Brownie-Rezepte ohne Kakaopulver: Vielfalt, Feinschliff und perfekte Konsistenz

Schlechte Brownies zu machen ist schwer. Richtig gute ebenso. Denn: Brownie ist nicht gleich Brownie. Während Brownies für manche „fudgy“ (dichter, schokoladiger Teig) sein müssen, haben andere sie lieber „chewy“, also mit zähem Biss. Was ein Brownie aber keinesfalls sein darf, ist zu trocken - das haben alle Varianten gemeinsam. Die Backzeit ist ein wichtiger Faktor für die richtige Konsistenz, diese hängt allerdings stark vom Ofen ab. Lieber einmal zu oft die Stäbchen-Probe machen, als zu trockene Brownies aus dem Ofen zu holen.

Zuerst die Form vorbereiten. Die Butter gemeinsam mit dem Wasser erhitzen, die Schokolade zugeben, nochmals kurz gemeinsam erhitzen. Dies kann entweder in einem Wasserbad, bei geringer Hitze in einem Topf oder in der Mikrowelle gemacht werden. Die Masse in die vorbereitete Form füllen. Wer Nüsse verwendet, streut diese gleichmäßig auf die Masse (sie werden weich, wenn sie direkt in die Masse gemischt werden).

Zur Probe mit einem Holzstäbchen rund 1/3 vom Rand entfernt in den Teig stechen. Es sollen einige feuchte Brösel daran haften bleiben. Die Brownies rund 1 Stunde in der Form auskühlen lassen, anschließend mit Hilfe des Backpapiers aus der Form ziehen und vollständig (!) auskühlen lassen. Erst dann in kleine Stücke schneiden. Die Brownies halten luftdicht verpackt (Plastikdose etc.) einige Tage bei Zimmertemperatur und gut verpackt rund 1 Woche im Kühlschrank. Vor Verzehr auf Raumtemperatur bringen.

Infografik: typischer Brownie-Aufbau (Krustenbildung, feuchter Kern)

Das folgende "one bowl"-Rezept für "chewy, fudgy Brownies" ergibt Brownies mit zähem Biss und feuchtem, schokoladigen Kern sowie einer knackigen Kruste - meine Lieblingsversion. Die Backzeit ist ein wichtiger Faktor für die richtige Konsistenz, diese hängt allerdings stark vom Ofen ab. 75 g Butter, 225 g Schokolade, grob gehackt oder Drops (hier 55 % Kakaoanteil, gerne auch höher) 30 ml (ca. Eine quadratische Form mit 20 cm Seitenlänge mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Butter gemeinsam mit dem Wasser erhitzen, die Schokolade zugeben, nochmals kurz gemeinsam erhitzen. Die Schokoladen-Butter von der Hitzequelle entfernen und mit einem Schneebesen glatt rühren. Die Schokolade etwas abkühlen lassen - sie soll nicht wärmer als lauwarm sein - und anschließend Eier, Vanille und Salz einrühren. Zucker zugeben und gut vermengen. Das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren, bis keine Mehlklumpen mehr sichtbar sind. Die Masse in die vorbereitete Form füllen. Wer Nüsse verwendet, streut diese gleichmäßig auf die Masse (sie werden weich, wenn sie direkt in die Masse gemischt werden).

Bild: fertiger One-Bowl-Brownie aus der Form

Bei 175°C Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Ofen rund 25-30 Minuten backen. Zur Probe mit einem Holzstäbchen rund 1/3 vom Rand entfernt in den Teig stechen. Es sollen einige feuchte Brösel daran haften bleiben. Sollte noch Teig am Stäbchen kleben, noch einige Minuten backen. Die Brownies rund 1 Stunde in der Form auskühlen lassen, anschließend mit Hilfe des Backpapiers aus der Form ziehen und vollständig (!) auskühlen lassen. Erst dann in kleine Stücke schneiden. Sollte der Teig beim Schneiden am Messer kleben bleiben, das Messer zwischendurch mit einem in Öl getränkten Küchenpapier säubern.

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Die Brownies halten luftdicht verpackt (Plastikdose etc.) einige Tage bei Zimmertemperatur und gut verpackt rund 1 Woche im Kühlschrank. Vor Verzehr auf Raumtemperatur bringen. Nachdem ich selbst gerne die Zuckermenge in Rezepten reduziere, hier einige Infos dazu. Die Zuckermenge lässt sich bei Brownies nur schwer ohne Qualitätsverluste reduzieren. Die im Rezept angegebenen 200 g sind im Vergleich zu ähnlichen Rezepten bereits um 50 bis 100 g reduziert und an der Untergrenze, um eine knackige Kruste und einen "zähem Biss" zu erhalten. Ich rate daher zur Verwendung der angegebenen Zuckermenge von 200 g. Ich habe in einem Versuch die Zuckermenge weiter auf 160 g reduziert und die Brownies rund 5 Minuten kürzer gebacken. Dadurch verlieren sie die knackige Kruste und statt dem "zähen Biss" gehen sie mehr in Richtung Kuchen.

Hast du dieses Gericht nachgekocht? Hier könnte dein Ergebnis gezeigt werden. vielen dank für dieses rezept... Die Brownies sind super gelungen, war sehr lecker. Danke für das tolle Rezept. hier ein Bild von den Brownies. Hab deinen Blog und die tollen Rezepte erst vor Kurzem entdeckt, ...im Standard hatte ich sie schon oft gesehen, aber nie ausprobiert ;).

Video: Tipps zur perfekten Brownie-Backzeit

Über einem heißen Wasserbad die in Stücke gebrochene Zartbitter-Kuvertüre schmelzen, vom Wasserbad nehmen. Butter und Zucker zugeben und zergehen lassen. Die Eier trennen. Eigelbe und das Mehl unter die Schokomasse rühren und gut vermischen. Eiweiße sehr steif schlagen und vorsichtig unterheben. Den Regler jetzt erst auf 180°C, Umluft einschalten und die Brownies ca. 40 - 50 Min. backen, bis der Kuchen fest ist. Mit einem Holzstäbchen hinein stechen und prüfen, ob noch flüssiger Teig beim Herausziehen daran hängen bleibt. Aus dem Ofen nehmen, mit dem Backpapier auf ein Gitter ziehen, auskühlen lassen. Ein Brownie ist ein saftiges kleines Schokoladenküchlein, das ursprünglich aus den USA stammt. Wenn du Brownies backen möchtest, eignet sich eine Brownie-Backform. Lege ein Stück Backpapier hinein, das an den Rändern etwas übersteht, damit du den Brownie später leichter herausheben kannst.

In unserem Onlineshop findest du verschiedene Brownie-Backformen, rechteckige Formen und Formen, die bereits unterteilt sind, sodass du die Brownies direkt in Portionen backen kannst. Ja, du kannst Brownies auch in einer Auflaufform backen. Die meisten haben eine zu Hause, daher ist das eine gute Lösung, wenn du keine Brownie-Backform besitzt. Fette die Form gleichmäßig mit Butter oder Backspray ein und gib den Teig hinein. Schaffst du die Brownies ohne Schokolade nicht auf einmal? Erwartest du Besuch und möchtest sie schon vorher zubereiten? Dann ist es gut zu wissen, dass du sie problemlos eine Weile aufbewahren kannst. In einer geschlossenen Dose halten sie sich etwa eine Woche. Hast du mit unserem Rezept leckere Brownies ohne Schokolade gebacken? Wir freuen uns sehr zu sehen, wie sie geworden sind. Mach ein Foto und teile es in deinen Instagram Stories.

Layout-Option: Brownie-Backformen im Shop

Den Backofen auf 160 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine eckige Backform (ca. 1 Pck. Die Eier mit Zucker, Vanillezucker, Öl und Salz in einer Schüssel cremig schlagen. Mehl, Kakao und gehackte Haselnüsse in einer weiteren Schüssel vermischen, mit der Milch zu den feuchten Zutaten geben und unterrühren. Den Teig gleichmäßig in der Backform bzw. im Backrahmen verteilen und im Ofen 25 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen, dann aus der Form holen und in Stücke schneiden. Brownies sollen innen noch ein bisschen feucht sein - also lieber zu früh aus dem Ofen holen, als zu spät. Lagere die Brownies in einem luftdichten Behälter, so sind sie bei Raumtemperatur 3 bis 4 Tage haltbar und im Kühlschrank bis zu einer Woche. Du kannst die Brownies auch einfrieren für eine längere Haltbarkeit. Brownies sollten innen saftig bzw. etwas feucht und außen fest und krustig sein. Wenn du mit einem Holzstäbchen in die Mitte des Brownies stichst, siehst du, ob der Teig noch flüssig ist oder ob nur noch ein paar klebrige Krümel kleben bleiben - dann ist der Brownie perfekt.

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Diagramm: ideale Brownie-Konsistenz (fudgy vs. chewy)

Brownies sind ein beliebtes amerikanisches Gebäck, das sich durch seine schokoladige, saftige Konsistenz auszeichnet. Sie können einfach mit wenigen Zutaten wie Öl, Zucker, Eier, Mehl und Kakao zubereitet werden. Brownies müssen bei 160 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 35 bis 40 Minuten gebacken werden. Die genaue Backzeit kann je nach Rezept und Backofen variieren. Ein durchschnittliches Stück Brownie hat zwischen 300 und 400 Kalorien. Je nach Portionsgröße und Rezept können die Angaben abweichen. Für eine kalorienärmere Variante kannst du den Zucker im Rezept auch gegen natürliche Süßungsmittel oder Zuckerersatz wie Erythrit austauschen.

Brownies stammen ursprünglich aus den USA und gelten dort als klassische Süßspeise. Der Name „Brownie“ leitet sich von der dunkelbraunen Farbe („brown“) ab, die durch den Kakao im Rezept entsteht. Um Brownies zu backen, solltst du etwa eine Stunde einplanen, wobei 20 Minuten auf die Zubereitung und 40 Minuten auf das Backen und Auskühlen entfallen. Brownies können auch in einer Glasform gebacken werden, diese erhitzt sich jedoch langsamer als andere Formen und hält die Wärme länger. Wer trotzdem mit einer Glasform backen möchte, sollte die angegebene Backtemperatur um ca. 25 Grad reduzieren.

  • Brownies gehen nicht so stark auf wie Kuchen; sie erhalten durch Backen eine kompakte, saftige Struktur.
  • Backkakao eignet sich besonders gut zum Backen von Brownies.
  • Man kann geschmolzene Vollmilch- oder Zartbitterschokolade oder kleine Schokoladenstückchen in den Teig geben.
  • Eine Kombination aus weißem und braunem Zucker sorgt für Textur und Aroma.

Gib uns dein Feedback. Hast du Feedback für unsere Redaktion? Ich habe ein total idiotensicheres und wirklich geniales Brownie-Rezept, das sich auch hier auf dem Blog allergrößter Beliebtheit erfreut. Das war einfach nur ein Schokoladenkuchen! Brownies sind aber nicht einfach eckig geschnittene Schokokuchen-Stücke! Brownies sind superschokoladig, fudgy (kann man auch als "schmierig" bezeichnen), vom Teig her eher kompakt statt fluffig und natürlich sehr saftig!

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