Hefezopf mit Zucker-Zimt-Füllung: fluffig, saftig und einfach nachzubacken
Wenn du Cinnamon Rolls liebst, wirst du diesen Cinnamon Roll Hefezopf lieben! Er vereint das Beste aus zwei Welten: den fluffig-weichen Hefeteig klassischer Zimtschnecken und das hübsche, geflochtene Muster eines traditionellen Hefezopfs. Der Duft von Zimt, Butter und Hefe macht einfach glücklich - echtes Comfort Baking.
Ein Hefezopf ist doch etwas wirklich leckeres, oder? Besonders wenn er frisch ist und die ganze Wohnung duftet, können es die Kinder kaum erwarten das erste Stück zu genießen. Am besten warm mit etwas Butter!
Zutaten und Grundteig: Varianten, die gelingen
Dieses Rezept für den weichesten flaumigen Hefeteig mit Zimtfüllung landet sofort auf meiner Lieblingsrezepte Liste!! Diesen Zimt Hefezopf müsst ihr probieren!
Schwierigkeit: Einfach bis Mittel, Arbeitszeit: mind. 30 min (+ ca. 1 h 20 min Gehzeit), Vorbereitungen am Vortag: Nein, Formgröße: 31 cm Kastenform, Backzeit: ca.
- ZutatenFür den Hefeteig350 g Weizenmehl Type 40550 g Zucker½ Würfel Frischhefe175 ml Milch60 g weiche Butter
- Für die Füllung70 g sehr weiche Butterca. 70 g brauner Zuckerca.
Für den Teig Mehl, Zucker, Hefe und Salz in einer Rührschüssel mischen. Milch und Ei hinzugeben und alle Zutaten auf niedriger Stufe mit dem Knethaken einer Küchenmaschine kneten, bis kein Mehl mehr zu sehen ist.
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Geschwindigkeit auf die mittlere Stufe erhöhen und für ca. 8-10 Minuten weiterkneten, bis ein sehr glatter, elastischer Teig entsteht.
Alternative Zutatenliste für einen großen Zopf
- Für die Zöpfe500 Gramm Weizenmehl1 Päckchen Trockenhefe70 Gramm Zucker½ TL Salz50 ml SonnenblumenölCa 300 Milliliter Wasser2 Eier
- Für die Füllung 70 Gramm Zucker1 ½ bis 2 TL Zimt100 Gramm Geschmolzene Butter
Ich mache den Teig mit einer Küchenmaschine, dann wird der Zopf besonders leicht und locker. Mehl, Hefe, Zucker, Salz, Öl und ein Ei in eine Rührschüssel geben.
Vorteig, Kneten und Gehzeiten: so wird’s extra fluffig
Die Hälfte des Mehl, die Hälfte der Milch und die Hefe (in kleinen Stückchen) in die Schüssel der Küchenmaschine geben und vermischen.
Entstandenen Vorteig für ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Dann alle anderen Zutaten für den Teig bis auf die Butter dazugeben und verkneten lassen, dabei die Butter in Stücken dazugeben.
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Den Teig erst 5 Minuten langsam verkneten lassen, dann für weitere 5 Minuten auf schneller Stufe kneten lassen.
An einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen, bis der Umfang des Teiges sich verdoppelt hat, dauert etwa 1h (kann auch mal länger dauern, wenn die Hefe nicht mehr so frisch ist oder, es nicht warm genug ist)
Mit Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort für ca. 90-150 Minuten gehen lassen, bis er sich fast im Volumen verdoppelt hat.
Füllung: Zucker und Zimt perfekt dosiert
Den Zimt und den Zucker für die Füllung in der kleinen Schale mischen.
Für die Füllung Zucker, Zimt, Mehl, Muskatnuss und Salz in einer kleinen Schüssel verrühren.
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Butter in einen kleinen Topf geben und auf mittlerer Stufe schmelzen lassen.
Unter gelegentlichem Rühren für ca. 5-7 Minuten weiter erhitzen, bis sie vorerst schäumt und sich dann kleine braune Flecken bilden.
Braune Butter unter die Zucker-Mischung rühren, abkühlen lassen.
Formen: Rolle, Flechten, Babka-Optik
Den Teig dann aus der Schüssel holen und nur ganz kurz per Hand verkneten.
Dann in drei gleichgroße Teile teilen und jedes Teil zu einer ca. 30 cm langen Rolle formen.
Jede Rolle mit dem Wellholz quer ausrollen, so dass sich ein Rechteck von ca. 30 x 10 cm ergibt.
Diese Rechtecke jetzt mit der geschmolzenen Butter bestreichen und gleich mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.
Jedes Rechteck dann von einer langen Seite aus eng aufrollen.
Die Enden der drei Rollen an einer Seite zusammendrücken und die Rollen dann zu einem Zopf verflechten und am anderen Ende wieder zusammendrücken.
Teigstrang längs mit einem großen, scharfen Messer halbieren, dann die beiden Hälften ineinander verflechten.
Nun von der langen Kante her möglichst eng aufrollen und nach der Grafik unter dem Rezept formen.
1.) Ausgerollten Teig mit der Füllung bestreuen. 2.) Teig der langen Kante nach möglichst eng einrollen. 3.) Rolle längs mit einem scharfen Messer durchschneiden, dabei an einem Ende 2-3 cm aussparen 4.) Einen Schenkel über den anderen legen, dabei mit einer Hand eher nah der Gabelung anfassen, mit der anderen das Ende 5.) Wenn der Zopf verflochten ist, die ausgesparten 2-3 cm durchschneiden und leicht eindrehen. 6.) Vorsichtig in eine vorbereitete Form legen.
In die Form legen und ruhen lassen
Den Zopf in die gebutterte Kastenform geben, dabei die Enden unter den Zopf stecken.
Eine Kastenform (25 cm x 11 cm) mit etwas weiter Butter einfetten und mit einem Streifen Backpapier auslegen, der an den langen Seiten der Form überhängt.
Den Hefezopf auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals 30 Minuten ruhen lassen.
Danach nochmal 20 min an einem warmen Ort gehen lassen.
Den eingepinselten Zopf abgedeckt für etwa 1 Stunde gehen lassen.
Backen: Temperatur, Zeiten und Glasur
Backofen währenddessen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Im Umluftofen bei 160°C etwa 35-40 Minuten backen lassen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Hefezopf mit Zimt im vorgeheizten Backofen für ca. 45-55 Minuten backen, dabei nach Bedarf mit Alufolie abdecken, falls die Oberfläche zu dunkel wird.
Hefezopf ca. 40 Minuten backen, sollte er an der Oberfläche zu stark bräunen, die Form mit etwas Alufolie abdecken.
Den Zopf erneut mit Eistreichen einpinseln und großzügig mit Hagelzucker bestreuen.
So erkennst du, ob dein Zopf durchgebacken istUm sicherzustellen, dass dein Zimt-Hefezopf komplett durchgebacken ist, kannst du zusätzlich die Innentemperatur mit einem Küchenthermometer messen. Der Zopf ist fertig, wenn die Temperatur mindestens 90 Grad beträgt.
Für die GlasurDas Ziel ist eine sehr dünne Glasur. Dazu den Puderzucker sieben und so lange mit einigen Tropfen Wasser verrühren, bis eine dünn sämige Konsistenz entsteht.
160 gPuderzucker,30 mlMilch,1 TLVanilleextraktFür den Guss Puderzucker, Milch und Vanilleextrakt in einer Schüssel mit einem Schneebesen glattrühren.
Praktische Hinweise zu Form und Ofen
In der Zwischenzeit eine Kastenform gründlich aber dünn mit Butter fetten, danach mit Mehl ausstäuben.
Solltet ihr wie ich den Zopf in einer Römertopf Kastenform backen (kann ich nur empfehlen!), die Form vorher wie gewohnt wässern, bevor sie gefettet wird.
Außerdem den Ofen nicht vorheizen, sondern die Form in den kalten Ofen stellen.
Servieren, Aufbewahren und Anlässe
Der Zopf ist fertig, wenn die Temperatur mindestens 90 Grad beträgt.
Dann in die vorbereitete Form geben, locker mit Frischhaltefolie abdecken und erneut an einem warmen Ort für ca. 90-150 Minuten aufgehen lassen, bis er sich im Volumen verdoppelt hat.
Ich habe den Teig jetzt schon ein paar Mal gemacht, pur oder mit Füllung, und für mich steht fest: das ist mein Hefezopf-Lieblingsteig!
Jetzt gibt es erst mal ein Stück Zimtschnecken-Zopf. Den habe ich schon am Freitag gebacken, aber auch sonntags schmeckt der noch perfekt fluffig und saftig!
Zu Ostern gibt es bei uns immer selbst gebackenes Hefebrot. Wir lieben die süßen Osterzöpfe und in diesem Jahr gibt es einen ganz besonders leckeren Hefezopf.
Die Christliche Version, die gerne um die Osterzeit gegessen wird und „Baba wielkanocna“ genannt wird.
Darüber hinaus gibt es noch die jüdische Version, die von den in Osteuropa lebenden Juden gegessen wird und dem entspricht was wir als Babka kennen.
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