Bio-Toast ohne Zucker: Inhaltsstoffe, Herstellung und Orientierung beim Einkauf

Toastbrot ist bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt, besonders als American Sandwich in Form großer und besonders weicher Scheiben. Labbrig und in Sachen Nährstoffgehalt bestenfalls "na ja": Vom Image eines gesunden Lebensmittels ist Toastbrot weit entfernt. Wie beliebt, zeigen Zahlen des Zentralverbands des Bäckerhandwerks aus dem vergangenen Jahr: Da war Toastbrot hierzulande mit gut 28 Prozent die meistverkaufte Brotsorte - vor Misch- und Mehrkornbrot.

Wir jedenfalls haben uns für diesen Test für die als gesünder geltende Version mit Vollkornmehl entschieden. Und können im Anschluss sogar ein bisschen Imagepflege betreiben. Denn mit durchschnittlich 6 Gramm pro 100 Gramm liefern die Vollkornscheiben allemal mehr Ballaststoffe als herkömmlicher Buttertoast. Vollkorntoast enthält zwei- bis dreimal so viele Ballaststoffe wie Buttertoast - und sorgt dadurch für ein längeres Sättigungsgefühl.

Infografik: Vergleich Ballaststoffgehalt Vollkorntoast vs. Buttertoast

Nach den „Leitsätzen für Brot und Kleingebäck“ wird Toastbrot aus mindestens 90% Weizenmehl hergestellt. Bei Vollkorntoast muss zu mindestens 90 % Vollkornmehl verwendet werden. Die Vorgabe "90 %" bezieht sich auf den Getreideanteil. Die Angaben im Zutatenverzeichnis beziehen sich jedoch auf das ganze Produkt.

Was bedeutet „Bio“? EU-Recht, Kontrolle und Label

Herausgeber des EU-Bio-Logos ist die Europäische Union. Die Kriterien für die Labelvergabe werden durch die EG-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau definiert. Die Bestandteile der Produkte, die landwirtschaftlich erzeugt werden, müssen bei Lebensmitteln zu mindestens 95 Prozent aus dem ökologischen Landbau stammen.

Das Label ist für vorverpackte Bio-Lebensmittel, die nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau hergestellt wurden, Pflicht. Die Verwendung des Logos auf Produkten aus Ländern außerhalb der EU ist freiwillig. Hersteller von Öko-Produkten müssen sich bei einer zugelassenen Öko-Kontrollstelle anmelden, bevor sie das Label nutzen dürfen. Um das Label zu erhalten, müssen sie ausführlich darlegen und nachweisen, dass sie alle vorgeschriebenen Produktionsvorschriften einhalten.

Lesen Sie auch: Die Physik des Katzenmarmeladentoasts

Mindestens einmal jährlich wird jeder Labelnehmer von einer unabhängigen und staatlich anerkannten Kontrollstelle kontrolliert. Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Labelnehmer, die gegen die EG-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau verstoßen, erhalten Auflagen. Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent.

Karte und Prozessgrafik: EU-Bio-Logo, Kontrollen, Sanktionen

Inhaltsstoffe eines Bio-Toastbrots ohne zugesetzten Zucker

Eine kleine Menge Öl im Teig vergrößert das Volumen, macht das Innere des Toastbrotes weicher, saftiger, sodass es länger frisch bleibt. Gut die Hälfte der getesteten Vollkorntoasts deklariert Sauerteig - das natürliche Triebmittel aus Wasser, Mehl und Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien macht Brot lockerer, aromatischer und bekömmlicher.

Der Blick aufs Etikett: In einer Zutatenliste eines Vollkrontoastbrotes kann beispielsweise stehen: Weizenvollkornmehl (57%), Wasser, Natursauerteig (Weizenmehl, Wasser), Weizenmehl, Hefe, pflanzliches Öl, Zucker, Salz, Säureregulator Natriumdiacetat, Aroma. Diese Angabe ist kein Widerspruch zur gesetzlichen Forderung, dass ein Vollkorntoast wie oben erwähnt mindestens 90% Vollkorn enthalten muss.

Weizenmehl (Vollkorn 52%, Weiss), Wasser, Hefe, Sonnenblumenöl, Sauerteig getrocknet (Roggen), Zucker, Weizengluten, Kochsalz, Apfelessig, Acerolapulver auf Maniokstärke, Enzyme (Amylasen, Pentosanasen). Amylasen: Amylasen -von griechisch Amylon = Stärkemehl- sind Enzyme, die bei den meisten Lebewesen vorkommen und dort Polysaccharide abbauen. Heutzutage wird α-Amylase auch gentechnisch hergestellt. Ihre Wirkung besteht darin, dass sie Polysaccharide -z. B. Stärke- an den Glykosidbindungen spalten und abbauen.

Fast alle konventionell hergestellten Vollkorntoastbrote enthalten Natriumacetat. Der Zusatzstoff wird als Säureregulator eingesetzt, hat aber zugleich eine konservierende Wirkung - muss jedoch nicht als Konservierungsstoff deklariert werden. Auf vielen Brotverpackungen steht „ohne Konservierungsstoffe“. Überraschend ist das nicht, denn durch Schneiden und Verpacken im nahezu keimfreien Raum oder Pasteurisieren des verpackten Brotes kann die Backindustrie auf Konservierungsstoffe wie Sorbinsäure verzichten. Das aufgelistete Natriumdiacetat soll die Säure im Teig regulieren, wirkt aber zugleich konservierend. Bioanbieter nutzen es nicht.

Lesen Sie auch: Alternative zum Abendbrot: Waffeltoast

Ohne Zuckerzusatz: Warum Zucker dennoch in Zutatenlisten auftauchen kann

Die meisten Hersteller im Test greifen für die Produktion ihrer Toastbrote zu Zucker oder anderen Süßmachern. Zur Geschmacksabrundung und vermutlich, um die enthaltene Hefe schneller auf Touren zu bringen und deren Gärung zu unterstützen. Ziemlich praktisch also - einerseits. Andererseits verursacht Zucker Karies und erhöht das Risiko für Übergewicht. Grund genug, den Zusatz von Zucker möglichst zu reduzieren.

Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Wir sehen süßende Zutaten wie Invertzucker-, Reis-Gerstenmalzsirup und (Rohrohr-)Zucker aber noch aus einem weiteren Grund kritisch.

Schaubild: Zuckerzusatz in Toast - Funktionen und Risiken

Ernährungsprofil: Ballaststoffe, Salz und Acrylamid

Die Produkte weisen einen Ballaststoffgehalt zwischen 5,6 und 6,5 g/ 100 g auf. Ein Lebensmittel darf als Ballaststoffquelle ausgelobt werden, wenn es mindestens drei Gramm Ballaststoffe je 100 Gramm enthält. Zum Vergleich: Ein normales Weizen- oder Roggenvollkornbrot liefert 8,1 bis 8,4 g Ballaststoffe je 100 Gramm. Umgerechnet auf Brotscheiben müsste man fünf Scheiben Vollkorntoast (à 25 g) oder 16 Scheiben helles Toastbrot (à 25 g) verzehren, um die Ballaststoffmenge von zwei Scheiben „normalem“ Vollkornbrot (à 50 g) zu erreichen.

Minuspunkte verteilen wir auch, wenn ein Vollkorntoast zu viel Salz enthält. Denn zu hohe Salzgehalte im Essen sind ein Risikofaktor für Bluthochdruck und daraus folgende Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In Finnland muss frisches Brot einen Warnhinweis tragen, wenn es mehr als 1,2 Gramm Salz pro 100 Gramm enthält.

Ebenfalls keinen Anlass für Bedenken gab die Analyse der Acrylamidgehalte, für die das Labor die Scheiben zuvor einheitlich auf Stufe 3,5 goldbraun getoastet hatte. Acrylamid entsteht beim Erhitzen stärkehaltiger Lebensmittel, etwa beim Grillen, Braten oder eben beim Rösten von Toastbrot. Im Tierversuch hat es sich als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen. Sehr wahrscheinlich lassen sich diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen. Wie viel Acrylamid sich tatsächlich bildet, hängt neben dem Gehalt an Zucker und der im Getreide vorkommenden Aminosäure Asparagin auch vom Rösten selbst ab: je stärker und dunkler, desto mehr.

Lesen Sie auch: Honigtoast Kaloriengehalt

Kurzes Erklärvideo: Acrylamid beim Toasten - so toastet man goldbraun

Allergene und Unverträglichkeiten: Gluten, Laktose, Vegan/Vegetarisch

Dieses Produkt enthält Gluten. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Die Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten führt.

Dieses Produkt ist laktosefrei. Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Laktose ist auch Bestandteil aller Produkte, die aus Milch hergestellt werden, wie Käse, Joghurt, Buttermilch oder Sahne. Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt.

Dieses Produkt ist vegan. Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dieses Produkt ist vegetarisch. Vegetarismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein.

Herstellung: Von Sauerteig bis Enzymen - was im Bio-Toast steckt

Gut die Hälfte der getesteten Vollkorntoasts deklariert Sauerteig - das natürliche Triebmittel aus Wasser, Mehl und Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien macht Brot lockerer, aromatischer und bekömmlicher. Eine kleine Menge Öl im Teig vergrößert das Volumen, macht das Innere des Toastbrotes weicher, saftiger, sodass es länger frisch bleibt.

Das können Säuerungsmittel, Säureregulatoren, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren und Enzyme sein. Welche Backmittel verwendet werden, kann der Verbraucher meist nicht erkennen, denn nur Backmittel, die im fertigen Brot wirksam sind, müssen auf der Verpackung deklariert werden. Fast alle konventionell hergestellten Vollkorntoastbrote enthalten Natriumacetat. Bioanbieter nutzen es nicht.

Alkohol kann in Lebensmitteln als Geschmacksgeber fungieren, hat konservierende Eigenschaften oder wird als Trennmittel eingesetzt. Auch können Backwaren in geringen Konzentrationen damit behandelt sein, um Frische und Haltbarkeit zu verlängern. Vier Bio-Anbieter im Test deklarieren Ethanol bzw.

Schematische Darstellung: Prozessschritte bei der Herstellung von Bio-Toast ohne Zuckerzusatz

Bio-Toast ohne Zucker: Worauf beim Einkauf achten?

  • Wer Toast oder Sandwichtoast essen möchte, der sollte die Vollkornvariante wählen. Ein genauer Blick auf die Zutatenliste und ein Vergleich der angebotenen Produkte ist empfehlenswert.
  • Genaues Hinschauen empfiehlt sich auch für die Produktbezeichnung. Statt „Toastbrot“ finden aufmerksame Verbraucher auch „Weizenbrot - zum Toasten geeignet“ mit einem Anteil von 30% Vollkorn im Getreideanteil. Das ist kein Vollkorntoast, auch wenn dies im ersten Moment vielleicht so erscheint.
  • Für eine nachhaltige Ernährungsweise wird empfohlen, möglichst gering verarbeitete Lebensmittel zu bevorzugen. In diesem Sinne ist Vollkornbrot besser geeignet.
  • Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Grund genug, den Zusatz von Zucker möglichst zu reduzieren.
  • Minuspunkte verteilen wir auch, wenn ein Vollkorntoast zu viel Salz enthält.

Qualitäts- und Sicherheitsaspekte: Pestizide, Schwermetalle, Schimmelpilzgifte

Angefangen mit der Pestizidbelastung - wobei es auch da eine positive Überraschung gab, denn in keinem der Vollkorntoastbrote wies das Labor das umstrittene Spritzmittel Glyphosat nach. Es handelt sich zwar in allen Fällen um Spurengehalte, die in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko darstellen. Allerdings ist ungeklärt, wie sich die Kombination mehrerer Wirkstoffe auf den Organismus auswirkt, daher werten wir Mehrfachrückstände ab. Sechsmal kritisieren wir darüber hinaus das besonders bedenkliche Insektizid Deltamethrin.

Auch die gemessenen Blei- und Cadmiumwerte erwiesen sich als unproblematisch. Weiterer Teil des Prüfschemas: verschiedene typischerweise in Getreide vorkommende Schimmelpilzgifte wie Deoxynivalenol (DON), Zearalenon (ZEA), Ochratoxin A (OTA) sowie T-2- und HT-2-Toxine. Zudem Analysen auf die Schwermetalle Cadmium und Blei, die mikrobiologische Qualität der abgepackten Produkte am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) sowie auf krebsverdächtiges Acrylamid, das unter hohen Temperaturen beim Rösten und Braten stärkehaltiger Lebensmittel entsteht.

Transparenzhinweis und Datenquelle

Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes.

Wenn die Angaben nicht mit den Informationen auf der Verpackung übereinstimmen, können Sie sie ergänzen oder korrigieren. Diese Produktseite ist noch nicht vollständig. Sie können dabei helfen, sie zu vervollständigen, indem Sie sie bearbeiten und weitere Daten aus den uns vorliegenden Fotos hinzufügen oder indem Sie mit der mobilen App für Android oder iPhone/iPad weitere Fotos aufnehmen.

Kurzüberblick: Zutatencheck und Kennzeichnung

KriteriumHinweis aus dem Material
MehlbasisVollkornanteil mindestens 90 % bezogen auf den Getreideanteil
TriebführungSauerteig und Hefe, Enzyme wie Amylasen/Pentosanasen
SäureregulationNatriumdiacetat/Natriumacetat in Konvention, Bioanbieter nutzen es nicht
FettEine kleine Menge Öl macht die Krume weicher und saftiger
ZuckerzusatzHäufig zugesetzt; möglichst reduzieren für „ohne Zucker“
SalzWarnschwelle 1,2 g/100 g (Finnland)
AllergeneGluten enthalten; laktosefrei; oft vegan/vegetarisch
Bio-LabelEU-Bio-Logo, ≥95 % landwirtschaftliche Zutaten aus Bio

Der Green-Score wurde ursprünglich für Frankreich entwickelt und wird nun auf andere europäische Länder ausgeweitet. In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Dieser Klima Score ist leider gerade nicht verfügbar, da er noch berechnet oder gerade aktualisiert wird.

Infografik: Nährwert- und Kennzeichnungs-Check für Bio-Toast

Praxis: So erkennst du Bio-Toast ohne Zuckerzusatz im Regal

  1. Genaues Lesen der Zutatenliste: Bezeichnungen wie Zucker, Invertzuckersirup, Reis- oder Gerstenmalzsirup deuten auf Süßung hin.
  2. Auf EU-Bio-Logo und Kontrollstelle achten: Mindestens eine jährliche Kontrolle ist Pflicht.
  3. Vollkornanteil prüfen: Die 90-%-Vorgabe bezieht sich auf den Getreideanteil, nicht auf das Gesamtprodukt.
  4. Salzgehalt vergleichen: Werte ≤ 1,2 g/100 g sind ernährungsphysiologisch günstiger.
  5. Backhilfsmittel einordnen: Enzyme können deklariert sein; Bioanbieter verzichten auf bestimmte Säureregulatoren.

Sind die Verpackungsangaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant.

Produktetikett-Checkliste: Was sollte auf der Packung stehen?

Produkt hinzugefügt am 14. Letzte Bearbeitung der Produktseite am 16. Tests und deren Ergebnisse sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Sie dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Verlags in keiner Form (elektronisch) vervielfältigt, verbreitet, verwertet, öffentlich wiedergegeben oder zugänglich gemacht oder in Datenbanken aufgenommen sowie auf elektronischen Datenträgern gespeichert werden.

tags: #bio #toast #ohne #zucker #inhaltsstoffe #und

Populäre Artikel: