Zuckeranbau weltweit und in Deutschland

Weltweit gibt es nur zwei bedeutende Quellen aus denen Zucker gewonnen werden kann: zum einen das Zuckerrohr, zum anderen die Zuckerrübe. In klimatisch gemäßigten Ländern - vor allem in West-, Mittel- und Osteuropa sowie in den Vereinigten Staaten, China und Japan - wird der Zucker aus Zuckerrüben gewonnen, in tropischen und subtropischen Anbaugebieten dagegen aus Zuckerrohr.

Globale Produktion und Verbrauch

Derzeit umfasst die Weltzuckerproduktion 136 Millionen Tonnen im Jahr. Rund ein Drittel davon wird aus Zuckerrüben gewonnen. Dem steht ein Verbrauch von 132 Millionen Tonnen gegenüber. Rund zwei Drittel des weltweit erzeugten Zuckers werden direkt in den Erzeugerländern verbraucht. Weltweit werden 69 Prozent des Zuckers in den Herstellerländern verbraucht.

Nach Brasilien ist Indien mit 18 Mio. Tonnen der zweitgrößte Produzent, exportiert aber so gut wie keinen Kristallzucker, da alles vor Ort gebraucht wird. Ähnliches gilt für die Ukraine, Mexiko, und auch China benötigt seine acht Mio. Tonnen selbst. Weitere wichtige Produzenten sind Thailand, Australien, Kuba und die USA. Importieren müssen vor allem Russland, viele afrikanische Länder sowie der Nahe und Mittlere Osten.

Weltkarte der Zuckerproduktion und -verbraucher

Zuckerrohr: Anbau, Eigenschaften und Probleme

Zuckerrohr wächst am besten in feuchtwarmem, tropischem Klima. Je nach Sorte und Klima kann das bis zu 6 Meter hohe und 5 cm dicke Rohr nach einer Reifezeit von 9 bis 13 Monaten geschnitten werden. Sein Saft enthält durchschnittlich 12 bis 14 Prozent kristallisationsfähigen Zucker. Als Heimat des wilden Zuckerrohrs wird Melanesien, also ein Teil der Südsee, angenommen. Zuckerrohr ist jedoch in einer ganzen Reihe von Wildformen von Afrika bis zu den Salomoninseln, von Japan bis Indien verbreitet.

Die Ernte des Zuckerrohrs ist mühsam und geschieht in Entwicklungsländern auch heute noch von Hand. Sind die dicken Stengel einmal geschnitten, muss alles sehr schnell gehen, denn der gespeicherte Zucker wird sehr schnell wieder abgebaut. Wegen der damit verbundenen logistischen Probleme und der nötigen Transportkapazitäten ist die erfolgreiche Vermarktung des Rohrs von Kleinbauern nicht ohne weiteres zu bewältigen.

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In den 70er und 80er Jahren war Zucker der Rohstoff, der den heftigsten Preisschwankungen ausgesetzt war. Diese Situation führte zu extremen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt und schafft erhebliche Probleme für jene Staaten, die mit Zuckerexporten Exporterlöse erwirtschaften wollen.

Soziale Folgen in Anbaugebieten

In ihrer Not stürmten 500 Zuckerarbeiter das staatliche Nahrungsmittellager und forderten die Provinzregierung auf, den Notstand auszurufen. Mehr als 20.000 Familien - also mindesten 100.000 Menschen - auf der philippinischen Zuckerinsel Negros waren im Sommer 2002 von akuter Unterernährung bedroht. Grund dafür ist nach Angaben von FIAN International (Food First Action Network) die Tatsache, dass für die Zuckerarbeiter immer noch keine staatlichen Mindestlöhne gezahlt werden. Auch die geplante Landreform kommt nicht voran.

Insgesamt beschäftigt die Zuckerindustrie auf den Philippinen noch heute über eine halbe Million Bauern und Landarbeiter für den Anbau und die Ernte von Zuckerrohr und weitere 25.000 Arbeiter in den Zuckermühlen. Die Insel, die schon seit 1860 Zucker exportiert, gelangte bereits in den 70er und 80er Jahren zu trauriger Berühmtheit.

Schon seit rund 100 Jahren wandern immer wieder landlose Haitianer - fast immer illegal - über die Grenze in die benachbarte Dominikanische Republik, denn beide Staaten liegen auf der Karibikinsel Hispaniola. Im Nachbarland angekommen, fristen die Haitianer ein erbärmliches Leben in den „Batayes“, wie die Barackensiedlungen genannt werden. Sie müssen sich mit 40 Personen eine Toilette teilen und 12 bis 15 Stunden täglich arbeiten. Dafür wird den „Braceros“ wie die Zuckerrohrschneider genannt werden, natürlich nicht der staatliche Mindestlohn gezahlt.

Die Gewinne, die die CEA, die staatliche Zuckergesellschaft der Dominikanischen Republik auf dem Rücken der Braceros macht, kommen nur einer kleinen Gruppe von Familien zugute, die das Land regiert: Besitzer von Raffinerien, Regierungsbeamte, Großgrundbesitzer und Angehörigen des Sicherheitsapparates.

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Zuckerrübe: Anbaugebiete, Technik und Ökonomie

Während außerhalb Europas fast ausschließlich Zuckerrohr geerntet wird, werden in der EU nur Zuckerrüben angebaut. In Deutschland wird Zucker aus Zuckerrüben gewonnen. Zuckerrüben wachsen am besten im warmen, gemäßigten Klima und mögen tiefgründige sandig-lehmigen Böden. Weniger geeignet sind sehr schwere, nasse und kalte Böden. Auch mit Wasser gehen Zuckerrüben im Vergleich zu anderen Kulturen sehr sparsam um. Nichtsdestotrotz sind sie auf eine ausreichende Wasserversorgung angewiesen, um genügend Zucker in ihren Zellen einzulagern.

Auf einem Hektar werden zwischen 80.000 und 100.000 Zuckerrübenpflanzen angebaut. Für viele landwirtschaftliche Betriebe ist der Zuckerrübenanbau eine wichtige Kultur. Ausgesät wird sie von Ende März bis Mitte April. Vorher stehen oft noch Zwischenfrüchte auf dem Acker. Für eine gute Jugendentwicklung brauchen die Zuckerrüben ausreichend Wärme zum Keimen, Frost mögen sie dagegen gar nicht.

Geerntet werden sie in der Regel ab Mitte September bis Ende Dezember mit einem Zuckerrübenvollernter. Diese hocheffektive Erntemaschine köpft die Blätter vom Wurzelkörper und rodet die Rüben. Von dort aus werden sie zu festgelegten Zeitpunkten mit einem Überladeband in Transportfahrzeuge geladen und in die Zuckerrübenfabrik transportiert.

Zuckerrübenfeld und Vollernter bei der Ernte

Verarbeitung in der Zuckerfabrik

In der Zuckerfabrik werden die Rüben gewaschen und in kleine Rübenschnitzel geschnitten. Danach wird mithilfe von heißem Wasser der Zucker aus den Schnitzeln extrahiert. Eine Zuckerrübe speichert etwa 17 bis 19 Prozent ihres Gewichts als Zucker ein. Durch Verdampfungskristallisation wird schließlich der Saft nach und nach eingedickt und solange gesiedet, bis ein zähflüssiger Sirup entsteht. In Kristallisatoren wird der Sirup vom Zucker getrennt.

Bei der Verarbeitung von Zuckerrüben fallen Nebenprodukte und Reststoffe an, aus denen sich viele weitere wertvolle Produkte herstellen lassen. So werden zum Beispiel die Rübenschnitzel als Futtermittel für Rinder, Schweine, Schafe und Pferde eingesetzt. Ebenso kann die Melasse - ein zähflüssiger dunkelbrauner Sirup, der nach der letzten Kristallisation zurückbleibt, einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden. Außerdem fallen bei der Reinigung des Zuckerrohsaftes Stoffe an, die nicht für den Zucker benötigt werden. Sie werden mithilfe zugesetzter Kalkmilch und Kohlensäure gebunden und ausgeschieden.

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Deutschland: Mengen, Struktur und Bedeutung

Mehr als 30 Zuckerfabriken verarbeiten dafür jedes Jahr rund 25 Millionen Tonnen Rüben zu rund vier Mio. Tonnen Weißzucker. Im Geschäftsjahr 2001/2002 wurden genau 3.072.600 Tonnen Weißzucker in Deutschland verbraucht. Die Menschen in Deutschland verbrauchen rechnerisch pro Kopf und Jahr 33 Kilogramm Zucker. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei rund 33 Kilogramm Zucker pro Jahr, dafür braucht es etwa 230 Zuckerrüben.

Für die Herstellung von einem Kilogramm reinem Zucker braucht man etwa sieben Zuckerrüben. Für diese Menge Rüben wird eine Anbaufläche von circa 0,8 Quadratmeter benötigt. Zuckerrüben werden in Deutschland aus Zuckerrüben gewonnen - etwa sieben Rüben liefern ein Kilogramm Zucker.

Nach Angaben der Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten (NGG) liegt die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Zuckerindustrie derzeit bei rund 6.300 Menschen. Darüber hinaus sind der Zuckerrübenanbau und die Zuckerindustrie in Deutschland von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung für den ländlichen Raum. Die Landwirte versorgen die Zuckerfabriken zuverlässig mit ihren Rüben.

Verwendung des erzeugten Zuckers

Von dem in Deutschland erzeugten Zucker wurden 2023/24 54 Prozent von Verarbeitungsbetrieben genutzt, vor allem in der Erfrischungsgetränke-, Süß- und Backwarenindustrie. Nur etwa acht Prozent wird in haushaltsüblichen Gebinden (meistens 1 Kilogramm-Packungen) als Raffinadezucker oder Weißzucker vermarktet - überwiegend über den Einzelhandel, aber auch über den Großhandel oder direkt an Endverbraucher. So wurde im Wirtschaftsjahr 2023/24 vier Prozent des erzeugten Zuckers an chemische und pharmazeutische Verarbeitungsbetriebe sowie Betriebe der Bioethanolherstellung abgesetzt.

Rund 100 Gramm Zucker nimmt jeder Bundesbürger pro Tag zu sich - das entspricht etwa 400 (Kilo)Kalorien. Allerdings gelangen nur 16 Prozent des hierzulande verbrauchten Zuckers als Kristallzucker in die Küche. Weitere 22 % sind vor dem Verzehr in Schokolade oder zu Süßigkeiten verarbeitet worden. Rund 14 % nehmen wir in Form von Brot, Back- und Konditoreiwaren sowie 6,5 % als Marmelade zu uns. Speiseeis und Milcherzeugnisse schlagen mit 6,5 % zu Buche und über 20 % unseres Zuckerkonsums findet in flüssiger Form statt.

Verwendungsstruktur des Zuckers in Deutschland (Infografik)

Politik und Marktordnung in der EU

Seit Zuckerrohr und Zuckerrübe im Wettstreit liegen, hat es noch nie einen freien Markt gegeben. Immer wieder musste die Rübe wettbewerbsfähig gemacht werden. Die heutige EU-Regelung besteht seit nahezu 35 Jahren. Bis Oktober 2017 regelte die europäische Zuckermarktordnung in einer festgelegten Quote, wie viel Zucker in Deutschland erzeugt werden durfte. Ziel war es, die Versorgung der heimischen Märkte zu sichern und die Hersteller in der EU vor den Mengen- und Preisschwankungen am Weltmarkt zu schützen und damit die Rentabilität des Rübenanbaus in der EU zu sichern.

Um den Markt vor dem billigeren Importzucker zu schützen, wird ein Zollsatz von gut 190 Prozent erhoben. Diese Situation führt dazu, dass in der EU 14 bis 16 Mio. Tonnen Kristallzucker pro Jahr erzeugt, aber nur 12,5 Mio. Tonnen verbraucht werden. Damit nun die Produktion von Zuckerrüben nicht unbegrenzt weiter wächst, wurden für die einzelnen EU-Staaten Quoten eingeführt. Die deutsche Quote teilen sich zu 89 Prozent drei Konzerne: Südzucker AG (49%), Nordzucker AG (31%) sowie Pfeifer & Langen (18 %).

Die EU hat den 40 am wenigsten entwickelten Ländern der Erde freien Marktzugang für alle Produkte außer Waffen (Everything but Arms Initiative; EBA) zugesichert. Die heutige Marktordnung führt dazu, dass die Herstellerländer exportieren lediglich ihre Überschüsse - die Versorgung der eigenen Bevölkerung hat Vorrang. Dies führt zu extremen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt und schafft erhebliche Probleme für jene Staaten, die mit Zuckerexporten Exporterlöse erwirtschaften wollen.

Die Umweltschützer wollen statt dessen Modelle, die „einen extensiven Zuckerrohr- wie auch Rübenanbau fördern - in Europa ebenso wie in den Entwicklungsländern“. Zudem hat die EU gegenüber der Welthandelsorganisation (WTO) zugesichert, dass sie ihre Handelsbeziehungen für Agrargüter in den nächsten Jahren liberalisiert und mit den WTO-Regeln in Einklang bringt. EU-Agrarkommissar Franz Fischler geht dagegen davon aus, dass die Zuckermarktordnung insgesamt nicht zu halten ist.

Geschichte des Zuckers und der Zuckerrübe

Die Herkunft des deutschen Wortes Zucker führt, wie auch die ersten Belege der Nutzung des Zuckerrohrs zum Süßen, nach Indien. Wortursprung ist das altindische śárkarā, das zunächst einmal alles Zerriebene oder Körnige bezeichnete und dann auf die trockene, körnige Masse des Zuckers übertragen wurde. Mit dem Indienfeldzug Alexanders des Großen gelangte das altindische Wort ins Griechische und wurde zu sakcharon, wovon sich der lateinische Begriff saccharum ableitete. Daraus entstand der heute verwendete Fachbegriff Saccharose, der die pflanzlichen Zuckerarten bezeichnet.

Die Perser entwickelten um 600 n.Chr. eine Methode der Zuckergewinnung: Sie gaben den heißen Zuckerrohrsaft in ein umgedrehtes, kegelförmiges Gefäß mit einem Loch in der Spitze. Durch diese Spitze lief der Sirup ab, während im Kegel der Zucker auskristallisierte. Nun drehte man den Kegel um, aus dem ein Zuckerhut herausfiel. Mit den Kreuzrittern, die im 11. Jahrhundert aus dem Nahen Osten zurückkehrten, wurde Zucker auch in Mittel- und Nordeuropa bekannt, wo er sich bei Königen und Fürsten schnell großer Beliebtheit erfreute.

Andreas Sigismund Marggraf entdeckt, dass die Runkelrübe den gleichen Zucker enthält wie das Zuckerrohr. Franz Carl Achard, ein Schüler Marggrafs, setzt die Arbeiten seines Lehrers mit Zuckerrüben fort und bemüht sich weiter um die praktische Umsetzung. Achard lässt in Cunern/Schlesien die erste Rübenzuckerfabrik der Welt errichten und veröffentlicht in der Folgezeit mehrere Schriften zur Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, die sich in ganz Europa verbreiten.

Durch die napoleonische Kontinentalsperre kommt es zur Abschottung weiter Teile Kontinentaleuropas vom englischen Kolonialwarenhandel. Dies gibt der Rübenzuckergewinnung großen Aufwind und es entstehen zahlreiche Rübenzuckerfabriken. Als Reaktion der Zuckerfabrikanten auf die bereits 1841 eingeführte Rübensteuer wird in Magdeburg der Verein für die Rübenzuckerindustrie im Zollverein gegründet.

Historische Darstellung einer Rübenzuckerfabrik

Ernährung, Gesundheit und Konsum

Die Weltgesundheitsorganisation und viele nationale Gesundheitsbehörden empfehlen den Verbrauchern, im Durchschnitt zehn Prozent ihres Kalorienbedarfs mit Zucker zu decken. An diesem Maßstab gemessen, ist der Zuckerkonsum in Deutschland allerdings wesentlich zu hoch: Nur körperlich schwer arbeitende Menschen brauchen 4000 oder mehr Kalorien täglich; meist reichen 2500 Kalorien. Um der Empfehlung zu entsprechen, müssten die Bundesbürger ihren Konsum an Kristallzucker um rund 30 Prozent einschränken.

Doch wie wirkt sich der hohe Zuckerkonsum auf die menschliche Ernährung aus? Tatsache ist: Viele dieser Behauptungen sind nach wissenschaftlichen Kriterien derzeit nicht belegbar. Dass Ratten bei übermäßigem Zuckerkonsum fett werden, ist auf Menschen nur bedingt übertragbar, weil die Tiere offensichtlich einen wesentlich höheren Anteil des aufgenommenen Zuckers in körpereigenes Fett umwandeln können als Menschen. Und neuere Untersuchungen weisen sogar darauf hin, dass Menschen, die ihren Bedarf an Kohlenhydraten über Zucker decken, es mit dem Schlankbleiben leichter haben als diejenigen, die dafür mehr Fettes essen.

Neuere Studien weisen zudem darauf hin, dass vor allem stark gesüßte Getränke einen hohen Blutzucker- und Insulinspiegel im Blut verursachen können. Tatsache ist auch, dass der Zuckerverbrauch in den letzten Jahrzehnten ständig gestiegen ist und andere - stärkehaltige - Nahrungsmittel wie Kartoffeln vom Speiseplan verdrängt hat. Und so ist es vor allem die Kombination aus viel Süßem und Fettigem bei viel zu wenig Bewegung, die krank macht.

Dokumentation "Suesshunger" - (Bestellhinweis und Thema)

Datenübersicht: Wichtige Zahlen zur Zuckerwirtschaft

Indikator Zahl / Kommentar
Weltproduktion 136 Mio. t/Jahr
Anteil Rüben Rund ein Drittel der Weltproduktion
Brasilien Über 20 Mio. t raffinierter Zucker
Indien 18 Mio. t (produziert, kaum exportiert)
Deutschland: Pro-Kopf-Verbrauch Rund 33 kg/Jahr
Deutschland: Erzeugung Rund 4 Mio. t Weißzucker aus ~25 Mio. t Rüben
Zuckerrübe: Zuckeranteil ~17-19 % des Gewichts
Beschäftigte in D Ca. 6.300 in Zuckerindustrie

Weitere Informationen

  • In unserem Jahresbericht 2022/23 finden Sie viele weitere Zahlen und Fakten zur Zuckerwirtschaft in Deutschland, in Europa und weltweit.
  • Die Zuckerwirtschaft in Deutschland unterstützt das Ziel eines klimaneutralen Europas und strebt dies für die eigene Produktion an.
  • Die Geschichte der Zuckerwirtschaft zeigt technische Innovationen und politische Einflüsse von Marggraf und Achard bis zur Brüsseler Zuckerkonvention.

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