Bihophar Honig Sortiment bei Kaufland: Qualität, Vielfalt und Genuss

Honig ist das älteste Süßungsmittel der Welt. Es handelt sich um einen natürlichen Süßstoff, den Bienen aus Blütennektar herstellen. Das flüssige Gold hat eine lange Geschichte: Schon vor 9.000 Jahren plünderten Steinzeitmenschen die Bienenstöcke, um an die süßen Waben zu gelangen. Im alten Ägypten galt Honig als heilig und wurde als Speise der Götter bezeichnet. Besonders im Mittelalter sprachen ihm die Menschen heilende Kräfte zu und verabreichten ihn bei vielen Beschwerden als Medizin.

Heute ist Honig nicht nur der perfekte Brotaufstrich, er verleiht Tee, Backwaren, Salatdressings und Soßen eine angenehme Süße. Aber woher kommt das Naturprodukt, welche Sorten gibt es und wie kann ich ihn in der Küche verwenden?

Vielfältige Honigsorten auf einem Frühstückstisch

Honigproduktion: Der Weg von der Blüte ins Glas

In den warmen Sommermonaten erstrahlt die Natur in einer schier endlosen Vielfalt von Blüten und Farben. Inmitten dieses natürlichen Überflusses beginnt das wertvolle Handwerk der Imker und ihrer Bienen, welche die Essenz dieses reichen Blütenangebots einfangen. Das Ergebnis ist ein kostbarer Honig, der die Aromen des Sommers in sich trägt und einen harmonischen, mild-aromatischen Geschmack verspricht.

Bienen gewinnen Honig auf zweierlei Weise: entweder aus den Ausscheidungen bestimmter Insekten, dem sogenannten Honigtau, oder aus Blütennektar. Dazu saugen die Bienen den Blütennektar auf und reichern ihn mit körpereigenen Säften und Enzymen an. Danach scheiden sie die Flüssigkeit aus und speichern sie in Waben, wo sie schlussendlich zu Honig heranreift, indem überschüssiges Wasser verdunstet. Ist der Honig trocken genug, verschließen die Arbeiterinnen die Waben mit Wachs, das sie selbst produzieren. Nun ist der Imker dran: Er nimmt die Waben aus dem Bienenstock, entfernt die Wachsschicht und schleudert den Honig heraus.

Deutsche Honigverordnung und Qualitätskontrolle

Die Deutsche Honigverordnung gibt vor, dass Honig naturbelassen und ohne Zusätze sein muss. Aus dem Honig dürfen nur sichtbare Verunreinigungen herausgefiltert werden, ansonsten darf der Imker laut Gesetz nichts entziehen oder hinzufügen. Bei deutschem Honig bürgt das Siegel des Deutschen Imkerbundes, kurz D.I.B., für hochwertigen, naturbelassenen Honig. Die Produzenten müssen hohe Qualitätsauflagen erfüllen. Auch bei Honig mit dem Bio-, Demeter-, oder Naturland-Symbol kannst du eine sehr gute Qualität erwarten.

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Siegel Deutscher Imkerbund auf Honiggläsern

Bihophar und Kaufland: Qualität & Vielfalt

Der streichzarte cremige Honig der Kaufland-Eigenmarke K-Bio konnte bei den Inhaltsstoffen und bei Geschmack und Sensorik überzeugen und zählt damit zu den Testsiegern. Der Honig ist EU-Bio zertifiziert und eignet sich nicht nur ideal als Belag auf Brötchen, sondern auch zum Kochen und Backen.

Präsentiert in einem praktischen 1.000g-Bügelglas, bietet dieser Honig nicht nur einen langanhaltenden Vorrat, sondern auch vielseitige Verwendungsmöglichkeiten in Küche und Haushalt. Als Jahrgangshonig steht er für eine ganz besondere Spezialität, die das einzigartige Zusammenspiel von Klima, Vegetation und Blütenauswahl eines Sommers in sich trägt. Die Blütenfülle des vergangenen Sommers verleiht diesem Jahrgangshonig seinen charakteristischen duftig-aromatischen Geschmack.

Die feincremige und streichzarte Konsistenz macht ihn zum idealen Brotaufstrich für süße Momente. Das praktische Bügelglas mit 1.000 g Inhalt hält lange vor und lässt sich vielseitig im Haushalt verwenden. Jahrgangshonige gelten als besondere Spezialität. Ihr Aroma spiegelt das charakteristische Klima, den Pflanzenwuchs und die Blütenauswahl des jeweiligen Jahres wider.

Herkunft und Zusammensetzung

Die prozentuale Zusammensetzung der Honige nach Herkunftsländern variiert je nach Charge. Sie finden die finale Zusammensetzung auf dem Vorderetikett Ihres Honigglases. Dies betrifft alle Produkte, die ab Mitte Juni 2026 abgefüllt wurden.

ProduktHerkunftsländerVerpackungKonsistenzBesonderheit
Kaufland K-Bio HonigEU (je nach Charge)1.000g Bügelglasstreichzart, cremigBio-zertifiziert, Jahrgangshonig
Bihophar HonigVariabel (siehe Etikett)1.000g Bügelglasduftig-aromatisch, goldgelb flüssigJahrgangshonig, Spezialität
Bügelglas Honig in Küche und als Brotaufstrich

Honigsorten und ihre Eigenschaften

Grundsätzlich wird Honig in zwei Kategorien eingeteilt: Waldhonig und Blütenhonig. Für Waldhonig sammeln die Bienen Honigtau von Blattläusen und Schildläusen, für Blütenhonig den Nektar von Blütenpflanzen. Häufig legen Bienen sich auf eine bestimmte Blütensorte fest: Bietet eine Pflanzenart genug Nektar, kehren Bienen auch auf ihrem nächsten Flug wieder zu ihnen zurück. So entstehen Spezialhonige wie Raps-, oder Akazienhonig. Diese sortenreinen Honigarten bestehen dann zu 60 Prozent aus dem Nektar dieser einen Pflanzenart.

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Stammt der Honig von verschiedenen Pflanzen, landet er oft unter der Bezeichnung „Blütenhonig“, „Frühjahrsblütenhonig“ oder „Sommerblütenhonig“ im Regal. Ein Imker hat dabei nur minimalen Einfluss auf die Sorte des Honigs. Er kann seine Bienenstöcke zwar in der Nähe eines Waldes aufstellen, das garantiert ihm aber noch nicht, dass er nachher auch Waldhonig ernten kann.

Infografik: Sortenvielfalt von Honig (Wald-, Blüten-, Spezialhonige)

Nährwert, gesundheitlicher Nutzen und Anwendung

Ernährung und Gesundheit

Honig ist sehr nahrhaft. Er besteht bis zu 80 Prozent aus einer Mischung von Frucht- und Traubenzucker und zu fast 20 Prozent aus Wasser. Honig enthält viele verschiedene Nährstoffe wie Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe. Mit diesem Mix unterstützt er die Abwehrkräfte und kann Heilungsprozesse fördern.

Seit Menschengedenken wird Honig für die Gesundheit eingesetzt. Steinzeitmenschen nutzten Bienenwachs als Zahnplombe. Das elastische Material sollte den Zahnnerv vor Kältereizen schützen und bei Zahnschmerzen helfen. Außerdem sagte man dem Wachs nach, dass es antibakteriell wirke und setzte es deswegen gegen Entzündungen ein. Der Grieche Hippokrates erklärte Honig zum Allheilmittel und verwendete ihn schon vor 2.400 Jahren bei Erkältungserkrankungen und in der Wundbehandlung - das hat sich grundsätzlich bis heute nicht geändert.

Honig wirkt bakterien- und virentötend und bekämpft Pilze. Schwarmbienen leben mit bis zu 50.000 Tieren auf engstem Raum, bei 35 Grad Wärme und einer Luftfeuchtigkeit von circa 75 Prozent. Das sind aber eben auch ideale Bedingungen für die Verursacher verschiedenster Infektionskrankheiten. Gegen sie haben Bienen ihre eigene Verteidigung entwickelt: in ihrer Nahrung, also dem Honig, in ihrem Baumaterial, dem Bienenwachs und in ihrem eigenen Desinfektionsmittel, dem Propolis. Diese „Bienenmedizin“ ist eine Kombination verschiedenster Stoffe und hochwirksam gegen Bakterien, Viren und Pilze.

Honig und Gesundheit: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Anwendung

Verzehrmenge und Kalorien

Es gibt keine offizielle Empfehlung, wie viel Honig du pro Tag essen darfst. Drei Esslöffel pro Tag sind für Erwachsene aber ein guter Richtwert. So gesund Honig auch ist, mit rund 320 Kalorien pro 100 Gramm ist er nicht gerade ein Schlankmacher. Der enthaltene Fruchtzucker regt den Appetit zusätzlich an. Außerdem ist Honig nicht besonders gut für die Zähne. Durch die klebrige Konsistenz haftet er lange am Zahn und kann Karies verursachen. Menschen mit Bienenallergie oder Diabetes sollten beim Genuss von Honig ebenfalls vorsichtig sein.

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Lagerung und Haltbarkeit von Honig

Dank der Stoffe, die Bienen dem Honig beimischen, ist er auf natürliche Weise konserviert. Die Enzyme sind allerdings wärme- und lichtempfindlich. Ist er direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt oder wird er zu lange warm gelagert, können wichtige Inhaltsstoffe und Enzyme verloren gehen. Lagere Honig daher immer kühl, trocken und lichtgeschützt, zum Beispiel in einem dunklen, kühlen Raum oder in einem Schrank.

Wichtig: Verschließe das Glas nach dem Essen immer möglichst schnell, da Honig Feuchtigkeit aus der Luft zieht. Das kann zur Gärung führen und ihn ungenießbar machen. Lasse dich nicht verunsichern, wenn der Honig im Glas kristallisiert. Das ist eine natürliche Reaktion, wenn der Honig lange steht - er schmeckt trotzdem noch prima. Wenn er schlecht ist, setzt sich eine mindestens ein Zentimeter dicke, flüssige Schicht auf dem Honig ab. Tipp: Du kannst Honig auch einfrieren. Die Enzyme und Vitamine darin sind nicht kälteempfindlich.

Honiglagerung: Richtige Aufbewahrung im Haushalt

Fazit: Bihophar Honig Sortiment und die Spezialitäten bei Kaufland

Mit diesem Honig fangen der Imker und seine Bienen die Aromen des letzten Sommers ein. So entsteht ein goldgelber flüssiger Honig mit einem harmonischen mild-aromatischen Geschmack. Dieser Blütenhonig ist im praktischen 1.000-g Bügelglas erhältlich. Jahrgangshonige gelten als besondere Spezialität. Ihr Aroma spiegelt das charakteristische Klima, den Pflanzenwuchs und die Blütenauswahl des jeweiligen Jahres wider.

Die prozentuale Zusammensetzung der Honige nach Herkunftsländern variiert je nach Charge. Sie finden die finale Zusammensetzung auf dem Vorderetikett Ihres Honigglases. Dies betrifft alle Produkte, die ab Mitte Juni 2026 abgefüllt wurden.

Honigverkostung und Sensorik: Kaufland Testsieger

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