Bittersüße Schokolade — Filmtrailer und Filmzusammenfassung

„Bittersüsse Schokolade“ ist die in zwölf Kochrezepten erzählte Geschichte einer verbotenen Liebe, die durch den Magen geht, und der international erfolgreichste mexikanische Film aller Zeiten.

Als sich die junge Tita (Lumi Cavazos) und Pedro (Marco Leonardi) sehen, da ist es um die 15-Jährige geschehen.

Die beiden verlieben sich auf den ersten Blick in einander und sehen schon eine glückliche Zukunft vor sich liegen.

Doch da haben sie die Rechnung ohne Titas Mutter Elena (Regina Torné) gemacht.

Diese ist strikt gegen eine Heirat und Beziehung zu Pedro und pocht auf Titas Hilfe im Haushalt.

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Als Teenager verliebt sich die schöne Tita in Pedro.

Doch ihre Mutter Elena hat andere Pläne mit ihrer jüngsten Tochter: Tita soll auf Ehemann und Kinder verzichten, um ihre Mutter zur Seite zu stehen.

Um seiner geliebten dennoch nahe zu sein heiratet Pedro Titas Schwester Rosaura.

Trotzdem sie ihre Liebe nicht öffentlich ausleben können, findet Tita einen Weg, wie sie ihrem Schwarm ihre tiefsten Gefühle zukommen lassen kann - nämlich durch das Essen.

Regisseur/Produzent Alfonso Arau inszenierte mit viel Witz und grossartiger Besetzung einen Roman der mexikanischen Autorin Laura Esquivel, die auch das Drehbuch schrieb.

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Bei den Schauspielern hat es für meine Begriffe etwas beim Casting gehakt: die böse Mutter ist mit einer zu sympatisch aussehenden Person besetzt worden, was Regina Torné dann auch durch ihr Spiel nicht mehr glaubwürdig hin bekommt.

„Bittersüsse Schokolade“ ist die in 12 Kochrezepten erzählte Geschichte einer verbotenen Liebe, die durch den Magen geht, und der international erfolgreichste mexikanische Film aller Zeiten.

Der Einsatz von Kulinarik und Filmästhetik

Trotzdem sie ihre Liebe nicht öffentlich ausleben können, findet Tita einen Weg, wie sie ihrem Schwarm ihre tiefsten Gefühle zukommen lassen kann - nämlich durch das Essen.

Das ist richtiges Kino, Popcorn erlaubt.

Filmplakat Bittersüsse Schokolade: romantische Szene mit Tita und Pedro

Hauptfiguren und Besetzung

  • Tita - Lumi Cavazos
  • Pedro - Marco Leonardi
  • Elena (Mutter) - Regina Torné
  • Rosaura - Titas Schwester

Als sich die junge Tita (Lumi Cavazos) und Pedro (Marco Leonardi) sehen, da ist es um die 15-Jährige geschehen.

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Die beiden verlieben sich auf den ersten Blick in einander und sehen schon eine glückliche Zukunft vor sich liegen.

Handlungsstruktur und Erzählweise

„Bittersüsse Schokolade“ ist die in zwölf Kochrezepten erzählte Geschichte einer verbotenen Liebe, die durch den Magen geht, und der international erfolgreichste mexikanische Film aller Zeiten.

Regisseur/Produzent Alfonso Arau inszenierte mit viel Witz und grossartiger Besetzung einen Roman der mexikanischen Autorin Laura Esquivel, die auch das Drehbuch schrieb.

Element Beschreibung
Erzählprinzip Geschichte in zwölf Kochrezepten erzählt
Zentrales Motiv Liebe, die durch das Essen ausgedrückt wird
Konflikt Elternverbot vs. junge Liebe
Schlüsselpersonen Tita, Pedro, Elena, Rosaura

Trailer: Was zu erwarten ist

Die beiden verlieben sich auf den ersten Blick in einander und sehen schon eine glückliche Zukunft vor sich liegen.

Doch da haben sie die Rechnung ohne Titas Mutter Elena gemacht.

Trailer zu Bittersüsse Schokolade - Szenen, Musik und Kochen als Ausdruck der Liebe

Um seiner geliebten dennoch nahe zu sein heiratet Pedro Titas Schwester Rosaura.

Trotzdem sie ihre Liebe nicht öffentlich ausleben können, findet Tita einen Weg, wie sie ihrem Schwarm ihre tiefsten Gefühle zukommen lassen kann - nämlich durch das Essen.

Kritische Anmerkungen

Bei den Schauspielern hat es für meine Begriffe etwas beim Casting gehakt: die böse Mutter ist mit einer zu sympatisch aussehenden Person besetzt worden, was Regina Torné dann auch durch ihr Spiel nicht mehr glaubwürdig hin bekommt.

Szene: Tita kocht und drückt ihre Gefühle durch ein Gericht aus

Warum der Film heute noch wirkt

„Bittersüsse Schokolade“ ist die in zwölf Kochrezepten erzählte Geschichte einer verbotenen Liebe, die durch den Magen geht, und der international erfolgreichste mexikanische Film aller Zeiten.

Regisseur/Produzent Alfonso Arau inszenierte mit viel Witz und grossartiger Besetzung einen Roman der mexikanischen Autorin Laura Esquivel, die auch das Drehbuch schrieb.

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