Neuhaus Pralinen Sorten Übersicht: Geschichte, Klassiker und ikonische Kollektionen

Seit mehr als 100 Jahren stellt die belgische Firma Neuhaus Schokoladenprodukte und Pralinen im hochpreisigen Premiumsektor her und gilt als eine der besten Confisserien der Welt. Bis heute zählt Neuhaus zu den bekanntesten und beliebtesten Herstellern von Premiumpralinen auf der ganzen Welt.

Die Neuhaus Gruppe ist noch immer ein unabhängiger Hersteller von Pralinen und anderen Schokoladendelikatessen auf dem Gebiet des Luxusschokoladenprodukte. Außerdem wurden verstärkt Schokoladen und andere Genussprodukte angeboten.

Historische Illustration: Galerie de la Reine, Brüssel, und frühe Neuhaus-Boutique

Ursprünge: Von der „confisere pharmaceutique“ zur Confiserie-Ikone

Die Geschichte von Neuhaus beginnt 1857, als der Schweizer Jean Neuhaus seine Heimatstadt Neuchâtel in der Schweiz verlässt und in der neuen und edlen Galerie de la Reine in Brüssel eine „confisere pharmaceutique“, eine pharmazeutische Confiserie eröffnet. Dort verkauft er Hustenbonbons, Lakritz und andere Riegel aus Bitterschokolade, die er im Keller selbst herstellt.

Unter der Führung von Neuhaus‘ Sohn Frédéric, einem ausgebildetem Konditor, wird das Geschäft 1895 in „Confiserie et Chocolaterie Neuhaus-Perrin“ umbenannt. Außerdem wurden verstärkt Schokoladen und andere Genussprodukte angeboten.

Die Erfindung der gefüllten Praline

1912 übernimmt Jean Neuhaus, Sohn von Frédéric und Enkel des Gründers Jean Neuhaus, die Geschäfte. Er entwickelte ein Verfahren, mit dem Metallförmchen mit flüssiger Schokolade auszugießen um sie dann mit gehackten Nüssen, Trockenfrüchten, Likör und anderem zu füllen und sie mit Schokoladen zu verschließen. Nach dem Erkalten konnten die fertigen Pralinen aus den Formen gestürzt werden. Diese ersten gefüllten Schokoladenbissen nannte Neuhaus „Praline“ - die Praline, wie wir sie heute kennen, war erfunden!

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Manufaktur-Prozess: Ausgießen der Formen, Füllungen und Verschließen von Neuhaus-Pralinen

Ballotin: Die ikonische Verpackung

Kurze Zeit später, im Jahr 1915 entwickelte Jean Neuhaus zusammen mit seiner Frau Louise Agostini eine kunstvoll gestaltete Pappschachtel, in der man Pralinen transportieren und lagern konnten, ohne dass diese dabei zerbrachen. Diese „Ballotin“ genannte Verpackung ersetzte die bis dahin benutzten Papiertüten, in denen die Pralinen beschädigt wurden.

Neuhaus Pralinenklassiker und Sorten

Im Laufe der Jahre wurden von Neuhaus immer wieder Pralinenklassiker entwickelt, die zum Teil auch heute noch im Programm von Neuhaus zu finden sind, wie bspw. Bonbon 13, Astrid, Caprice und Tentation. Neuhaus pflegte auch immer ein besonders enges Verhältnis zum belgischen Königshaus, das die Pralinenmacher immer wieder zu neuen Kreationen inspirierten.

Royale Inspirationen

Die Praline „Astrid“ wurde bspw. 1937 zu Ehren der sehr beliebten belgischen Königin Astrid entwickelt. Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.

Infografik: Neuhaus-Klassiker - Astrid, Caprice, Tentation, Bonbon 13, Baudouin, Fabiola, Albert, Paola

Klassiker im Überblick

Im Laufe der Jahre wurden von Neuhaus immer wieder Pralinenklassiker entwickelt, die zum Teil auch heute noch im Programm von Neuhaus zu finden sind, wie bspw. Bonbon 13, Astrid, Caprice und Tentation. Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.

  • Astrid: Die Praline „Astrid“ wurde bspw. 1937 zu Ehren der sehr beliebten belgischen Königin Astrid entwickelt.
  • Caprice: Im Laufe der Jahre wurden von Neuhaus immer wieder Pralinenklassiker entwickelt, die zum Teil auch heute noch im Programm von Neuhaus zu finden sind, wie bspw. Bonbon 13, Astrid, Caprice und Tentation.
  • Tentation: Im Laufe der Jahre wurden von Neuhaus immer wieder Pralinenklassiker entwickelt, die zum Teil auch heute noch im Programm von Neuhaus zu finden sind, wie bspw. Bonbon 13, Astrid, Caprice und Tentation.
  • Bonbon 13: Im Laufe der Jahre wurden von Neuhaus immer wieder Pralinenklassiker entwickelt, die zum Teil auch heute noch im Programm von Neuhaus zu finden sind, wie bspw. Bonbon 13, Astrid, Caprice und Tentation.
  • Baudouin: Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.
  • Fabiola: Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.
  • Albert: Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.
  • Paola: Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.

Zeitstrahl: Meilensteine und Sortenentwicklung

Jahr Meilenstein Relevante Sorten
1857 Die Geschichte von Neuhaus beginnt 1857, als der Schweizer Jean Neuhaus seine Heimatstadt Neuchâtel in der Schweiz verlässt und in der neuen und edlen Galerie de la Reine in Brüssel eine „confisere pharmaceutique“, eine pharmazeutische Confiserie eröffnet. -
1895 Unter der Führung von Neuhaus‘ Sohn Frédéric, einem ausgebildetem Konditor, wird das Geschäft 1895 in „Confiserie et Chocolaterie Neuhaus-Perrin“ umbenannt. -
1912 Er entwickelte ein Verfahren, mit dem Metallförmchen mit flüssiger Schokolade auszugießen um sie dann mit gehackten Nüssen, Trockenfrüchten, Likör und anderem zu füllen und sie mit Schokoladen zu verschließen. Erste „Praline“
1915 Kurze Zeit später, im Jahr 1915 entwickelte Jean Neuhaus zusammen mit seiner Frau Louise Agostini eine kunstvoll gestaltete Pappschachtel. Ballotin
1937 Die Praline „Astrid“ wurde bspw. 1937 zu Ehren der sehr beliebten belgischen Königin Astrid entwickelt. Astrid
1959-1960 Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert. Baudouin, Fabiola, Albert, Paola
Schematische Darstellung: Aufbau einer gefüllten Neuhaus-Praline (Schale, Füllung, Verschluss)

Stil, Qualität und Positionierung

Seit mehr als 100 Jahren stellt die belgische Firma Neuhaus Schokoladenprodukte und Pralinen im hochpreisigen Premiumsektor her und gilt als eine der besten Confisserien der Welt. Die Neuhaus Gruppe ist noch immer ein unabhängiger Hersteller von Pralinen und anderen Schokoladendelikatessen auf dem Gebiet des Luxusschokoladenprodukte.

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Neuhaus pflegte auch immer ein besonders enges Verhältnis zum belgischen Königshaus, das die Pralinenmacher immer wieder zu neuen Kreationen inspirierten. Bis heute zählt Neuhaus zu den bekanntesten und beliebtesten Herstellern von Premiumpralinen auf der ganzen Welt.

Porträt: Tradition, Königshaus-Bezug und heutige Neuhaus-Kollektionen

Kauf- und Sammlerhinweise

Kurze Zeit später, im Jahr 1915 entwickelte Jean Neuhaus zusammen mit seiner Frau Louise Agostini eine kunstvoll gestaltete Pappschachtel, in der man Pralinen transportieren und lagern konnten, ohne dass diese dabei zerbrachen. Diese „Ballotin“ genannte Verpackung ersetzte die bis dahin benutzten Papiertüten, in denen die Pralinen beschädigt wurden.

Nach dem Erkalten konnten die fertigen Pralinen aus den Formen gestürzt werden. Diese ersten gefüllten Schokoladenbissen nannte Neuhaus „Praline“ - die Praline, wie wir sie heute kennen, war erfunden!

Stimmungsbild: Ballotin-Geschenkbox mit assortierten Neuhaus-Pralinen

Sortenbezug in Sammlungen und Geschenksets

Im Laufe der Jahre wurden von Neuhaus immer wieder Pralinenklassiker entwickelt, die zum Teil auch heute noch im Programm von Neuhaus zu finden sind, wie bspw. Bonbon 13, Astrid, Caprice und Tentation. Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert.

  • Bonbon 13
  • Astrid
  • Caprice
  • Tentation
  • Baudouin
  • Fabiola
  • Albert
  • Paola
Unboxing: Neuhaus Ballotin mit Klassikern und royalen Pralinen

Handwerkliche Merkmale der Sorten

Er entwickelte ein Verfahren, mit dem Metallförmchen mit flüssiger Schokolade auszugießen um sie dann mit gehackten Nüssen, Trockenfrüchten, Likör und anderem zu füllen und sie mit Schokoladen zu verschließen. Nach dem Erkalten konnten die fertigen Pralinen aus den Formen gestürzt werden.

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Makroaufnahme: Texturen von Füllungen (Nüsse, Trockenfrüchte, Likör) in Neuhaus-Pralinen

Neuhaus und die Pralinenkultur

Neuhaus pflegte auch immer ein besonders enges Verhältnis zum belgischen Königshaus, das die Pralinenmacher immer wieder zu neuen Kreationen inspirierten. Die Praline „Astrid“ wurde bspw. 1937 zu Ehren der sehr beliebten belgischen Königin Astrid entwickelt.

Als im Jahr 1959 König Baudouin und Fabiola und 1960 Prinz Albert und Paola heirateten, wurden von Neuhaus die vier Pralinensorten Baudouin, Fabiola, Albert und Paola kreiert. Bis heute zählt Neuhaus zu den bekanntesten und beliebtesten Herstellern von Premiumpralinen auf der ganzen Welt.

Karte: Belgien - Brüssel, Galerie de la Reine, kultureller Kontext der Pralinen

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