Wie viel Honig passt in einen Dadant-Honigraum? Ein umfassender Leitfaden für Imker

In der Welt der Imkerei spielen Rähmchen eine entscheidende Rolle. Sie bilden das Herzstück jeder Bienenbeute und bieten den Rahmen, in dem Bienen ihre Waben bauen, Honig lagern und ihre Brut aufziehen. Dieser Artikel soll einen umfassenden Überblick über verschiedene Arten von Rähmchen, ihre Unterschiede, Vor- und Nachteile sowie ihre Anwendungsbereiche geben, um die Wahl des passenden Rähmchens für dich und deine Bienen zu erleichtern.

Grundlagen der Rähmchen

Rähmchen sind rechteckige Rahmen, die in Bienenbeuten verwendet werden, um den Bienen eine Struktur zum Bau ihrer Waben zu geben. In diesen Waben speichern die Bienen Honig und ziehen ihre Brut auf. Rähmchen bestehen in der Regel aus Holz, wobei verschiedene Holzarten zum Einsatz kommen können. Die Rähmchen werden mit einem Draht bespannt, der die Waben stabilisiert und den Bienen Orientierung durch ein Wabenmuster bietet. Die Konstruktion der Rähmchen ist so gestaltet, dass sie leicht in die Bienenbeute eingesetzt und wieder herausgenommen werden können.

Verschiedene Rähmchenmaße

In der Imkerei gibt es verschiedene Rähmchenmaße, die sich in ihren Abmessungen und spezifischen Eigenschaften unterscheiden. Die Wahl des passenden Rähmchenmaßes hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art der Bienenbeute, die persönlichen Vorlieben und die spezifischen Bedingungen der Imkerei. Abhängig vom gewählten Grundmaß gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Gestaltung und Ausstattung der Rähmchen.

Bestandteile eines Rähmchens

  • Oberträger: Der Oberträger ist der obere Teil des Rähmchens, an dem die Bienen ihre Waben aufhängen. Es gibt normale und modifizierte Oberträger.
  • Seitenelemente: Hier kann zwischen geraden und Hoffmann-Stil Seitenelementen gewählt werden. Gerade Seitenelemente sind einfach in der Handhabung, während Hoffmann-Seitenelemente über integrierte Abstandshalter verfügen, die das Arbeiten mit den Rähmchen erleichtern. Es ist jedoch zu beachten, dass bei Hoffmann-Seitenelementen ein erhöhtes Risiko besteht, dass Bienen gequetscht werden.
  • Abstandshalter: Abstandshalter sind besonders wichtig, wenn gerade Seitenelemente verwendet werden. Sie sorgen dafür, dass die Rähmchen in der Bienenbeute den richtigen Abstand zueinander haben, was für die Bewegungsfreiheit der Bienen und die korrekte Wabenkonstruktion wichtig ist.

Die Bedeutung des Materials

Das Material, aus dem die Rähmchen gefertigt sind, spielt eine entscheidende Rolle für ihre Qualität und Langlebigkeit. In der Regel werden Rähmchen aus Holz hergestellt, wobei verschiedene Holzarten zum Einsatz kommen können. Lindenholz ist ein sehr stabiles und langlebiges Material, das sich hervorragend für die Herstellung von Rähmchen eignet. Es ist relativ leicht, aber dennoch robust und widerstandsfähig gegenüber den Belastungen, die in einem aktiven Bienenstock auftreten können. Ein weiterer Vorteil von Lindenholz ist, dass es ein nachhaltiges Material ist. Lindenbäume wachsen relativ schnell und können daher nachhaltig bewirtschaftet werden. Im Vergleich dazu ist Fichtenholz eine weitere Option, die manche Imker für ihre Rähmchen verwenden. Fichtenholz ist ebenfalls ein stabiles und langlebiges Material, aber es hat einige Nachteile im Vergleich zu Lindenholz. Fichtenholz kann zum Beispiel harzen, was von den Bienen nicht gerne angenommen wird. Insgesamt bietet Lindenholz also einige deutliche Vorteile gegenüber Fichtenholz. Es ist stabiler, wird von den Bienen besser angenommen und ist nachhaltiger.

Die Drahtung der Rähmchen

Die Drahtung der Rähmchen ist ein wesentlicher Aspekt, der oft übersehen wird, aber eine entscheidende Rolle für die Stabilität und Langlebigkeit der Waben spielt. Es ist wichtig, dass für die Drahtung Edelstahldraht verwendet wird. Edelstahldraht ist rostfrei und daher langlebiger und sicherer für die Bienen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Drahtung ist die Verwendung von seitlichen Ösen. Diese Ösen dienen als Durchgang für den Draht und verhindern, dass der Draht sich ins Holz einzieht. Das Nachspannen der Rähmchen ist ein Routineprozess, der gelegentlich durchgeführt werden muss. Der Draht kann sich mit der Zeit lockern und muss dann nachgespannt werden. Dafür gibt es spezielle Drahtspanner, die diese Aufgabe erleichtern.

Lesen Sie auch: Wie viele Kalorien hat mein Marmeladenbrot?

Die Wahl des richtigen Rähmchens

Die Wahl des richtigen Rähmchens ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die du als Imker treffen musst. Das richtige Rähmchen kann den Unterschied ausmachen zwischen einem gesunden, produktiven Bienenstock und einem, der Schwierigkeiten hat, zu gedeihen.

Faktoren bei der Auswahl

  • Art der Bienenbeute: Die Art deiner Bienenbeute bestimmt, welches Rähmchenmaß du verwenden kannst. Zander-Rähmchen passen beispielsweise in Zander-Beuten, während DNM-Rähmchen für DNM-Beuten konzipiert sind. Gleiches gilt für Dadant- und Langstroth-Rähmchen, die in entsprechende Dadant- bzw. Langstroth-Beuten passen.
  • Persönliche Vorlieben: Jeder Imker hat seine eigenen Vorlieben und Arbeitsweisen.
  • Ziele deiner Imkerei: Deine Ziele als Imker spielen ebenfalls eine Rolle bei der Auswahl des richtigen Rähmchens.

Letztlich gibt es kein „richtiges“ oder „falsches“ Rähmchenmaß - es kommt darauf an, was für dich und deine Bienen am zuverlässigsten funktioniert.

Dadant-Honigraum: Besonderheiten und Kapazität

Die Dadant-Beute hat sich als ein beliebtes System in der Imkerei etabliert, insbesondere wegen ihres großen Brutraums. Dies führt zu starken Bienenvölkern. Ein wesentlicher Bestandteil der Dadant-Beute ist der Honigraum, der speziell für die Lagerung von Honig vorgesehen ist.

Das Dadant-Maß

Bei Grega’s Imkerei wird mit dem Dadant-Maß gearbeitet, das sich besonders für starke Völker und nachhaltige Imkerei eignet.

  • Brutwabe (Dadant US): Größe: 435 mm breit x 285 mm hoch → Große Zellenfläche für Brut, Pollen und Pflege
  • Honigwabe (Dadant Halbzarge): Größe: 435 mm breit x 159 mm hoch → Kleinere, leichtere Waben für Honigernte

Wieviel Honig passt in einen Dadant-Honigraum?

Eine einzelne Honigwabe im Dadant-Maß kann im voll gefüllten Zustand bis zu 2,5 kg Honig enthalten. Eine Honigzarge mit 10 Rähmchen ergibt somit bis zu 25 kg reinen Honig. Mit Holzrahmen und Zarge kann das Gewicht bis zu 30 kg betragen.

Lesen Sie auch: So viel Zucker ist wirklich in Salzstangen

Der Zeitpunkt des Aufsetzens des Honigraums

Sobald die Kirschen blühen, sollte man bei den Bienen den Honigraum aufsetzen - wenn sie stark genug sind. Ein kalendarisches Datum gibt es nicht, da die Vegetation je nach Region und Wetter unterschiedlich ist. Als Orientierung für das Aufsetzen gilt die Kirschblüte. Die Bienen sollten den Platz des Honigraumes aber auch brauchen und im Brutraum alle Waben gut besetzen. Sobald die Bienen den ersten Honig im Honigraum einlagern, kann man den zweiten Honigraum geben. Man sollte keineswegs damit warten, bis der erste Honigraum komplett voll ist. Denn: Der Nektar, den die Bienen sammeln, ist sehr nass. Er kann einen Wasseranteil von über 70 Prozent haben. Nachdem die Bienen ihn getrocknet haben, hat der Honig weniger als 20 Prozent Wassergehalt. Der Nektar braucht in den Waben also mehr Platz als der eingedickte Honig. Haben Honig und auch Bienen keinen Platz mehr, kann man natürlich weitere Honigräume aufsetzen. Erwartet man später im Sommer weniger Tracht, sollte man die Anzahl der Honigräume nach dem Schleudern reduzieren. Sonst ist der wenige Honig beim Abschleudern über mehrere Zargen verteilt.

Viele Imker sind unsicher, wann sie aufsetzen sollen. Die Bienen lagern dann den ersten Nektar im Brutraum ein, der dann verhonigt. Haben sie dort noch Hohlräume, werden sie diese mit Wildbau verbauen. Die Bienen geraten dann schneller in Schwarmstimmung, wenn es ihnen zu eng ist.

Aufsetzen oder Untersetzen?

Viele Imker diskutieren emotional, ob man alle weiteren Honigräume nun auf aufsetzen soll, oder ob man sie zwischen den bereits vorhandenen Honigraum und den Brutraum setzen soll. Also: auf- oder zwischensetzen? Hier gibt es verschiedene Argumente und Ansichten. Dabei gibt es auch Unterschiede bei den Bienen: Die einen lagern den Honig gerne nah am Brutnest, die anderen gerne weit weg. Diese Eigenschaft nennt man Honigstapelung. Die Bienen trocknen den Honig besser, wenn er nah am Brutnest ist. Deshalb setzen viele Imker stets auf und ernten dann von unten her. Manche Völker bekommen auch Panik, wenn sie im Brutraum kaum Futter haben (angepasster Brutraum) und die Vorräte nicht direkt über dem Brutnest sitzen. Manche Imker setzen gerne den leeren Honigraum unter, um den Honig weiter weg von Brutnest zu lagern. So soll der Schwarmtrieb gedämpft werden. Die 12er-Dadant-Beute hat einen quadratischen Grundriss, deshalb kann man die einzelnen Zargen auch um 90° drehen. Ein Trick ist es, den Honigraum so aufzusetzen, dass die Waben quer zu Brutwaben sind. So können die Bienen besser in die einzelnen Wabengassen wandern und breiten sich schneller im Honigraum aus. Arbeitet man mit einem angepassten Brutraum, werden die Bienen den Honig vor allem direkt über dem Brutnest einlagern. Auf der Wabenseite über dem Hohlraum wird dagegen weniger Honig sein.

Wie viele Honigräume pro Volk?

Die benötigte Anzahl an Honigräumen pro Volk hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Stärke des Volkes, die Trachtverhältnisse in der Umgebung und die Häufigkeit der Honigernte. Als Faustregel gilt, dass für ein durchschnittliches Jahr mit guten Trachtverhältnissen zwei Honigräume pro Volk ausreichend sein können. In Jahren mit besonders starker Tracht oder bei sehr starken Völkern können jedoch auch drei oder mehr Honigräume erforderlich sein. Es ist ratsam, zusätzliche Honigräume vorrätig zu haben, um flexibel auf die Bedürfnisse der Bienen reagieren zu können.

Tipps für die Praxis

  • Beobachtung des Volkes: Achte auf das Verhalten der Bienen und den Füllstand der Waben im Brutraum. Wenn die Bienen beginnen, Honig im Brutraum einzulagern oder Wildbau zu errichten, ist es Zeit, den Honigraum aufzusetzen.
  • Trachtverhältnisse berücksichtigen: Informiere dich über die Trachtverhältnisse in deiner Umgebung. Wenn in Kürze eine Massentracht wie Raps oder Linde erwartet wird, solltest du rechtzeitig zusätzliche Honigräume bereitstellen.
  • Regelmäßige Kontrolle: Kontrolliere regelmäßig den Füllstand der Honigräume. Wenn ein Honigraum voll ist, setze einen weiteren auf.
  • Anpassung an das Volk: Behandle alle Völker gleichmäßig. Wer keine ausgebauten Waben hat, kann auch Mittelwände als Honigraum aufsetzen. Die Bienen bauen diese dann aus. Diese Honigwabe ist komplett verdeckelt. Bei diesen Völkern wurde gerade ein Honigraum abgefegt. Erwartet man im Sommer, dass die Tracht bald zu Ende ist, sollte man nicht mehr zu viele Honigräume aufsetzen.

Zusätzliche Aspekte der Honigraumgestaltung

Naturbau vs. Mittelwände

Wer will, kann die Bienen im Honigraum auch im Naturbau bauen lassen. Das Absperrgitter verhindert, dass die Königin in den Honigraum kommt. Denn: Sie passt mit ihrem langen Hinterleib, im Gegensatz zu den Arbeiterinnen, nicht durch die engen Metallstäbe. Außerdem kann die Königin im Honigraum nicht brüten. Das erleichtert uns Imkern die Arbeit, indem wir bei der Ernte die Honigräume einfach mit Bienenfluchten bienenfrei bekommen. Wäre zwischen den Honigwaben noch Brutwaben, würden die Bienen nicht nach unten wandern, sondern bei der Brut über der Flucht bleiben.

Lesen Sie auch: Zuckerkonsum verstehen: Tabelle und Hintergrundinformationen

Hygiene im Honigraum

Keine braunen Waben: Aus hygienischen Gründen haben braune, bebrütete Waben im Honigraum nichts verloren. Ein Absperrgitter verhindert, dass die Königin nach oben kommt und dort Brut anlegt. Früher wurde oft empfohlen, Brutwaben in den Honigraum zu hängen, damit die Bienen den Honigraum besser annehmen. Ausgebaute, gelbe Waben: Besonders gut ist es, wenn man vom Vorjahr ausgebaute Honigraum-Waben hat. Mittelwände: Wer keine ausgebauten Waben hat, kann auch mit Mittelwänden erweitern. Hier kann man auch ausgebaute Waben und Mittelwände mischen. Dabei ist es ratsam, sie nicht abwechselnd in die Zarge zu hängen, sondern blockweise. Sonst ziehen die Bienen bei den bereits ausgebauten Waben die Zellen noch weiter aus und es entstehen Dickwaben.

Der Jahreszyklus der Bienen und die Honigernte

Der Jahreszyklus der Bienen ist eng mit dem Futterangebot in ihrer Umgebung verbunden. Ab August beginnen sich die Bienen auf den Winter vorzubereiten. Sie stoßen die Drohnen ab und ziehen Winterbienen auf, die für die Wärmeregulierung im Stock verantwortlich sind. Die letzten Arbeiterinnen tragen Honig als Wintervorrat ein.

Die Rolle des Imkers im Herbst und Winter

Im Herbst ist es Aufgabe des Imkers, die Bienen mit einer Zuckerlösung (3:2 Verhältnis) zuzufüttern, um sicherzustellen, dass sie genügend Vorräte für den Winter haben. Zudem wird die Varroakontrolle durchgeführt. Im Dezember erfolgt eine weitere Varroakontrolle und gegebenenfalls eine Oxalsäurebehandlung in der brutfreien Zeit.

Die Wintermonate nutzt der Imker zur Vorbereitung auf das kommende Bienenjahr. Dazu gehören die Herstellung von Bienenwachskerzen, das Abfüllen von Honig, die Vorbereitung von Rähmchen und die Bestückung mit Mittelwänden. Gelegentlich werden die Beuten von außen besichtigt, um den Futtervorrat zu prüfen.

Das Frühjahr: Neubeginn und Vorbereitung auf die Honigernte

Im Februar, wenn die Temperaturen steigen, machen die Bienen ihren ersten Reinigungsflug. Je nach Wetterlage wird jetzt geschiedet, um das Volk zu verkleinern und die Brutpflege zu erleichtern. Ab März beginnt die Natur zu erwachen, und es ist Zeit, den ersten Honigraum aufzusetzen. Dabei sollte unbedingt ein Absperrgitter verwendet werden, um zu verhindern, dass die Königin in den Honigraum gelangt.

Den zweiten Honigraum gibt man, wenn der erste Honigraum bis zur Hälfte gefüllt ist. Auf keinen Fall sollte der neue Honigraum unter den ersten gegeben werden, da dies zu Problemen mit dem Wassergehalt führen könnte.

Die Honigernte

In ca. 14 Tagen kann die erste Honigernte erfolgen. Gearbeitet wird mit einer Bienenflucht, um die Honigräume bienenfrei zu bekommen. Die geschleuderten Honigräume können nach dem Schleudern wieder auf die Beuten gegeben werden.

Anfang bis Ende Mai ist auch die Zeit, in denen Ableger gebildet werden, um den Druck aus dem Volk zu nehmen und die Varroabelastung zu reduzieren. Im Juli erfolgt eine weitere Honigernte, hauptsächlich von der Linde. Nach dem Schleudern werden die Honigräume noch für ein bis zwei Tage zum Trockenschlecken auf die Beuten gesetzt, bevor die Bienen gefüttert und gegen die Varroa behandelt werden.

Bienenwaben und Honigwaben: Ein genauerer Blick

Eine Bienenwabe besteht aus sechseckigen Zellen aus Bienenwachs, das die Bienen selbst produzieren. Diese Waben dienen als Kinderstube, Speisekammer und Kommunikationszentrale. In der Imkerei unterscheidet man zwischen Brutwaben im unteren Bereich des Bienenstocks und Honigwaben im oberen Bereich, die ausschließlich der Honiglagerung dienen.

Naturwabenbau vs. Mittelwände

Beim Naturwabenbau bauen die Bienen frei, während Mittelwände vorgeprägte Wachsplatten sind, die Struktur geben. Für Honigräume werden oft Mittelwände verwendet, um gleichmäßige, gut schleuderbare Waben zu erhalten.

FAQ zu Bienenwaben

  • Was ist der Unterschied zwischen Brutwabe und Honigwabe? Brutwaben dienen der Aufzucht neuer Bienen, während Honigwaben für die Lagerung von Nektar und Honig reserviert sind.
  • Warum braucht man ein Absperrgitter? Damit die Königin keine Eier in die Honigwaben legt.
  • Wie schwer ist eine Honigzarge? Voll gefüllt kann eine Honigzarge mit 10 Rähmchen bis zu 30 kg wiegen.
  • Was ist das Dadant-Maß? Ein weit verbreitetes Beutensystem mit großen Brutwaben und flacheren Honigwaben.
  • Was passiert mit alten Waben? Alte Waben werden regelmäßig entnommen, eingeschmolzen und recycelt.

tags: #wieviel #honig #passt #in #dadant #honigraum

Populäre Artikel: