Vita Cola ohne Zucker für Diabetiker: Fakten, Studienlage, Nutzen und Grenzen

Die richtige Ernährung ist für viele Menschen ein wichtiges Thema. Schließlich bildet sie einen Grundstein für ein gesundes Leben. Dieser Text geht der Frage nach, ob Diabetes-Patienten Cola Zero trinken dürfen.

Coca-Cola Deutschland beschreibt sein Produkt Cola Zero, dessen offizieller Name „Coca-Cola Zero Sugar“ ist, als kalorienreduzierte beziehungsweise zuckerfreie Variante. Laut den offiziellen Nährwertangaben haben 100 Milliliter des Getränks lediglich 0,2 Kilokalorien. Klassischer Cola-Geschmack und zero Zucker? Können wir! Unsere VITA COLA Pur zuckerfrei punktet mit viel Geschmack und deutlich weniger Kalorien.

Vergleich von zuckerhaltiger Cola und Vita Cola Pur zuckerfrei: Nährwerte und Süßstoffe

Softdrinks wie Fanta oder Cola heißen umgangssprachlich oft auch „Zuckerwasser“. Sie sind keine Durstlöscher, sondern sollten lediglich als Genussmittel oder Süßigkeitenersatz gelten. Im besten Fall meiden Menschen mit Diabetes Softdrinks wie Cola oder Energydrinks.

Was bedeutet „ohne Zucker“ bei Cola-Getränken?

Süßstoffe sind meist synthetischen Ursprungs. Sie enthalten kaum Kalorien und verfügen über eine Süßkraft, die die von Haushaltszucker um das 30 bis 3000-fache übersteigern kann. Es wird demnach viel weniger davon benötigt, um eine bestimmte Süße zu erreichen. Du findest sie häufig in Light-Erfrischungsgetränken und anderen kalorienreduzierten Lebensmitteln. Aktuell sind in der EU elf Süßstoffe zur Verwendung in Lebensmitteln zugelassen, die strukturell sehr unterschiedlich sind.

Zuckeraustauschstoffe sind chemisch mit Haushaltszucker (Saccharose) verwandt, besitzen aber andere Eigenschaften. Sie werden auch als Zuckeralkohole bezeichnet und verfügen über einen Brennwert von 300 Kilokalorien pro 100 Gramm. Eine Ausnahme bietet Erythrit, das nur 20 Kilokalorien pro 100 Gramm enthält. Damit sind sie deutlich kalorienärmer als Haushaltszucker, der mit stolzen 400 Kalorien pro 100 Gramm zu Buche schlägt.

Lesen Sie auch: Detaillierte Analyse: Zucker in Lebensmitteln

Kalorienfreie Softgetränke enthalten zwar wenige Kalorien, dafür aber Süßungsmittel und Aromastoffe. Werden diese Getränke regelmäßig getrunken, gewöhnen sich die Geschmacksnerven an die Süße, wodurch die allgemeine Vorliebe für Süßes steigt.

Diabetes-Grundlagen: Warum ist Trinkverhalten wichtig?

Die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) informiert, unter dem Begriff Diabetes mellitus werden vielfältige Störungen des menschlichen Stoffwechsels zusammengefasst, deren Hauptmerkmal die chronische Hyperglykämie - also: Überzuckerung - ist. Beim Typ-2-Diabetes wird eine Insulinresistenz als häufigster Auslöser genannt. Die Bauchspeicheldrüse ist zwar noch in der Lage, genügend Insulin zu produzieren, aber die Aufnahme der Glukose in die Zelle ist gestört, weil die Körperzellen immer unempfindlicher auf Insulin reagieren.

Typ-2-Diabetiker sollten sich regelmäßig bewegen, ihre Ernährung anpassen und ein normales Körpergewicht anstreben. Dadurch kann die Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin erhöht und dadurch der Insulinbedarf gesenkt werden.

Erklärvideo: Insulinresistenz, Blutzuckerregulation und der Einfluss von Getränken

Studienlage zu Light/Zero-Getränken bei Diabetes

Limonaden, Colagetränke und Eistees enthalten sehr viel Zucker und führen dazu, dass man zunimmt. Damit erhöhen diese Getränke auch das Risiko für Typ-2-Diabetes. Lange galten Getränke, bei denen der Zucker durch Süßstoffe ersetzt wird, als gesunde Alternative. In den letzten Jahren wurden jedoch mehrere Studien publiziert, die von Süßstoffen abraten, wenn man Gewicht verlieren will. Eine aktuelle Studie an übergewichtigen Frauen mit Diabetes zeigt, dass zuckerfreie Getränke nicht nur die Gewichtsreduktion erschweren, sondern auch das Zurückdrängen von Diabetes blockieren.

Teilnehmerinnen der Untersuchung waren 81 Frauen mit Typ-2-Diabetes und Adipositas. Zwölf Wochen lang nahmen die Probandinnen an einem Programm teil, das aus einer Ernährung mit wenig Kalorien und aus Sport bestand. Die eine Hälfte trank Wasser, die andere Getränke mit Süßstoffen. Ziel war für alle eine Gewichtsreduktion von 500 bis 1.000 Gramm pro Woche. Anschließend sollten die Frauen über ein Jahr hinweg versuchen ihr Gewicht zu halten.

Lesen Sie auch: Test: Cola Mix ohne Zucker

Eineinhalb Jahre später zeigte die Waage der Wassertrinkerinnen im Schnitt 6,8 Kilogramm weniger an, die der Frauen, die Diätgetränke konsumiert hatten, lediglich 4,8 Kilogramm. Über ein Drittel der Frauen, die auf Süßstoffe verzichtet hatte, konnten eine Gewichtsreduktion von über zehn Prozent halten, bei denen, welche Lightgetränke konsumiert hatten, lediglich zweieinhalb Prozent. In der Wassergruppe war der Abnehmerfolg wesentlich größer.

Neun von zehn Teilnehmerinnen der Wassergruppe wurden ihren Typ-2-Diabetes wieder los, in der Diät-Limogruppe lag dieser Anteil bei weniger als jeder zweiten. Auch was den Nüchternblutzucker, die Zuckerwerte nach dem Essen und die Insulinresistenz betrifft, schnitten die Wassertrinkerinnen besser ab. Sogar die Blutfette waren bei ihnen niedriger als bei den Frauen, die Lightgetränke konsumiert hatten.

Körpergewicht, Risiken und Beobachtungsstudien

Forschende der University of Cambridge haben sich die Frage gestellt, wie sich Getränke mit künstlichen Süßstoffen auf die Stoffwechsellage bei Diabetes-Typ-2-Patient*innen auswirken. Außerdem wollten sie herausfinden, ob es einen Zusammenhang mit dem Körpergewicht gibt. Die Wissenschaftler*innen stellten einen Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes und dem Verzehr von Light-Getränken fest. Erstaunlicherweise war der Einfluss sogar stärker als der von zuckerhaltigen Getränken. Insgesamt hatten Teilnehmer, die regelmäßig Light-Getränke zu sich nahmen, eine Risikoerhöhung von 25 %. Das Ergebnis muss allerdings differenziert betrachtet werden. Denn rechneten die Fachleute den Faktor Übergewicht heraus, lag das Risiko zu erkranken nur noch bei 8 %. Damit sei kein Beweis erbracht, dass ein signifikanter Zusammenhang besteht.

Die Ergebnisse mehrerer Studien deuten darauf hin, dass das Umstellen auf künstlich gesüßte Diätgetränke möglicherweise nicht die Lösung ist, da der regelmäßige Konsum von Diätgetränken wie Cola Light auch ein unabhängiger Risikofaktor für Diabetes sein kann. Zudem erhöht sich das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall sowie kardiometabolischer Erkrankungen wie eine aktuelle Übersichtsanalyse zeigt.

Und eine aktuelle Langzeitstudie der Weltgesundheitsorganisation mit 451.743 Menschen aus zehn europäischen Ländern kam zu folgendem Resultat: Das Sterberisiko von Menschen, die zwei Gläser Softgetränke oder mehr pro Tag (egal, ob mit Zucker oder Süßstoff gesüßt) konsumierten, war um 26 Prozent höher als bei denen, die weniger als ein Glas pro Monat tranken.

Lesen Sie auch: Süße Versuchung: Cola Schokolade

Süßstoffe, Glukosetoleranz und Mikrobiom

Sucralose ist ein künstlich hergestellter Süßstoff, der zahlreichen Light-Produkten wie Diät-Cola, Energy-Drinks, Diät-Säften, alkoholischen Getränken und anderen Produkten zugesetzt wird. Bei den Probanden, die Sucralose bekamen, stellten die Forschenden einen höheren Anstieg des Blutzuckers und der Insulinausschüttung fest, wenn sie vor einem Glukosetoleranztest Sucralose zu sich nahmen. Ein gegenteiliges Ergebnis erbrachte eine Studie, die keine Auswirkungen auf den Stoffwechsel oder appetitanregenden Hormone verzeichnete. Allerdings konnten die Forschenden belegen, dass Frauen und fettleibige Menschen empfindlicher auf künstliche Süßstoffe reagierten.

Israelische Wissenschaftler*innen entdeckten, dass Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin oder Sucralose die Darmflora verändern können. Sie stellten fest, dass die Zusammensetzung zugunsten von Darmbakterien beeinflusst wurde, die langkettige Zuckermoleküle besonders gut aufspalten konnten. Nahmen die Probanden diese Süßstoffe täglich ein, zeigte sich nach kurzer Zeit eine Veränderung des Artenspektrums der Darmbakterien und auch deren biochemischer Aktivitäten. Allerdings zeigte sich dieser Effekt nur bei der Hälfte der Testpersonen. Dies zeigt, dass jeder menschliche Organismus anders reagiert.

Vita Cola Pur zuckerfrei: Produktinformationen und Eignung

Zuckerfreiheit mit dem puren Cola-Kick. Süchtig nach purem Cola-Geschmack? Dann ist die zuckerfreie Variante von VITA COLA Pur genau die Richtige. Unsere VITA COLA Pur zuckerfrei punktet mit viel Geschmack und deutlich weniger Kalorien. Die Zusammensetzung der Produkte kann sich ändern. Die hier genannten Informationen beziehen sich auf das aktuell produzierte Produkt. Im Einzelfall können im Handel Produkte mit abweichender Deklaration verkauft werden.

VITA COLA Pur zuckerfrei ohne Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse einschließlich Laktose. VITA COLA Pur zuckerfrei geeignet laktosefreie Ernährung. VITA COLA Pur zuckerfrei geeignet Veganer Inhalt ohne Zutaten tierischer Herkunft.

Produktetikett und Allergenhinweise: Vita Cola Pur zuckerfrei

Was bedeutet das für Diabetikerinnen und Diabetiker?

Diabetikerinnen und Diabetiker müssen nicht auf den Genuss von zuckerfreien oder zuckerreduzierten Light-Getränken verzichten. Wie immer macht die Dosis das Gift und der Verzehr sollte nicht im Übermaß erfolgen. Wenn es doch mal eine Cola sein soll, dann geben Sie bei Diabetes lieber Light-Produkten oder Zero-Getränken den Vorzug. Diese enthalten aufgrund der verwendeten Süßstoffe keine oder kaum Kalorien. Aber auch hier gilt: Es sollte sich um ein Genussmittel handeln und nicht als täglicher Durstlöscher gesehen werden.

Den Erfolg einer Diabetes-Behandlung können Betroffene selbst aktiv beeinflussen, indem sie auf ihre Ernährung und ihr Trinkverhalten achten. Besser eignen sich bei Diabetes zuckerfreie Getränke wie Leitungs- und Mineralwasser sowie ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees.

Praktische Trinktipps im Alltag

Welcher Tee für Sie infrage kommt, ist Geschmackssache. Bei Diabetes bietet sich vor allem grüner Tee an, da er sich positiv auf die Blutzuckerwerte auswirkt. Damit Sie die ausreichende Menge an Wasser zu sich nehmen, stellen Sie sich am besten bereits morgens eine Flasche oder Karaffe bereit. Um dem ein wenig Geschmack zu verleihen, geben Sie ein paar Scheiben Zitronen, Orangen oder Gurken ins Wasser.

Bei vielen Menschen gehört beim Frühstück ein Glas Saft auf den Tisch - für Diabetiker:innen kann dieses Getränk aber ungeeignet sein. Fruchtsaft enthält 100 Prozent Fruchtgehalt. Die Süße darin ist ausschließlich Fruchtzucker und stammt aus den verwendeten Früchten. Die sogenannte Fruktose lässt den Blutzuckerspiegel langsamer steigen als Haushaltszucker, kann sich jedoch negativ auf die Leber auswirken.

Greifen Sie also am besten zu einem Produkt mit vollem Fruchtgehalt (als Konzentrat oder Direktsaft) und verdünnen Sie großzügig mit Wasser - so verringert sich die Auswirkung auf Ihren Blutzuckerspiegel und die Kalorienzahl pro Glas. Fruchtnektare oder Fruchtsaftgetränke sind für eine gesunde Ernährung eher ungeeignet.

Risiken und besondere Hinweise

Sie wurden zur Bekämpfung von Fettleibigkeit und Diabetes mellitus eingesetzt. Während sie die Kalorienaufnahme verringern können, haben sie per se möglicherweise keine vorteilhaften Auswirkungen auf die Kontrolle von Diabetes, da sie selbst die Insulinsensitivität verändern können. Die Studienlage lässt zum jetzigen Zeitpunkt kein endgültiges Urteil zu. Zudem scheinen Menschen, die gerne Light-Getränke konsumieren, mehr zu essen, wodurch sich das Gewicht weiter erhöht.

Vermehrter Konsum von Light-Getränken kann eine gewisse Vorliebe für Süßes hervorrufen, sodass sich die Geschmacksnerven mit der Zeit daran gewöhnen. Die Folge könnte ein immer höhere Verlangen nach Süßem sein. Diabetes-Patienten, die zugleich an der seltenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie leiden, dürfen kein Aspartam konsumieren. Aspartam enthält den Eiweißbaustein Phenylalanin, der bei Phenylketonurie nicht abgebaut werden kann. Vergiftungserscheinungen können die Folge sein.

Vergleich: Wasser, Light-Getränke und Gewichtserhalt

Sport und Wasser oder Sport und Light-Getränke - die Ergebnisse einer Vergleichsstudie waren eindeutig, mit welcher Kombi mehr abgenommen wird. Gewicht gehalten: 34,1 versus 2,5 Prozent.

Intervention Gewichtsverlust nach 18 Monaten Anteil mit >10% Gewichtsreduktion Diabetes-Remission
Wasser + Ernährung + Sport −6,8 kg 34,1 % 90 %
Light-Getränke + Ernährung + Sport −4,8 kg 2,5 % 45 %

Auch was den Nüchternblutzucker, die Zuckerwerte nach dem Essen und die Insulinresistenz betrifft, schnitten die Wassertrinkerinnen besser ab. Sogar die Blutfette waren bei ihnen niedriger als bei den Frauen, die Lightgetränke konsumiert hatten.

Infografik: Einfluss von Wasser vs. Light-Getränken auf Gewicht, Blutzucker und Blutfette

Einordnung für Vita Cola ohne Zucker

Auf dem Weg zur Traumfigur nicht auf VITA COLA verzichten? Zuckerfreiheit mit dem puren Cola-Kick. Süchtig nach purem Cola-Geschmack? Dann ist die zuckerfreie Variante von VITA COLA Pur genau die Richtige. Die Zusammensetzung der Produkte kann sich ändern. Die hier genannten Informationen beziehen sich auf das aktuell produzierte Produkt.

Kalorien enthalten Light- und Zero-Getränke zwar nicht, aber trotzdem machen sie das Abnehmen bei Übergewicht schwerer und verhindern sogar, dass man Diabetes wieder loswird. Die Ergebnisse mehrerer Studien deuten darauf hin, dass das Umstellen auf künstlich gesüßte Diätgetränke möglicherweise nicht die Lösung ist, da der regelmäßige Konsum von Diätgetränken wie Cola Light auch ein unabhängiger Risikofaktor für Diabetes sein kann.

Das Portal betont, dass sich die Geschmacksnerven beim regelmäßigen Konsum von kalorienfreien Softgetränken - und damit auch Cola Zero - an die durch Süßungsmittel und Aromastoffe hervorgerufene Süße gewöhnen und die allgemeine Vorliebe dafür steigt. Diabetikerinnen und Diabetiker sollten also auch beim Konsum von Cola Zero Vorsicht walten lassen.

Alternative Durstlöscher und alltagsnahe Empfehlungen

Besser eignen sich bei Diabetes zuckerfreie Getränke wie Leitungs- und Mineralwasser sowie ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Im Sommer lassen sich beispielsweise Früchtesorten erfrischend als Eistee oder Frappuccino genießen. Der Begriff Smoothie ist bis jetzt noch nicht lebensmittelrechtlich definiert, deshalb gibt es hier große qualitative Unterschiede.

Um auf Nummer sicher zu gehen, machen Sie ihn am besten selbst und frisch, aus ganzen und selbst ausgesuchten Früchten oder Gemüsesorten. Gemüse-Smoothies lassen Ihren Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen, da sie im Vergleich zu Obst weniger Zucker enthalten. Industriell hergestellten Produkten ist zusätzlich noch Zucker beigemischt, daher müssen Sie mit einer größeren Auswirkung rechnen.

Getränke-Optionen für Diabetiker: Wasser, ungesüßte Tees, verdünnte Säfte, gelegentlich Zero-Cola

Kernaussagen für die Praxis

  • Wenn es doch mal eine Cola sein soll, dann geben Sie bei Diabetes lieber Light-Produkten oder Zero-Getränken den Vorzug.
  • Aber auch hier gilt: Es sollte sich um ein Genussmittel handeln und nicht als täglicher Durstlöscher gesehen werden.
  • Den Erfolg einer Diabetes-Behandlung können Betroffene selbst aktiv beeinflussen, indem sie auf ihre Ernährung und ihr Trinkverhalten achten.
  • Kalorienfreie Softgetränke enthalten zwar wenige Kalorien, dafür aber Süßungsmittel und Aromastoffe.
  • Vermehrter Konsum von Light-Getränken kann eine gewisse Vorliebe für Süßes hervorrufen.
  • Typ-2-Diabetiker sollten sich regelmäßig bewegen, ihre Ernährung anpassen und ein normales Körpergewicht anstreben.

tags: #Vita #Cola #ohne #Zucker #für #Diabetiker

Populäre Artikel: