VBL Club Championship Sieger aktuell
Die VBL Club Championship ist ein Wettbewerb der Virtual Bundesliga und wird von der DFL Deutsche Fußball Liga organisiert. Bereits im Jahr 2012 hat die DFL in Kooperation mit EA SPORTS mit der VBL als erste professionelle Fußballliga überhaupt einen eSport-Wettbewerb ins Leben gerufen. Bis heute ist die VBL der einzige direkt in das Spiel EA SPORTS FIFA integrierte eSport-Wettbewerb einer professionellen Fußballliga.
Im Rahmen der TAG Heuer Virtual Bundesliga (VBL) startete am 16. Januar 2019 die von der DFL Deutsche Fußball Liga und EA SPORTS neu gegründete VBL Club Championship. Die steigende Beliebtheit der VBL sowie die generell wachsende Relevanz des eSport und die Fokussierung der DFL auf Fußball-Simulationen haben im Jahr 2018 zur Entscheidung geführt, die VBL Club Championship ins Leben zu rufen.
Modus und Spielaufbau
Die Teams (13 aus der Bundesliga und neun aus der 2. Bundesliga) absolvieren bis zum Saison-Abschluss im März 2019 insgesamt 21 Spieltage mit jeweils elf Begegnungen - eine Rückrunde gibt es nicht. Die einzelnen Begegnungen finden im „Davis-Cup-Format“ statt: Zwei Spiele werden im Modus eins-gegen-eins ausgetragen - eines auf der PlayStation 4 und eines auf der Xbox One. Das dritte Spiel wird im Modus zwei-gegen-zwei auf einer durch den Heimclub zu bestimmenden Konsole ausgetragen.
Für jeden Sieg gibt es die gleiche Anzahl an Punkten, so dass sich das Endergebnis aus den Resultaten aller drei Spiele ergibt. Spätestens 48 Stunden vor jedem Spieltag müssen die teilnehmenden Clubs die aufgestellten Spieler aus ihrem VBL Club Championship-Kader benennen. Diese müssen folglich den drei Begegnungen eines Spieltags zugeordnet werden.
Die VBL Club Championship wird „levelled-off“ ausgetragen. Das heißt, dass alle Spieler und Teams die gleiche aggregierte Spielstärke von 85 haben. Wie schon während der gesamten Saison wird auch bei den Playoffs im 85er-Modus gespielt, bei dem alle Spieler und Teams die gleiche aggregierte Spielstärke haben.
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Teilnehmende Clubs
In der regulären Saison spielten 35 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga um den Einzug ins Finale. Bundesliga: FC Augsburg, Hertha BSC, SV Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Hannover 96, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen, 1. FSV Mainz 05, Borussia Mönchengladbach, 1. FC Nürnberg, FC Schalke 04, VfB Stuttgart, VfL Wolfsburg. 2. Bundesliga: DSC Arminia Bielefeld, VfL Bochum 1848, SV Darmstadt 98, SpVgg Greuther Fürth, Hamburger SV, FC Ingolstadt 04, Holstein Kiel, ...
Qualifikation und Playoffs
Die Vereine auf den Plätzen 7 bis 16 der Abschlusstabelle haben noch eine Chance, sich über die VBL Playoffs, die am 7. und 8. März online ausgespielt werden, für das große Finale zu qualifizieren. Insgesamt 128 Teilnehmer werden in den Playoffs im sogenannten Schweizer System um die begehrten Plätze im VBL Grand Final spielen.
Bereits qualifiziert haben sich 108 Spieler über die VBL Open, einen freien Online-Modus, an dem jeder FIFA-20-Spieler bis Ende Januar teilnehmen konnte. Mit 130.000 Spielern schaffte die VBL Open zudem einen Rekord: seitdem der Wettbewerb nur noch in Deutschland und nicht mehr im gesamten deutschsprachigen Raum ausgespielt wird, haben noch nie so viele Teilnehmer mitgespielt.
Die Playoffs der VBL Open by WOW werden am 5. und 6. April ausgetragen und stellen die letzte Chance dar, sich für das VBL Grand Final by WOW zu qualifizieren. Die Playoffs der VBL Open by WOW werden am 28. und 29. März ausgetragen und stellen die letzte Chance dar, sich für das VBL Grand Final by WOW zu qualifizieren.
VBL Grand Final und Finalturniere
Am 28. und 29. März folgt das VBL Grand Final in Köln. Dort treten die zwölf besten Spieler pro Konsole im Kampf um den Titel des Deutschen Meisters im eFootball und somit um die Nachfolge von Michael „MegaBit“ Bittner sowie insgesamt 45.000 Euro Preisgeld an. Unter anderem werden je zwei Spieler der ersten sechs Clubs der VBL-Club-Championship-Abschlusstabelle am Finale teilnehmen.
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Die Kontrahenten treten hierbei im FIFA Ultimate Team-Modus gegeneinander an und dürfen ihre Teams dann mit Spielern von sämtlichen Bundesliga-Clubs ausstatten. Wer das VBL Grand Final live vor Ort erleben möchte, kann die Gruppenphase am Samstag kostenlos besuchen und für die K.O.- und Finalspiele am Sonntag Tickets erwerben. Ein Teil des Halbfinals sowie das konsolenübergreifende Finale werden analog zum Vorjahr zwischen 17:20 Uhr und 20:15 Uhr von ProSieben MAXX übertragen. Zudem wird es neben einem Livestream von ran eSports auch wieder einen internationalen Stream geben.
Historische Sieger und Finalturniere
28.02.2020 - Der SV Werder Bremen hat am Donnerstagabend den Titel „Deutscher Club-Meister im eFootball“ verteidigt. Die zwei Bremer Spieler Michael „MegaBit“ Bittner und Erhan „DrErhano“ Kayman durften die Meisterschale nach dem letzten Spiel der VBL-Club-Championship-Saison im Rahmen der Übertragung auf ProSieben MAXX entgegennehmen. Am Donnerstagabend wurde die neu gestaltete Meisterschale der VBL Club Championship erstmals vergeben.
Trotz der verpassten Meisterschaft konnte sich die Spielvereinigung aus Fürth mit dem zweiten Platz in der Abschlusstabelle hinter Bremen das direkte Ticket für das VBL Grand Final am 28. und 29. März im Kölner Dock.One sichern. Insgesamt 128 Teilnehmer werden in den Playoffs im sogenannten Schweizer System um die begehrten Plätze im VBL Grand Final spielen.
Das Team um die Spieler Umut „RBLZ_Umut“ Gültekin, Levy Finn „RBLZ_levyfinn“ Rieck und Anders „RBLZ_Vejrgang“ Vejrgang setzte sich am Sonntagabend vor Publikum in der Kölner BASE nach drei Einzelspielen gegen Bayer 04 Leverkusen durch. RB Leipzig hatte die Divisionsphase der VBL Club Championship by WOW mit dem dritten Platz in der Division Süd-Ost beendet. Durch einen Sieg gegen den Hamburger SV in den Playoffs qualifizierte sich das Team für die Gruppenphase des Finales. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von RB Leipzig.
Die Meisterschale empfing das Team aus den Händen von Bastian Zuber, Geschäftsführer der DFL Digital Sports und DFL-Direktor Digitale Geschäftsentwicklung. Zuber: „Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von RB Leipzig. Nach einem Durchmarsch in der Gruppenphase sind sie ungeschlagen durch die beiden Finaltage gegangen und damit verdienter neuer Deutscher Club-Meister. Das Finalturnier der VBL Club Championship by WOW war ein würdiger Abschluss einer packenden Saison, in der die Spitze noch enger zusammengerückt ist.“
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Aktueller Titelträger (Stand 2026)
8.3.2026 - In der WOW Virtual Bundesliga (VBL) gibt es einen neuen Titelträger: Borussia Dortmund darf sich erstmalig Deutscher Club-Meister nennen. Im Hamburger XPERION setzte sich das Team um die Spieler Francesco „BVB_Virgil” Allocca, Dennis „BVB_Denninho” Malcherczyk, Luca „LucaFIFA72” Weber und Lucas „BVB_Lucas” Geerken in einem packenden Endspiel gegen den FC Bayern München durch.
Borussia Dortmund hatte in der Gesamttabelle der regulären Saison Platz 2 belegt und sich somit direkt für das Finalturnier qualifiziert. Die Meisterschale empfing das Team aus den Händen von Felix Rentschler, Head of Virtual Bundesliga: „Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von Borussia Dortmund. Das spannende Finalturnier mit vielen engen Begegnungen war ein Spiegelbild dieser Saison mit neuem Wettbewerbsmodus: Fünf unterschiedliche Showdown-Sieger und insgesamt 29 Clubs, die sich in dieser Saison für mindestens einen Offline-Showdown qualifiziert haben, sind Beleg für die hohe Leistungsdichte der Liga.”
VBL International und weiterführende Wettbewerbe
Zudem gibt es 2020 die weltweite VBL International Series. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Online- und Offline-Turniere in mehreren Ländern ausgetragen, um die besten Spieler aus Asien und Amerika zu finden. Die Finalisten qualifizieren sich für die Teilnahme am VBL International Final im Mai in Deutschland.
Wie in den Vorjahren qualifizieren sich Spieler über die VBL Club Championship by WOW für die weiterführenden Wettbewerbe um den Titel des Deutschen Einzel-Meisters. Die K.O.-Phase des VBL Grand Final wird, nach einer Online-Phase, in mehreren Phasen ausgetragen und bildet das Finale der Saison.
Tabelle: Ausgewählte Finaltermine und Playoffs (Beispieljahre)
| Event | Termin | Ort / Modus |
|---|---|---|
| VBL Club Championship Start | 16. Januar 2019 | Online, Davis-Cup-Format |
| VBL Playoffs | 7.-8. März (Beispieljahr) | Online, Schweizer System |
| VBL Grand Final | 28.-29. März (Beispieljahr) | Offline-Finale (Köln / Dock.One) |
| Aktueller Deutscher Club-Meister | 8. März 2026 | Borussia Dortmund (Hamburger XPERION) |
Weitere Informationen zur VBL gibt es auf virtual.bundesliga.com.
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