Sprengel Truffel Pralinen Herstellung und Geschichte
PhilosophieFrische, die verführt. Meine Leidenschaft sind handgemachte, frische Pralinen und Schokoladenprodukte. Hergestellt auf traditionelle Art und Weise verzichte ich gänzlich auf den Einsatz von Maschinen. Höchster Anspruch, beste Zutaten, handwerkliches Können - das ist das Rezept für den Hochgenuss der Sinne. Die Produkte werden mit viel Liebe von Hand hergestellt. In meiner Pralinen-Zauberei gibt es nur wenig Sorten, die in Hohlkörper gefüllt werden. Alle Trüffel sind Pralinen, aber nicht alle Pralinen sind Trüffel. Trüffel Pralinen werden gespritzt und gewälzt, ihre Füllung ist schnittfest und zerläuft nicht beim Aufbeißen. Das Herzstück meiner Trüffel Pralinen sind die feinen Ganache-Füllungen, verfeinert mit Gewürzen, Aromen oder Spirituosen. Meine Sahnetrüffel zeichnen sich durch einen hohen Sahneanteil aus.
Die Pralinen kosten 6,50 Euro / 100 g inkl. MwSt. zzgl. Die Pralinen werden in einer Klarsichttüte (bis 200 g), in einer mit Cellophan verpackter Kartonage (ab 250 g) oder in Ihrer Wunschverpackung mit den entsprechenden Etiketten versendet. Sprengel bleibt für viele Schokoladenfreunde ein Inbegriff von Güte und Qualität. Mit der Wirtschaftsgeschichte Hannovers ist der Firmenname so eng verknüpft wie die Traditionsmarken „Hanomag“, „Appel“ oder „Bahlsen“. Die Urenkelin des Appel-Gründers und Tochter des letzten Appel-Geschäftsführers Kristina Huttenlocher hat nun die Geschichte Sprengels aufgearbeitet und anhand von aufschlussreichen Dokumenten und historischem Bildmaterial nachgezeichnet.
Historische Einblicke in Sprengel und die Pralinenkunst
Am 3. Mit ihrer rund 150-jährigen Unternehmensgeschichte hat die Sprengel-Schokolade die große Krisen und Kriege des 20. Jahrhunderts durchgemacht, die sich in ihrer bewegten Firmenhistorie niedergeschlagen haben: Der Gründungsphase mit Trinkschokolade ab 1851 folgte der Aufstieg als Hoflieferant des Kaisers in Berlin und der industrielle Ausbau der Schokoladenproduktion in der hannoverschen Nordstadt. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der großen Wirtschaftskrise stabilisierte sich die Schokoladenfirma in den 1930er Jahren, produzierte als Heereslieferantin Scho-ka-kola und Wehrmachtsschokolade und überstand so den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet. Die Jahre nach 1945 brachten eine weitere Blütezeit für Sprengel-Schokolade, Pralinen und die legendären Erfrischungsstäbchen, bevor Konkurrenzdruck und Preisverfall den Niedergang einleiteten. 2001 kam schließlich das endgültige Aus für die Schokoladenproduktion.
An Hannovers Traditionsfirma erinnern sich nicht nur die Genießer feiner Schokolade, sondern auch ehemalige Mitarbeiter mit Wehmut. Kristina Huttenlocher gelingt es, in dieser exemplarischen Chronik eines lokalen Unternehmens den wesentlichen wirtschaftlichen und politischen Umbrüchen der zurückliegenden 150 Jahre Gestalt und Gesicht zu geben. Die Autorin wuchs in Hannover auf und studierte an der FU Berlin und in Frankfurt Politikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Wirtschaftswissenschaften. 23 Jahre lang arbeitete sie als Lehrerin, dann drei Jahre im hessischen Kultusministerium. Von 1998 bis zu ihrer Pensionierung 2011 leitete sie ein Gymnasium und eine Integrierte Gesamtschule. Zu der Vorstellung ihres Buches am 3. Juni im Sprengel-Kino waren rund 60 Besucher gekommen. Unter den Zuhörern waren zahlreiche Ehemalige des einstmals weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Unternehmens. Sie bereicherten die Lesung durch etliche persönliche Erinnerungen und Anekdoten und ließen sich ihre gekauften Exemplare der Chronik von der Autorin signieren.
Möglicherweise wird der ein oder andere bereits über den Namen der VIVANI Pralinen gestolpert sein. "Truffes"? Sind das Trüffel? Und was sind Trüffel eigentlich genau, haben sie etwas mit Pilzen zu tun? Viele Fragen und Grund genug, sich auf eine Reise in die Welt der Pralinen zu begeben. Erfahrt bei uns, was eine Praline eigentlich ausmacht, wer sie erfunden hat und wie man die verschiedenen Arten unterscheiden kann.
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Was genau ist eine Praline?
Die Praline, oder auch Praliné, kann zweifelsfrei als die Königin der Schokoladenerzeugnisse bezeichnet werden. Das liegt zum einen an ihrer aufwendigen und handwerklich anspruchsvollen Herstellungsweise, zum anderen an den erlesenen Zutaten und besonderen Geschmackskompositionen. Fest steht jedenfalls: Laut Kakaoverordnung muss eine Praline zu mindestens 25 % aus Schokolade bestehen, sonst darf sie sich nur Konfekt nennen. Ihre Größe muss zudem mundgerecht sein.
Zur Entstehungsgeschichte der Praline halten sich zwei Ursprungsmythen. Als erster kommt ein deutscher Koch am Ende des 17. Jahrhunderts ins Spiel, dessen Name im Laufe der Zeit wohl verlorengegangen ist. Geblieben ist das Wort „Praline“, mit dem besagter Koch eine Kreation für seinen Herrn betitelte. Dieser war kein Geringerer als César de Choiseul, Comte de Plessis-Praslin, seines Zeichens Marschall von Frankreich und Gesandter des französischen Sonnenkönigs Louis XIV beim sogenannten „Immerwährenden Reichstag“ in Regensburg. Die Legende besagt, der Koch verfeinerte das damals gängige Nervenfutter bei langen Verhandlungen, gezuckerte Mandeln und Nüsse, mit einem Schokoladenüberzug. Erst 1912 stellte dann ein Mann namens Jean Neuhaus die erste Formpraline her. Dazu goss er kleine Metallförmchen dünn mit Schokolade aus, befüllte sie und verschloss sie anschließend mit einem Schokoladenplättchen.
Nach Neuhausens wichtiger Entdeckung der Formpraline wurden im Zuge der fortschreitenden Technisierung rasch Maschinen zur industriellen Herstellung von Pralinen entwickelt. Praline ist nicht gleich Praline - wo liegen die Unterschiede? Pralinen bieten einen riesigen Spielraum für Kreativität. Verzierungen aller Art sind denkbar und auch die Kombinationen der Geschmacksrichtungen sind schier unendlich.
Unterscheidungen: Trüffel, Praline und Herstellungsmethoden
Doch kann man Pralinen auch unterscheiden. Dazu bieten sich zwei Kriterien an: die Unterscheidung nach dem Hauptbestandteil der Füllung sowie die Unterscheidung nach Herstellungsverfahren. Als Hauptbestandteile der Füllungen werden in der Regel Marzipan, Nougat, Karamell, Liköre oder andere hochprozentige Spirituosen sowie Ganache verwendet. Bei letzterer handelt es sich um eine Creme aus Sahne und Schokolade, die je nach Mengenverhältnissen eine unterschiedliche Festigkeit haben kann. Unterscheidet man nach Herstellungsverfahren, sind Trüffel (gefüllte Hohlpralinen) die absolute Königsklasse. Im französischsprachigen Raum auch Truffes genannt, erkennt man eine Trüffelpraline auf den ersten Blick an ihrer kugeligen Form. Trüffel werden bei professioneller und industrieller Fertigung zumeist mithilfe von sogenannten Pralinenhohlkugeln hergestellt.
Die vorgegossenen Kugeln bekommen eine Füllung, zumeist Ganache, und werden für ein ebenmäßiges Erscheinungsbild anschließend noch einmal in Schokolade getaucht. Anschließend kann der Trüffel noch in Kakao, Fruchtpulver o. Ä. gewälzt werden. Bei der Herstellung von Hand kann schnittfeste Ganache auch mit den Händen gerollt und anschließend mithilfe einer Pralinengabel in ein Kuvertürebad getaucht werden. Formpralinen sind eine weitere bekannte Pralinenspielart. Verwendet werden unterschiedlichste Pralinenformen, die mit einer dünnen Schicht Schokolade ausgegossen werden. Hier ist genaues Arbeiten gefragt, damit die Schokoladenhülle am Ende nicht bricht. Schnittpralinen entstehen häufig mithilfe eines Metallrahmens. Unterschiedliche Schichten werden in mehreren Schritten gleichmäßig übereinander aufgetragen. Sind alle Massen fest geworden, kann das Ganze vorsichtig in Quadrate oder andere Formen geschnitten werden. Einige Schichtpralinen, z. B. Schichtnougat, werden anschließend nicht schokoliert, denn die unterschiedlichen Schichten fungieren hier selbst als Dekoration. Eine andere Art, Schichtpralinen herzustellen, ist das Rollen von z. B. Etwas seltener sind aufgespritzte Pralinen. Bei dieser Art wird die Praline entweder mithilfe eines Spritzbeutels direkt auf einen Untergrund dressiert, von dem sie sich gut ablösen lässt. Es kommen aber auch dünne Schokoladenplättchen zum Einsatz, auf welche die Rohmasse gespritzt wird.
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Was ist eine Trüffelpraline? Trüffel Pralinen gehören zu den beliebtesten Pralinen, die es online zu kaufen gibt. Trüffel-Pralinen sind gefüllt mit einer cremigen Füllung aus Butter, Sahne und Kuvertüre. Diese cremigen Masse wird auch Ganache genannt und meistens auch mit Alkohol veredelt. Das können dann zum Beispiel Eierlikör, Marc de Champagne oder Kirschwasser sein. Bestellen Sie also gleich Ihre Lieblings-Pralinen online und genießen Sie selbst, oder kaufen Sie Pralinen als Geschenk zum Geburtstag, Hochzeitstag, Weihnachten, Ostern oder Jubiläum.
Was ist der Unterschied zwischen Trüffel und Pralinen? Grundsätzlich gilt alle Trüffel sind Pralinen, jedoch nicht alle Pralinen sind Trüffel. Trüffelpralinen sind immer rund und mit einer cremigen Füllung versehen sowie mit Alkohol, Gewürzen und Aromen gefüllt. Der Name Trüffel-Praline kommt von ihrem Aussehen. Die leicht unregelmäßige Schokoladenhülle hat etwas Ähnlichkeit mit den Trüffelpilzen. Der Unterschied zu Praline kommt nicht vom Kakaogehalt, nicht von der Füllung oder davon ob sie mit oder ohne Alkohol ist. Der Unterschied liegt einfach darin, dass Trüffel immer rund sind, Pralinen hingegen können alle anderen Formen haben.
Die Praline - Vielfalt in Form und Füllung. Die Praline ist die Königin der feinen Confiseriekunst. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Französischen - vermutlich benannt nach dem Herzog von Plessis-Praslin, dessen Koch um 1670 erstmals Nüsse in Karamell tauchte. Heutzutage versteht man unter „Praline“: Eine kleine, kunstvoll hergestellte Konfektkreation, meist mit einer Füllung und einem Schokoladen- oder Zuckerüberzug. Pralinen gibt es mit Nougat- oder Marzipanfüllung, Ganache, Likör, Früchten, Nüssen, Crunch, Krokant, Gelee oder Sahnecreme. Teils mit Dekor, Blattgold, Gewürzen oder ausgefallenen Zutaten. Sie können eckig, rund, oval oder herzförmig sein - und stammen aus einem breiten Spektrum handwerklicher oder industrieller Fertigung.
Der Trüffel - edel, cremig, rund. Der Schokoladentrüffel - im Französischen „truffe au chocolat“ - wurde im 19. Jahrhundert erfunden und ist nach der teuren Edelknolle benannt, der er in Form und Farbe ähnelt. Ein echter Trüffel ist: Rund, zartschmelzend und mit einer weichen Ganache-Füllung aus Sahne und Schokolade. Typisch für Trüffel: weiche, cremige Textur (nicht schnittfest) oft mit Kakaopulver, Zucker oder Kuvertüre umhüllt; meist handgerollt und nicht maschinell geformt; keine festen Zutaten wie Nüsse oder Krokantstücke im Inneren; häufig mit Alkohol (z. B. Champagne-, Cognac- oder Rumtrüffel).
Praline & Trüffel: Zwei Geschwister der süßen Verführung. Ob Trüffel oder Praline - beide sind kleine Meisterwerke der Chocolaterie. Der Unterschied liegt weniger im Genuss als in der Herstellung: Während der Trüffel der sinnlich-cremige Verführer ist, glänzt die Praline als die elegante, oft detailverliebte Variation. Beide gehören zum Feinstem, was Schokolade zu bieten hat. Und wer es nicht ganz genau nimmt - darf sie einfach alle genießen.
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Praktische Hinweise und Verzehr
Eine Praline zeichnet sich durch ihre hochwertige Schokolade und die raffinierte Füllung aus. Pralinen sollten kühl und trocken gelagert werden, idealerweise bei einer konstanten Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Ja, mit etwas Übung und den richtigen Zutaten kann man auch zu Hause wunderbare Pralinen herstellen.
Table: Wesentliche Merkmale von Pralinen und Trüffeln
| Merkmal | Praline | Trüffel |
|---|---|---|
| Herkunft | Französische Confiserie, vielfältige Formen | Ganache-Füllung, oft rund |
| Hülle | Schokolade oder Zuckerüberzug | Schokoladenhülle umganache-fix |
| Füllung | Nougat, Marzipan, Gelee, Liköre, Ganache | |
| Herstellungsverfahren | Formpralinen, Schichtpralinen, Aufspritzformen | Hohlkugeln, Hand- oder Maschinenproduktion |
| Typische Textur | Variiert, oft fest bis halbfest | Weich, cremig |
Wagner Pralinen werden seit Generationen aus besten natürlichen Zutaten von Hand gefertigt. Seit 120 Jahren fertigt das Haus Wagner Spezialitäten von erlesenem Genuss. Aus der Feinkost entwickelte sich die legendäre Passion für feinste Schokoladen, handgemachte Trüffel und Pralinés. In der Tradition norddeutscher Handwerkskunst gründete Emil Wagner 1891 das Stammhaus in Schleswig-Holstein. Heimische Rohstoffe vereinten sich schon damals mit Kostbarkeiten aus den nahen Hafenstädten. Sohn Willy Wagner führte das Haus zur hohen Professional der Chocolaterie. Reinhard Wagner, Enkel des Gründers, ging 1953 in die Schweiz, wo er in Zürich die europäische Kunst feinster Trüffelherstellung und die Fertigkeiten eines Confiseurs erlernte. Heute führen die Brüder Jörg und Reinhard Wagner junior das Unternehmen in vierter Generation. Ihre Leidenschaft für feine Confiserie-Spezialitäten paart sich mit dem Anspruch auf höchste Qualität.
Die Praline, auch Praliné genannt, ist ein Produkt aus feinster Schokolade und muss genauso bemessen sein, dass es mit einem Bissen genossen werden kann. Pralinen sind mit geschmacksbestimmenden Füllungen, wie Nougat, Nüsse, Pistazien, Likör, Marzipan oder Früchten. Außerdem muss die Praline mindestens zu 25 Prozent aus Schokolade bestehen. Ist das nicht der Fall, so spricht man lediglich von Konfekt. Pralinés sind kleine Kunstwerke der Chocolatierskunst. Um sie zu erschaffen bedarf es neben den hochwertigen Zutaten und viel Zeit auch außergewöhnlicher Ideen und Kreativität. Da geht es doch wesentlich schneller Pralinen online zu kaufen. Diese kommen in kürzester Zeit zu Ihnen nach Hause, wo Sie sofort jede einzelne genießen können. Denken Sie beim Kauf und Genuss daran, in jeder Praline steckt echtes Handwerk, Kunstfertigkeit und viel Liebe zum Detail.
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