EDEKA Oblaten Lebkuchen Rezept: Eine Vielfalt weihnachtlicher Genüsse

Die Weihnachtszeit ist ohne Lebkuchen kaum vorstellbar. Ob traditionell oder in neuen Variationen, das würzige Gebäck gehört einfach dazu. EDEKA bietet eine große Auswahl an Lebkuchen, darunter auch Oblatenlebkuchen, die besonders beliebt sind. Dieser Artikel beleuchtet die Welt der Oblatenlebkuchen, gibt Rezeptideen und Tipps zur Zubereitung und Lagerung.

Vielfalt der EDEKA Weihnachtsgebäcke

EDEKA bietet eine breite Palette an Weihnachtsgebäck, die keine Wünsche offen lässt. Neben Oblatenlebkuchen finden sich hier Dominosteine, Spekulatius, Zimtsterne, Makronen, Kipferl, Baumkuchen und natürlich Christstollen. Innerhalb dieser Sorten gibt es Produkte der EDEKA-Reihen „GUT&GÜNSTIG“ und der „Herzstücke“.

Oblatenlebkuchen: Ein Klassiker im Fokus

Oblatenlebkuchen sind eine besondere Art von Lebkuchen, die auf Oblaten gebacken werden. Sie zeichnen sich durch ihre saftige Konsistenz und den aromatischen Geschmack aus. Besonders beliebt sind Nürnberger Oblaten-Lebkuchen, die eine lange Tradition haben und deren Herkunft EU-geschützt ist.

Was macht Nürnberger Oblaten-Lebkuchen aus?

Feine Nürnberger Oblaten-Lebkuchen müssen mindestens 12,5 % Ölsamen enthalten, also Nüsse wie Mandeln, Hasel- und/oder Walnüsse. Dieser hohe Nussanteil macht sie besonders saftig und schmackhaft.

Qualitätsmerkmale von Oblatenlebkuchen

Guten Lebkuchen erkennt man an verschiedenen Merkmalen. Konditormeister und Patissiers achten auf ein ausgewogenes Aroma, eine ansprechende Optik und eine gute Konsistenz. Ein glänzender Überzug und ein intensiver Duft nach Gewürzen sind ebenfalls Qualitätsmerkmale.

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Rezeptinspirationen für Oblatenlebkuchen

Es gibt zahlreiche Rezepte für Oblatenlebkuchen, die sich in Zutaten und Zubereitung unterscheiden. Hier sind einige Ideen, wie Sie Ihre eigenen Oblatenlebkuchen kreieren können:

Honiglebkuchen: Ein Grundrezept

Honiglebkuchen sind eine köstliche Variante, die sich gut zum Ausstechen und Verzieren eignet. Für den Teig benötigen Sie Honig, Butter, Zucker, Eier, Mehl, Pottasche und Lebkuchengewürz. Pottasche ist ein wichtiges Triebmittel, das den Teig in die Breite aufgehen lässt.

Elisenlebkuchen: Die edle Variante

Elisenlebkuchen sind eine besondere Delikatesse, die ursprünglich aus Nürnberg stammt. Sie zeichnen sich durch einen hohen Nussanteil und einen geringen Mehlanteil aus. In einigen Rezepten, wie dem oben erwähnten, wird sogar ganz auf Mehl verzichtet.

Kartoffellebkuchen: Eine ungewöhnliche Idee

Kartoffeln im Lebkuchen? Das mag zunächst ungewöhnlich klingen, aber Kartoffellebkuchen sind besonders saftig und können direkt nach dem Backen gegessen werden. Kartoffelpüree, Zucker, Eier, Mehl und gehackte Walnüsse werden zu einem Teig verknetet und auf Oblaten gebacken.

Lebkuchentorte: Eine festliche Alternative

Wer keine Oblaten mag, kann auch eine Lebkuchentorte backen. Der Teig wird mit Lebkuchengewürz, Kakao und Nüssen zubereitet und mit einer Mascarpone-Zimt-Creme gefüllt. Die Torte sollte zeitnah nach der Zubereitung genossen werden, da Mascarpone nicht so lange haltbar ist wie andere Frischkäsesorten.

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Tipps zur Zubereitung von Lebkuchen

  • Gewürze: Die richtige Gewürzmischung ist entscheidend für den Geschmack von Lebkuchen. Verwenden Sie ganze Gewürzkörner und rösten Sie sie kurz in der Pfanne, bevor Sie sie im Mörser zerstoßen. So entfalten sie ihr Aroma noch intensiver.
  • Teigruhe: Lassen Sie den Lebkuchenteig vor dem Backen für einige Zeit im Kühlschrank ruhen. So verbinden sich die Zutaten gut und das Aroma der Gewürze kann sich entfalten.
  • Backen: Achten Sie auf die richtige Backtemperatur und -zeit, damit die Lebkuchen nicht zu trocken werden.
  • Verzierung: Verzieren Sie die Lebkuchen nach dem Backen mit Zuckerguss, Schokolade oder Nüssen.

Lagerung von Lebkuchen

Damit die Lebkuchen lange frisch bleiben, sollten Sie sie richtig aufbewahren. Der Aufbewahrungsort sollte trocken, kühl und luftdicht sein. Verwenden Sie dafür beispielsweise eine Metalldose. Legen Sie ein Blatt Backpapier in die Dose und danach die Lebkuchen hinein. Falls die Lebkuchen doch einmal etwas trocken werden sollten, können Sie ihnen durch ein Apfel- oder Orangenstück in der Dose Feuchtigkeit spenden. Wechseln Sie die Früchte nur unbedingt alle zwei Tage aus. Richtig aufbewahrt halten sich selbst gebackene Lebkuchen rund zwei Monate.

Allergiehinweise

Viele Lebkuchen enthalten Allergene wie Nüsse, Milch, Gluten und Eier. Achten Sie daher auf die Zutatenliste, wenn Sie Allergien haben. Einige Produkte können auch Spuren von Erdnüssen, Lupinen, Sesamsamen und Soja enthalten.

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