Wirkung und Anwendung von WICK Formel 44 Hustenpastillen mit Honig: schnelle Linderung bei trockenem Reizhusten
WIRKSAME HILFE GEGEN HUSTEN FÜR UNTERWEGS Wick Hustenpastillen wird bei Husten helfen. Der Husten will und will nicht aufhören - Sie kennen diese Situation?
Manchmal ist es einfach unpraktisch, eine Flasche Hustensaft mit sich herumzutragen. Deshalb haben wir WICK Formel 44 Husten-Pastillen mit Honig entwickelt, die Ihnen auch unterwegs rasch Linderung gegen Hustenreiz verschaffen.
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz und hält ihn in Schach, der Honig vermittelt einen beliebten Geschmack und der Lutscheffekt hilft, den Hals zu beruhigen.
Wirkmechanismus und Wirkeintritt
WICK Formel 44 Husten-Pastillen mit Honig stillen den Husten durch die Hemmung des Hustenreflexes. Die Wirkung des Arzneimittels setzt sehr schnell ein (bereits nach 15 bis 30 Minuten) und hält bis zu 6 Stunden an.
WICK Formel 44 Hustenstiller-Sirup mit Honig stillt den Husten durch die Hemmung des Hustenreflexes. Die Hustenhäufigkeit nimmt nach einigen Minuten ab.
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Anwendungsgebiete
Zur symptomatischen Behandlung von trockenem Reizhusten (ohne Schleimbildung) z. B. bei Erkältung oder grippalen Infekten.
Wirkstoff und Zusammensetzung
Der Wirkstoff ist: Dextromethorphan. 1 Lutschpastille enthält 7,33 mg Dextromethorphan.
Die sonstigen Bestandteile sind: Saccharose, Glucosesirup (80%), Levomenthol, Honig (Invertzucker), Honig-Aroma, Aromastoff, Simeticon, Talkum, hydriertes pflanzliches Öl, Calciumcarbonat, Lecithin, Carnaubawachs und gereinigtes Wasser.
Dosierung und Anwendung
Zum Einnehmen Zum Lutschen.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
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Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Bei Bedarf zwei Lutschpastillen (entsprechend 14,66 mg Dextromethorphan) alle 4 - 6 Stunden; die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 12 Lutschpastillen (entsprechend 88 mg Dextromethorphan).
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Falls nicht anders verordnet, bei Bedarf 3 mal täglich jeweils 2 Pastillen hintereinander langsam im Mund zergehen lassen.
Anwendung bei Kindern Die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen.
Intensiv lutschen.
Dauer der Anwendung
Die Therapiedauer richtet sich nach den Symptomen und soll 5 Tage nicht überschreiten. Sollte der Husten nach einer Behandlungszeit von 3 - 5 Tagen nicht verschwunden oder nicht deutlich zurückgegangen sein oder sich sogar verschlimmert haben bzw. Komplikationen auftreten, muss ein Arzt aufgesucht werden.
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Gegenanzeigen
- wenn Sie allergisch gegen Dextromethorphan oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an Asthma bronchiale, Pneumonie (Lungenentzündung), chronischen Atemwegs- erkrankungen mit eingeschränkter Atemfunktion oder verengten Atemwegen leiden
- bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) oder Atemhemmung (Atemdepression)
- bei Anwendung von stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer), auch in den letzten 2 Wochen vor Einnahme
- bei schweren Einschränkungen der Leberfunktion
- bei Kindern unter 12 Jahren
- in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft und während der Stillzeit.
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Die Wirkung von Alkohol oder Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnerven- system (z.B. Schlafmittel, Beruhigungsmittel) kann auch bei niedrigen Dextromethorphan-Dosen verstärkt werden bis hin zu Vergiftungserscheinungen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom MAO-Typ und Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder bestimmten Antibiotika (Linezolid) sind Erregungszustände, Fieber, Erhöhung des Muskeltonus und eine übermäßige Auslösbarkeit von Reflexen sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich. Dies gilt auch, wenn solche Mittel bis zu 2 Wochen vorher genommen wurden.
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Arznei- und Lebensmitteln, die das Enzymsystem der Leber beeinflussen, insbesondere Amiodaron, Chinidin, Flecainid, Propafenon (jeweils gegen Herzrhythmusstörungen), Fluoxetin, Paroxetin (beide gegen Depressionen) Sertralin, Bupropion (beide gegen depressive Erkrankungen), Haldoperidol, Perphenazin, Thioridazin (jeweils gegen bestimmte psychische Erkrankungen), Methadon (starkes Schmerzmittel), Cinacalcet (zur Behandlung der Nebenschilddrüsenüberfunktion), Cimetidin (gegen zuviel Magensäure), Terbinafin (gegen Pilzinfektionen) und Ritonavir (gegen HIV-Infektionen) kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan im Körper kommen. Dadurch erhöht sich das Risiko für Nebenwirkungen von Dextromethorphan.
- Die gleichzeitige Anwendung von WICK Formel 44 Husten-Pastillen mit Honig und Beruhigungsmitteln wie Benzodiazepinen oder verwandten Arzneimitteln erhöht das Risiko für Schläfrigkeit, Atemschwierigkeiten (Atemdepression), Koma und kann lebensbedrohlich sein. Daher ist eine gleichzeitige Anwendung nur dann in Erwägung zu ziehen, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht in Frage kommen.
- Bei kombinierter Anwendung mit Sekretolytika (Arzneimittel, die den Auswurf von Bronchial- sekret fördern) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
Falls Ihr Arzt Ihnen dennoch WICK Formel 44 Hustenpastillen mit Honig gleichzeitig mit Beruhigungsmitteln verschreibt, ist die Dosierung und Dauer der gleichzeitigen Behandlung von Ihrem Arzt zu begrenzen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt über sämtliche Beruhigungsmittel, die Sie einnehmen und befolgen Sie genau die Dosierungsempfehlungen Ihres Arztes.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Dieses Arzneimittel kann zu Abhängigkeit führen. Daher sollte die Behandlung von kurzer Dauer sein.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker vor der Einnahme dieses Arzneimittels: Wenn Sie Arzneimittel wie bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika einnehmen, kann Dextromethorphan mit diesen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten und Sie können Zustandsänderungen der Psyche (z. B. Erregung, Halluzinationen, Koma) und andere Auswirkungen wie eine Körpertemperatur von über 38 °C, Anstieg der Herzfrequenz, instabiler Blutdruck und Übersteigerung der Reflexe, Muskelsteifheit, Mangel an Koordination und/oder Magen-Darm-Symptome (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) haben.
- Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht anwenden, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
- Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist dieses Arzneimittel zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.
- Bitte beachten Sie, dass dieses Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit diesem Arzneimittel kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
- Kinder Dieses Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Hierfür stehen Arzneimittel in anderen Zubereitungsformen zur Verfügung.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gelegentlich zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Obwohl keine Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung in der Anwendung am Menschen vorliegen, darf das Arzneimittel im 1. Schwangerschaftsdrittel aus Gründen der Arzneimittelsicherheit nicht angewendet werden. Im 2. und 3. Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach strenger ärztlicher Nutzen- Risiko-Abwägung angewendet werden. Die Anwendung während der Stillzeit ist nicht erlaubt, da nicht bekannt ist, inwieweit Dextromethor- phan in die Muttermilch übertritt.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen) Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Häufig (kann bis 1 von 10 Behandelten betreffen): Müdigkeit, Schwindelgefühl; Übelkeit, Magen- und Darmbeschwerden, Erbrechen, Durchfall
- Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich anaphylaktischer Reaktion/Schock, Atemnot, Schwellungen im Mund- und Rachenraum
- Selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Hautreaktion (z.B. Hautausschlag, Nesselsucht)
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Verengung der Atemwege bei Asthma (Bronchospasmen) und Schockreaktion(anaphylaktische Reaktionen) Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung
Wenn Sie mehr von diesem Arzneimittel einnehmen, als Sie sollten, können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Herzstörungen (schneller Herzschlag), Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen, Übererregbarkeit.
Andere Symptome im Fall einer massiven Übersdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krämpfe. Bei Verdacht auf Überdosierung nehmen Sie sofort Kontakt mit einem Arzt auf.
Aufbewahrung
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der/dem Blisterpackung/Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Praktische Hinweise für unterwegs
Deshalb haben wir WICK Formel 44 Husten-Pastillen mit Honig entwickelt, die Ihnen auch unterwegs rasch Linderung gegen Hustenreiz verschaffen.
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz und hält ihn in Schach, der Honig vermittelt einen beliebten Geschmack und der Lutscheffekt hilft, den Hals zu beruhigen.
Vergleich der Darreichungsformen: Pastillen vs. Sirup
Der WICK Formel 44 Hustenstiller-Sirup mit Honig dient zur symptomatischen Behandlung von trockenem Reizhusten. Legt sich rasch mit einem wohltuenden, schützenden Film auf die Halsschleimhäute. Die Hustenhäufigkeit nimmt nach einigen Minuten ab.
Darreichungsform Sirup Anwendung Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: Falls nicht anders verordnet, bei Bedarf alle 6 Stunden, jedoch nicht mehr als 3mal täglich, jeweils 15 ml einnehmen (siehe Markierung des Messbechers).
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre: Für diese Patienten ist das Arzneimittel auf Grund seines Alkoholgehaltes und der in einer Dosis (15 ml Sirup) enthaltenen Wirkstoffmenge nicht geeignet.
Dauer der Anwendung: Die Therapiedauer richtet sich nach den Symptomen und soll 5 Tage nicht überschreiten.
Tabellarische Übersicht: Kerndaten
| Aspekt | Pastillen mit Honig | Sirup mit Honig |
|---|---|---|
| Wirkstoff | Dextromethorphan, 7,33 mg pro Lutschpastille | Dextromethorphanhydrobromid |
| Indikation | Trockener Reizhusten (ohne Schleimbildung) | Trockener Reizhusten (ohne Schleimbildung) |
| Wirkeintritt/Dauer | 15-30 Min.; bis zu 6 Stunden | nach einigen Minuten; schützender Film |
| Dosierung | 2 Pastillen alle 4-6 h; max. 12/Tag | 15 ml alle 6 h; max. 3× täglich |
| Altersgrenze | ab 12 Jahren | ab 14 Jahren |
| Anwendungsdauer | max. 3-5 Tage ohne Arzt | max. 5 Tage ohne Arzt |
Zusätzliche Patientenhinweise
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Bitte nehmen Sie WICK Formel 44 Husten-Pastillen mit Honig erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Der angezeigte Text ist eine aufbereitete Zusammenfassung der Gebrauchsinformation (Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH) und kann sich von den Inhalten des Original-Beipackzettels unterscheiden. Es gilt immer die dem Medikament beiliegende Packungsbeilage. Bei Unklarheiten oder gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärzt*in oder an Ihre Apotheke.
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