Fairtrade-Schokolade: Anbau und Produktionsbedingungen

Kakao ist das Produkt hinter der süßesten aller Leckereien: Schokolade. Bitter sind jedoch die Anbaubedingungen, die hinter unserer geliebten Nervennahrung stecken. Kakaobäuerinnen und -bauern auf der ganzen Welt leben oft in Armut.

Warum der Kakaoanbau kritisch ist

Kakao ist mit Blick auf die Produktionsbedingungen ein besonders kritischer Rohstoff aus dem Globalen Süden. Kinderarbeit und der ungeschützte Einsatz von gefährlichen Pestiziden sind nur zwei Beispiele für die gravierenden Missstände. Noch immer gehören Armut und Kinderarbeit zum Alltag der afrikanischen Kakaofarmerinnen und Kakaofarmer.

Die Kakaoernte und -verarbeitung bedeutet viel Handarbeit: nach der Ernte schlagen die Erzeugerinnen und Erzeuger die Kakaoschoten mit der Machete auf, um die Kakaobohnen freizulegen. Diese werden dann bis zu sieben Tage lang fermentiert und anschließend sorgfältig getrocknet. Die Bohnen werden gereinigt, verpackt und transportiert.

Der Kakaoanbau ist die Haupteinnahmequelle für über 5,5 Millionen Bäuerinnen und Bauern im globalen Süden. In Côte d‘Ivoire und Ghana sind sogar 90 Prozent der Kleinbäuerinnen und -bauern davon abhängig. Viele von ihnen müssen jedoch mit weniger als 1,25 US-Dollar am Tag auskommen. Etwa 70 Prozent des Kakaos stammen aus Westafrika.

Armut, Löhne und Verteilung der Wertschöpfung

Schätzungen zufolge wird Kakaobäuerinnen und Kakaobauern weniger als zehn Prozent des Schokoladenpreises im Supermarkt gezahlt. Laut BMZ erhalten die Kakaofarmer:innen in der Elfenbeinküste von einer 89 Cent teuren Schokolade 6 Cent. Und auch insgesamt ist es für die Anbauländer ein schlechter Deal: Laut Fairtrade Foundation produzieren die Elfenbeinküste und Ghana rund 60 % des Kakaos, doch fließen nur 6 % der Gesamteinnahmen zurück. Das meiste Geld verdienen der Handel und die Schokoladenhersteller, also internationale Konzerne.

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Die Gewinne landen bei den großen Lebensmittelkonzernen, bei den Kakaobäuer:innen aber bleibt wenig bis gar nichts hängen. Niedrige Einkommen hindern Bäuerinnen und Bauern daran, in ihre Betriebe zu investieren und sie weiterzuentwickeln, wodurch der Kreislauf der Armut fortgesetzt wird. Niedrige Einkommen begünstigen auch die Abholzung der Wälder.

Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen

Allein in der Elfenbeinküste und in Ghana arbeiten etwa 1,5 Millionen Kinder auf Kakaoplantagen. Armut ist die Hauptursache von Kinderarbeit. Kinder sind die billigsten Arbeitskräfte, die ihre Rechte nicht geltend machen können. Sie verätzen sich die Haut an giftigen Pestiziden, verletzten sich an Macheten und machen sich bei der Schufterei Rücken und Knochen kaputt. Das bisschen Lohn reicht am Ende noch nicht mal für eine Tafel Schokolade.

Kaum ein großer Schokoladenproduzent kann Kinderarbeit ausschließen. Im Schoko-Check 2021 von INKOTA konnte keiner der Marktführer Schokolade ohne Armut und Kinderarbeit garantieren. Missstände wie etwa die Kinderarbeit sollen sich in den letzten Jahren aufgrund vieler Krisen - etwa der Corona-Pandemie - sogar noch verschärft haben.

Umweltfolgen: Entwaldung, Monokultur und Klimarisiken

Die globale Nachfrage nach Kakao hat negative Folgen für Mensch und Umwelt. Kakao gehört weltweit zu den größten landwirtschaftlichen Entwaldungstreibern. Die Elfenbeinküste und Ghana haben bereits bis zu 90 Prozent des Waldes unter anderem durch den Kakaoanbau verloren. Schuld daran ist ein Teufelskreis. Oft sind Plantagen bereits sehr alt und die Erträge viel geringer als das eigentliche Potential. Der Großteil des Kakaos wird in Monokultur angebaut.

Wenn die Bäume kaum noch Früchte tragen, ziehen die Kleinbäuerinnen und -Bauern weiter und erschließen sich durch Brandrodungen neue Flächen. Daher wird immer mehr Wald für den Kakaoanbau zerstört. Durch den Anbau in Monokultur ist Kakao meist die einzige Einkommensquelle. Sind die Preise besonders tief oder fällt die Ernte schlecht aus, verlieren sie ihre gesamte Lebensgrundlage.

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Seit Jahren warnen Forscher:innen bereits, dass die Produktion von Kakao in Zukunft einbrechen könnte. Klimaextreme wie Dürren, Starkregen und Überflutungen vernichten Ernten. Neue Pflanzenkrankheiten treten auf. Zudem schadet der globale Temperaturanstieg dem Gleichgewicht der empfindlichen Kakaopflanze. Die Wissenschaftler:innen berechneten, dass 90 Prozent der Anbauflächen in Ghana und der Elfenbeinküste im Jahr 2050 für den Kakaoanbau deutlich weniger geeignet sein werden.

Agroforstsystem mit Kakao und Schattenbäumen

Bio, Mischkulturen und Agroforst als Lösungsansätze

Gemischte Kulturen bringen einen Mehrwert für Kleinbäuerinnen und -bauern und das Ökosystem. Die Bio-Standards von Ökoanbauverbänden machen zusätzliche Vorgaben. Beispielsweise müssen bei Naturland die Kakaopflanzen in einer Mischkultur mit einer Vielzahl von Schattenbaumarten angebaut werden. Schattenbäume schützen den Kakao vor zu viel Sonne, den Boden vor Erosion und stabilisieren den Wasserhaushalt. In solchen Mischkulturen finden sich aber auch Zitrusfrüchte, Bananen, Avocados, die viele Kleinbauernfamilien ernähren.

Laut den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau sind chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger im Kakaoanbau tabu. In Agroforstsystemen wächst der Kakao im Schatten von Bananenbäumen, Edelhölzern oder Palmen. Auf dem Boden werden medizinische Kräuter oder anderes Obst und Gemüse angebaut. Das positive Zusammenspiel von Landwirtschaft und Wald kann zu einer erhöhten Produktivität beitragen. Zudem werden weniger Pestizide benötigt, was Tiere und Insekten anzieht und die biologische Vielfalt erhält.

Interview: Agroforstsysteme und Klimaresilienz im Kakaoanbau

Siegel, Standards und ihre Wirkung

Verschiedene Label versprechen einen ethisch korrekten Schokogenuss. Allerdings gibt es bei Zeichen zum fairen Handel keine staatlichen Vorgaben, was genau fair oder nachhaltig ist. Faire Schokolade muss zum Beispiel nicht zwingend Bio sein. Und umgekehrt bedeutet Bio nicht automatisch fair. Nachhaltigkeitssiegel sind mittlerweile auf vielen Supermarktprodukten zu finden, sollten jedoch immer kritisch hinterfragt werden. Zertifizierungen und Standards können zwar eine Orientierung bieten und einen Beitrag zur Rückverfolgbarkeit des Kakaos und Verbesserung von Nachhaltigkeitsaspekten leisten, aber sie können die Einhaltung oft nicht garantieren.

Die am häufigsten verwendeten Zeichen auf Schokolade sind Fairtrade und Rainforest Alliance. Das Fairtrade-Siegel sichert Arbeiterinnen und Arbeitern im Kakaoanbau zwar bessere Arbeitsbedingungen und Kakaopreise über dem Weltmarktpreis zu, doch diese sind nicht unbedingt existenzsichernd. Trotzdem bietet das Siegel mehr verlässliche Kriterien als ungelabelte Produkte und ist daher grundsätzlich die bessere Wahl.

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Fairtrade: Mindestpreise, Prämien und Programme

Das wohl bekannteste Label ist Fairtrade. Es verbietet Kinderarbeit und Abholzung, überprüft, dass Rechte von Arbeiter:innen eingehalten werden und zahlt wie die meisten Siegel den Bauern eine Prämie sowie einen Mindestpreis für eine Tonne Kakao. Der Mindestpreis liegt beim Fairtrade-Zertifikat derzeit bei 2.400 US-Dollar pro Tonne, die Prämie bei 240 Dollar. In Elfenbeinküste liegt der Mindestpreis bei 2.206 US-Dollar und die Prämie bei 221 US-Dollar pro Tonne. Der Mindestpreis schützt vor den schwankenden Preisen auf dem Weltmarkt, jedoch nicht vor Armut.

Die Fairtrade-Strategie für existenzsichernde Einkommen setzt sich für einen Lebensunterhalt ein, der die Betriebskosten der Kakaobäuer:innen deckt und genug für grundlegende Menschenrechte wie nahrhaftes Essen, Gesundheitsversorgung und Bildung bietet. Für biologischen Anbau gibt es einen Aufschlag. Außerdem erhalten die Kooperativen einen zusätzlichen finanziellen Aufschlag, die Fairtrade-Prämie, die sie nach eigenem Ermessen investieren können, beispielsweise, um alte Kakaobäume zu ersetzen.

Fairtrade-Kakaobäuer:innen verfügen über das Sicherheitsnetz des Fairtrade-Mindestpreises für ihren Anbau, wenn die Marktpreise fallen. Die ökologische Produktion wird durch einen höheren Mindestpreis gefördert. Außerdem erhalten die Bauern die Fairtrade-Prämie, die sie nach eigenem Ermessen investieren können. Ein neues Programm unterstützt Fairtrade-zertifizierte Kakao-Kooperativen in Côte d'Ivoire und Ghana, um die Prävention und Bekämpfung von Kinder- und Zwangsarbeit zu stärken.

Weitere Labels: GEPA, Rainforest Alliance, Naturland

Gepa legt die Messlatte höher. Der Kakao wird von Fairtrade zertifiziert, gleichzeitig wirtschaftet GEPA nach den Richtlinien der World Fair Trade Organisation (WFTO). Dabei werden nicht einzelne Produkte als fair zertifiziert, sondern Unternehmen. Gepa zahlt für eine Tonne Kakao plus Prämie mindestens 3.500 Dollar, also deutlich mehr als bei einer Fairtrade-Zertifizierung nötig. Das angestrebte Ziel von Gepa ist, Mischprodukte mit einem hundertprozentigen Fair-Anteil anzubieten.

Das Rainforest Alliance-Logo ist auf Produkten besonders häufig zu sehen. Das Programm verfolgt einen anderen Ansatz als Fairtrade: Bäuer:innen werden vor allem darin geschult, ihre Erträge durch nachhaltige Anbautechniken zu steigern. Mindestpreise für den Kakao gibt es jedoch nicht, eine Mindestprämie wurde erst 2022 eingeführt. Sie ist mit 70 Dollar pro Tonne jedoch weit unter Fairtrade- oder GEPA-Standards.

Naturland und Hand-in-Hand-Siegel wie bei Rapunzel kennzeichnen Schokolade, die sowohl ökologische Kriterien erfüllt als auch fair gehandelt wurde. Die Öko-Kriterien sind meist strenger als die EU-Öko-Verordnung für das EU-Bio-Siegel.

Fairchain: Wertschöpfung vor Ort

Der Fairchain-Ansatz sieht vor, den gesamten Produktionsprozess im Herkunftsland der Rohstoffe zu belassen und so die Kontrolle in die Anbauländer zu bringen. Ein Fairchain-Unternehmen in Deutschland ist etwa Fairafric. Statt Kakao zu importieren und ihn erst in Deutschland zu verarbeiten, wird die Schokolade komplett in einer biozertifizierten Kooperative in Ghana produziert. Das schafft neue und langfristige Arbeitsplätze vor Ort und sorgt für mehr Kontrolle bei der Preispolitik.

  • Wertschöpfung: Die gesamte Wertschöpfung in der Produktion verbleibt im Anbauland und stärkt so die Wirtschaft vor Ort.
  • Jobs: Durch die Verarbeitung vor Ort werden Arbeitsplätze außerhalb des landwirtschaftlichen Sektors geschaffen. Fairafric hat vor Ort 115 Arbeitsplätze geschaffen, produziert wird mit Solarenergie.
  • Stabile Preise: Die Preise von Endprodukten schwanken weniger und bieten Planungssicherheit vor Ort.

Praktische Tipps für nachhaltigen Schokogenuss

Bei Siegeln am besten auf den Kauf von Bio‑Schokolade in Kombination mit anderen Siegeln wie Fairtrade und Rainforest Alliance achten. Anders als die Rainforest Alliance garantiert das Fairtrade‑Siegel den Bäuer:innen einen Mindestpreis pro Tonne Kakao - also eine Art Absicherung in Zeiten niedriger Weltmarktpreise. Bei Kaufentscheidungen lohnt sich zudem ein Blick auf Hersteller, die die Wertschöpfung vor Ort fördern, etwa Fairafric oder Paccari.

Faire Schokolade zu Ostern und Weihnachten gibt es unter anderem von GEPA, Tony's Chocolonely, Fairafric, Zotter, Storzm Riegelein und vielen mehr. Informieren Sie sich, teilen Sie Ihr Wissen, und informieren Sie andere über den nachhaltigen Genuss von Schokolade. Lieber weniger Schokolade kaufen - dafür solche, bei denen wirklich mehr Geld bei den Kakaobäuer:innen ankommt.

Was du außerdem beachten solltest

  • Schokolade muss bio sein: Ein Biosiegel steht für einen schonungsvolleren Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen.
  • Faire Schokolade braucht gute Zutaten: Ellenlange Zutatenlisten und unklare Inhaltsstoffe sind ein Warnzeichen.
  • Fragen Sie bei Ihrem Lieblingsschokoladenhersteller nach, ob die Schokolade fair ist.
  • Unterstützen Sie Anbieter, die wirtschaftlich und sozial ganzheitlich aufgestellt sind statt nur einzelne „faire“ Produkte anzubieten.

Fairtrade: Struktur, Wirkung und Ausblick

Fairtrade ist eine globale Bewegung zur Förderung des fairen Handels in der einen Welt. Weltweit setzen sich Fairtrade-Organisationen dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Produzenten und Produzentinnen im globalen Süden durch fairen Handel, Projekt- und Advocacyarbeit zu verbessern, und Verbraucher und Verbraucherinnen über faire Handelsstrukturen aufzuklären.

Fairtrade ist in 75 Ländern aktiv und erreicht mehr als 1,7 Millionen Menschen. Über das Fairtrade-System profitieren die Produzenten von nicht verhandelbaren Mindestpreisen für ihre Produkte sowie von festgelegten Fairtrade-Sozialprämien, die regelmäßig angepasst werden. Fairtrade liefert klare Strukturen, belegbare Erfolge und echte Perspektiven für die Menschen im Kakaoanbau. Fairtrade-Produzent*innen fällt es leichter in klimaresiliente Anbaumethoden zu investieren, was Fairtrade-zertifizierte Betriebe krisenfester macht.

Fairtrade fördert Klimaanpassungsprogramme und Agroforstprogramme, die Biodiversität und Bodenreichtum fördern. Dadurch können Erträge verbessert werden. Die Einkommensdiversifizierung und größere Wertschöpfung am Ursprung macht die Familien unabhängiger vor Preisschwankungen und fördert die lokale wirtschaftliche Entwicklung. Fairtrade ist ein weltweites Netzwerk direkt vor Ort. Unsere Kolleg*innen arbeiten eng mit den Kooperativen zusammen, bieten maßgeschneiderte Unterstützung und begleiten die Umsetzungen kurz-, mittel- und langfristig.

Standards weiterentwickeln

Die Änderungen sollen in den nächsten zwei Jahren schrittweise in Kraft treten und umfassen zusätzliche Anforderungen in Bezug auf Entwaldung, unternehmerische Sorgfaltspflichten für Menschenrechte und Umwelt sowie Rückverfolgbarkeit und Transparenz im Kakao-Geschäft. Um weiter gegen die Entwaldung in Kakao-produzierenden Ländern wie Ghana oder Côte d’Ivoire vorzugehen, verlangt der angepasste Standard zukünftig, dass Produzentenorganisationen Geodaten von ihren Kakaoanbaugebiete sammeln. Diese Daten sollen den Akteur*innen langfristig dabei helfen, Abholzung besser nachzuvollziehen und zu verhindern. Neben Umweltaspekten hat Fairtrade auch die Prävention von Kinderarbeit bei Kakaoproduzent*innen bei der Standardbearbeitung gestärkt. Der Standard beinhaltet jetzt, dass Produzentenorganisationen effektivere Kontrollsysteme etablieren, um Fälle von ausbeuterischer Kinderarbeit aufzudecken und zu verhindern.

Fairtrade-Logo und Kakaoernte

Fazit für Käuferinnen und Käufer

Wenn Sie Wert auf faire Produktionsbedingungen beim Kakaoanbau und eine tierwohlorientierte Milchwirtschaft legen, sollten Sie zu Vollmilchschokoladen mit Bio- und Fairtrade-Siegel greifen. In unserer Stichprobe erfüllen die Schokoladentafeln von Rapunzel, Dennree, Gepa und Die Gute Schokolade beide Kriterien. Das Fairtrade-Siegel bietet mehr verlässliche Kriterien als ungelabelte Produkte und ist daher grundsätzlich die bessere Wahl. Wertschöpfung vor Ort fördern und auf zertifizierte Hersteller achten sind konkrete Schritte, mit denen Verbraucherinnen und Verbraucher positiven Einfluss nehmen können.

Aspekt Problem Mögliche Lösung
Arbeitsbedingungen Niedrige Löhne, Kinderarbeit Fairtrade-Mindestpreise, Präventionsprogramme
Umwelt Entwaldung, Monokultur, Pestizide Bio-Anbau, Agroforst, Mischkulturen
Wertschöpfung Große Konzerne behalten Gewinne Fairchain, Verarbeitung vor Ort
Klimarisiken Ernteausfälle durch Klimaextreme Klimaanpassungsprogramme, Diversifizierung

Informiert euch, teilt Wissen und bevorzugt Produkte und Unternehmen, die strukturell für faire Bezahlung, Umweltschutz und lokale Wertschöpfung einstehen. So bleibt Schokolade ein Genuss ohne so viele bittere Nebenwirkungen.

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