Studentenfutter Kekse Rezept: Einfach backen und variieren
Kekse gehören nicht nur zu Weihnachten. Keksgenuss kennt keine Altersbegrenzung. Das knusprige Gebäck schmeckt Kindern genauso wie Großeltern, in der Schule ebenso wie in der Mittagspause - und grundsätzlich natürlich in der Adventszeit und zu Weihnachten.
Wenn du auf der Suche nach einem unkomplizierten, energiereichen Keksrezept bist, sind Studentenfutter Cookies eine perfekte Wahl: Cookie meets Snack - Studentenfutter lässt sich prima zu leckeren Cookies verarbeiten. Einfach ausprobieren!
Was sind Studentenfutter Kekse?
Gibt es hier Fans von Studentenfutter? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, dann solltet ihr euch diese Studentenfutter Cookies vielleicht einmal genauer anschauen - da ist alles drin, was man von so einem Studentenfutter-Mix erwartet… Erdnüsse, Haselnüsse, Cashewkerne und Rosinen. Wie ich finde, ein perfekter Neuzugang für den Cookie Friday.
Zutaten für ca. 16-30 Stück (Varianten in Text)
- 120-250 g Butter (geschmolzen oder zimmerwarm, je Rezeptvariante)
- 100-150 g Zucker (weißer und/oder brauner Zucker, je Rezept)
- 1 Ei (Gr. M / L)
- 1 TL Vanillezucker oder Vanilleextrakt
- 180-250 g Weizenmehl (Type 405-550)
- 1/2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- ca. 180-400 g Studentenfutter, grob gehackt (Nüsse + Trockenfrüchte wie Rosinen)
Grundrezept: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Die Butter schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Das Studentenfutter grob hacken und zur Seite stellen.
- Beide Zuckersorten (falls verwendet) mit der geschmolzenen Butter in einer großen Schüssel hell und luftig aufschlagen. Das Ei und den Vanilleextrakt oder Vanillezucker dazugeben und gut unterrühren.
- Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und zur Schüssel dazugeben - nur kurz unterrühren. Gehacktes Studentenfutter dazugeben und unterheben.
- Den Teig für etwa 45 Minuten in den Kühlschrank stellen (optional: je nach Rezept ist oftmals auch kein Kaltstellen nötig, dann direkt weiterarbeiten).
- Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160-170 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit einem Cookie-/Eisportionierer oder zwei Esslöffeln Teigportionen mit genügend Abstand auf das Blech setzen.
- Ca. 12-20 Minuten backen, bis die Ränder leicht Farbe bekommen haben. Hinweise: Bei 12-14 Minuten sind die Cookies meist weich in der Mitte und bleiben nach dem Abkühlen saftig; bei 15-20 Minuten werden sie knuspriger.
- Die Cookies kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und komplett auskühlen lassen.
Praktische Hinweise aus dem Material
- Der Teig reicht je nach Portionsgröße für mehrere Bleche; auf ein Blech passen ca. 9-10 Cookies bei größeren Teigportionen.
- Da der Teig beim Backen stark aufgeht, sollten die Abstände zwischen den Cookies ausreichend sein.
- Wenn du Zucker sparen möchtest: Xylit oder Erythrit können teils Zucker ersetzen. Dadurch ändert sich die Textur der Cookies nicht sonderlich, aber du kannst Kalorien reduzieren.
Varianten und Ideen zum Verfeinern
Das Schöne an Keksrezepten ist die riesige Vielfalt. Für Studentenfutter Kekse kannst du verschiedene Varianten ausprobieren:
- Mehr oder weniger Studentenfutter: Verwende jede Art von Studentenfutter - es gibt verschiedene Arten mit unterschiedlichen Nuss- und Trockenfruchtanteilen. Du kannst auch eigene Kombinationen aus Haselnüssen, Cashews, Walnüssen, Erdnüssen und Rosinen nehmen.
- Schokoladig: Zu den Nüssen passen gehackte Kuvertüre oder Schokoladenstückchen. Nach dem Backen kannst du einige Cookies mit Schokolade überziehen und mit zusätzlichem Studentenfutter bestreuen.
- Karamell- oder Lebkuchen-Inspiration: Karamell- oder Sahnebonbons mit Sahne in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen, Salz und Studentenfutter unterrühren und etwas Karamell auf Kekse geben. Kuvertüre fein hacken und in Streifen über die Plätzchen träufeln.
- Weniger Fett/kalorienärmere Versionen: Verwende Xylit/Erythrit, entöltes Kakaopulver, fettarme Milch oder Naturjoghurt, um Anteil an Butter zu reduzieren. Haferflocken können gemahlene Nüsse ersetzen.
- Vegane Alternativen: Ei kannst du durch Seidentofu, gemahlene Leinsamen, Apfelmus, Sojamehl oder Ei-Ersatzpulver ersetzen; Butter durch Margarine, Pflanzenöl, Avocado- oder Bananenmus (Aroma beachten).
Weitere Rezeptbausteine aus Vorlagenmaterial
Es gibt weitere nützliche Arbeitsschritte aus ähnlichen Keksrezepten, die du kombinieren kannst: Butter, Zucker, Vanillezucker und Ei verquirlen; Mehl und Backpulver miteinander vermischen; falls der Teig zu feucht ist, sollte er für einige Zeit im Kühlschrank kaltgestellt werden; auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und ausstechen oder mit Löffelportionen arbeiten.
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Aufbewahrung und Haltbarkeit
Kekse lassen sich gut aufbewahren und länger genießen. In einer Blechdose bleibt das Resultat schön knusprig, wenn du sie mit Butterbrotpapier auskleidest und auch zwischen jede Lage Gebäck Papier platzierst. Wichtig ist, dass die Kekse gut ausgekühlt sind, bevor du die Dose verschließt. In einer luftdicht schließenden Dose mit Butterbrotpapier zwischen den Lagen sind Plätzchen oft 2-3 Wochen haltbar.
Tipps zum Backen und Portionieren
- Verwende Backpapier oder Silikon-Backunterlagen; diese müssen nicht eingefettet werden und reduzieren so Fettzugabe.
- Die Cookies nach dem Backvorgang noch ca. kurz abkühlen lassen, da sie nach dem Backen sehr weich sind und beim vollständigen Abkühlen fest werden.
- Wenn du Teigrollen (z. B. für Ausstechkekse oder Marmorkekse) vorbereitest: Rollen in Folie wickeln und 30 Minuten kaltstellen, bevor du Scheiben schneidest und backst.
Tabelle: Vergleich zweier Rezeptvarianten
| Merkmal | Basis-Studentenfutter-Cookie | Große amerikanische Cookies |
|---|---|---|
| Butter | 120 g (geschmolzen) / 150 g zimmerwarm | 120 g geschmolzen |
| Zucker | 100-150 g (weiß + braun) | 100 g + 50 g brauner Zucker |
| Mehl | 180-250 g (Type 405-550) | 180 g Type 550 |
| Studentenfutter | ca. 180-400 g | 180 g gehackt |
| Backzeit | 12-20 min (je nach Knusprigkeitswunsch) | 12-14 min |
Warum diese Kekse backen?
Studentenfutter Cookies sind praktisch, weil du oft bereits halbleere Packungen Nüsse und Trockenfrüchte verwerten kannst: Ihr könnt natürlich auch einfach Nüsse und Trockenfrüchte verwenden, die ihr irgendwo noch rumliegen habt von angebrochenen Packungen. Hier kann alles verwendet werden, was ihr euch auch in Kombination in den Mund schieben würdet zum Naschen. Wenn ihr mehr auf Haselnüsse steht, dann nehmt mehr davon, wenn es Cashews oder Walnüsse sind, dann die.
Außerdem sind Studentenfutter Cookies flexibel: Für jede Vorliebe lässt sich die Mischung anpassen - mehr Schokolade, mehr Trockenfrüchte, weniger Zucker oder eine vegane Variante.
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