Sterne zum Dessert – Rezensionen, Kritik und filmische Zutaten eines Wohlfühl-Biopics

„Sterne zum Dessert“ basiert auf der Lebensgeschichte Yazid Ichemrahen, der in Epernay bei Reims in einer Pflegefamilie und verschiedenen Heimen aufwuchs, sich zum „Weltmeister des Eis-Desserts“ hochkämpfte und inzwischen als Spitzen-Patissier Hotelketten berät und eine Reihe von Luxus-Konditoreien betreibt. Der Film konzentriert sich auf den Anfang seiner Karriere und erzählt in miteinander verwobenen Zeitebenen.

Die Vita des französischen Starkonditors Yazid Ichemrahen liest sich wie eine klassische Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichte: In schwierigen Verhältnissen aufgewachsen, biss sich das marokkanische Einwandererkind durch und lernte schon als Jugendlicher bei erstklassigen Ausbildern sein Handwerk. Dieses Bio-Pic zeichnet nun das Leben von Yazid Ichemrahen nach.

Kinoposter und Key Visuals von

Handlung, Struktur und Zeitebenen

Es werden mehrere Zeitebenen miteinander verbunden - die Schilderung der Geschehnisse vollzieht sich nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern in verschachtelter Form. Dramaturgisch folgt Sterne zum Dessert trotz seiner teilweise achronologischen Erzählstruktur im Wesentlichen der vertrauten Formel vom hindernisreichen Aufstieg eines begabten Underdogs. Flashbacks sind oft eine eher unbeholfene Methode, um Vorgeschichten zu erzählen.

In der filmischen Gegenwart ist Yazid fast mit der Schule fertig und hat sich mit Dreistigkeit und einem unbestreitbaren Talent für Törtchen einen Praktikumsplatz ergattert. Parallel dazu werden Rückblicke in Yazids Kindheit montiert, die Anfang der 90er Jahre von Armut und Perspektivlosigkeit geprägt ist: Seine Mutter ist zwar mit allen Wassern gewaschen, kümmert sich aber kaum um ihn. Und uns wird gezeigt, wie er voller Hartnäckigkeit seinen großen Traum verfolgt, Patissier zu werden.

Als Achtjähriger wird der Protagonist sehr einnehmend von Marwan Amesker gespielt; als 16- und 24-Jähriger ist der algerisch-stämmige Influencer Riadh Belaïche (aka Just Riadh) zu sehen, der seine Sache ebenfalls gut macht. Als 16- und 24-Jähriger wird Yazid von dem algerisch-stämmigen Influencer Riadh Belaïche (auch bekannt als Just Riadh) gespielt, der seine erste Kinohauptrolle überzeugend bewältigt.

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Trailer-Analyse: Erzählstruktur und Zeitsprünge in "Sterne zum Dessert"

Figurenzeichnung: Underdog, Mentoren und Gegenspieler

Wir sehen, wie Yazid als Jugendlicher in einem Heim wohnt und dort wiederholt aneckt. Yazid wird im Laufe des Plots als überaus ehrgeiziger und fleißiger junger Mann gezeichnet - und zugleich durchaus liebe- und humorvoll als passionierter Nerd seines Fachs: Wenn er in den Himmel schaut, erkennt er als Sternbild prompt eine Kasserolle. Mit Blick auf die Nebenfiguren regieren hingegen Stereotypen.

Da ist der äußerst strenge und oft cholerische, Spitzenleistungen aber anerkennende Küchenchef Massena (Jean-Yves Berteloot), der früher selbst ein gefeierter Starkonditor war. Da ist der nie um einen witzigen Spruch verlegene Buddy Manu (Dycosh), natürlich nicht halb so talentiert wie Yazid, aber ein treuer Unterstützer.

Und da ist der sadistische Hoteliersohn und Erzrivale Julien (Estéban), der Yazid ebenfalls nicht das Wasser reichen kann und als Bilderbuch-Ekelpaket keine Gelegenheit auslässt, ihm eins auszuwischen. Tiefschlag um Tiefschlag im Privatleben wird weggesteckt, Vorkampf für Vorkampf in der Sterneküche gewonnen - und wenn Yazid kurz vor Beginn des Wettkampfs eine Hiobsbotschaft am Telefon aushalten muss und auf seiner Showbühne für einen kurzen Moment der Strom ausfällt, dann ahnen wir bereits: Auch davon wird sich der tapfere Konditor nicht unterkriegen lassen.

Charakterbeziehungen: Mentor, Freund und Antagonist im Küchenkosmos

Sozialer Hintergrund und Coming-of-Age

Der achtjährige Yazid (Marwan Amesker) wohnt mit seiner alleinerziehenden Mutter Samia (Loubna Abidar) in der Kleinstadt Épernay im Nordosten von Paris. Die beiden sind auf die finanziellen Zuwendungen des Sozialamts angewiesen. Eine Zeit lang kommt der Junge bei den Pflegeeltern Simone (Christine Citti) und Pascal (Patrick d'Assumçao) unter; als Teenager (von nun an verkörpert von Riadh Belaïche) lebt er in einem Heim.

Regisseur Sébastien Tulard nimmt sich viel Zeit für Yazids Familiengeschichte und schildert nuanciert, wie Yazid im Alter von sechs Jahren zwischen der alkoholkranken, unberechenbaren Mutter und seiner Pflegefamilie hin- und herpendelt. Wie ihm der nette Stiefbruder das Backen nahe bringt und er sich bei der Mutter das Quentchen Streetsmartness abguckt, das er später brauchen wird. In die Küche verschlägt es auch irgend­wann den kleinen Yazid (Marwan Amesker), nachdem er es aus seinem prekären, sozialen Umfeld und weg von seiner völlig über­for­derten, allein­er­zie­henden Mutter Samia (Loubna Abidar) über eine Pfle­ge­fa­milie immerhin ins Kinder­heim geschafft hat, wo ein Erzieher seine Patis­serie-Talente nicht nur wahrnimmt, sondern auch anerkennt.

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Als er alt genug ist, möchte er seine Leidenschaft zum Beruf machen und tritt als Jugendlicher eine Ausbildungsstelle in der Küche eines renommierten Pariser Restaurants an. Das Pendeln zwischen Heim und Restaurant, lange Überstunden und der harte Umgangston des Küchenchefs machen ihm zu schaffen. Doch sein Traum ist zu groß, als dass er sich von jemandem Steine in den Weg legen lässt.

Sozialer Kontext: Heime, Pflegefamilien und der Weg in die Profiküche

Inszenierung, Kamera und kulinarische Ästhetik

Mit seinem Kameramann Pierre Dejon fängt Tulard auf originelle Weise ein, wie Yazid bei der Zubereitung eines aufwendigen Gerichts ganz in der eigenen inneren Welt versinkt, um ein optimales Ergebnis liefern zu können. Der Bildhintergrund wird in diesen Passagen schwarz; in äußerst appetitlich wirkenden Detailaufnahmen werden zudem die diversen Zutaten erfasst.

Wenn sich der Protagonist ganz seiner Leidenschaft widmet und sich auf die Zubereitung einer raffinierten Süßspeise konzentriert, blendet er alles um sich herum einfach aus. Tulard und sein Kameramann Pierre Dejon verdeutlichen dies, indem der Bildhintergrund schwarz wird und wir dadurch mit Yazid in dessen innere Welt eintauchen können, in der es nur ihn und die diversen Zutaten gibt. Letztere werden in zahlreichen Detailaufnahmen erfasst, die zweifellos den Appetit anregen.

„Sterne zum Dessert“ mag nicht unbedingt den Drang in uns wecken, selbst in der Küche aktiv zu werden - aber auf jeden Fall macht der Film enorme Lust darauf, ein Restaurant zu besuchen und eine Nachspeise zu bestellen. Es empfiehlt sich jedenfalls, statt Popcorn die Weihnachts-Kekse als Proviant ins Kino mitzubringen - und/oder gleich nach dem Kinobesuch eine gute Konditorei anzusteuern.

Makroaufnahmen: Texturen von Schokolade, Teigen und Glasuren

Vom Tellerwäscher zum Patissier: Aufstieg, Training und Wettbewerb

Vom (Dessert-)Tellerwäscher bis zum König der Konditoren. Mit Hartnäckigkeit und Einfallsreichtum gelingt es ihm, sich in der elitären Arena der Patisserie mit süßen Kreationen durchzusetzen. Von Paris bis Monaco arbeitet er für die besten Köche der Welt.

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Schon bald steigt er zum Souschef in einem Luxushotel in Monaco auf und später zum Champion der Tiefkühldesserts. Heute besitzt der Süßspeisen-Millionär Konditoreien in ganz Europa und im Nahen Osten. Darüber hinaus beliefert er Hotelketten mit Patisserie-Erzeugnissen.

Aus dem Heim bis zur WM Das Drehbuch von Cédric Ido, das auf Yazid Ichemrahens Autobiografie basiert, zeichnet dessen Werdegang bis zur Konditoren-WM im Jahr 2016 nach und spielt auf drei Zeitebenen. Dramaturgisch verläuft „Sterne zum Dessert“ also in penibel geordneten Bahnen - und zwar im Stile eines Sportfilms, der auf das große Finale in Form eines Wettkampfs hinsteuert.

Wettkampf-Moment: Patissier-WM, Trophäe und Bühnenlicht

Regiehandschrift und Tonlage zwischen Wohlfühlkino und Sozialdrama

Als Regieassistent war Sébastien Tulard bereits recht umtriebig. Seine eigene Filmografie als Regisseur bestand hingegen bislang aus Kurzfilmen und Musikvideos. Statt einer Chaos-Komödie ist bei Sterne zum Dessert lieber Wohlfühlkino angesagt.

Die Kreuzung aus warmherzigem Wohlfühl-Biopic und bedrückendem Sozialdrama geht allerdings nicht immer auf: Für unbeschwerte Unterhaltung ist der Beigeschmack zu bitter, gleichzeitig sind die Zugeständnisse an die Feel-Good-Zielgruppe zu groß, als dass der Film seine Wucht voll entfalten würde. STERNE ZUM DESSERT erzählt seine Geschichte etwas uneben aber sympathisch.

Tulard erzählt diesen Aufstieg mit allem, was an sozialer Tristesse und Kritik am fran­zö­si­schen Schul- und Ausbil­dungs­system dazu­gehört. Ab dieser Stelle von Yazids Biografie verhakt sich Tulards Film dann leider auch immer wieder, wird die sinnvolle, gerad­li­nige Erzählung unnötig dekon­stru­iert, wodurch Leer­stellen entstehen, die sich kaum noch nach­voll­ziehen bzw. gewech­selt ist.

Regiekonzept: Wohlfühl-Biopic trifft Sozialrealismus

Stärken: Performances, Rhythmus und kulinarischer Sog

Ein Underdog kämpft sich durch. Wir sind bei rebellischen Momenten im Jugendheim dabei. Und uns wird gezeigt, wie sich der junge Held als Auszubildender in der Küche immer wieder behaupten muss - etwa gegenüber extrem harschen Vorgesetzten oder unfairen Konkurrenten.

So sind die schauspielerischen Leistungen gut, Hauptdarsteller Riadh Belaïch (Führerschein und nichts wie weg) gelingt die Balance aus Idealismus und Trotz, aus Feingefühl und Unverschämtheit. Schon in jungen Jahren zeigt Yazid (Marwan Amesker) ein außergewöhnliches Talent für Desserts.

„Sterne zum Dessert“, den man auf keinen Fall mit leerem Magen schauen sollte, erzählt seine Geschichte: Regisseur Sébastien Tulard entführt uns in seinem kurzweiligen Debütfilm in die Welt der hektischen Sterneküchen und fantasievoll komponierten Süßspeisen. Wir haben „Sterne zum Dessert“ beim 19. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen gesehen, wo er 2023 als Gastbeitrag aus Frankreich gezeigt wurde.

Szenenfotos: Hektik am Pass, Dressieren, Anrichten und Service

Schwächen: Stereotype, Vorhersehbarkeit und Konventionen

Diese ständigen Sprünge sind anfangs etwas verwirrend, da sie oft ohne konkreten Anlass geschehen. Sie können auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichte von Sterne zum Dessert trotz der kontinuierlichen Brüche eine sehr geradlinige ist. Und eine sehr vorhersehbare: Im Grunde haben wir es hier mit einer dieser typischen Underdog-Geschichten zu tun.

Wer sich nicht daran stört, dass das hier zum Teil arg konventionell ist und diverse Figuren über Stereotypen nicht hinauskommen, kann durchaus bei dem französischen Drama auf seine Kosten kommen. Mit Blick auf die Nebenfiguren regieren hingegen Stereotypen. Entsprechend rar sind die Überraschungen gesät, die sich aus dieser abgegriffenen Konstellation ergeben.

Yazids sozialer Aufstieg ist zu Beginn des Films eher langatmig und rührselig geraten. Aber je resoluter er den Schneebesen und die Schoko-Spritze schwingt, desto mehr kommt man als Zuschauer auf die Kosten. „Sterne zum Dessert“ ist ein herzerwärmender Mutmacher-Film, bietet mit Blick auf die Figuren und die Dramaturgie aber eher Tiefkühlkost als Sterneküche.

Kritische Infografik: Stärken vs. Schwächen des Films

Produktionsdaten und Kontext

INFO: F 2023. 110 Min. Von Sébastien Tulard. Der Film konzentriert sich auf den Anfang seiner Karriere und erzählt in miteinander verwobenen Zeitebenen. Als Basis diente dessen Autobiografie "Un rêve d'enfant étoilé".

Der Film zeigt, wie Yazid als Lehrling für die besten Köche der Welt arbeitet. Mit dem Ziel, ihre Tricks abzuschauen, um selbst der Beste in seinem Fach zu werden. Yazids Ziel ist es, der Beste in seinem Fach zu sein.

Aspekt Details
Originaltitel À la belle étoile
Laufzeit 110 Min.
Regie Sébastien Tulard
Vorlage Autobiografie „Un rêve d’enfant étoilé“ von Yazid Ichemrahen
Erzählweise Verschachtelte Zeitebenen, Achronic
Hauptdarsteller Marwan Amesker, Riadh Belaïche
Bewertungen Kritiker-Film-Bewertung: 4 / 5; User-Film-Bewertung: 4.0 / 5
Produktionsdaten-Infografik: Timeline und Besetzung

Motivische Einordnung: French-Dream-Kino und American-Dream-Parallelen

Der filmische Haupt­ex­port­ar­tikel des fran­zö­si­schen Kinos nach Deutsch­land der letzten Jahre ist sicher­lich das »French-Dream-Kino«. erzählen im Kern die Geschichte, die auch das ameri­ka­ni­sche Kino in allen Varianten wieder und wieder vom American Dream erzählt: Den Aufstieg aus sozial prekären Verhält­nissen vom Teller­wä­scher zum Millionär.

Die Grundlage des Films liefert dabei die Autobiografie von Yazid Ichemrahen. Der wuchs in schwierigen Verhältnissen auf, schaffte es aber dennoch bis an die Spitze und wurde zu einem angesehenen Konditor, der die großen Hotels beliefert. Dieser Triumph soll erst erarbeitet werden.

Motivgrafik: French-Dream-Kino im Spannungsfeld zum American Dream

Key-Szenen: Küche, Knastnacht und der harte Ton

Aber dann gerät er mit seinen drogendealenden Freunden in eine Polizeikontrolle, verbringt die Nacht im Knast und kommt gleich am ersten Arbeitstag zu spät. Das Arbeitsklima im Feinkost-Milieu wird dabei keineswegs beschönigt. Vielmehr wird deutlich, dass hier reichlich Fleiß und auch ein bisschen Dreistigkeit nötig sind, um nicht unterzugehen.

Wir erleben mit, wie Yazid schon als Kind überaus große Freude darin findet, den perfekten Schokoladenkuchen zu backen. In der heimischen Küche nutzt er die stibitzten Zutaten, um daraus einen sehr schmackhaft aussehenden Schokoladenkuchen zu backen. Klaut der Junge in der Eröffnungssequenz ein paar Eier, Mehl und Schokolade im Supermarkt, weil seine Rabenmutter ihm kein Geld gibt, verstehen wir auch ohne Worte: Yazid ist ein Steh-Auf-Männchen, das sich nicht mit seinem Schicksal abfindet, sondern sein Glück selbst in die Hand nimmt.

Schlüsselmomente: Erste Torte, Küchenrausch, Polizeikontrolle

Fazit der Kritiken: Zwischen Appetitmacher und Konvention

„Sterne zum Dessert“: Der dornige Weg zum Ziel. Ein junger Mann verfolgt seinen Lebenstraum - und schafft es, als Patissier großen Erfolg zu haben. Wer sich nicht daran stört, dass das hier zum Teil arg konventionell ist und diverse Figuren über Stereotypen nicht hinauskommen, kann durchaus bei dem französischen Drama auf seine Kosten kommen.

„Sterne zum Dessert“ mag nicht unbedingt den Drang in uns wecken, selbst in der Küche aktiv zu werden - aber auf jeden Fall macht der Film enorme Lust darauf, ein Restaurant zu besuchen und eine Nachspeise zu bestellen. So sind die schauspielerischen Leistungen gut. Es empfiehlt sich jedenfalls, statt Popcorn die Weihnachts-Kekse als Proviant ins Kino mitzubringen.

Appetitanreger: Dessertkompositionen aus dem Film

Bewertungen auf einen Blick

  • Kritiker-Film-Bewertung: 4 / 5
  • User-Film-Bewertung: 4.0 / 5 Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist.
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Bewertungsdiagramm: Kritiker vs. Publikum

Credits, Herkunft und Karrierebogen

Mit der Erkenntnis, dass Süßes nicht nur für ihn allein als „Soul-Food“ funktionierte, begann seine Leidenschaft fürs Kuchenbacken, für die Kreation sinnlicher Leckereien. Yazid träumt seit jeher davon, Patissier zu werden. Yazid (Riadh Belaïche) will nicht einfach nur ein guter Koch werden, sondern die besten Desserts des Planeten krieren.

Der Film schildert den Werdegang von Yazid auf mehreren Zeitebenen, die ineinander verschachtelt sind. Der Film zeigt, wie Yazid als Lehrling für die besten Köche der Welt arbeitet. Mit dem Ziel, ihre Tricks abzuschauen, um selbst der Beste in seinem Fach zu werden.

Karrierepfad-Infografik: Vom Heim zur Grand-Hotel-Küche

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