Milka Schokolade mit Karamell: Sorten, Inhaltsstoffe und Bewertung
Milka Caramel vereint zarte Alpenmilch-Schokolade mit einem flüssigen Karamellkern für ein cremig-süßes Schokoladenerlebnis. Süß, cremig und zart zugleich - die Kombination aus zartschmelzender Alpenmilch-Schokolade und dem intensiven Karamellgeschmack sorgt für ein harmonisches, cremig-süßes Genusserlebnis.
Produktbeschreibung und Varianten
Mit flüssigem Karamellkern - Milka Caramel vereint zarte Alpenmilch-Schokolade mit einem verführerischen, flüssigen Karamellkern für ein besonderes Schokoladenerlebnis. Die Karamell Schokolade von Milka ist ein zarter Schokoladengenuss mit einer cremigen Karamellfüllung umhüllt von zarter Alpenmilch für jeden Schokoladen-Liebhaber. Praktische 100g-Tafel für jeden Genussmoment - perfekt zum Teilen, für kleine Pausen oder als zarter Snack zwischendurch. Hergestellt mit 100 Prozent Alpenmilch - für vollen Geschmack und puren Genuss bei jedem Bissen.
Milka - zarter Schokoladengenuss seit 125 Jahren. Entdecke viele köstliche Sorten und finde deine Lieblingssorte im Milka Sortiment. Konkreter Preis abhängig vom Standort. Artikelnummer 2303269.
Inhaltsstoffe und technische Hinweise
Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes.
Die Verbindung von Polyglycerin und Polyrizinsäure hat stark emulgierende Wirkung und eignet sich besonders, um wasserlösliche Verbindungen sehr fein in ölhaltigen Substanzen zu verteilen. Sie verbessert die Wirksamkeit von Lecithin (E 322), verringert die Zähflüssigkeit von Schokoladenmassen und verbessert ihre Fließfähigkeit. Polyglycerin-Polyricinoleat hilft darüber hinaus, dünne und sehr gut haftende Kuvertüre-Überzüge zu erzeugen. Polyglycerin-Polyricinoleat entsteht durch mehrere chemische Reaktionen aus Glycerin und Rozinolsäure, die dafür zunächst zu jeweils langen Molekülketten (Polymere) verbunden werden. Durch Veresterung werden diese beiden Polymere verbunden. Bei Glycerinverbindungen tierische Herkunft oder Herstellung aus genverändertem Soja möglich.
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Die duldbare tägliche Aufnahmemenge kann leicht überschritten werden, z. B. bei Kindern durch den Verzehr einer Tafel Schokolade. Im Tierversuch wurden bei hoher Dosis Nieren- und Lebervergrößerungen festgestellt.
Fette, Lecithin und Emulgatoren
Mono- und Diglyceride sind Spalt- bzw. Abbauprodukte von Speisefettsäuren, die aus Triglyceriden bestehen. In Verbindung mit warmem Wasser haben sie emulgierende Eigenschaften, die durch den Zusatz von Salzen der Speisefettsäuren (E 470 a) verstärkt werden. Mono- und Diglyceride werden in einer chemischen Reaktion (Veresterung) aus Fettsäuren und Glycerin (E 422) hergestellt. Die Herstellung von Speisefettsäuren aus tierischen Fetten ist möglich, üblicherweise werden jedoch pflanzliche Fette wie etwa Sojaöl eingesetzt.
Lecithin gehört als natürlicher fettähnlicher Stoff zur Gruppe der Phospholipide. Lecithin ermöglicht als Emulgator, dass sich Fett- und Wasser-Phasen eines Lebensmittels nicht trennen. Als Mehlbehandlungsmittel verbessert es die Knet- und Formeigenschaften von Teigen und verlangsamt das Altbackenwerden von Gebäck. Lecithin wird überwiegend aus Sojabohnen gewonnen. Auch Sonnenblumen, Raps, Erdnüssen, Mais und Eigelb können Rohstoffe sein.
Palmöl: Herkunft, Kritik und Nachhaltigkeit
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Palmöl. Mondelez erhält 13,53 von 24 möglichen Gesamtpunkten auf der WWF International Scorecard 2024. Sie setzten 97 Prozent zertifiziertes Palmöl ein. Palmöl findet sich in rund jedem zweiten Supermarktprodukt von Margarine, Pizzen und Süßwaren bis zu Kosmetika und Waschmitteln. Seit 2016 müssen in der EU Lebensmittel die Palmöl enthalten entsprechend deklariert werden.
Um Platz für Ölpalmplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der wild lebenden Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% gesunken. Seit 2016 gilt auch der Borneo Orang-Utan als unmittelbar vom Aussterben bedroht.
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Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist - nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Für den Anbau von Ölpalmen werden die Torfböden entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird bei der Brandrodung und den damit einhergehenden, alljährlichen Torf- und Buschbränden viel CO2 emittiert. Die Waldbrände in Indonesien im Jahr 2015 setzten mehr klimaschädliches CO2 frei als zeitgleich die ganzen USA.
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Greenpeace kritisiert unter Anderem, dass der RSPO in einigen Fällen nachweislich nicht in der Lage war die nachhaltigen Anbaumethoden der zertifizierten Lieferanten sicherzustellen. Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind.
Fordere Hersteller aktiv dazu auf, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Das kannst Du über den jeweiligen Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen.
Allergene, Ernährungsinfo und Unverträglichkeiten
Dieses Produkt ist glutenfrei. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein.
Dieses Produkt enthält Laktose. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt. Dies führt zu Symptomen wie Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten.
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Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs. Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden.
Dieses Produkt kann Bestandteile von toten Tieren enthalten. Auf Grund von fehlenden, widersprüchlichen oder unverständlichen Daten ist keine definitive Einschätzung möglich. Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Sind die Verpackungsangaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Label, Recycling und rechtliche Hinweise
Labelinhaber ist die Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH (DSD), ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das wiederum der DSD - Duales System Holding GmbH & Co. KG angehört. Die Holding bündelt alle unternehmerischen Aktivitäten des Grünen Punkts. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese gibt vor, dass Verkaufsverpackungen durch Hersteller und Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Ziel des Labels ist, Verpackungsmaterialien wieder zu verwenden und so Rohstoffe einzusparen.
Gegen eine Gebühr übernimmt das DSD die Aufgabe der Sammlung, Sortierung und Verwertung der gebrauchten Verkaufsverpackungen. Diese Gebühr richtet sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen. Für die Nutzung des Symbols auf den Verpackungen muss eine zusätzliche Lizenzgebühr entrichtet werden. Seit 2009 ist es nicht mehr Pflicht, das Symbol auf Verpackungen anzubringen. Er ist lediglich ein Symbol dafür, dass die entsprechende Verpackung über die Gelbe Tonne beziehungsweise den Gelben Sack entsorgt werden darf. Der Grüne Punkt sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus.
Hinweis zur Zuverlässigkeit von Angaben
Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. *Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Die Einschätzungen und Informationen beruhen häufig auf Datenbanken und Nutzer:innen-Einträgen; CodeCheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Tabelle: Wichtige Hinweise zu Inhaltsstoffen und Eigenschaften
| Eigenschaft | Information |
|---|---|
| Größe | 100 g-Tafel |
| Hauptmerkmale | Zartschmelzende Alpenmilch-Schokolade mit flüssigem Karamellkern |
| Enthält | Laktose, Bestandteile tierischen Ursprungs |
| Gluten | Produkt ist glutenfrei (laut Verpackungsangaben) |
| Enthält Palmöl | Ja - Informationen zu Herkunft und Nachhaltigkeit beachten |
| Emulgatoren | Lecithin, Mono- und Diglyceride, Polyglycerin-Polyricinoleat |
Tipps für bewussten Genuss
- Beachte die Etikette auf der Verpackung für verbindliche Angaben zu Zutaten und Nährwerten.
- Wer auf nachhaltiges Palmöl Wert legt, sollte Hersteller aktiv auffordern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung zu verwenden.
- Bei Unverträglichkeiten (Laktose, Gluten, Allergien) immer die Produktangaben prüfen.
- Genieße Milka Caramel in kleinen Portionen: die duldbare tägliche Aufnahmemenge bestimmter Zusatzstoffe kann bei übermäßigem Konsum leicht überschritten werden.
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