, um die Bedeutung von Coppenrath im Kontext von Kinderliteratur, Kreativität und zwischenmenschlichen Beziehungen zu beleuchten. Dabei werden verschiedene Aspekte wie die Arbeit einer freien Autorin, die Auseinandersetzung mit brisanten Themen, die Bedeutung von Lesungen und die Rolle des Glaubens an das Übersinnliche betrachtet.

Die Welt einer freien Autorin im Coppenrath Verlag

Eine freie Autorin zu sein, bedeutet, nicht fest an einen einzelnen Verlag gebunden zu sein. Viele Autoren schreiben und veröffentlichen fast ausschließlich für den Coppenrath Verlag. Dies ist etwas Besonderes, da es eine Vorgeschichte dazu gibt. Vor vielen Jahren, als die Autorin ernsthaft darüber nachdachte, das Schreiben zum Beruf zu machen, besuchte sie das Seminar einer Kinder- und Jugendbuchautorin, das in den Verlagsräumen des Coppenrath Verlags veranstaltet wurde. Sie betrat das Gebäude, schaute sich um, staunte, schnappte nach Luft, staunte noch mehr und konnte fortan nur noch denken: Für diesen Verlag möchte ich schreiben! Es hat ein wenig gedauert, aber inzwischen ist sie genau dort gelandet, wo sie damals unbedingt hin wollte. Frei ist ihr schon wichtig.

Der Reiz der Kinder- und Jugendliteratur

Die Entscheidung, sich auf Texte für eine junge Zielgruppe zu konzentrieren, ist oft ein unbewusster Prozess. Klassische Fantasy kam für die Autorin nicht infrage, weil sie selbst keine Fantasy-Leserin ist. Dass sie für eine jugendliche Zielgruppe schreibt, mag daran liegen, weil sie sich oftmals selbst noch so fühlt. Sie ist irgendwie Kind geblieben - tief in ihr drinnen ticke ich oftmals noch wie die zwölfjährige oder sechszehnjährige Antje. Natürlich hat das Ganze auch stark mit ihren eigenen Kindern zu tun. Na ja, und Jugendromane zu schreiben - wobei es auch gut mal ein Krimi oder Thriller sein kann - stand einfach fest. Es stand für sie fest. Es ist einfach ihr Genre, indem sie sich wohlfühlt. Wobei sie auch die etwas „ältere“ Zielgruppe im zunehmenden Maße reizt - vielleicht, weil sie langsam aber sicher älter wird.

Brisante Themen und erzieherischer Mehrwert

Viele Bücher thematisieren brisante Felder, die oftmals nah am Alltag vieler Kinder und Jugendlichen orientiert sind. In Schule oder Familienleben werden sie oft mit Ausgrenzung, Aggressionen, Mobbing oder gar Gewalt konfrontiert. Die Autorin mag überhaupt keine Bücher, in denen der pädagogisch erhobene Zeigefinger versteckt ist. Aber sie mag sehr wohl - nein, sie kann gar nicht anders, weil das zu ihr als Mensch und Autorin einfach dazugehört - auf sogenannte „brisante“ Themen hinweisen. Sie will aber auf keinen Fall belehren. Sie möchte nur schildern. Aufzeigen. Aufmerksam machen. Sie bietet aber keine Lösungen an, weil sie das anmaßend fände. Sie ist nicht allwissend und bestimmt möchte sie kein Moralapostel oder Ähnliches sein. Aber sie sieht vieles und erlebt noch viel mehr, das sie sehr beschäftigt. Wütend, traurig, verzweifelt, ratlos und auch manchmal zunächst sprachlos macht.

Die Autorin hat sich mit bestimmten Handlungen schon öfters mal ein wenig in Gefahr gebracht. Solange es nur sie betraf, habe ich sie sich darüber keine Gedanken gemacht. Ein paar Meter weiter befand sich ein Spielplatz. Gut besucht an diesem sonnigen Nachmittag. Auch von vielen jungen Vätern. Sie blickte zwischen der Gruppe von Jugendlichen und den vielen starken Papis auf dem Spielplatz hin und her. Doch keiner der „Superväter“ rührte sich von der Stelle. Ganz im Gegenteil, die drehten sich weg. Geht mich doch nichts an. Ich lass mir den schönen Tag doch nicht vermiesen. Baue doch gerade Sandtürmchen mit Lisa, Max und Co. Und solange es Lisa, Max und Co. nicht betrifft, halte ich mich schön bedeckt. Aber Mensch, Papi, hätte sie am liebsten geschrien, irgendwann könnte aber Lisa, Max und Co. genau in dieser Situation sein. Trotzdem zeigten die Jungs sich zunächst tatsächlich beeindruckt von ihrer Drohung und ließen von ihrem Opfer ab. Aber dann fanden sie wohl, es wäre vielleicht mal ganz gut, dem Rollmops (also ihr) die große Klappe zu stopfen und kamen lässig, aber eindeutig bedrohlich zu ihr rüber. Kurze Zeit später befand sie sich in ihrer Mitte (die Jungs waren übrigens alle gut einen halben bis ganzen Kopf größer als sie). Schwanzwedelnd neben ihr, ihre „gefährliche“ Hündin. Und schon wurde sie ein wenig geschubst und natürlich ordentlich beleidigt und na ja, der erste Bengel meinte, ihr leicht gegen den Bauch buffen zu müssen. Das war eindeutig zu viel, denn jetzt ging es nicht mehr „nur“ um sie. Sie flippte dermaßen aus, dass ihr Hund wohl endlich begriff, dass das Frauchen irgendwie in Gefahr war und richtig fies zu knurren anfing. Wow, sie fletschte sogar die Zähne und ihre Augen wurden eindeutig böse. Die Jungs (genauso wie sie) schien das schon zu beeindrucken, denn sie machten sich - zwar nach wie vor mit den übelsten Beschimpfungen an ihre Adresse gerichtet - vom Acker. Zurück blieben der heftig aus der Nase blutende Junge, ihr „gefährlicher“ Hund und sie. Ach ja und jede Menge besorgter Muttis und Papis, die plötzlich zu ihr rübergeeilt kamen und sich erkundigten, was denn geschehen sei und ob sie mir helfen könnten.

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Zunächst dachte sie, sie renne zum nächsten Haus und hole Hilfe. Rennen war aber nicht wirklich möglich, denn sie war hochschwanger. Also brüllte sie was die Stimmbänder hergaben zu den Jungs rüber, sie sollten sofort aufhören … sonst … sonst … sonst würde sie ihren Hund von der Leine lassen. Blöd nur, dass ihr Labrador zwar groß und stark war, aber keiner Fliege was zu Leibe tun konnte und würde (zumindest in diesen Moment fand sie das blöd). Fass ihn und so hätte also wenig Sinn gehabt, denn sie wusste ja noch nicht einmal, was sie dafür tun musste. Trotzdem zeigten die Jungs sich zunächst tatsächlich beeindruckt von ihrer Drohung und ließen von ihrem Opfer ab. Aber dann fanden sie wohl, es wäre vielleicht mal ganz gut, dem Rollmops (also ihr) die große Klappe zu stopfen und kamen lässig, aber eindeutig bedrohlich zu ihr rüber. Kurze Zeit später befand sie sich in ihrer Mitte (die Jungs waren übrigens alle gut einen halben bis ganzen Kopf größer als sie). Schwanzwedelnd neben ihr, ihre „gefährliche“ Hündin. Und schon wurde sie ein wenig geschubst und natürlich ordentlich beleidigt und na ja, der erste Bengel meinte, ihr leicht gegen den Bauch buffen zu müssen. Das war eindeutig zu viel, denn jetzt ging es nicht mehr „nur“ um sie. Sie flippte dermaßen aus, dass ihr Hund wohl endlich begriff, dass das Frauchen irgendwie in Gefahr war und richtig fies zu knurren anfing. Wow, sie fletschte sogar die Zähne und ihre Augen wurden eindeutig böse. Die Jungs (genauso wie sie) schien das schon zu beeindrucken, denn sie machten sich - zwar nach wie vor mit den übelsten Beschimpfungen an ihre Adresse gerichtet - vom Acker. Zurück blieben der heftig aus der Nase blutende Junge, ihr „gefährlicher“ Hund und sie. Ach ja und jede Menge besorgter Muttis und Papis, die plötzlich zu ihr rübergeeilt kamen und sich erkundigten, was denn geschehen sei und ob sie ihr helfen könnten. Wieder brüllte sie. Aber diesmal in Richtung scheinheiliger Erwachsener. Ein Vater meinte dann sich pikieren zu müssen: „Die Jungs haben die ganze Zeit zusammen Fußball gespielt. Was geht es mich an, wenn die dann plötzlich zu raufen anfangen?! Sie brachte den Jungen nach Hause, dann ihren Hund und sich, heulte `ne Runde, weil ihr plötzlich klar wurde, wie gefährlich das Ganze für ihr Muckelmäuschen in ihrem Bauch hätte ausgehen können und ein paar Tage später beschloss sie, nieniemals wegzuschauen - aber es zukünftig nicht mehr hochschwanger mit einer Horde schlagkräftiger Typen aufzunehmen. Heute denkt sie, wenn auch nur eine Person (und damit meine ich jetzt absolut nicht nur Kinder oder Jugendliche, sondern speziell die Erwachsenen) nach der Lektüre eines ihrer Bücher, einen Moment darüber nachdenkt - sich damit beschäftigt, dann ist sie mehr als zufrieden. Fühlt er sich aber belehrt oder gar moralisch maßgeregelt, wäre das schlimm für sie. Das ist nicht ihr Ziel. Dann gibt es aber natürlich auch Literatur von ihr, mit der sie einfach „nur“ unterhalten möchte. Die Spaß machen soll. Entführen, glücklich machen, seufzen lassen, träumen, lachen … Das gehört auch zu ihr. Lustig und glücklich sein - Spaß am Leben zu haben.

Das Geheimnis erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchmacher

Demnächst erscheint der Titel „Wie der Löwe ins Kinderbuch flog. Geheimnisse erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchmacher“. Jeder, der Kinder- und Jugendliteratur mag, wird es lieben. Es fängt bei Isabel Abedi an und endet bei Elisabeth Zöller. Sie hält es da ganz so wie es Sylvia Englert in ihrem Buch „Die Wörterwerkstatt“ schreibt. Sie haben ihr Genre gefunden.

Die Bedeutung von Lesungen

Bei ihrer Arbeit hat die Autorin das Glück, während Lesungen ganz konkret mit Kindern in Kontakt zu treten. Seit Januar 2011 liest sie „Rick - Wie man seine durchgeknallte Familie überlebt“. Hoch und runter und es macht irre viel Spaß. Groß wie klein beömmelt sich und sie kann sich nicht erinnern, wann sie jemals mit einem Buch (Lesungen) so viele Menschen zum Lachen gebracht hat. Nach Jahren der eher „schwereren“ Themen und damit oftmals verbundenen „traurigen“ Geschichten, die man dann von den Kindern und Jugendlichen erfahren hat oder ernsthaften Gesprächen, die dadurch entstanden sind, ist Rick für sie geradezu wie eine Befreiung. Sie liebt Lesungen. Sie hat gar kein Problem damit, sich auch mal vor den Kids „zum Affen zu machen“, indem sie wie Linda (in Rick) tanzt, schräg singt oder die schrillsten Töne von sich gibt. Neulich hat ihr zum Beispiel eine Hauptschullehrerin geschrieben und sich ganz, ganz lieb bei ihr bedankt, dass sie „Motiv: Angst“ geschrieben habe. Sie meinte, sie hätte so gut wie kein Buch gefunden, das sie mit ihrer Klasse lesen könnte, das sie interessieren würde, weil es ihren Alltag widerspiegelt (oftmals). Bis sie „Motiv: Angst!“ entdeckt hätte. Natürlich freut sie sich sehr auf die ab September beginnenden Lesungen aus „Solange du schläfst“.

"Solange du schläfst": Liebe, schwierige Situationen und transzendente Elemente

In „Solange du schläfst“ müssen die beiden Protagonisten Anna und Jérômes, neben ihrer einzigartigen Liebe, mit vielfältigen schwierigen Situationen klarkommen. Halt gibt ihnen hierbei ihre Liebe sowie transzendente Elemente. Der Glaube an das Übersinnliche ist keine Strategie, denn die Autorin glaubt daran, ohne sich als spirituell oder Ähnliches bezeichnen zu wollen. Sie glaubt aber fest an eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die sich nicht mit Worten erklären lässt. Die nicht greifbar, erklärbar und vor allen Dingen logisch erscheint. So etwas wie Schwingungen. Nicht nur schwarz oder weiß, sondern dazwischen liegen ganz viele Nuancen - manche so schwach und zart, dass man sie mit dem bloßen Auge nicht sehen kann. Das ist ihre feste Überzeugung.

Es geht in dem Buch nicht ausschließlich um das Thema der ersten großen Liebe. Irgendwie rutscht der Autorin immer ein bisschen was von „brisanten“ Themen - wenigstens ansatzweise - in eine Geschichte mit hinein. Okay, ganz so zufällig war es natürlich bei „Solange du schläfst“ nicht. Sie hatte von Anfang an bestimmt Hintergründe und Geschehnisse rund um Anna und Jérômes ganz besondere Verbindung geplant. Sie sind ein fester Teil der Geschichte gewesen. Sie hatte, ehrlich gesagt, zunächst sogar etwas weniger Liebesgeschichte im Kopf, als sie angefangen hat, sich über die Story Gedanken zu machen. Aber beim Schreiben haben Anna und Jérôme sich dann einfach verselbstständigt. Übrigens, sie weiß gar nicht, ob sie es schon erwähnt hat?! Es fällt ihr nur gerade an dieser Stelle wieder ein - sie hat zwei, dreimal in Rezensionen gelesen habe, dass manchen die Liebesgeschichte - also vom ersten Mal sehen bis zum verlieben - etwas zu schnell, wenn nicht sogar unrealistisch schnell vorgekommen ist. Aber auch das ist ihre Überzeugung. Sie glaubt fest an Liebe auf den ersten Blick. Und die braucht nun mal nicht Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre, damit sie stark und außergewöhnlich sein kann. Das macht sie ja gerade so besonders, finde ich.

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Der Schreibstil mit dem Wechsel der Perspektiven ist hochinteressant und verstärkt die Spannung während dem Prozess des Lesens. Die Autorin habe „Solange du schläfst“ mehrfach überarbeitet - und jedes Mal hat die Erzähler-Perspektive gewechselt. Die erste Variante war „härter“. Der „rassistische“ Hintergrund war ausgeprägter, sichtbarer, böser, klarer. Es ging darin um eine Andersartigkeit, die manche Menschen, in ihrer ach so perfekten Welt nicht ertragen und daher nicht akzeptieren wollten. Und natürlich um die bedingungslose Liebe zwischen Anna und Jérôme. Sie war jedoch nicht ganz so zufrieden. Irgendwie war alles zu viel und dann kam ihr der Gedanke, sich voll und ganz auf Anna und Jérômes Gefühle zu verlassen. Gefühle zu schildern - den Leser auch wirklich spüren zu lassen - kann man, finde ich, am besten aus der Ich-Erzählerperspektive. Jérômes Gefühle, besonders als er im Koma liegt, waren ihr aber auch sehr wichtig.

Coppenrath: Mehr als nur ein Verlag

Der Coppenrath Verlag ist mehr als nur ein Ort, an dem Bücher gedruckt werden. Er ist ein Raum der Kreativität, der Begegnung und der Inspiration. Dies zeigt sich nicht nur in der Vielfalt der angebotenen Bücher, sondern auch in den Veranstaltungen, die dort stattfinden. So lädt der Showroom am Münsteraner Hafen Besucherinnen und Besucher ein, die farbenfrohen Produktwelten und das einzigartige Interieur zu bestaunen.

Vielfalt im Kinderbuchsortiment

Das Sortiment des Coppenrath Verlags umfasst eine breite Palette an Kinderbüchern, die unterschiedliche Themen und Altersgruppen ansprechen. Hier einige Beispiele:

  • Klassiker: "Such mal! Das kleine Gespenst sucht seine Freunde."
  • Tierische Abenteuer: "Die Maus spazierte im Wald umher."
  • Fühlbücher: "Wo haben sich das kleine Einhorn und seine Freunde versteckt?"
  • Pappbilderbücher: "Hasenkind ist hingefallen! Hoffentlich ist nichts passiert."
  • Musikalische Bücher: 23 bekannte und beliebte Kinderlieder mit Illustrationen aus den Bilderbüchern von Eric Carle machen Lust auf Musik - ob zu Hause oder im Kindergarten.
  • Interaktive Bücher: Der Hund bellt, die Katze miaut, die Kuh muht. Und das Schwein? Eric Carle hat sich in diesem Klappbilderbuch den Tierlauten gewidmet, einem Lieblingsthema für Kinder, das ganz am Anfang des Spracherwerbs steht.

Engagement für Kinder und Jugendliche

Neben der Veröffentlichung von Büchern engagiert sich der Coppenrath Verlag auch für die Förderung von Lesen und Kreativität bei Kindern und Jugendlichen. Dies zeigt sich beispielsweise in der Unterstützung von Bibliotheken und Leseclubs. So wurde die Grundausstattung mit Büchern und Medien durch Förderungen der OLB-Stiftung der Oldenburgischen Landesbank AG und der NeuhWerd - Energie und Co. KG ermöglicht. Das „Lieschen“ soll zukünftig Treffpunkt und Kommunikationsort für gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen sein: wir können dort basteln, malen, lesen, Bilderbuchkinos anschauen und vieles mehr! Also schaut mal rein!

Aktuelle Themen und Herausforderungen

Auch aktuelle gesellschaftliche Themen finden ihren Weg in die Kinder- und Jugendliteratur des Coppenrath Verlags. So werden beispielsweise in dem Buch "Grüner wird´s nicht - Der Sommer, in dem ich die Welt rettete" die Themen Klimaprotest und Umweltschutz behandelt. Die zunehmende Bedeutung von digitalen Medien und sozialen Netzwerken spiegelt sich in Büchern wie "Und die Welt sie fliegt hoch" wider, in dem die Kommunikation zwischen Jugendlichen über Chatverläufe thematisiert wird.

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"Ich fass an meine Nase": Ein Lied für Bewegung und Spaß

Das Lied "Ich fass an meine Nase" ist ein Beispiel für ein interaktives Lied, das Kinder zum Mitmachen und Bewegen animiert. Es ist aus der Feder der hier zitierten Autorin und über den Coppenrath Verlag in Münster zu beziehen. Bei diesem Lied müssen die Kinder die Anweisungen des Sängers befolgen und beispielsweise ihren rechten Arm heben oder in die Hocke gehen. Der Clou dabei ist, dass die CD an einer Stelle "hängen" bleibt und die Kinder die Anweisungen trotzdem weiter ausführen müssen.

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