Alpia weiße Schokolade Inhaltsstoffe und Besonderheiten

Weiße Schokolade wirft oft viele Fragen auf. Ist weiße Schokolade überhaupt echte Schokolade? Warum ist weiße Schokolade weiß? Weiße Schokolade ist wirklich eine Nascherei, bei der sich die Meinungen deutlich teilen. Die einen lieben sie für den süßen, milchigen Geschmack, der nicht wirklich an Schokolade und Kakao erinnert. Den anderen schmeckt sie hingegen gar nicht - „viel zu süß“, sagen die Kritiker.

Was ist weiße Schokolade und woraus besteht sie?

Weiße Schokolade wird genau wie alle anderen Schokoladen-Arten auf Basis der Kakaobohne hergestellt. Die Kakaobohne wird geröstet, geschält und gemahlen sowie anschließend zu einer Kakaomasse gepresst. Und doch unterscheidet sich die weiße Schokolade von anderen Kakao-Erzeugnissen. Während sie aus üblichen Schokoladen-Zutaten wie Kakaobutter, Milchpulver und Zucker besteht, wird bei der weißen Schokolade gänzlich auf Kakaopulver verzichtet. Das ist auch der Grund für ihre weiße Farbe. Neben der optischen Unterscheidung durch ihre helle Farbe, sticht weiße Schokolade auch durch ihre Zutaten hervor. Denn die Bestandteile von weißer Schokolade sind Kakaobutter, Milch bzw. Milchpulver, Zucker und in den meisten Fällen Vanille.

weiße Schokolade Tafeln und Zutaten (Kakaobutter, Milchpulver, Zucker, Vanilleschote)

Rechtliche Vorgaben und typische Anteile

Im Vergleich zu Milchschokolade und der dunklen Variante enthält weiße Schokolade weniger als 25% Kakaoanteil. Daher wird sie nicht als „Schokolade“, sondern als „weiße Schokolade“ bezeichnet. Laut Kakaoverordnung müssen mindestens 20 % Kakaobutter in weißer Schokolade vorhanden sein - nur dann darf sie die Bezeichnung „weiße Schokolade” tragen. Zudem muss der Inhalt von weißer Schokolade klassischerweise aus einem Trockenmilchanteil von mind. 14 % und 3,5% Milchfett bestehen. Darüber hinaus enthalten die besten weißen Schokoladen Zutaten wie Rohrzucker und natürliche Vanille. Eine weiße Schokolade ohne Vanille ist eine echte Rarität unter den hellen Schokoladen. Es gibt weltweit nur wenige Schokoladenhersteller, die auf die Beigabe von Vanille zur Abrundung des Geschmacks verzichten.

Herstellungsprozess: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur dunklen Schokolade

Bei der Herstellung von weißer Schokolade sind die ersten Schritte identisch mit der Herstellung von dunkler und Vollmilchschokolade. Nach der Ernte der Kakaofrüchte werden die Kakaobohnen zunächst sorgfältig fermentiert. Bei der Fermentation verlieren die Kakaobohnen einen Großteil ihrer Bitterstoffe, da die Süße der Pulpa, des Kakaoschoten-Fruchtfleisches, von der Bohne aufgenommen wird. Anschließend werden die Bohnen zum Trocknen in der Sonne großflächig ausgebreitet. In den nächsten Schritten werden die Bohnen geröstet, gebrochen, gemahlen und gepresst.

Erst ab jetzt unterscheidet sich die Herstellung von weißer Schokolade von der ihrer dunkleren Geschwister. Für die Herstellung der weißen Schokolade wird lediglich die weiße Kakaobutter für weiße Schokolade und nicht die dunkle Kakaomasse verwendet. Anschließend werden Milchpulver, Zucker und gegebenenfalls Vanille als weitere Bestandteile weißer Schokolade hinzugefügt. Für den feinen Schmelz der fertigen besten weißen Schokolade sorgt jetzt das Conchieren, bei dem sich das Aroma wunderbar entfalten kann und die körnige Konsistenz der Schokoladenmasse geglättet wird.

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Besonderheit: Weiße Ursprungsschokolade

El Blanco, die weiße Schokolade von Willie’s Cacoa ist etwas ganz Besonderes unter den besten weißen Schokoladen. Sie besteht ausschließlich aus Kakaobutter, Milchpulver und Rohrohrzucker. Diese weiße Schokolade hat einen Kakoanteil von fantastischen 36 %. Die Kakaobutter hierfür wird ausschließlich aus Trinitario-Kakaobohnen der Barlovento-Plantage in Venezuela gewonnen. Sie ist somit eine der wenigen weißen Ursprungsschokoladen („Single Estate Cacao“). Durch eine schonende Verarbeitung bleiben die ursprünglichen Aromen in der Kakaobutter als Bestandteil der weißen Schokolade enthalten. Kombiniert mit Rohrohrzucker und Milch entsteht eine cremige Schokolade mit einer leichten, angenehmen Süße und urigen Noten von Kakao und Nüssen - und zwar komplett ohne Vanille.

Single Estate weiße Schokolade mit Vanilleschote und Kakaobohnen

Warum ist weiße Schokolade weiß?

Die Hauptzutaten von weißer Schokolade sind Kakaobutter und Milch. Da diese beiden Grundstoffe von Natur aus weiß sind, ist das der Grund, warum weiße Schokolade weiß ist. In purer, bester weißer Schokolade wird lediglich noch Zucker und Vanille hinzugefügt. Diese weiteren Bestandteile von weißer Schokolade verändern nicht die Tatsache, dass weiße Schokolade weiß ist. Zudem fehlt die Kakaomasse, die die typisch dunkle Farbe in Schokolade bringt. Die einzige Ausnahme bilden beste weiße Schokoladen, die mit echter Vanille-Schote hergestellt werden.

Schmelzverhalten und Verarbeitungstipps

Weiße Schokolade schmilzt und aufgrund des höheren Milchanteils sogar bei niedrigeren Temperaturen als dunkle Schokolade. Allerdings braucht sie etwas mehr Fingerspitzengefühl: Wenn weiße Schokolade bei Temperaturen über 38 Grad Celsius geschmolzen wird, kann ihre Konsistenz eher klumpig statt flüssig werden oder sogar anbrennen. Daher sollte die weiße Tafel niemals direkt in der Pfanne oder in der Mikrowelle geschmolzen werden. Ein heißes Wasserbad ist die beste Lösung für ein optimales Schmelz-Ergebnis. Das gilt übrigens für alle Schokoladensorten, doch gerade für das Schmelzen von weißer Schokolade ist ein Wasserbad absolut unerlässlich.

  1. Vor dem Schmelzvorgang solltest du sie zunächst grob zerkleinern und sie währenddessen umrühren.
  2. Verwende eine weiße Schokolade deiner Wahl und natürliche Lebensmittelfarbe auf Pulver- oder Ölbasis.
  3. Bring deine Lebensmittelfarbe auf die richtige Temperatur, indem du sie in heißem Wasser für zehn bis 15 Minuten erwärmst. Dies gilt nur für die Ölfarben, Pulverfarben kannst du mit normaler Temperatur verwenden.
  4. Bereite ein Wasserbad vor. Gib die Schokolade in den oberen Behälter des Wasserbads, zum Beispiel eine kleine Schüssel. Diese sollte Zimmertemperatur haben und sich im Wasserbad langsam erwärmen.
  5. Rühre die Schokolade um, bis sie geschmolzen ist. Gib nun vorsichtig in wiederkehrenden kleinen Mengen die Lebensmittelfarbe hinzu, bis du die gewünschte Farbe erreicht hast.
  6. Lass die Schokolade nun fest werden. Dies kannst du sowohl langsam bei Zimmertemperatur machen als auch für zehn bis zwanzig Minuten im Kühlschrank.
How to melt white chocolate without seizing - Wasserbad Technik

Nährstoffe, gesundheitliche Aspekte und Mythen

Allgemein gilt: Jede gute Schokolade, ob weiß, Vollmilch- oder dunkel, wirkt, in Maßen genossen, durch die Stoffe aus der Kakaobohne unterstützend auf unsere Gesundheit. Kakaobutter besteht aus einer speziellen Mischung aus gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, die es ihr ermöglicht bei Zimmertemperatur sowie in der Hand fest zu sein und erst ab einer Temperatur von etwa 34°C zu schmelzen. Zu den knapp 60% gesättigten Fettsäuren in Kakaobutter zählen vorrangig Palmitin- und Stearinsäure. Diese haben zwar als „böse Fette“ einen schlechten Ruf, sind jedoch in moderaten Mengen alles andere als ungesund und werden sogar vom menschlichen Organismus sehr gut aufgenommen. Palmitinsäure ist außerdem die Form, in der Fett zum größten Teil im Körper gespeichert wird. Neben dem unterschiedlichen Fetten nutzt unser Körper ebenfalls die Kohlenhydrate aus der Kakaobutter zur effizienten Energiegewinnung.

Neben den Lipiden als Energiespeicher, zu denen die oben genannten Fettsäuren zählen, sind weitere wichtige Nährstoffe Bestandteile weißer Schokolade. Proteine beispielsweise sind essentiell für die Struktur und die Versorgung des Organismus. Zudem stellen Sie einen Großteil unseres Immunsystems dar. Generell zählen die Stoffgruppen Lipide, Kohlenhydrate, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine und Wasser zu dem Überbegriff „Nährstoffe“. Nährstoffe sind nützlich für den organischen Stoffwechsel und sind für den Erhalt der Gesundheit des Organismus unverzichtbar. Von den insgesamt 13 bekannten Vitaminen enthält weiße Schokolade bereits sieben. Auf diese Weise trägt eine gute weiße Schokolade ebenfalls zu einer vielfältigen und gesunden Ernährung bei. Unser Körper selbst ist nicht in der Lage, Vitamine zu synthetisieren. So müssen diese lebenswichtigen Substanzen über die Nahrung aufgenommen werden.

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Mineralstoffe

Darüber hinaus versorgt uns beste weiße Schokolade mit Mineralstoffen, wie Calcium für den Aufbau von Knochen und Zähnen, Magnesium als Motor für die Enzymaktivitäten, Kalium für einen regulierten Wasserhaushalt und Phosphor, was für den lebenden Organismus unverzichtbar ist. All diese Mineralstoffe kann unser Körper nicht selbst herstellen. Wir müssen sie im besten Fall über die Nahrung aufnehmen.

Lecithin als Zusatzstoff

Lecithin gehört als natürlicher fettähnlicher Stoff zur Gruppe der Phospholipide. Wegen seines bipolaren Aufbaus ist Lecithin ein wichtiger Baustein der Zellwände. Besonders Knochenmark, Nervengewebe, Herz und Leber sind reich an Lecithinen. Die Stoffe beeinflussen darüber hinaus den Transport von Fetten und Cholesterin im Blut und wirken als Bestandteil der Gallenflüssigkeit an der Fettverdauung mit. Lecithin ermöglicht als Emulgator, dass sich Fett- und Wasser-Phasen eines Lebensmittels nicht trennen. Als Mehlbehandlungsmittel verbessert es die Knet- und Formeigenschaften von Teigen und verlangsamt das Altbackenwerden von Gebäck. In Margarine sorgt Lecithin dafür, dass sie in der Pfanne nicht spritzt. Als Antioxidationsmittel schützt die Fette zudem vor den verderbenden Einflüssen des Sauerstoffs.

Lecithin wird überwiegend aus Sojabohnen gewonnen. Auch Sonnenblumen, Raps, Erdnüssen, Mais und Eigelb können Rohstoffe sein. Das so gewonnene natürliche Lecithin kann ebenso in Lebensmitteln eingesetzt werden, wie die Lecithine, die durch chemische Modifikation daraus gewonnen werden. Die chemisch modifizierten Lecithine werden auf besondere technologische Anforderungen zugeschnitten und erweitern so das Anwendungsgebiet des Stoffes deutlich. So ist etwa Lysolecithin besonders hitzestabil, während andere Modifikationen die Emulgatoreigenschaften des Lecithins verbessern.

Allergene, Unverträglichkeiten und Kennzeichnungen

Dieses Produkt enthält Gluten. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Die Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten führt.

Dieses Produkt enthält Laktose. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Laktose ist auch Bestandteil aller Produkte, die aus Milch hergestellt werden, wie Käse, Joghurt, Buttermilch oder Sahne. Milchzucker steckt zudem als technischer Hilfsstoff in vielen Lebensmitteln. Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt. Dies führt zu Symptomen wie Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten.

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Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten.

Dieses Produkt ist vegetarisch. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Sind die Verpackungsangaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.

Verpackung und Entsorgungshinweise

Labelinhaber ist die Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH (DSD), ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das wiederum der DSD - Duales System Holding GmbH & Co. KG angehört. Die Holding bündelt alle unternehmerischen Aktivitäten des Grünen Punkts. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese gibt vor, dass Verkaufsverpackungen durch Hersteller und Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Ziel des Labels ist, Verpackungsmaterialien wieder zu verwenden und so Rohstoffe einzusparen. Hersteller und Händler sind seit 1991 verpflichtet, ihre Verpackungen zurückzunehmen. Sie können sich von dieser Pflicht befreien, wenn sie einem Rücknahmesystem wie dem DSD angehören.

Gegen eine Gebühr übernimmt das DSD die Aufgabe der Sammlung, Sortierung und Verwertung der gebrauchten Verkaufsverpackungen. Diese Gebühr richtet sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen. Für die Nutzung des Symbols auf den Verpackungen muss eine zusätzliche Lizenzgebühr entrichtet werden. Seit 2009 ist es nicht mehr Pflicht, das Symbol auf Verpackungen anzubringen. Er ist lediglich ein Symbol dafür, dass die entsprechende Verpackung über die Gelbe Tonne beziehungsweise den Gelben Sack entsorgt werden darf. Der Grüne Punkt sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus.

Ernährungsbewertung und Hinweise zum Konsum

Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen.

Weiße Schokolade ist wesentlich besser für uns als ihr Ruf suggeriert. Denn eine weiße Schokolade, die in einer kleinen Manufaktur aus hochwertigen Zutaten hergestellt wurde, bleibt eine Genussfreude, die man sich ohne Gewissensbisse gönnen kann. Zudem verfügt sie über viele Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen müssen, da unser Körper nicht in der Lage ist sie selbst herzustellen. Unserer Meinung nach sollte dabei stets der gute Geschmack, hohe Qualität und der Genuss im Vordergrund stehen.

Hauptbestandteil Typische Funktion
Kakaobutter Fettträger, Schmelzpunkt, Textur
Milchpulver / Milchfett Milchiger Geschmack, Cremigkeit
Zucker (Rohrzucker) Süße, Konservierung
Vanille Aromatisierung, Abrundung des Geschmacks
Lecithin Emulgator, bessere Verarbeitung

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